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ILS Lehrerin stellt neue Aufgabenstellung statt geforderte|benotet nicht|Leitung verteidigt


Seba89
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vor 19 Stunden, Greetsiel schrieb:

Ich habe Teile der Lösung des Teilnehmers und die Arbeitshinweise der Fernlehrerin durchgesehen und ihm zum einen dazu geraten, die sehr ausführlichen, kritischen Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge nicht in eine veränderte Aufgabenstellung umzudeuten


Ich habe es dir ja schon mehrfach, zuletzt sogar absolut logisch argumentativ ausgeführt,
worauf du nicht eingegangen bist, entweder weil du es dir nicht durchgelesen hattest,
oder logischen Argumentationen nicht folgen kannst.

Aber dann hier noch deinen Senf zu abgeben?
Und dann glaubst du noch, ich würde jetzt noch ein Rat von dir annnehmen?
Oder vllt von der Lehrerin oder ILS?

Bearbeitet von Markus Jung
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vor 21 Stunden, Markus Jung schrieb:

Also ich habe das Gefühl, dass hier ein Missverständnis vorliegt oder etwas verwechselt wurde - gerade wenn der Vorgang sogar durch die Leitung der Fernschule geprüft wurde.


Ich habe die Aufgabenstellungen exakt wie im Heft gefordert bearbeitet,
wenn du möchtest sende ich dir den Nachweis.
Ich erwarte darum nicht nur eine Note, nein, ich FORDERE dafür eine!

Ich bezahle ja schließlich Geld, damit der Vertrag eingehalten wird!

Die ILS sollte also entweder die Einsendeaufgabenstellungen aus dem Heft den neuen Anforderungen der Lehrerin anpassen, oder die Lehrerin sollte sich den Anforderungen der Aufgabenstellungen des Heftes anpassen.

Bei mir liegt kein Fehlerverhalten vor,
und das lasse ich mir notfalls auch per wissenschaftlichen Gutachten bestätigen.

Ich sehe nicht ein, doppelte Arbeit zu machen und mit einer Lehrerin und Leitung zu kommunizieren,
die logische Argumentationen nicht beachtet oder sogar leugnet.

Ich werde jedenfalls den rechtlichen Weg gehen.

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@Seba89: Ich lese aus deinen Antworten heraus, dass du dich im Recht siehst. Ich gehe daher davon aus, dass du gar nicht nach einer zweiten Meinung hier im Forum gesucht hast, sondern ausschließlich nach einer Bestätigung deiner Sichtweise. Das hat jetzt ja nicht geklappt auf diesem Wege. Grundsätzlich findet man hier im Forum schon viel Hilfe und Unterstützung, aber eben immer auch mit der Einschränkung, dass wer nach einer Meinung fragt, genau diese bekommt. Und dass die nicht immer so ausfallen muss, wie man es selbst gerne hätte, gehört auch dazu. 

 

Du erwähnst ja schon, dass du jetzt den rechtlichen Weg gehen wirst und dafür wünsche ich dir viel Erfolg. 

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vor 19 Stunden, TomSon schrieb:

@Seba89: Ich lese aus deinen Antworten heraus, dass du dich im Recht siehst. Ich gehe daher davon aus, dass du gar nicht nach einer zweiten Meinung hier im Forum gesucht hast, sondern ausschließlich nach einer Bestätigung deiner Sichtweise.


Nein, nach Meinungen suche ich grundsätzlich nicht, das hätte ich wohl dazu schreiben müssen, bzw. es so formulieren sollen.

Ich suche nach Fakten, wie z.B. welche Fachanwaltsrichtung, Schulbehörde ect. für mein Anliegen zuständig ist. Dafür habe ich mich jetzt auch schon an ein Rechtsportal gewendet.

Mir wurde jetzt erst klar, dass es für mich nach den Geschehnissen unmöglich macht, unter diesen Vorrausetzungen mit der ILS weiter zu arbeiten.

Die sollen in erster Linie ihren Vertrag einhalten,
und ich denke das werden sie auch schaffen wollen.
Vor Gericht jedenfalls, zählen logische Argumentationen.

Gab und gibt genug Willkür! - Ich hatte gedacht an einer Fernschule wäre das anders.
 

