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paulinchen

Eine neue, alte Abiturientin...?

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Hi zusammen,

jaaa, der Titel ist schon bewusst so gewählt ;), ich bin nicht mehr die Jüngste und habe mich entschlossen, in die Abi Unterlagen wenigstens mal reinzugucken.

Angefordert bei der sgd und heute eingetrudelt. Der Wunsch ist groß...allerdings kenn ich mich nun schon lang genug um Sorge zu haben, das nicht durchzuhalten...

Ich hab gerade mal wieder gehörig Fracksausen ob meiner genialen Idee...

Zumal ich denke, bis ich fertig bin, ist auch der Zug zum Studieren schon aus dem Bahnhof raus... ...jaaa, ia ja gut, ich sags ja schon... ich bin 45, habe lediglich die Mittlere Reife (1986) und KEINE Berufsausbildung :blushing:, damals waren *hüstel* andere Sachen wichtiger, was ich heute natürlich bitter bereue und bei meinen Kids umso mehr dahinter bin, daß sie einen vernünftigen Weg gehen.

Scheine ich ganz gut hinbekommen zu haben, der Große hat vor zwei Jahren immerhin sein Abi gemacht und der Kleine ist auch in einer guten Ausbildung.

Vllt. ist das der Ansporn für mich auch endlich mal etwas 'vernünftiges' tun zu wollen? K.A. ... *schulterzuck*

Ich würd gern studieren, aber mein Interesse wäre eher der gesundheitliche Bereich...aber Latein z.B. trau ich mir nun üüüüberhaupt nich mehr zu...insofern ist eigtl. alles offen...auch ob überhaupt...;)

Die letzten 10 Jahre hab ich als sog. Kaufm. Angestellte im Handwerksbetrieb meines Mannes verbracht...aber meine Tätigkeiten waren weeeiiit von dem eigtl. Aufgabenfeld einer Kaufm. Angestellten entfernt (eher 'n besserer Telefondienst)... also auch nix worauf man aufbauen könnte...

Tja, und nun sitz ich hier, starre wieder und wieder das Begleitheft von der sgd an, habs auch schon durchgeblättert, und grübel, ob ich dazu wirklich in der Lage bin das durchzuziehen...

Wie habt ihr euch dazu motiviert? Was waren eure Beweggründe (ein paar hab ich schon gelesen, aber vllt. gibts ja noch mehr 'ältere' mit ähnlichen Gründen und vllt. sogar Bedenken?)

Im Mom bin ich hoch motiviert, klaro... aber ich hab die riesige Angst, genauso wie es überall beschrieben wird, daß irgendwann die Luft raus ist und ich den Hintern nich mehr hoch bekomme... (deswegen auch schonmal 'n Fred, dann kneif ich vllt. nicht ganz so schnell gleich wieder...:rolleyes: )

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Hallo paulinchen,

auch wenn ich jetzt abseits Deines Themas meinen Senf dazugebe:

hier in Bayern gibt es in Verbindung mit der HWK die Möglichkeit, wenn man wie Du in einem Betrieb arbeitet, die Ausbildung zur Bürokauffrau "nachholen" zu können. Das ganze läuft modulweise ab, sprich du hast in der Schule, die 2mal wöchentlich stattfindet, für mehrere Monate immer das gleiche Fach und schreibst dann die Abschlussprüfung darin. Danach geht es mit einem anderen Fach weiter. Ist ziemlich langweilig, aber machbar.

Der einzige große Haken ist: man muss das ganze selbst zahlen.

Aber man hat nach ca 2 Jahren das gleiche offizielle Abschlusszeugnis wie andere Bürokaufleute.

Ich weiss aber nicht, ob es dieses Angebot auch in anderen Bundesländern gibt.

Meine Schwester hat das bis vor kurzem gemacht, vorher war sie von Beruf Landwirtin. Als das gesundheitlich nicht mehr ging, suchte sie sich einen Hilfsjob im Büro ("Telefonfee"), nun ist sie ganz offiziell Bürokauffrau und hat natürlich einen ganz anderen Aufgabenkreis.

Viele Grüße

Free Spirit

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Ich bin zwar noch jünger (27), aber ich habe damals nicht mit der Motivation angefangen, studieren zu wollen (oder irgendwas ähnliches, wofür Abitur sinnvoll ist), sondern eher so nach dem Motto "schaden kanns nicht".

Ich war damals noch ziemlich krank und wusste nicht, ob ich mit dem Abi überhaupt je was werde anfangen können bzw. ich hatte auch große Zweifel, ob ich das überhaupt schaffe. Aber hätte ich es nicht gemacht, dann hätte ich überhaupt keine Perspektive gehabt.

