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AKAD gendert bei den Bezeichnungen der Weiterbildungen


Markus Jung

Empfohlene Beiträge

vor 36 Minuten schrieb DerLenny:

 

Wenn es eine Option ist, dann ist eine Option für alle Teilnehmer. Diese muss ja nicht gewählt werden, wenn man hier für sich Nachteile sieht. Genauso, wie es für einige eine Einschränkung darstellen könnte, kann es für andere eine positive Bereicherung sein - zum Beispiel, weil die Person sich auf Englisch besser ausdrücken kann, als auf Deutsch. Was uns dann wieder zu der einfacheren Grammatik des Englischen bringt. Da in einigen Bereichen die Primärliteratur auch auf Englisch ist, ist dort das Schreiben in Englisch auch nochmals vorteilhafter. Auch sprechen einige Quellen von einem impliziten Vorteil beim Verfassen einer Arbeit auf Englisch.

Ist trotzdem keine wirkliche Option, wenn die Voraussetzungen für die Wahl fehlen. Rein formell natürlich schon, allerdings nicht wirklich..

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vor 7 Stunden schrieb Fernstudienakademie:

Wir haben bis jetzt von unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch keine einzige negative Kritik über das Gendern in unseren Lehrheften erhalten. Es gab dagegen schon mehrere positive Rückmeldungen derjenigen, die eines unserer Weiterbildungsangebote absolviert haben.

 

Natürlich kann man argumentieren, dass Studierende nicht meckern wenn ausschließlich das Gendern in einem Skript einen stören würde. Allerdings hoffe ich, dass die positiven Rückmeldungen von den Studierenden zumindest einen Hinweis auf einen Perspektivenwechsel beinhalten.

Ja, ich gebe zu ich bin eine Person die sehr positiv eingestellt ist, was das Gendern betrifft. Meine Texte verfasse ich seit Jahren möglichst genderneutral und bin positiv überrascht wie gut meine Kinder mit der Genderneutralität umgehen. Besonders meine große Tochter pocht auf die Akzeptanz, auch sprachlich, von Personen die sich keinem der herkömmlichen Geschlechtern zugehörig fühlen (da einer ihrer besten Freunde betroffen ist). Und ganz ehrlich, das erfüllt mich mit Stolz, dass sie sich so gegen den herkömmlichen Strom stellt - mit ihren 15 Jahren.

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Das Thema ist völlig überbewertet bzw. übertrieben. Mit dem Gendern erreicht man nichts ausser Schein: was hat man davon ?  Das ist Symbolpolitik. Es gibt wichtigere Probleme. 

PS: Dass die ZFU das verpflichtend macht, dass man gendert, finde ich interessant.

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Am 28.11.2022 um 00:29 schrieb Kruemmelchen:

 

und bin positiv überrascht wie gut meine Kinder mit der Genderneutralität umgehen. Besonders meine große Tochter pocht auf die Akzeptanz, auch sprachlich, von Personen die sich keinem der herkömmlichen Geschlechtern zugehörig fühlen (da einer ihrer besten Freunde betroffen ist). Und ganz ehrlich, das erfüllt mich mit Stolz, dass sie sich so gegen den herkömmlichen Strom stellt - mit ihren 15 Jahren.

Warum ? Weil deine Tochter das so beigebracht bekommen hat.  Ich finde, wichtiger wäre es, das Gendern zu hinterfragen als blind zu folgen.

Bearbeitet von ibiza_new
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vor 8 Minuten schrieb DerLenny:

Weil klar belegt ist, dass es einen Unterschied macht.

Wenn Du das im kleinen Kreis nachvollziehen willst, frag mal in deinem Bekanntenkreis nach "bekannten Schauspielern."

Dann frag eine andere Gruppe nach "bekannten Schauspielerinnen und Schauspielern."

Vergleiche die Anzahl der genannten Frauen in den beiden Gruppen.

 

Alternativ könntest Du auch die Studien zum Thema lesen, gerade im Bereich Lehre gibt es hier einiges.

Das ist subjektiv.  Wie sagte doch schon Effi Briest : "Das ist ein weites Feld."

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vor 44 Minuten schrieb ibiza_new:

Warum ? Weil deine Tochter das so beigebracht bekommen hat.  I


meinen Kindern habe ich das gendern nicht beigebracht. Das, was ich ihnen beigebracht habe, ist mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und alles zu hinterfragen. Bereits im Kindergarten kam meine Tochter an Mama das ist meine Freundin und das sind ihre beiden Mütter.

Dieses zieht sich zum Glück wie ein roter Faden durch ihr Leben .

 

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  • 2 Wochen später...

Ich ignoriere so ziemlich alles Gegenderte: Studiengänge, Podcasts, Nachrichten, Menschen, potenzielle Geschäftspartner oder Mitarbeiter usw.

das ist ganz gut für den Seelenfrieden. 
Manchmal ermöglicht mir das sogar, diesen Schwachsinn mit Humor zu sehen.

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