Bearbeitet von Markus Jung
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vor 2 Stunden, ClarissaD schrieb:

 

Hallo @Seba89

Ich finde solche Aussagen wie die oben zitierten nicht schön und finde auch, sie passen nicht dazu, wie sonst in diesem Forum miteinander umgegangen wird. @Greetsiel hat dir Hilfe angeboten. Wenn du anderer Meinung bist, ist das ja ok, aber auf einen Ratschlag so respektlos zu reagieren, finde ich nicht ok. Ich schreibe das, weil ich immer gerne hier im Forum unterwegs bin und es mir wichtig ist, dass hier ein wertschätzender Umgang eingehalten wird. Ich bin sicher, dass du es auch anders ausdrücken kannst, wenn du mit einer Meinung hier nicht einverstanden bist.


Es tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen, aber Meinungen, die immer da anfangen wo das Wissen aufhört, die noch zusätzlich dazu von geringem Nutzen sind, da sie z.B. Voraussetzungen nicht erfüllen, kann keine Wertschätzung entgegengebracht werden. Lediglich entweder das Ignorieren dieser, oder eine Korrektur in Form einer Kritik. Eine  Kritik beinhaltet immer geringschätzende Aspekte die den Menschen in seinem Können bis hin zu seiner Person betreffen, da sie auf ihn zurückführen. Es gibt, weil kann keine konstruktive, die Person wertschätzende Kritik geben.

Auch du schätzt mich mit deiner Kritik gering ein, und willst mich mit deinem letzten Satz wieder aufwerten.

Man kann sich nur Mühe geben / sich beherrschen die Kritik nur so geringschätzend wie sie es nötig macht zu formulieren - wobei doch jeder selbst für seine Gefühle verantwortlich ist - und vorallem darum versuchen diese nicht persönlich zu nehmen, da der Seinswert des Menschen nicht von seinem (potentiell) verwirklichten oder nicht verwirklichten Nutzwert abhängt - bzw. abhängen sollte!

Das ich kein Rat mehr von ihm annehmen wollte, lag daran, dass er meiner Argumentation nicht folgen wollte, oder konnte, was aber notwendig war, um mein Anliegen zu verstehen, im Sinne von:

Die Anforderung der Einsendeaufgabe eines fiktiven Deutsch-Studienheftes ist z.B., Zitat: "Finde die Stilmittel heraus, die in den folgenden Texten eingesetzt werden (pro Text drei Angaben), und belege sie durch entsprechende Textzitate. Beschreibe in einem ausformulierten Text, welche Wirkung diese Stilmittel in den jeweiligen Texten auf den Leser haben." (Hervorhebung durch mich) 

Nach formaler Erfüllung der Einsendeaufgabe kommt dann im fiktiven Fall folgende neue Aufgabenstellung samt Arbeitshinweisen vom zuständigen Teil der Lehrschaft:
"
[...] Schreibe zu jedem Stilmittel einen Absatz und beschreibe die Wirkung bzw. die Funktion ausführlich, [...]" "Jede der Stilmittelanalysen muss eine allgemeine Einleitung enthalten und am Ende muss die Gesamtwirkung der Texte stehen."

In der Einsendeaufgabenstellung gefordert sind also pro Text drei Stilmittelangaben mit Belegen und ein ausformulierter Text, und nicht, wie nun angefordert, zu jedem Stilmittel ein ausformulierter Text.
Darum hat sich eine neue Aufgabenstellung ergeben.


Darum sollte die Lehrerschaft zum einen nur bei entsprechend den Anforderungen der Einsendeaufgabe, die bei der Einsendearbeit formal erfüllt wurde, benoten, sowie zum anderen, für Studienteilnehmer meißt unwissenderweise auf Grund unbekannten Bewertungskreterien der Einsendeaufgabenarbeiten, nur für gute Arbeitsleistung benoten können, aber nicht nach dafür in Einsendeaufgaben explizit hinzuweisenden Vorraussetzungen die für die Erfüllung dieser noch nötig sind, als dass weitere Tipps zur Verbesserung gerechtfertigt wären, die wiederrum in der neuen Einsendeaufgabenarbeiten nur die Maximalbenotung von 2+ rechtfertigen. Die Aufgabenstellungen sollten darum entweder den Erwartungen / Forderungen der Lehrerschaft angepasst werden, oder die Lehrerschaft muss sich den Aufgabenstellungen anpassen, das erspart für Studienteilnehmer immer zusätzliche Arbeit.

