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Hi,

 

gibt es jemand unter uns der mit 1-Kind Familie, der sich ein wenig über PKV , via PN, austauschen mag? Fachlich bin ich gut beraten, aber hätte gerne realitätsnahe Erfahrungen. 

 

Bearbeitet von Muddlehead

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Wenn ich die "Anpassung" der Krankenkassenbeiträge bei meinem Mann mir so anschaue, dann würde ich von der Privaten die Finger lassen. Zurück in die gesetzliche Krankenkasse geht nämlich kaum mehr.

 

Und Zusatzleistungen kann man immer "privat" zukaufen beim Arzt.

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Ich gehe davon aus, dass er keinen dieser toxischen Einsteigertarif hatte? Wie korelliert die Zunahme mit der jährlichen GKV Steigerung (durch die ständig steigende JAE), liegt er da drüber? Konnte er keine Rücklagen bilden durch mgl. Ersparnisse zur GKV oder hatte er den Arbeitgeberbeitrag mit vollausgenutzt? Er ist mittlerweile über den derzeitigen 800€ Beitrag drüber? 


Vielen Dank für ihren Beitrag vorab, gerne auch per PN, falls zu privat. Bzw. ist auch kein Ding, wenn gar keine Antwort folgt, da zu persönlich :).

 

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Hallo Muddlehead,

 

können uns gerne mal austauschen und ich habe nur einen Unterschied, nämlich "2-Kind-Familie". Weiß genau was du meinst mit den Einstiegstarifen. Ich habe mich wochenlang mit dem Thema auseinander gesetzt und für eine etablierte Krankenkasse entschieden bei der ich am Anfang mehr zahle als bei anderen Anbietern, die aber seit Jahren für ihre Beitragsstabilität gelobt wird. Zudem spare ich jetzt schon an, damit ich als Rentner eine Entlastung bekomme, wenn der Arbeitgeberanteil wegfällt. Diese Ersparnis gehört ebenfalls mir und die kann ich zu anderen Krankenkassen transferieren wenn ich möchte.

 

Habe mich vorher auch lange mit meinem besten Freund (Hausarzt) unterhalten und der hat mir seine Sicht der Dinge ebenfalls offen und ehrlich kommuniziert.

 

Können uns gerne einmal austauschen wie gesagt. War aber vor einem Jahr tiefer drin im Thema als jetzt. Habe übrigens direkt im zweiten Jahr eine Anpassung des Tarifs bekommen und mein Beitrag wurde sogar leicht gesenkt.

 

Bisher bin ich auf jeden Fall zufrieden, muss aber sagen, die Bedenken die Frau Kanzler geäußert hat, haben mich ebenfalls lange beschäftigt und ich hoffe mein erstes positives Fazit werde ich auch später noch so ziehen.

 

der Pate

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Ich habe mich mit Beginn meiner Selbstständigkeit privat versichert und die Beitragssteigerungen sind für 2018 und 2019 heftig ausgefallen - zusammen mehr als 100 Euro Mehrbeitrag (pro Monat).

 

Mehr gerne per PN, sprich mich bei Bedarf bitte an, die Situation mit meinen Kindern ist allerdings eine andere.

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