kuenic

Erziehungsberater/in gegen Seelische gesundheit im Kindesalter

8 Beiträge in diesem Thema

Hallo alle zusammen,

ich interessiere mich für den Kurs zur Erziehungsberaterin

Jetzt habe ich mir alle Unterlagen von allen anbietenden Fernschulen zusenden lassen.

Am ansprechendsten sind für mich Impulse und ALH

Impulse bietet einen sehr umfangreichen Kurs als Erziehungs-Entwicklungsberaterin an und die ALH einen Kurs "Seelische Gesundheit im Kindesalter-- Erziehungs und Entwicklungsberatung".

Nun bin ich unschlüssig welcher Kurs für mich geeignet ist.

1. Wer bin ich?

Also ich bin 39 und habe 4 eigene und 1Pflegetochter.

Ich arbeite als qualifizierte Betreuungsperson in einem Kindertreff (Art Krippe)in einem Familien-Sevice-Büro vom Jugenamt.

Dort betreue ich Kinder im Alter von 0-3Jahren.Oft stammen diese Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen.

Außerdem evtl. Bereitschaftspflege in Überlegung.

Deshalb das Interesse.

2.Was wünsche ich mir vom Kurs?

-Ich möchte gerne Hilfe anbieten für Eltern ,die überfordert sind und Hilfe bei der Erziehung benötigen.

-Ich möchte gern für unsere eigene Familie (traumatisiertes Pflegekind)aus dem Kurs profitieren.

Wer hat Erfahrung mit einem der Kurse?

Was würdet ihr mir raten?

Für hilfreiche Tipps wäre ich sehr dankbar!!

Liebe Grüße

Nicole

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Hallo,

ich habe mich " nur " in einem pädagogischen Grundkurs der Fabi fortgebildet der ca 7 Monate 2x in der Woche Schule hatte.(Der Kurs war etwas intensiver als eine Qualifizierung zur Tagesmutter )Habe auch darüber ein Zertifikat.Danach habe ich mehrere Fortbildungen für Kinder von 0-3 J gemacht.(Auch mit Zertifikat)

Ein Praktikum im Kindergarten und arbeite auch hier mit dem Kindergarten zusammen zwecks Erfahrungsaustausch ect.

LG

Nicole

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Das Studium Frühpädagogik kann ich durch 5 Kinder und meinen Job vergessen wenn es nicht als Fernstudium zu machen ist...

Ausbildung zur Erzieherin hab ich auch schon überlegt ,geht sogar als Fernstudium...

aber ist sehr teuer und das beratende fällt damit auch irgendwie weg...

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kommt aber der Beratertätigkeit nicht gleich....

und ich glaub die Ansprüche sind sehr hoch....Schule ist schon so lange her...:-(

ich denke das der zeitaufwand enorm wäre...mit Familie...hmmm

Werde aber mal googlen...

Hat denn keiner Erfahrung mit den Kursen??

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Hallo kuenic,

spontan sind mir zwei Optionen für Dich eingefallen:

1. Ein grundständiges Studium in Soziale Arbeit oder Sozialpädagogik. Ein Bachelor würde Dir da bestimmt schon genügen. Viele Hochschulen und Universitäten, z.B. in Frankfurt am Main, bieten das Studium in Teilzeit an. Das ist für Mütter, Menschen die jemanden pflegen oder Berufstätige gedacht und kostet etwas weniger als die gängigen Semestergebühren (in Hessen um die € 200,- pro Semester, also etwa € 400,- im Jahr). Vereinbare doch mal einen Termin zur Studienberatung an einer Hochschule oder Universität in Deiner Nähe, welche diese Studiengänge anbieten. Ein Studium hat natürlich viele Vorteile, aber auch den Nachteil, das es in Teilzeit bestimmt um die 5 bis 6 Jahre dauert. Ob Dir es Dir das Wert ist? Dein Pflegekind wäre dann bestimmt schon aus dem Gröbsten heraus...

2. Die Weiterbildung in "Systemischer Beratung" dauert i.d.R. nur zwei Jahre, ist anerkannt und im sozialen Bereich gern gesehen. Schaue mal hier! Eine Kollegin von mir hat diese Weiterbildung in Hanau gemacht und war sehr zufrieden damit. Sie hängt jetzt sogar die Ausbildung zur Familientherapeutin dran. Es gibt sicherlich auch ein Weiterbildungsinstitut in Deiner Nähe und dort gibt es bestimmt auch Informationsveranstaltungen oder Vorgespräche.

Ich kenne die von Dir angegebenen Fernlehrgänge "Erziehungsberater/in" sowie "Seelische Gesundheit im Kindesalter" nicht. Deshalb kann ich mich inhaltlich nicht dazu äußern. In diesem Bereich halte ich jedoch nicht viel von Fernlehrgängen, weil gerade dabei der Austausch und das gemeinsame Reflektieren wichtig ist.

Hast Du Deinen Arbeitgeber (Jugendamt, Kindergrippe) mal nach der Meinung gefragt?

LG Tinka


B.Sc. Psychologie, FernUni Hagen (ab WS 2011/2012)

Diplom Ergotherapeutin (FH), DIPLOMA Hochschule (2011)

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Hallo,

dort erfülle ich aber die Zugangsvoraussetzungen leider nicht :-(

Außerdem wird das schwierig mit meiner Arbeit...(morgens Arbeit ---ab mittag Kinder +Haushalt)

ja meinen Arbeitgeber habe ich gefragt....sie schaut sich die Unterlagen noch an...

Hab ja noch Zeit .... :-)

LG

Kuenic

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Hallo kuenic,

ich kann mich einigen meiner Vorredner nur anschließen, versuche erstmal eine Ausbildung mir "staatlicher" Anerkennung zu machen auf dieser du aufbauen kannst, alle anderen Fortbildungen sind zwar gerne gesehen berechtigen dich aber nicht irgentwie beratend tätig zu werden, zumindest nicht offiziell in Projekten von Jugendämtern oder prof. Trägern.

Einer Weiter bildung in systemischer Beratung bitte nur mit vorheriger Ausbildung sonst fehlen dir berufsspezifische Grundlangen, zumal diese in der Regel auch Elend teuer sind.

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Ja ,das habe ich mir bei der systemischen Beratung auch gedacht.

Ich habe jetzt etwas anderes gefunden..werde erstmal eine Fortbildung als

"Fachkraft Kleinstkindpädagogik (VHS) "für Erzieherinnen machen..

Habe dort angerufen ob ich teilnehmen kann und die haben gesagt meine Qualifizierung reicht dafür aus..da ich ja schon in einer Art Krippe arbeite..

danach werden wir weitersehen,,,,

LG

Kuenic

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