Bearbeitet von Seba89
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Naja, ich gehe dem Ratschlag von Greetsiel nach,
auch wenn ich ihn nicht persönlich nehmen konnte,
und genommen habe.

Nach Überlegung seh ich das ganze einfach so:

Ich werde die erste Einsendeaufgabe, sowie wenn es die Verbesserung meiner Leistungen fördert auch zukünftige Einsendeaufgaben wiederholen und mich über Feedback und Kritik für die Verbesserung meiner Leistungen freuen, da ich so bestmöglich auf die Abiturprüfung vorbereitet werden kann, auch wenn das mehr Arbeit bedeutet.

✌️😁

Bearbeitet von Seba89
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vor 6 Stunden, Seba89 schrieb:

Es gibt, weil kann keine konstruktive, die Person wertschätzende Kritik geben.

 

Da bin ich anderer Meinung. Die Wertschätzung einer Person und die Kritik an Aussagen oder Dingen, die die Person getätigt hat, sind aus meiner Sicht unabhängig voneinander bzw. sollten es sein. Aber das müssen wir nicht vertiefen.

 

Zitat

Die Anforderung der Einsendeaufgabe eines fiktiven Deutsch-Studienheftes ist z.B., Zitat: "Finde die Stilmittel heraus, die in den folgenden Texten eingesetzt werden (pro Text drei Angaben), und belege sie durch entsprechende Textzitate. Beschreibe in einem ausformulierten Text, welche Wirkung diese Stilmittel in den jeweiligen Texten auf den Leser haben." (Hervorhebung durch mich) 

Nach formaler Erfüllung der Einsendeaufgabe kommt dann im fiktiven Fall folgende neue Aufgabenstellung samt Arbeitshinweisen vom zuständigen Teil der Lehrschaft:
"
[...] Schreibe zu jedem Stilmittel einen Absatz und beschreibe die Wirkung bzw. die Funktion ausführlich, [...]" "Jede der Stilmittelanalysen muss eine allgemeine Einleitung enthalten und am Ende muss die Gesamtwirkung der Texte stehen."

In der Einsendeaufgabenstellung gefordert sind also pro Text drei Stilmittelangaben mit Belegen und ein ausformulierter Text, und nicht, wie nun angefordert, zu jedem Stilmittel ein ausformulierter Text.
Darum hat sich eine neue Aufgabenstellung ergeben.

 

Ich persönlich kann in diesem "fiktiven Beispiel" übrigens auch keine neue Aufgabenstellung erkennen. Lediglich genauere Hinweise, wie der zu schreibende Text aufgebaut sein soll (Absätze), die in der ursprünglichen Aufgabenstellung in der Tat nicht zu erkennen waren. Sollte das Beispiel dem realen Fall ähneln, kann ich verstehen, dass die Leitung kein Problem in der Korrektur gesehen hat, und ich glaube auch nicht, dass man da gerichtlich besonders weit kommt.

 

Ich will diese Diskussion eigentlich nicht vertiefen, nur noch ein gut gemeinter Hinweis von mir, bevor ich hier raus bin:

Du machst auf mich den Eindruck, dass du deine eigene Einschätzung für logisch hältst, während du anderen mit anderer Einschätzung unterstellst, die Logik nicht zu erkennen. Anscheinend bist du auch der Meinung, dass jede Frage eindeutig zu klären ist, wenn man nur logisch denkt (Meinungen sind für dich anscheinend nur notwendig, wenn nicht genug Wissen vorhanden ist). Das kann es schwer machen, mit anderen zu kommunizieren. Gerade in (Aus-)bildlungskontexten wirst du immer wieder auf abweichende Einschätzungen treffen, gerade von Lehrpersonen, deren Einschätzungen in der Situation maßgeblicher sind als deine eigenen. 

 

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Das was ein Mensch sagt oder tut führt immer unmittelbar auf auf zurück,
( Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Beziehung und Appell )
somit die Kritik auch.