Da Geld damals bei mir nicht so das große Problem war, habe ich einfach riskiert, anzufangen - mit dem Wissen, dass es schief gehn könnte. Aber das Risiko hat sich sehr(!!!) gelohnt.

Deswegen würde ich dir schon empfehlen, erstmal anzufangen und zu schauen ob es klappt. Sofern die 130 € im Monat dir nicht zu sehr wehtun, halt. Perspektiven können sich dann auch später erst auftun.

In meinem "Halbjahrgang" beim ils jetzt (hatte vor ner Woche die schriftlichen Prüfungen) sind mehrere Leute dabei, die über 40 sind (ich bin nicht gut im alter schätzen, aber eine ist glaub ich auch schon 50). Ich kenne deren Motivation nicht, aber du wärst da dann nicht alleine - selbst wenn die Mehrzahl der Leute schon eher zwischen 20 und 35 ist.

Du hast ja die ersten 4 bzw. 6 Wochen auch die Möglichkeit, kostenlos zurückzutreten vom Vertrag. Ich hab es damals so gemacht, dass ich gleich voll eingestiegen bin, damit ich, falls ich merke, ich schaff das nicht, das möglichst noch innerhalb dieser Zeit merke und ich so Geld spare.

Wäre ja vielleicht auch ne Möglichkeit für dich.

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Hallo paulinchen,

überlege Dir ganz genau was Du mit dem Abitur anfangen willst." Einfach mal so" wird das langfristig nichts werden. Man braucht ein Ziel auf das man hinarbeitet - es geht ja über Jahre und man braucht viel Motivation um durchzuhalten, auch wenn sich die Heft staplen und die Einsendeaufgaben einfach nichts werden wollen oder mit einer schlechten Note zurückkommen.

Kannst Du Dir wirklich vorstellen in Deiner Freizeit - so gut wie jeden Abend und am Wochenende - Aufsätze zu schreiben, Literatur zu bearbeiten die dich nicht vom Hocker haut, mathematische Aufgaben zu lösen, Vokablen zu pauken in zwei Fremdsprachen, etc.?

Beantworte Dir solche Fragen mal ganz ehrlich, wenn Du dir dann noch unschlüssig bist würde ich den Kurs buchen und klären wann die erste Kündigungsfrist ist - (nicht die 4 Wochen sondern danach) - ist meist so ein halbes Jahr - schau wie es in der Zeit läuft und entscheide dich danach, mit dem Wissen und der Erfahrung wie es im ersten Halbjahr gelaufen ist. Das ist ja auch von den Studiengebühren nicht sooo viel Geld - entweder es läuft oder Du merkst das es doch nicht's ist.

Ältere Teilnehmer sind immer wieder dabei - ich (45) hatte mir das auch Mal überlegt, weiß aber das ich das nicht bringe - nicht über mehrere Jahre - und am Schluß habe ich, wenn alles gute geht, mein Abiturzeugnis und für was? Nein, da bin ich sehr realistisch und kann mich gut einschätzen.

Zumal die vielen Blog's und Foren zum Thema Fernabitur eindeutig zeigen das der von den Instituten genannte wöchentliche Arbeitsaufwand wesentlich höher ist.

Bearbeitet von HarryPotter

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Als erstes würde ich mir überlegen, ob es nicht noch andere Möglichkeiten gibt.

Ich gehöre auch zu den 40+-Studenten hier und habe ganz ganz kurz mal mit dem Gedanken gespielt, ob es sich lohnen würde,

das Abitur nachzumachen. Ich habe mich dann sehr sehr schnell dagegen entschieden. Meine Motivation hätte nicht mehr gereicht für

ein paar Jahre Abitur + ein paar Jahre Studium. Wenn jemand noch sehr jung ist und sich alle Möglichkeiten offen lassen möchte,

ist das Abitur eine gute Sache. Für deine Kinder ist das ideal - da kannst du wirklich froh sein.

Wenn es dir aber weniger um deine persönliche Befriedigung geht, das Abitur geschafft zu haben, sondern mehr darum, beruflich

noch einmal etwas zu stemmen, dann würde ich - in unserem Alter - eher nach einer Alternative suchen, die zielführender ist.

Mein Weg wäre eher der, dass ich als erstes versuchen würde, mich beruflich zu qualifizieren.

Beispiele:

Wenn du tatsächlich in die medizinische Schiene gehen möchtest, gibt es verschiedene Stufen sich im Rettungsbereich zu qualifizieren.

Es gibt sogar im Fernschulbereich Ausbildungsmöglichkeiten dazu: http://www.rettungsdienst-akademie.de/ausbildung/rettungssanitaeter-in/

Oder über den Weg Krankenschwester, ...

Oder doch im Kaufmännischen Bereich:

Bürokauffrau wie oben erwähnt?

etc.

