RoddY

Auswirkungen der britischen "Hochschulreform" auf die OU- und die OUBS-Gebühren?

25 Beiträge in diesem Thema

Laut diesen Artikeln sieht es ja in absehbarer Zeit nicht mehr so rosig für ein Studium in GB aus:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,723801,00.html

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/doppelte_studiengebuehren_in_grossbritannien_1.7976756.html

Wie wird sich diese "Reform" auf die Gebühren der OU/OUBS auswirken? - Ich habe vor im Mai nächsten Jahres einen MBA an der OUBS zu beginnen, allerdings erschreckt mich die geplante Umstellung des Gebührensystems in GB.

Wenn die Studiengebühren wirklich teilweise massiv erhöht werden und eventuell auch der MBA der OUBS betroffen ist, dann kann ich meine Pläne ad acta legen, da ich das Studium dann definitiv nicht finanzieren können werde.

Weiß jemand der OU-Studenten oder ein Studentenvertreter eventuell näheres?

MfG RoddY


Mit freundlichem Gruß, RoddY

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Nicht genaues weiß man nicht :(

Aus dem aktuellen OUSA-Newsletter:

Two important bits of news to update you on: firstly, as you may know, the U K Government is reviewing higher education fees. OUSA is doing its best to ensure likely fee rises in England don't adversely impact students over here. You can make your views known and ask questions on the O U's 'Four in Ten' (four in ten students are part-time) website http://fourinten.org/. Secondly, the European Commission recently issued a reasoned opinion against the U K Government over its policy on grants for students living outside the U K. You can find full details here in the O U's freedom of information site (look at the latest Council meeting minutes) http://www.open.ac.uk/foi/p5_1.shtml. A lot will depend on how the U K Government responds but possible outcomes include no change, or a change to a system of O U courses being delivered by partners outside the U K, or possibly something else altogether - it's all up in the air!

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Ich habe dem was mein Vorredner an offiziellen Statements aufgeführt hat nichts hinzuzufügen.

Persönlich empfinde ich die Situation unbefriedigend. Das Problem daran ist, dass keiner genau weiss wo die Reise hingeht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Preise für ausländische Studenten deutlich (sagen wir mehr als 10%) nach oben gehen, weil es einen internationalen Wettbewerb zwischen den Fernuniversitäten gibt. Vielmehr glaube ich, dass die bisher subventionierten Studiengebühren der residents ordentlich nach oben gehen werden. <- alles natürlich nur meine persönliche Spekulation

Für den Fortschritt meines Studium ändert sich im Moment sicher nichts. Wobei ich grundsätzlich daran interessiert wäre alle Kurse bis 2014 jetzt schon zu buchen.

Gruss

Lars


Computing BSc an der Open University (seit 2008 in Arbeit)

http://blog.larshaendler.com

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Ich möchte mich hier öffentlich nicht dazu äußern. Ich lade jedoch jeden herzlich ein als Gast das online-meeting vonn NERF (in FirstClass) zu besuchen.

LG, Inés


"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."

 

 

Larry Lorenzoni

 

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Hallo,

hab mich da auch mal schlau gemacht und was entdeckt, und zwar das die Gebühren teilweise/ganz übernommen werden von den "Local Education Authorities (LEAs)" seit 2010.

Hab mir das mal angeschaut, und für meinen individuellen Fall, Teilzeit-Student, EU-Bürger, Einkommensgrenzen etc.pp. eine application gefunden, die man ausfüllen und wegschicken könnte,um Unterstützung zu beantragen. Hat da einer schon mal was von gehört?

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Wohnst Du in Deutschland? Dann greift das alles m. E. nicht. Die Zuständigkeit der LEA (typischerweise county council) betrifft Leute mit Wohnsitz in deren Einzugsgebiet. Wenn Du in D wohnst, ist D für Dich zuständig, hier ist prinzipell Bafög das Instrument (allerdings übernimmt das nur in wenigen Fällen Studiengebühren im Ausland, von den generellen Problemen mit Bafög und Fernstudium im Ausland abgesehen).

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Ja,wohne in D. Auf deren Seite bzw. auch application stehen zu machende Angaben, aus welchem EU-Land man käme und welches Einkommen man habe. Deswegen frage ich ja auch, denn sie betonen ja, das es auch für Studenten greift, welche in GB studieren aber keine UK-Bürger bzw aus Wales/Irland etc sind. So wie ich das verstanden habe, zählt nur das auch wenn man lediglich eine brit.Uni besucht.

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Für mein Verständnis muss man zwar kein UK-Bürger sein, aber sehr wohl dort wohnen. Aber diese rechtlichen Details solltest Du mit der Behörde direkt klären, keiner kann hier eine Rechtsberatung zu Details des britischen Hochschulrechts bieten.

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Und gibts es schon etwas neues zu dem Thema?


Mit freundlichem Gruß, RoddY

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Die OU veröffentlicht über Ihre Plattform und auch auf der eigentlichen Webseite ein paar "Das Ende des Jahres 2010 naht"-Berichte. Die meisten der Berichte haben zwar wenig zur Situation der OU außerhalb von UK zu berichten, doch im Finanzbericht ist ein interessanter Absatz über die aktuelle Sichtweise über ihre internationalen Aktivitäten.

International Activities

On the international front, the University has maintained its direct teaching activities in Europe and its partnership activities in Eastern Europe and the rest of the world. Through these activities some 45,000 students across 30 countries benefit from the University’s materials and pedagogy. At the same time the University has boosted its involvement in teaching in Africa and Asia by working with a variety of public and private organisations. The University is seeking to put all its international activities on a more commercial

footing, except where they can be funded from philanthropic donations, in order to start to compensate for the loss of UK public funding over the next few years.

Aus dem Finanzbericht kann man auch herauslesen, dass das Einkommen aus Studiengebühren in UK von £120.7 Mio in 2009 auf £133.8 Mio in 2010 (11%) anstieg, wobei das Einkommen aus "overseas" von £20.7 Mio. auf £21.9 Mio (6%) anstieg.

LG, Inés


"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."

 

 

Larry Lorenzoni

 

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