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Fernstudium vs. Vollzeitstudium - Zeitaufwand


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Hallo erst einmal in die Runde,

 

sorry, wenn diese Frage so schon irgendwo gestellt wurde, ich habe sie nicht fnden können.

 

Ich habe gestern einen Bericht gelesen(darf man Links angeben?), der besagt das der durchschittliche Arbeitsaufwand von Vollzeiitstudenten bei ca.32 Stunden pro Woche liegt.

Bei den Fernstudiengängen wird meist jedoch zwischen 10-15 Stunden angeben.

 

Lernt man bei dem Fernstudium nun mehr in einer kürzeren Zeitspanne oder kann man das nicht driekt vergleichen?

 

Danke schon mal für eure Antworten.

 

Gruß

Simon

Bearbeitet von Markus Jung
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Meist sind Fernstudiengänge etwa ein Semester länger (bei mir z. B. im Master 120 CP in 5, statt 4 Semestern, im Bachelor waren es 180 CP in 7, statt 6 Semestern) und man muss bedenken: Es gibt (soweit ich die Studiengänge bei uns kenne) keine Semesterferien.

 

Bearbeitet von Forensiker
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Hallo

 

und da wos Semsesterferien gibt zb an der Fernuni Hagen verdoppelt sich die Studiendauer laut Teilzeitstudienplan

 

VG

Bearbeitet von Gast
vertippt
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Ich kann da @Forensiker zustimmen. Die gesamte Studiendauer während eines Fernstudiums streckt sich über ganze 6 Monate. Beim Präsenzstudium/Direktstudium hingegen sind die Zeiten komprimierter und deshalb teilweise höher. 

Auch beachtet werden muss die Zusammensetzung der Stundenanzahl/Workload. Diese werden differenziert in Vorlesungs- und Präsenzzeiten, Vor- und Nachbearbeitung und dem Lernen an sich; Und zwar beim Fern- und Präsenzstudium gleichermaßen. Dabei unterscheiden sind die Zeiten nicht so stark wie angenommen. Auch beim Präsenzstudenten fällt der Hauptteil der "32 Stunden-Woche" auf das Lernen ohne Ortsnennung und die Vor- und Nachbearbeitung der Vorlesungen. Den geringsten Anteil des Workloads bilden die Vorlesungen. 

 

Als ich mir vor einigen Monaten für ein Studium an der Uni DUE beworben habe, verglich ich vorher die Zeiten der Vorlesungen. Diese betrugen pro Woche 6 SWS, also 12 Stunden. Die restlichen 20 Stunden waren den anderen beiden Kategorien zugeordnet. Weiterhin: Die Vorlesungen waren nicht konstant für die nächsten 6 Monate, sondern nur temporär. So das manche Wochen nur 6 Stunden reine Präsenzveranstaltungen waren.  

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Ein weiterer Punkt ist, dass Fernstudierende meistens berufstätig sind, oft auch in einem zumindest teilweise relevanten Bereich, und daher davon ausgegangen wird, das ein Teil des Praxistransfers auch in der beruflichen Tätigkeit abgedeckt wird.

 

Zitat

Ich habe gestern einen Bericht gelesen(darf man Links angeben?)

 

Wenn es relevant und nicht werblich ist schon. Gerade bei neuen Benutzern schaue ich da allerdings ganz genau hin 😉. In diesem Fall die Quelle anzugeben finde ich sinnvoll und kannst du gerne noch machen.

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