" Ich persönlich kann in diesem "fiktiven Beispiel" übrigens auch keine neue Aufgabenstellung erkennen. Lediglich genauere Hinweise, wie der zu schreibende Text aufgebaut sein soll (Absätze), die in der ursprünglichen Aufgabenstellung in der Tat nicht zu erkennen waren. "

Das sind zwei unterschiedliche Aufgaben, die den selben Sachverhalt betreffen:
In der einen sollen pro Text drei Angaben samt Belegen und am Ende ein ausformulierter Text stehen.
In der anderen soll zu jeder Angabe ein Text stehen, samt Arbeitshinweisen die dafür erfüllt sein sollen.

Das zweite Beispiel ist so ähnlich.

Ich hatte beide Aufgaben aus dem Heft formal vollständig erfüllt.

Dennoch wurde ich angewiesen die neuen Aufgaben, samt Arbeitshinweisen die nicht im Heft thematisiert, und damit ausgehend nicht als Anforderung(en) in den Aufgabenstellungen genannt wurden,  zu erfüllen, was unnötige doppelte bzw. zusätzliche Arbeit ist.


"Du machst auf mich den Eindruck, dass du deine eigene Einschätzung für logisch hältst, während du anderen mit anderer Einschätzung unterstellst, die Logik nicht zu erkennen."

Nein , dass hatte ich nicht untertstellt. Der Satz von mir "oder logischen Argumentationen nicht folgen kannst" ist eine Vermutung und keine Unterstellung, auch wenn sie die Möglichkeit dazu unterstellen kann, genauso kann sie aber auch die Nicht-Möglichkeit dazu unterstellen.

Logik ist allgemeingültig.
Auch du scheinst damit Schwierigkeiten zu haben.

"Anscheinend bist du auch der Meinung, dass jede Frage eindeutig zu klären ist, wenn man nur logisch denkt (Meinungen sind für dich anscheinend nur notwendig, wenn nicht genug Wissen vorhanden ist)."

Warum weißt, du das ich nur einer Meinung bin?
Theoretisch ist jede Frage zu klären, doch logisches Denken und die Fähigkeit Fehlschlüsse zu erkennen reicht dafür allein nicht aus.


"Das kann es schwer machen, mit anderen zu kommunizieren. Gerade in (Aus-)bildlungskontexten wirst du immer wieder auf abweichende Einschätzungen treffen, gerade von Lehrpersonen, deren Einschätzungen in der Situation maßgeblicher sind als deine eigenen. "

Und dagegen kann man vorgehen, damits wieder richtig maßgebglich wird.
Ein Abschluss oder ein Doktortitel ist in Deutschland nicht gleichsetzbar mit einem hohen Rang oder oder hoher Kompetenz.

" Aber das müssen wir nicht vertiefen. "
" Ich will diese Diskussion eigentlich nicht vertiefen "


Wenn du nicht diskutieren magst,
dann lass es doch.
 

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vor einer Stunde, Seba89 schrieb:

" Ich persönlich kann in diesem "fiktiven Beispiel" übrigens auch keine neue Aufgabenstellung erkennen. Lediglich genauere Hinweise, wie der zu schreibende Text aufgebaut sein soll (Absätze), die in der ursprünglichen Aufgabenstellung in der Tat nicht zu erkennen waren. "

Das sind zwei unterschiedliche Aufgaben, die den selben Sachverhalt betreffen:
In der einen sollen pro Text drei Angaben samt Belegen und am Ende ein ausformulierter Text stehen.
In der anderen soll zu jeder Angabe ein Text stehen, samt Arbeitshinweisen die dafür erfüllt sein sollen.

Also, wenn die reale Situation so war, ist es kein Wunder, dass Du keine Zustimmung bei der Schulleitung findest. Es gibt naemlich einen Unterschied zwischen einem Text und einem Absatz. Die Fragestellung war, einen Text mit drei Beispielen zu schreiben. Dies wurde dann dahingehend spezifiziert, dass es pro Beispiel einen Absatz geben soll (also drei Absaetze in einem Text, keine drei Texte). Das ist keine andere Aufgabenstellung. Ich fuerchte, der Fehler liegt auf Deiner Seite.

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