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Über diesen Blog

Interessiert, Alter Hase, Kommilitone,

schön dass du dich hier zu meinem Blog verirrt hast. Beim Durchstöbern der APOLLON Blogs ist mir aufgefallen, dass es zum Studiengang Präventions- und Gesundheitsmanagement bisher nur spärliche Informationen von Studierenden (wenn überhaupt) gibt. Aus dem Grund möchte ich diesen Blog einfach nutzen, um aus Studierendensicht über das Fernstudium im Bachelor of Arts Präventions- und Gesundheitsmanagement aber auch hier und da das Studierendenleben an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft zu berichten.

 

Da ich schon recht weit in meinem Studium bin, werde ich schauen, wie ich hier und da auch etwas zum Aufbau, meiner Anfangszeit und den ersten Modulen, Ablauf von Klausuren und eigenen Projekten sowie die Förderung bei diesen mit einfließen lassen kann. Fragen sind immer herzliche Willkommen.

 

Viel freude beim Lesen.

Einträge in diesem Blog

 

Nur eben kurz, aber....

.... heute kamen meine Thesis-Gutachten. In der Summe eine 1.3 (139,5/150 Punkten)[Nachtrag im Kommentar das hier war Stand 23.04.] und zwar genau 0,5 Punkte an der 1.0 vorbeigerutscht. Das Erstgutachten lag bei 1.3 (138.5/150 Punkten) das Zweitgutachten bei 1.0 (140.5/150 Punkten).   Die Anmerkungen kann ich gut nachvollziehen und auch Stellen, an denen es Abzüge gab. Vor allem hatte der Fehlerteufel etwas gewütet, das allein hätte.... ach was schreib ich hier.   Meine Thesis ist bestanden, mit einer nicht im Traum erwarteten 1.3 und ich bin unsagbar stolz. Ich habe zwei "professionell harte" Gutachter gehabt und das meine ich überaus positiv.  Denn ich habe die Erstgutachterin genau deswegen gewählt, weil ich wusste,  dass sie überaus genau ist, Erfahrung in der empirischen Arbeit hat und ich durch Kontakt mit anderen Studierenden wusste,  dass sie hohe Ansprüche und Anforderungen stellt (die so manch einen auch während meiner Studienzeit mal frustriert haben und ja es sei mir verziehen, mich auch ).  Gutachterin 2 war meine Dekanin und wurde von Gutachterin 1 vorgeschlagen und war ursprünglich meine Zweitwahl für die Hauptbetreuung, eben weil ich von meiner Hausarbeit und dem Kontakt während des Studiums wusste, dass sie gleichsam genau, anspruchsvoll, herausfordernd ist. Mein Persönliches Dream Team also.   Es war eine anstrengende Zeit, aber die Tatsache, dass die Orthographie alleine einen Notenpunkt Unterschied gemacht hätte zeigt mir noch mehr, dass ich auch inhaltlich sehr stolz sein kann und das bin ich. Insgesamt kann aber keine Note den Erfahrungsschatz dieser Thesis beschreiben,  die Höhen und Tiefen und Gründe, warum am Ende die Rechtschreibung u.a. zu kurz kam und warum die Note für mich nur sekundären Wert hat und ich mich so freue über die perfekte, für manch einen nicht perfekte Arbeit.    Aber worüber habe ich jetzt eigentlich genau geschrieben?   Förderung der akademischen Resilienz (Bachelor-)Studierender der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft
Bedarf, Herausforderungen und Maßnahmen unter Einbezug einer Modifizierung der ARS-30 Skala in deutscher Sprache   Ansonsten heißt es jetzt weiter lernen, denn Mittwoch steht die Persoklausur an. Ah und noch was Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass ich against all odds und ohne, dass ich noch mal irgendetwas nachgereicht hätte und der  Absage, ab Herbst einen Masterplatz an der Kristianstad University im Master Programme Integrative Health Science im Fernstudienmaster habe?  

polli_on_the_go

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VEMA- Titel des Letzten Kapitels: Kürzen um 50 % für Fortgeschrittene

