mcWuppy

Wirtschaftsingenieur Logistik - Berufstätigkeit <-> BPS; Präsenzveranstaltungen

3 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

erstmal ein großes Lob an die Betreiber dieser Seite - eine derartige Gegenüberstellung aller möglichen Fernhochschulen und Studiengängen sucht sicher seinesgleichen :thumbup1:

Nun zu meinem "Problem":

Ich beabsichtige - um beruflich aufzusteigen - ein Fernstudium zu absolvieren.

Ein bisschen etwas zu meiner Person: 25 Jahre alt, Abitur im Jahre 2003, direkt danach eine kaufmännische Ausbildung im Logistikbereichbei der Deutschen Bahn AG (bis Anfang 2006, natürlich erfolgreich absolviert), danach unbefristet und ununterbrochen in meinem Ausbildungsbetrieb beschäftigt (reine Bürotätigkeit).

Da ich mich auch während meiner Schulzeit am Gymnasium schon sehr für Technik, Informatik und insbesondere Physik begeistern konnte, reizt mich aktuell der Wirtschaftsingenieur - da dieser an der WBH noch zusätzlich mit dem Schwerpunkt "Logistik" angeboten wird, kommt mir dies eigentlich sehr gelegen ...

Nun meine offenen Fragen:

  • Das breufspraktische Semester (BPS) ist für vollzeit berufstätige natürlich kaum zusätzlich zu bewältigen - inwiefern lässt sich dies durch meine "normale" Beschäftigung kompensieren? Wie bereits erwähnt, ist es eine reine Bürotätigkeit, der Bezug zum Ingenieur ist somit nicht gegeben.


  • Kann mir die WBH vor Studienbeginn definitiv und verbindlich mitteilen, ob mir dieses BPS durch meinen Job erspart bleibt?

  • Wie sind eure Erfahrungen bei euren Arbeitgebern bzgl. Freistellungen (oder befristeten Versetzungen) für ein Semester, um das BPS zu absolvieren?


  • Wo können Klausuren geschrieben werden? In älteren Threads las ich etwas von Darmstadt (bzw. Pfungstadt) und Hamburg!?

  • Gibt es, neben den Klausuren, verpflichtende Präsenzveranstaltungen oder lässt sich das Studium theoretisch ohne Präsenzphasen erfolgreich durchlaufen (dass die ein oder andere Präsenzveranstaltung durchaus sinnvoll sein kann, sollte klar sein)?

Das war es erstmal.

Schonmal vielen Dank für eure sachkundigen Antworten.

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    Das breufspraktische Semester (BPS) ist für vollzeit berufstätige natürlich kaum zusätzlich zu bewältigen - inwiefern lässt sich dies durch meine "normale" Beschäftigung kompensieren? Wie bereits erwähnt, ist es eine reine Bürotätigkeit, der Bezug zum Ingenieur ist somit nicht gegeben.
    Kann mir die WBH vor Studienbeginn definitiv und verbindlich mitteilen, ob mir dieses BPS durch meinen Job erspart bleibt?

Das solltest Du in der Tat mit der WBH direkt abklären. Lass Dir das Ergebnis schriftlich geben.

Wie sind eure Erfahrungen bei euren Arbeitgebern bzgl. Freistellungen (oder befristeten Versetzungen) für ein Semester, um das BPS zu absolvieren?

Das kommt wohl darauf an, wie großes Interesse Dein Arbeitgeber an Deinem Studium hat und was er weiter mit Dir vor hat. Ein Stück weit sicher Verhandlungssache, aber leicht stelle ich mir das bei den heutigen dünnen Personaldecken nicht vor. Deine Kollegen müssten dann ja ein halbes Jahr lang für Dich mit arbeiten. Oder Du müsstest Dich gleich für eine andere (passendere) Stelle bewerben.

    Wo können Klausuren geschrieben werden? In älteren Threads las ich etwas von Darmstadt (bzw. Pfungstadt) und Hamburg!?

Dazu ist mir der aktuelle Stand nicht bekannt. Vermutlich melden sich hier noch aktuelle Studierende der WBH, sonst mal direkt bei der Studienberatung nachfragen.

Viele Grüße

Markus


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Wenn du irgendwie Studienbezogen arbeitest, ist das BPS überhaupt kein Thema, 100% garantieren wird es dir dieWBH aber nicht (eigene Erfahrung), da es formel erst anerkannt werden kann, wenn du alle Leistungen (Klausuren, B-Aufgaben) der ersten drei Semester abgelegt hast.


Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

technischer Betriebswirt IHK (2005)

staatlich geprüfter E-Techniker (1989)

Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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