Biergit

Unterstützung durch Arbeitgeber?

27 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

nach reiflicher Überlegung (und auch dank den vielen Hinweisen und Tips hier im Forum ;-) )werde ich in den nächsten Wochen mein Informatik Fernstudium an der PFFH beginnen.

Vorher wollte ich aber mal nach Erfahrungen bzgl. der Unterstützung durch den Arbeitgeber hören. Gibt es hier jemanden der Aufgrund des Studiums Sonderbedingungen erhält? Z.B finanzieller Zuschuss oder extra Urlaub?

Da demnächst mein jährliches Gehaltsgespräch ansteht würds mich freuen ein paar Meinungen zu dem Thema zu hören. Vllt lässt sich ja was machen!

Ansonsten "sieht" man mich demnächst dann an der PFFH ;-)

Viele Grüße,

Biergit


Lass das was andere über dich denken,

nicht darüber entscheiden,

wer du bist!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

Hallo Biergit,

es lohnt sich auf jeden Fall, den Arbeitgeber anzusprechen.

Ich hatte seinerzeit einen Fördervertrag mit einigen Tagen Sonderurlaub und auch einer kleinen finanziellen Beteiligung nach Abschluss des Fernstudiums.

Ansonsten viel Spass und Erfolg an der PFFH (ich habe auch dort studiert) und berichte doch mal hier im Forum von deinen Erfahrungen!

Viele Grüße

Markus


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K., Impressum

Fernstudium-Infos.de bei Facebook | Twitter | YouTube | mehr...

Markus Jung bei XING | LinkedIn | Twitter | mehr...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Biergit,

in Bezug auf die Unterstützung durch den Arbeitgeber habe ich verschiedene Versionen von meinen (damaligen) Kommilitonen gehört:

Ich persönlich habe keinerlei finanzielle Unterstützung erhalten. Des Weiteren habe ich auch keine extra Urlaubstage oder ähnliches bekommen. Die Unterstützung durch den Arbeitgeber lief bei mir so ab, dass ich immer bevorzugt Urlaub bekam, um meine Klausuren gescheit planen zu können. Das klingt jetzt insgesamt negativ, hatte allerdings auch den Vorteil, vom Arbeitgeber völlig unabhängig zu bleiben. Ich habe übrigens während des Studiums meinen Arbeitsplatz gewechselt ...

Andere Studenten haben die Studiengebühren bezahlt bekommen oder auch extra Urlaubstage bekommen. Die Vereinbarungen waren immer an eine Gegenleistung geknüpft so in der Art "dann musst Du später noch x Jahre in der Firma bleiben oder die Studiengebühren (anteilmäßig) zurückzahlen". Die Lösung war für viele akzeptabel.

Ich hoffe, Du kannst mit der Antwort etwas anfangen.

Viele Grüsse

Marco

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für die Antworten.

Ich bin noch etwas unstimmig mit mir selbst ob ich meinen Chef um Unterstützung frage oder nicht. Auf der einen Seite wäre es natürlich Klasse, aber auf der anderen ist man halt, wie Marco sagte, recht abhängig.

Na, ich werde mal sehen was dabei herauskommt und bei Interesse hier berichten. Sobald ich meine erste Erfahrung gesammelt habe natürlich auch

;-)


Lass das was andere über dich denken,

nicht darüber entscheiden,

wer du bist!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mein Arbeitgeber zahlt mir pro Kalenderjahr einen Zuschuss von 400,- Euro, sofern ich entsprechende Kosten nachweise (Gebühren, Lernmaterial, Fahrten usw.).

Das ist natürlich mir zwei Monats-Beiträgen schon ausgeschöpft, aber immerhin. Bei erfolgreichem Abschluss bekomme ich je nach Note rückwirkend pro Jahr einen Zuschuss von (insgesamt, also unter Abzug der schon gezahlten 400,-) 750,- bis 1.000,- Euro, also maximal insgesamt einen Zuschuss von 5.000,- Euro (weil Kalenderjahre, nicht Studienjahre zählen).

