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Markus Jung

Miracle Morning - Morgenroutine bei Hal Elrod, bei mir - und bei euch?

Empfohlene Beiträge

Wenn ich mir so die Morgenroutine der Teilnehmer mit Kindern anschaue (oder meine eigene in der Zeit, als ich mich um meine pflegebedürftige Mutter gekümmert habe), dann habe ich den Eindruck, dass das im Eingangsbeitrag beschriebene Vorgehen etwas für die kleine Gruppe derjenigen ist, die keine Verpflichtung für andere haben bzw. denen diese morgendliche Kümmerroutine von anderen abgenommen wird.

 

Oder für die ganz Harten, die dann um 4 aufstehen, dass sie das Morgenprogramm abarbeiten können.

 

Übrigens: Ich möchte an der Verlosung auch nicht teilnehmen.

 

 

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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Ich denke auch, dass geht vor allem dann, wenn man nicht eh schon sehr früh aufsteht, so wie einige hier. Wobei Hal Elrod es tatsächlich so meint, möglichst vor den Kindern etc. aufzustehen, um diese Zeit ganz für sich zu haben. Das wäre es mir allerdings auch nicht wert oder allenfalls in der 6-Minuten-Kurzvariante. Bei mir ist es schon so, dass ich morgens zumindest ein paar Minuten einfach für mich brauche, bevor dann andere und anderes auf mich einströmen.

 

Ist notiert, @KanzlerCoaching und @chryssi - keine Teilnahme an der Verlosung.

 

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Ich möchte an die Verlosung erinnern, die noch bis Ende April, also bis zum 30.04. läuft. Wenn ihr daran interessiert seid, ein Exemplar des Buchs "Miracle Morning" auf deutsch zu gewinnen, antwortet auf dieses Thema mit einer Beschreibung, wie bei euch die Morgenroutine aussieht (oder ob ihr bewusst auf einen festen Ablauf zum Tagesstart verzichtet) und was ihr euch vom Miracle Morning Konzept versprecht.

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Also meine Morgenroutine ist aktuell nicht sehr optimal - das ist mir bewusst, aber bisher hatte ich noch keine Muse es zu ändern.

 

Seit Dezember arbeite ich überwiegend von daheim. Ich tendiere zum Langschläfer. D.h. aktuell stehe ich meist um 7:30 (ok, es wird oft 8) auf, dann schalte ich schon mal meinen Laptop ein, gehe ins Bad und dann ... tja, dann lese ich "nur schnell" meine Mails - vielleicht ist ja was wichtiges dabei. Und wenn ich wieder auf die Uhr schaue ist es 11 und ich habe noch nicht mal gefrühstückt. Doof.

 

Aufgefallen ist mir allerdings auch, dass ich nach 1-2 Wochen Urlaub/krank daheim sein automatisch eher aufstehe. Ich gehe trotzdem um Mitternacht rum ins Bett, bin aber um 7 / 7:30 von alleine wach. Ich weiß nicht warum - vielleicht mag ich einfach nicht arbeiten ... ^^

 

Wenn ich ins Büro fahre (1-2 Mal die Woche), dann stehe ich problemlos um 5:15 auf. Im Zug nicke ich dann zwar oft ein, aber es fasziniert mich trotzdem, dass ich mich nicht aus dem Bett quälen muss. Evtl bin ich ja doch ein verkannter Frühaufsteher?!

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Wie hättest du es denn gerne an deinen Heim-Arbeitstagen?

 

Was das aufstehen angeht, ist ja zwischen 7/7:30 und 7:30/8 Uhr jetzt gar nicht so ein großer Unterschied. Vielleicht hast du wenn du arbeitest auch einfach einen größeren Schlafbedarf bzw. wenn du krank bist oder Urlaub hast döst/schläfst du tagsüber vielleicht auch eher mal und brauchst dann nachts weniger Schlaf?

 

Das ich morgens (oft noch im Schlafanzug und ohne groß im Bad gewesen zu sein) gleich mit irgendwas angefangen habe und plötzlich ganz viel Zeit weg war, gab es bei mir früher auch häufig und mittlerweile nur noch ganz selten, da ich mich an meine Routine gewöhnt habe. Mails zu scannen (Betreffzeilen) gehört mit zu meiner Planungsphase am Morgen und wirklich wichtige ziehe ich dann auch schon mal vor, eigentlich steht die Mail-Bearbeitung aber erst ab 18 Uhr auf dem Programm. Und am Vormittag kümmere ich mich hauptsächlich um meine Kernaufgaben wie die neuen Inhalte hier bei Fernstudium-Infos.de, sofern keine Termine anstehen oder sonst was wichtiges/eiliges dazwischen kommt.

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Soeben habe ich in einer Facebook Live-Veranstaltung das Buch verlost - hier könnt ihr euch die Aufzeichnung anschauen:

Mein Glückwunsch geht an @Esme - bitte teile mir doch in einer privaten Nachricht deine Anschrift mit, dann bringe ich das Buch auf die Reise.

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Das ist ja toll - Danke!  :)

 

Ich glaube auch, dass ich während meiner Krankheitsphase einfach in Summe genug geschlafen habe. Ein paar Tage ausschlafen bis 10-11 und tagsüber nicht viel machen, außer auf der Couch liegen und Lesen/TV, braucht einfach nicht viel Energie.

 

 

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