Gajus

Doppelstudium Psychologie Hagen und die OU

5 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

Worin unterscheidet sich Psychologie in Hagen von dem gleichen Studiengang an der OU? Gibts überhaupt Unterschiede?

Der Grund, warum ich frage, ist die Aussage einer Kommilitonin, die ich im Französischkurs an der OU kennengelernt habe. Und zwar studiert sie Psychologie sowohl in Hagen als auch an der OU, weil, wie sie meint, die beiden Studiengänge sich schon in gewisser Weise voneinanderer unterscheiden und sie dadurch viel mehr Themen in ihrem Studium abdecken kann. Dies hat mich (weil in der Entscheidungsphase für das Studium an der OU) neugierig gemacht. Ist es wirklich so? Macht so ein Doppelstudium überhaupt Sinn?

Bin gespannt auf Eure Meinungen dazu.

Gruß,

Gajus

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Ich kenne die beiden Studiengänge inhaltlich nicht gut genug, um diese miteinander vergleichen zu können. Unterschiede wird es wohl schon geben. Dennoch würde ich nie auf die Idee kommen, den gleichen Studiengang parallel an zwei Hochschulen zu belegen. Da gibt es immer Überschneidungen. Dann lieber einen möglichst schnell zu Ende bringen und danach darauf aufbauen.

Viele Grüße

Markus


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Hallo,

also, ich sehe das so wie Markus. Meiner Meinung nach führen gute Studienmaterialien und gute Studienbetreuung dazu, dass man sich selbst in einem Gebiet, für das man sich interessiert, weiterbildet, indem man z.B. weiterführende Literatur liest. Dazu muss man nicht an zwei Universitäten das gleiche Studienfach studieren.

Für mich hört sich das so an, als ob sich die Studentin nicht entscheiden konnte.

LG, Inés


"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."

 

 

Larry Lorenzoni

 

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Es gibt ganz klar Unterschiede in der Lehre. Aber Hagen ist eine deutsche Universität, die OU ist in Großbritannien angesiedelt, und dort versteht man das Bachelor-Master-System anders, als man es hier tut.

Wer die Anerkennung im Inland dringend nötig hat, dem würde ich ohnehin von einem Studiengang an einer ausländischen Hochschule abraten. Ich erkenne auch keinen Mehrwert darin, zwei gleichlautende Abschlüsse zu erwerben. Wofür soll das gut sein?

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Dazu kommt, dass es ja sicher an beiden Hochschulen eine spezialisierung im Studium gibt. Man wird regulär damit auch nicht das ganze Angebot wahrnehmen. Wenn man sich nun für mehr interessiert, kann man ja außerhalb des nötigen Minimums Veranstaltungen belegen (in Hagen jedenfalls geht das, an der OU sicher auch). Insofer müssten es schon Themen sein, die an der Hochschule überhaupt nicht vertreten sind. Das müssen dann schon recht spezielle Dinge sein. Und ob die im Bachelor dann so relevant sind? Also ich denke, da steht der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen.

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