Sie ist ENDLICH fertig. Naja annähernd. Ich habe die Fallaufgabe zum Versorgungsmanagement soweit textlich fertig. Noch muss ich ein paar Belege sauber einpflegen, hatte irgendwann erst mal geschrieben und jetzt warten noch ein paar Seitenzahlen. Das ist aber schnell gemacht.    Die Aufgabe ist sehr umfangreich gestellt. Sie macht dem Modulnahmen "Versorgungsmanagement und Versorgungsforschung" absolut alle Ehre.  Denn es müssen entweder Untersuchungsdesigns geplant werden (Studientypen, Forschungstechniken, Datenbasen) und in Bezug zu zwei wesentlichen Aspekten des Versorgungsmanagements in der Gesundheitsversorgung gestellt werden oder die aktuelle Studienlagen zu bestimmten Steuerungselementen bzw. Aspekten beleuchtet werden. Darüber hinaus ist die Adressatengruppe nicht vom Fach, was bedeutet, dass "Wissen, Definitionen und Erklärungen zu Theorien, Fachbegriffen und Sachverhalten" immer mit eingebracht werden müssen. Am Ende dreht sich dann noch alles um das Thema Lebensqualität als Messgröße und Illustration.   In allen 6 Aufgaben müssen Modelle gegenübergestellt und Vor- und Nachteile dargelegt werden sowie Begründungen erbracht werden. Ebenso ist eine Synapse von Studien zu einem Themenbereich mit dabei. Und wer jetzt denkt dafür habe ich mindestens 20 Seiten....   ... too good to be true. Oder wer kennt ihn noch den Zoooonck?   Naja ich habe genau genommen inklusive Illustration 10 Seiten. Ich habe irgendwann nicht mehr kompilliert, weil es mich wahnsinnig macht schon beim Schreiben zu kürzen oder das Übel zu sehen. Knackige Formulierungen kommen mir meist ohnehin erst beim Korrekturlesen.   ABER vor so einer Aufgabe stand ich auch noch nicht. Ich habe schon "nur" die Fragen beantwortet und mich auch teilweise schon Eingeschränkt. ABER der UMFANG dieser Aufgabe übertrifft bei Weitem die Vorgabe von 10 Seiten (plus 10% Gnadenplatz). Aktuell stehe ich bei 20,5 Seiten. Mal sehen was wie und wo ich kürzen oder geschickt formatieren kann.    Ich habe immer das Problem etwas drüber zu sein, wer kennt das nicht. Aber ich habe auch bei dem Tutor schon mal geschrieben und weiß, wenn der eins nicht mag und dafür Abzüge gibt, dann für Überflüssiges, aber genau so für zu wenig Definitionen für Ahnungslose. Er ist auch noch ausgerechnet Autor der Aufgabe und ich bleibe im Moment bei meiner Einstellung. Ich würde gerne mal seine Bearbeitung auf 10 Seiten sehen ohne Stichpunkte in 1,5 Zeilen mit dem vorgegebenen Seitenrand, Arial 11 pt.   Ich glaube ich buche nen Karibikurlaub als Belohnung, wenn ich fertig bin. Einsame Insel und so ...   ...zumindest mental 

polli_on_the_go

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Personalmanagenent - Was mich auch am Ende des Studiums ärgert