Wenn du dann nach zwei, drei Jahren keine Lust mehr hast, hast du wenigstens schon einen verwertbaren Abschluss in der Tasche. Wenn du immer noch Lust hast, kannst du dich auf der Ausbildung basierend weiterbilden einschließlich Studium (da inzwischen der Zugang zum Studium für beruflich qualifizierte erheblich vereinfacht worden ist). Pflegemanagement wäre dann z. B. möglich. Du könntest dann in Teilzeit studieren (fernstudieren) und nebenbei in Teilzeit in deiner angestrebten Branche Berufserfahrung sammeln.

Ich möchte dir ja nicht deine Begeisterung nehmen. Aber da du schon fragst und Bedenken hast, ob die Motivation anhalten wird, schreibe ich dir einfach mal meine Meinung dazu.

Allerdings:

Ich würde an deiner Stellte tatsächlich beruflich noch einmal versuchen, etwas zu erreichen. Nur eben auf einem anderen Weg.

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Morjen... und vielen Dank für die eure Stellungnahmen. ;)

Sorry, wenn man 'n Fred eröffnet ist es sehr unhöflich gleich zwei Tage nicht mehr zu erscheinen :blushing:, aber ich hab flugs mein 'Kind' umquartieren und ein Zimmer renovieren müssen, um mich da in Ruhe ausbreiten zu können...das sollte schon lang passiert sein, aber das Kindchen war 'n bissi stur...:sneaky2:

Aaaalso, diese ominöse Bürokauffrau ;) kommt für mich nicht in Frage, Büro is nix für mich. Das stell ich hier oft genug immer wieder fest. Ich such mir schon immer verzweifelt irgendwas, was ich dann so nebenbei machen kann...auch um mal herumlaufen zu können etc. ...

Ich glaube/denke dieses Abi-Ding ist in erster Linie ziemlich vom angeknacksten Ego motiviert. Insofern seh ich das wie das abitierchen...erstmal anfangen und gucken... ich vergeb mir ja (fast) nix...ausser einem noch angeknacksteren Ego, wenn ich aufgebe...

Die Kündigungszeiten hab ich gesehen und plane vorweg schon ein halbes Jahr ein, um zu sehen, wie ich es gebacken bekomme.

Also, erst diese ersten 4 Wochen sowieso... klaro, deshalb muss das Zimmer jetzt schnell fertig werden, damit ich mir ein Bild davon machen kann, wie es sich überhaupt anfühlt und so...

Ich hab sogar den 'Luxus' mir meine Zeit recht gut einteilen zu können, d.h. auch morgens evtl. zu lernen, wenn die Motivation noch am größten ist...

Ich hab schon oft und lang überlegt, was evtl. noch in Frage kommen könnte, aber so richtig anfreunden konnte ich mich bisher mit keiner der Ideen, die ich so hatte... daher der Gedanke, erstmal Abi...dann sehen wir weiter....

Klar rennt die Zeit...irgendwie...aber würd ichs nicht machen, bzw. versuchen, ärger ich mich noch viele Jahre weiter...denke ich...

Leider steh ich mit meiner Schilddrüse arg auf Kriegsfuss...die meint seit einigen Jahren mich und einige meiner Organe bös ärgern zu müssen und so hab ich da ein paar Einschränkungen, die mich an Ausbildungen die ausser Haus stattfinden momentan nicht denken lässt. Deswegen hoffe ich, von Zuhause aus wenigstens die ersten Schritte machen zu können...und was später daraus wird sieht man dann... hmm...

Ohje, ich merk schon, das hört sich alles recht unkoordiniert an und ist sicher auch keine gute Voraussetzung... aber besser krieg ichs auch nicht beschrieben...:blushing:

Ich merk nur grad auch, daß ich aufgrund einiger geäussterter Zweifel jetzt doch schon wieder mehr ins Schwanken gerate... ob es vllt. doch noch was anderes gibt etc. ...

Ich geh flugs die Reste pinseln...vllt. hab ich zwischendurch eine Erleuchtung...:)

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Es hängt davon ab, was für dich vorrangig ist: in einigermaßen absehbarer Zeit mit der Ausbildung Geld zu verdienen oder

du bist finanziell unabhängig genug, dir einfach den Luxus von Bildung zu gönnen und das irgendwann auch beruflich zu verwerten.

Wenn dir das Abitur an sich sehr viel bedeutet, eventuell mehr, als zügig eine abgeschlossene Ausbildung zu besitzen, dann spricht nichts gegen das Abitur. Du profitierst ja auch persönlich sehr davon.

Vielleicht kommst du am ehesten zu einer Entscheidung, wenn du dich fragst, ob das Abitur an sich für dich ein großes Ziel ist, das dich ausreichend motivieren könnte oder ob es eher ein (notwendiger) Zwischenschritt ist, um ein anderes Ziel zu erreichen.