Wenn ich die Regelstudienzeit überschreite, zahlt mein AG dafür nichts extra. Außerdem ist er sehr kulant, wenn ich wegen des Studiums früher gehen will oder freie Tage brauche. Natürlich geht das nur im Rahmen meines Zeitkontos, aber es wird ein Auge zugedrückt, wenn mein Konto dadurch einmal ins Minus gerät, ich die Kernzeit verletze, die Personaldecke das eigentlich nicht zulässt usw.

Eine Verpflichtung von wegen bleiben, zurückzahlen bei Abbruch oder so habe ich nicht.

Sonderurlaub für Fortbildungen gibt es bei uns auch, bis zu fünf Tagen im Jahr, aber nicht für Seminare oder Klausuren, sondern ausdrücklich nur für Prüfungen mit dem Rang einer "Abschlussprüfung", da kommt leider nur das Kolloquium in Frage. Nunja, besser als nichts, denke ich!

Gruß

Stonie

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

um der Aufforderung von Markus Jung nachzukommen habe ich mich nun auch vom "Nur-Leser" zum Forumteilnehmer gemausert.

Aber jetzt zum aktuellen Thread.

Also, mein Arbeitgeber übernimmt einen großen Teil der Kosten, verpflichtet mich aber dazu, für 3 Jahre nach Ende des Studiums in der Firma zu bleiben.

Da ich jetzt schon über 10 Jahre in der Firma bin, und ich das Studium begonnen habe um innerhalb der Firma eine angestrebte Stelle zu erhalten ist das jedoch für mich kein Problem.

Ein größeres wäre es wenn ich das Studium aus persönlichen Gründen abbreche. Dann wären die bis dahin angefallenen Kosten von mir zu übernehmen. (Ist natürlich auf der anderen Seite wieder eine gute Motivation es nicht abzubrechen)

Gruß

Dieter

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi,

teilweise, vor allem in kleineren Betrieben ist eine solche Weiterbildung nicht gern gesehen.

Mach dir zuvor Gedanken, ob du überhaupt deinem Chef mitteilen möchtest, dass du studieren willst.

von Matthias

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Zusammen,

also ich werde definitiv nichts davon in meiner Firma erzählen, ich habe keine Lust meinem Chef zu erklären, warum mir mein jetziges Aufgabengebiet nicht mehr ausreicht und ich mich ggf. anderweitig orientieren möchte. (Interne Schulungsangebote sind dann auch gestrichen).

Viele Firmen möchten doch, daß sich der AN voll und ganz dem Unternehmen widmet und sich nur dahingehend weiterbildet, wo es der Firma nutzt.

Ausserdem muss er ja die Urlaubsanträge für die Präsenzveranstaltungen unterschreiben.

Wieviele Tage sind das eigentlich im Jahr?

Gruß

Uwe

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Ausserdem muss er ja die Urlaubsanträge für die Präsenzveranstaltungen unterschreiben.

Wieviele Tage sind das eigentlich im Jahr?

Wenn du den komprimierten Weg wählst und nur 1x pro Semester nach Pfungstadt fährst knapp zwei Wochen im Jahr.

Viele Grüße

Markus


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K., Impressum

Fernstudium-Infos.de bei Facebook | Twitter | YouTube | mehr...

Markus Jung bei XING | LinkedIn | Twitter | mehr...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also ich denke nicht dass es mein Arbeitgeber negativ sieht wenn ich mich in meiner Freizeit weiterbilde und für verantwortungsvollere Tätigkeiten in meinem Unternehmen qualifiziere. Warum sollte er? Letztlich hat er ja auch einen Nutzen davon.

Natürlich darf meine tägliche Arbeit dadurch nicht belastet werden. Aber im Rahmen einer Absprache, z.B. bevorzugten Urlaub um Präsenzphasen wahrzunehmen sollte man sich doch einigen können.


Lass das was andere über dich denken,

nicht darüber entscheiden,

wer du bist!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden