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Markus Jung

Präsident und Kanzler der HFH wiedergewählt

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Geschrieben (bearbeitet)

Der Präsident der HFH Hamburger Fern-Hochschule, Prof. Dr. Peter François, und der Kanzler der HFH, Prof. Dr. Johannes Wolf, sind vom Hochschulrat mit großer Mehrheit und ohne Gegenstimmen wiedergewählt worden.

 

Für François, seit 2010 Präsident der staatlich anerkannten Hochschule, beginnt damit ab 2020 die dritte Amtszeit. Wolf tritt seine zweite Amtszeit an. Beide zeigten sich erfreut über die Wiederwahl: "Wir betrachten dies als großen Vertrauensbeweis und als Wertschätzung für die bisher geleistete Arbeit", so François.

 

Prof. Dr. Peter François, und Prof. Dr. Johannes Wolf

Prof. Dr. Peter François, und Prof. Dr. Johannes Wolf

 

Weiter heißt es in einer Mittelung unter anderem:

 

Als wichtige Aufgabe für die Zukunft sieht François die weitere Stärkung der Besonderheiten der gemeinnützigen Hochschule: "Unsere bildungspolitische Aufgabe besteht darin, Berufstätigen, Auszubildenden und Personen mit familiären Verpflichtungen einen für sie geeigneten Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. Dazu ist es erforderlich, dass wir eine besonders hohe Qualität des Studiums, der Studienmaterialien und der Serviceleistungen mit der Möglichkeit kombinieren, dass die Studierenden in den Studienzentren an Präsenzen teilnehmen, Kontakte knüpfen und gut betreut werden.

Ergänzt wird dies durch zahlreiche digitale Studienangebote und Unterstützungsmöglichkeiten wie Online-Vorlesungen, Webinare, Audios für unterwegs und vieles mehr. Die Studierenden sollen ein möglichst flexibles Studium absolvieren können. Das Studium muss sich nach den individuellen zeitlichen Möglichkeiten der Studierenden richten, nicht umgekehrt."

 

Wolf ergänzt: "Uns ist keine Hochschule in Deutschland bekannt, die den Studierenden mehr Studienzentren für Präsenzveranstaltungen bietet." 50 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu koordinieren und zu verwalten sei anspruchsvoll. "Für die Studierenden bedeutet dies aber vor allem eine große regionale Präsenz der Hochschule und viele persönliche Kontaktmöglichkeiten zu Dozenten und Mit-Studierenden vor Ort. Die Kombination aus hoher Flexibilität, guter Betreuung und persönliche Kontaktmöglichkeiten wollen wir als Alleinstellungsmerkmal der Hochschule weiter ausbauen." Präsident und Kanzler freuen sich über die Möglichkeit, auch in der nächsten Amtszeit die "gemeinnützige Hochschule mit einem hervorragenden Team innovativ weiterentwickeln zu können."

Bearbeitet von Markus Jung
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