Ob man dann letztlich durchhält, weiß man vorher nie mit Sicherheit. Aber gerade beim Abitur würde ich sagen: der Weg ist das Ziel.

Solltest du dich für die Abitur-Variante entscheiden, würde ich an deiner Stelle vorsichtshalber einplanen, dass es auch länger als die vorhergesehene Zeit dauern könnte.

Da du das Gefühl hast, es würde dich vielleicht ewig ärgern, wenn du es nicht probierst, solltest du - meiner Meinung nach - auf jeden Fall etwas unternehmen.

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Solltest du zufällig recht gut in Englisch sein, käme für dich auch die Open University in Frage.

Dort kann man ohne Abitur direkt in ein Studium seiner Wahl einsteigen (sehr weit unten eben).

Allerdings kostet die auch einiges.

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Büro is nix für mich. Das stell ich hier oft genug immer wieder fest. Ich such mir schon immer verzweifelt irgendwas, was ich dann so nebenbei machen kann...auch um mal herumlaufen zu können etc. ...

Ich glaube/denke dieses Abi-Ding ist in erster Linie ziemlich vom angeknacksten Ego motiviert.

Um ganz ehrlich zu sein, für mich klingt das nicht nach allzu guten Voraussetzungen, und zwar aus folgenden Gründen:

- Du schreibst, Büro ist nichts für dich. Du suchst immer etwas, damit du zwischendurch herumlaufen kannst. Wenn du für's Abi lernst, kannst du dabei zwar nach Herzenslust dabei herumlaufen, aber Tatsache ist, dass du über Jahre nur lernen musst. Ein Fernabi hat keinen praktischen Anteil.

Vielleicht musst du nochmal gründlich überlegen, warum Büro nichts für dich ist. Und dir dann klar darüber werden, ob dies beim Lernen für's Abi wirklich anders sein wird (was durchaus möglich ist).

- Du schreibst, du möchtest das Abi vorwiegend machen, weil dein Ego angeknackst ist. Um den kompletten Abilehrgang zu absolvieren und die Prüfungen zu bestehen braucht es einen sehr langen Atem. Ich befürchte, dass 'angeknackstes Ego' zuwenig Motiviaton zum Durchhalten bis zum Ende ist. Überlegen würde ich mir an deiner Stelle auch: Was, wenn es nicht klappt? Ist dann das Ego nicht noch mehr angeknackst?

- Mal angenommen, du hältst durch: Was dann? Es sind dann etliche Jahre vergangen und du hast nach wie vor nichts in der Hand, mit dem du direkt etwas anfangen kannst. Du brauchst also nochmal Ausdauer und Motivation, für eine Ausbildung oder ein Studium.

Da ich dich nicht persönlich kenne kann ich natürlich nicht wirklich einschätzen, wie du an die Sache herangehst. Ich würde mir aber an deiner Stelle sehr genau überlegen, ob ausgerechnet das Abi der sinnvollste Weg für dich ist. Es klingt erst mal sehr bequem, sich nur anmelden zu müssen und dann alles von daheim aus machen zu können. Die Frage ist aber halt: Reicht der Durchhaltewillen? Ist das Ziel Motivation genug und führt es irgendwo hin, wo du auch langfristig etwas davon hast?

Was du bisher überhaupt nicht angesprochen hast: Willst du lernen? Hast du wirklich Lust und Motivation, über die verschiedensten Themenbereich mehr zu wissen und dir dieses Wissen z.T. mühsam anzueignen? Bist du richtig neugierig auf den Stoff, hast du das Gefühl, dass du Informationen und Erklärungen "frisst"? Bist du richtig vielseitig interessiert?

Dieses "unbedingt mehr lernen und wissen wollen" halte ich für eine zentral wichtige Motivation, wenn man das Abi nachholen will.

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Was du bisher überhaupt nicht angesprochen hast: Willst du lernen? Hast du wirklich Lust und Motivation, über die verschiedensten Themenbereich mehr zu wissen und dir dieses Wissen z.T. mühsam anzueignen? Bist du richtig neugierig auf den Stoff, hast du das Gefühl, dass du Informationen und Erklärungen "frisst"? Bist du richtig vielseitig interessiert?

Dieses "unbedingt mehr lernen und wissen wollen" halte ich für eine zentral wichtige Motivation, wenn man das Abi nachholen will.

Genau das ist der springende Punkt und hätte man nicht besser ausdrücken können. Wenn es hauptsächlich um das HABEN des Abiturs geht und

du den Weg dorthin ausblendest, dann wird das sehr hart gerade wegen der verschiedensten Themenbereiche, wie Rumpelstilz geschrieben hat.

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