Shyla

Diplomkauffrau sinnvoll?

6 Beiträge in diesem Thema

Hallo ihr Lieben,

ich trage mich schon seit langem mit dem Geadnken, zusätzlich zu meinem Vollzeitstudium Sozialarbeit ein Fernstudium zur Diplomkauffrau zu absolvieren, um einen zusätzlichen beruflichen Abschluss zu erlangen. Nachdem ich gestern diesbezüglich einen sehr informativen Termin bezgl. Finanzierung, Zeitaufwand u.s.w. bei der AKAD hatte, stellt sich mir nur noch eine Frage: Ist es heutzutage wirklich noch sinnvoll, BWL zu studieren? Ich selbst habe an dem Stoff sehr großes Interesse, aber bringt der reine Abschluss beruflich wirklich mehr Chancen? Was habt ihr für Erfahrungen? Vielen Dank für eure Mühe!

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!

Liebe Grüße

Kristin

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Ich sehe jetzt nicht, was das mit "heutzutage" zu tun hat. Aber allgemeine würde ich sagen, es bringt schon was, jedenfalls dann, wenn die Studiengänge sinnvoll verknüpft werden (auch z. B. in Praktika), die Leistungen stimmen und die Studiendauer. Wenn man natürlich ewig braucht, um zwei schlechte Abschlüsse zu machen und nicht demonstrieren kann, worin der Nutzen liegt, sieht es natürlich schlecht aus.

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Hallo Kristin,

in was für einem Bereich möchtest Du denn später tätig werden?

Allgemein kann man sagen, dass betriebswirtschaftliche Studiengänge immer noch sehr gefragt sind und viele Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt eröffnen.

Du möchtest parallel zu Deinem Vollzeit-Präsenzstudium noch ein akademisches Fernstudium absolvieren? - Ich halte das für recht ambitioniert, was den Stoff-Umfang etc. angeht.

Viele Grüße

Markus


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Vielen Dank für eure schnellen Antworten:)

@Markus: Ich möchte gern flexibel einsetzbar sein. Ein Traum wäre natürlich, Führungspositionen, z. B. Heimleitung, oder Leitungsfunktionen in anderen sozialen Einrichtungen zu übernehmen. Allerdings könnte ich mir auch vorstellen, in Wirtschaftsunternehmen zu arbeiten, und dort von Kenntnissen aus meinem Sozialarbeitsstudium zu profitieren (v.a. Wissen über die Sozialversicherungen und deren Träger, methodische Konfliktlösung, Erwachsenenbildung). Außerdem bin ich der Meinung, dass es nicht falsch sein kann, sich eine Art zweites Standbein aufzubauen, da im sozialen Bereich zur Zeit massiv gekürzt wird...

Ich kann mir vorstellen, dass der Zeitaufwand nicht gerade gering sein wird, aber mit meinem Präsenzstudiengang fühle ich mich nicht wirklich ausgefüllt... Da aber der finanzielle Aufwand für das Fernstudium sehr hoch sein wird, möchte ich ganz sicher sein.

Ganz liebe Grüße und ein gesundes neues Jahr!

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Hallo Kristin,

du kannst bei der AKAD auch erst einmal mit einem Zertifikat beginnen. Solltest du feststellen, dass du alles ganz gut miteinander vereinbaren kannst, können die Fächer, die sich mit dem Studium decken, auch im Studium angerechnet werden.

Ansonsten finde ich den Vorschlag von Chillie auch sehr gut.

bearbeitet von Markus Jung
Ungültige Links entfernt

Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

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