Nächsten Mittwoch ist mit Perso die letzte Klausur dran. Das Heft hat mir da den letzten Nerv geraubt. Ich bin es gewohnt in unseren Studienmaterialien auch die Primärliteratur heranzuziehen, wenn etwas nicht selbsterklärend ist. Voraussetzung dazu ist, dass diese dann auch an den entsprechenden Stellen angegeben ist.   Auf dieses Heft traf das aber nahezu ausnahmslos nicht zu. Zwar fand sich hier und da ein Beleg, aber wirklich geholfen hat es nicht und ist auch überhaupt nicht die Qualität, die ich gewöhnt bin. Manchmal hat das Exemplar auch eher an eine Vor-Druck-Version erinnert mit so witzigen Vermerken, wie ((Verweis)))) und nein das ist kein Witz.   Endgültig abgeschossen war aber der Vogel, als ich ein bestimmtes Verfahren,  was in einer Tabelle alles, aber nicht verständlich mit Bezug zum Text war, recherchiert habe und gleich der erste google Treffer mich auf google books in eine Primärquelle geführt hat. Und da kommt der Teil, der mich wütend macht. Die Primärquelle ist durch keinen der Heftautoren verfasst worden. Im Studienheft finden sich dann aber 1:1 Copy and paste Passagen (und wir reden hier nicht von ein paar Sätzen) sondern u.a. diese komplette Seite bzw. den Sachverhalt. Andeutungsweise befand sich zwar am Anfang des Kapitels ein Hinweis ABER...   Ich weiß nicht, ich glaube es ist die Erwartung, dass wenn von mir korrektes, plagiatsfreies wissenschaftliches Arbeiten erwartet wird und es mehr als eine Tutorin gibt, die empfindlich Punkte abzieht, wenn nicht ausnahmslos jede Aussage belegt ist, dass dies auch auf die Heftautoren zutrifft, die mir Inhalte vermitteln. Ich habe mich schon sehr lange nicht mehr über mangelhafte Qualität eines Heftes beschwert, aber hier wurde das Lernen auch schwer und vor allem, hört es ja nicht beim Lesen auf, denn nehme ich das Heft als Quelle in der FA, kann ich schon nicht mal mehr korrekt Zitieren.   Naja jetzt aber das Positive... Scheinbar ist auch der HS das mit dem Heft und Quellen aufgefallen. Denn auf meine Beschwerde/ Nachfrage habe ich heute eine Rückmeldung erhalten, aus der das hervorgeht und auch, dass Quellen nachgepflegt wurden. Auch habe ich dann noch die aktualisierte Auflage digital erhalten. Ich denke keiner ist fehlerfrei. Blöd ist es dennoch erst einmal.   Zugleich sehe ich es durchaus als qualitativ positiv, dass dann offen und unkompliziert eine Überarbeitung bereit gestellt wird. Wünschenswert wäre gewesen, wenn angesichts dieser nicht kleinen Mängel das aktuelle Heft im Infobereich des Moduls hinterlegt gewesen wäre oder wenigstens irgendwo ein Hinweis gewesen wäre, dass hätte es mir leichter gemacht und wurde z.B. auch im Empi Modul gemacht.   Naja jetzt werde ich weiter lernen und darüber nachdenken, warum ein Telefoninterview im Bewerbungsverfahren, wie die Psychoanalyse verstanden werden kann. Als nächstes steht dann Personalintegration an. Gestern habe ich AIDA, CUBE, BDA und Schlüter verinnerlicht. Arbeitsplatzberechnung ist noch nicht ganz meins und Bedarfsanalyse hat es auch in sich. Und mit Markt-, Kultur- und Organisationsdynamik fange ich gar nicjt erst an....

polli_on_the_go

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Vorläufige Gliederungen heißen so, weil sie vorläufig sind.

