Zimtstern

Versicherungsfachfrau (IHK) oder (BWV)?

15 Beiträge in diesem Thema

Hallo liebe Forumsmitglieder,

hat jemand von euch eine Ausbildung zum Versicherungsfachmann, bzw. frau gemacht?

Habt ihr einen IHK-Abschluss?

Ich freue mich über Infos von euch!

LG, Zimtstern! :)

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ja, ich bin gelernter versicherungskaufmann (so hieß es damals noch)...

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Ich bin auch Versicherungskaufmann - allerdings war und ist das meines Wissens nicht identisch mit dem Versicherungsfachmann. Aus dem Vers.kfm. ist vielmehr meines Wissens der Kaufmann für Versicherungen und Finanzen geworden, der Fachmann ist eher eine Weiterbildung, kein Ausbildungsberuf. Bei uns war es so, dass viele Quereinsteiger aus dem Vertrieb den Fachmann gemacht haben.


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stimmt, so war das auch... die Fachmann/Frau- Ausbildung dauert nicht so lange wie die normale Berufsausbildung (6 Monate?) Kann auf jeden Fall die normale Ausbildung (3 Jahre ) empfehlen. Als Fachmann/Frau kann man danach glaube ich nur selbständig arbeiten!? Obwohl das in der Branche auch egal ist ob man angestellt ist oder selbständig ist...

bearbeitet von Markus Jung
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Obwohl das in der Branche auch egal ist ob man angestellt ist oder selbständig ist...

Naja, dem würde ich so pauschal nicht zustimmen. Es kommt ja auch immer darauf an, was man bei der Versicherung macht. Der Fachmann wird wie gesagt nach meiner Erfahrung eher im Vertriebsbereich oft gemacht. Im Innendienst (ich war zum Beispiel im Bereich Schadenmanagement) hätte man ohne den Versicherungskaufmann gar keine Chance, einen Job zu bekommen.


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da stimme ich dir zu, ich spreche nur vom typischen Außendienstler und das es da in meinen Augen egal ist, ob man im Angestelltenverhältnis steht oder nach §84 unterwegs ist.

bearbeitet von Markus Jung
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Muss man da ein Verkaufsgespräch führen bei der Prüfung? Egal ob BWV oder IHK?

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Muss man da ein Verkaufsgespräch führen bei der Prüfung? Egal ob BWV oder IHK?

ja - schnell ergoogelt:

http://www.lernpark.de/beruflicher-einstieg/versicherungsfachmann/pruefung/index.html


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Das stimmt so alles. Aber der Fachmann hat mittlerweile das selbe Bedingungswerk wie der Kaufmann.

Also zurzeit wird mit den Proxima Bedingungen gearbeitet.

Fachmann ist die Lizenz um im Außendienst verkaufen zu dürfen. Da ist kaum Buchhaltung, Englsch und Wirtschaft.

Deswegen kann man ihn auch nicht Kaufmann nennen. Der ja von Wirtschaft wenigstens mal was gelernt haben sollte.

Beim Fachmann wird hauptsächlich auf das wissen über Versicherungen gesetzt. Damit die wissen was die Verkaufen.

da stimme ich dir zu, ich spreche nur vom typischen Außendienstler und das es da in meinen Augen egal ist, ob man im Angestelltenverhältnis steht oder nach §84 unterwegs ist.

Also ich habe alles durch. Innendienst und Außendienst erst Angestellt dann Selbständig.

Das ist garnicht egal. Ein Angestellter ist Weisungsgebunden, wenn man nicht sputet ist man dran.

Außerdem hat man logischerweise mehr rechte. Die selben fast wie auch die Innendienstler.

Aber wenn man ein gutes Angestelltengehalt hat, dann geht es einem gut. Sofern man das nicht ausnutzt kann man dann stressfreier ins büro gehen. Da die Miete gesichert ist.

Also selbständiger hat man aber auch Vorteile. Die Provisionssätze sind viel höher wenn man schlau war die vorher auszuhandeln.

Man bekommt irgenwann einen eigenen Bestand, denn man dann später verkaufen kann, sofern man ihn erweitert hat.

So schwarz und weiß ist das pauschal nicht. Da muss man aufpassen.

Da auch den Kaufmann in der Tasche hatte bevor ich in den Außendienst ging, kann ich vom wissenstand nicht sagen dass es einen großen unterschied hat.

Es gibt doofe Kaufmänner und doofe Außendiestler.

Als Fachmann kann die Jahrzehnte lange Erfahrung ein immenses Fachwissen schaffen. Da praxis nicht ohne ist.

Ein Angestellter in der Abteilung, kann normalerweise nicht viel mehr nach 20 Jahren.

Außer er hat sich engagiert und fortgebildet, aber dann ist er nicht nur Sachbearbeiter sonder schon Abteilungleiter und Ausbilder oder gar Führungskraft für Maketing und Vertrieb.

Fazit.

Wenn man nicht nur schnell Geld verdienen will sollte man den Kaufmann machen. Schön alle Stufen durch und unbedingt den Fachwirt hinterher und den Ausbildereignungsschein (AEVO).

Damit hat man dann auch nicht sehr viel geschafft, aber mehr Titel abräumen kann man mit wenig aufwand nicht mehr.

Der Versicherungsbetreibswirt und das neue anschließende Bachelor Studium sind meines Erachtens nicht wichtig.

Wenn man im Vertieb bleiben möchte.

Da mache ich lieber das was mir Spaß macht und Studiere z.B. BWL oder was einem lieb ist.

Aber durch die weiteren Titel der Versicherungsbranche, kommt man im Außendiest nicht viel weiter. Mit einem Allgemeinen WiWi Bachelor oder gar Master kann man später auch in die Geschäftführung wechseln oder gar in die Vorstände wenn man die Beziehung hat.

Also Fachmann nur für die Leute die mit wenig Bildung, schnell Geld verdienen wollen.

Da man im Gegensatz zum Immobielienmakler zum Glück heute nicht nur ein Gewerbeschein braucht um Versicherungen zu verkaufen.

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