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Daniel-san

Zugang 2: Welche fachgebundene Hochschulreife

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polli_on_the_go

(Die nicht über dem Landeshochschulgesetz stehen). Jedem die seine Meinung ich denke es führt nirgebdwo hin u d ist auch nicht mehr das Thema sondern ein anderes.

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polli_on_the_go

Ich muss mich übrigens korrigieren.

Die fachgebundene Hochschulreife erlaubt das Studieren an allen Fachhochschulen (es sei fenn vom Landeshochschulgesetz) ausgeschlossen und an einigen Universitäten bezogen auf das Fachgebiet oder die Berufliche qualifizierung in dem dann die Fachgebundene Hochschulreife erworben wurde

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Daniel-san
vor 4 Stunden, polli_on_the_go schrieb:

Ich muss mich übrigens korrigieren.

Die fachgebundene Hochschulreife erlaubt das Studieren an allen Fachhochschulen (es sei fenn vom Landeshochschulgesetz) ausgeschlossen und an einigen Universitäten bezogen auf das Fachgebiet oder die Berufliche qualifizierung in dem dann die Fachgebundene Hochschulreife erworben wurde

Das sage ich doch die ganze Zeit. Sie ist dann quasi etwas zwischen Fachhochschulreife und Abitur.

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DonGeilo

Hier steht es:
 

Zitat

Bewerberinnen und Bewerber ohne Hochschulzugangsberechtigung können unter bestimmten Voraussetzungen zu einer so genannten Einstufungsprüfung zugelassen werden. Wird die Einstufungsprüfung erfolgreich abgeschlossen, so gilt die mit der Einstufungsprüfung erworbene Hochschulzugangsberechtigung nur für das gewählte Fach bzw. für die gewählten Fächer und nur an der Universität Bremen. Es handelt sich also um eine fach- und ortsgebundene Hochschulreife.


Mit anderen Worten: Die erfolgreich abgeschlossene Einstufungsprüfung berechtigt lediglich zum Studium eines gewissen selbst aufgewählten Studienfachs bzw. Studienfächer. Eine Anerkennung durch andere Hochschulen liegt allein im Ermessen der Hochschulen, wenn das jeweilige Landeshochschulgesetz es zulässt. Wer bei Apollon zum Beispiel Angewandte Psychologie studiert, der wird woanders auch Psychologie studieren können. Wer aber Gesundheitsökonomie studiert und dann doch lieber Maschinenbauingenieurwesen oder Rechtswissenschaften studieren will, wohl nicht. Wobei ich einfach mal behaupte, dass man mit einer durch die Einstufungsprüfung erworbenen fachgebundenen Hochschulreife für Gesundheitsökonomie wohl auch BWL, VWL und andere branchenspezialisierte Managementstudienfächer (Sportmanagement, Immobilienmanagement, Tourismusmanagement....) studieren könnte, da die betriebswirtschaftlichen und ökonomischen Grundlagen, für die man seine Studierfähigkeit nachgewiesen hat, überall dieselben sind. Daher gibt es zum Beispiel auch Großhandelskaufleute, die in der Industrie arbeiten oder Industriekaufleute die im Büro großer Fitnessstudioketten arbeiten, denn die kaufmännischen Grundlagen sind überall identisch. Bei uns im Altenheim zum Beispiel arbeitet eine gelernte Industriekauffrau als Sekretärin.

Bearbeitet von DonGeilo

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