Es kam, wie es kommen musste, ich habe beim Schreiben festgestellt, so schön die Gliederung aussah und ja auch von meinen Gutachtern im Exposé durch ging, es ist gut, dass sie vorläufig ist. Um so mehr ich in die Verschriftlichung gehe, um so verschachtelter und viel zu "kleinlich" empfinde ich sie. Ihr mögt vielleicht Lachen, aber ich fühle mich dadurch so was von eingeengt, dass sie einen frischen Anstrich brauchte und es hat nichts mit dem Zeitfaktor zu tun, den inhaltlich bleibt der Umfang ja gleich. Das ist heute erfolgt und damit ist auch ein ganzes Kapitel rausgeflogen und alles insgesamt straffer.   Somit passt mein meiin Beitrag mit der Thesiststatusleiste auch nicht mehr und weil ich ohnehin nicht im Zeitplan stecke, gibt es hier dann das Update zu verfolgen für den Final Countdown bis zum "A"-Day.   ---------------------------------------------------------------------------------------------- ooooooooooo100 % loadedoooooooooooooooooooo | Abgabe 05.04.2018 ---------------------------------------------------------------------------------------------- ------------ in Arbeit---------------------------------------------------------abgeschlossen  -----------------------------------------------------------------------------------  Woche  1-7: Das hab ich schon mal geschafft Pretest Auswertung Pretest und Anspassung Fragebogen Validierung der Übersetzung und Auswertung in jmetric Literaturrecherche Literaturanalyse, Zitatextraktion, einpflegen in Literaturverwaltung KBibTex Befragungszeitraum Datenbereinigung Verschriftlichung Kapitel 2.1.1  (Institution) Verschriftlichung Kapitel 2.1.2  (Begriffsrahmen) Verschriftlichung Kapitel 2.1.3  (Relevanz zum Fachgebiet Studium und spezifische Problemlagen der Zielgruppe) Verschriftlichung Kapitel 3.3.1  (Übersetzung und Validierung Instrument) Verschriftlichung Übersetzungen und Fragebogen im Anhang Woche 8 [01.03-07.03.] Analyse-/Auswertungsphase (Theoretischer Hintergrund, Methodisches Vorgehen) Verschriftlichung Kapitel 2.2.1  (Konstrukt global betrachtet) Verschriftlichung Kapitel 2.2.2  (Anwendung Konstrukt auf den relevanten Teilbereich) Verschriftlichung Kapitel 2.2.3 (Relevanz zur Fachrichtung - Prävention und Gesundheitsförderung) Verschriftlichung Kapitel 2.2.4 (Abgrenzung zu ähnlichen Konstrukten) Verschriftlichung Kapitel 2.3.1  (Ansatzebene und Aufbau der eingesetzen Skala) Verschriftlichung Kapitel 2.3.2  (Messdimensionen der eingesetzten Skala) Verschriftlichung Kapitel 2.3.3  (Relevanz der Skala für den Einsatz in der Zielgruppe) Verschriftlichung Kapitel 2.4  (Forschungsfrage und Hypothese) Verschriftlichung Kapitel 3.1 + Analyse in SPSS  (Stichprobe) Verschriftlichung Kapitel 3.2  (Gestaltung und Ablauf) Verschriftlichung Kapitel 3.3.2  (Instrument) Verschriftlichung Kapitel 3.3.3  (Pretest) Woche 9 [08.03.-14.03.] - Analyse-/ Auswertungsphase (Hauptteil/ Diskussion) Reflexionsphase (Empfehlung und Schluss) Analyse in SPSS Verschriftlichung Kapitel 4.1(Ergebnisse Rahmenbedingungen Studierende) Verschriftlichung Kapitel 4.2(Ergebnisse akademische Herausforderungen) Verschriftlichung Kapitel 4.3(Ergebnisse Studienabbruchintention) Verschriftlichung Kapitel 4.4(Ergebnisse akademische Resilienz) Verschriftlichung Kapitel 3.4 (Auswertungs- und Analysemethodik) Woche 10 [15.03.-21.03.] - Analyse-/ Auswertungsphase (Hauptteil/ Diskussion) Reflexionsphase (Empfehlung und Schluss) Verschriftlichung Kapitel 5.1.1(Reliabilitität ARS-30/D) Verschriftlichung Kapitel 5.1.2(Validität ARS-30/D) Verschriftlichung Kapitel 5.1.3(Kritische Beurteilung der Ergebnisse) Verschriftlichung Kapitel 5.2(Limitationen und methodische Einschränkungen) Verschriftlichung Kapitel 5.3(Schlussfolgerungen und weiteres Vorgehen) Verschriftlichung Kapitel 6(Zusammenfassung und weiterer Forschungsbedarf) Verschriftlichung Kapitel 1(Einführung in die Thematik) Woche 11 [22.03.-28.03.] - Abschlussphase Überprüfung  Korrektur Woche 12 [29.03.-05.04.]- Abschlussphase Druck Kontrolle Versand  

polli_on_the_go

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WUTANFALL - Wenn ich Adobe DC in die Finger kriege

Dieser Moment, wenn man die Dokumente, die man sich als Literatur für eine Fallaufgabe herausgesucht hat aus seiner Datenbank, dann die entsprechenden Passagen mit Adobe markiert hat in mehreren längeren Dokumenten und man kurz etwas erledigt. Dann kommt man wieder und ahnt schon Böses angesichts der Meldung "Adobe DC wird nicht mehr korrekt ausgeführt". Man versucht das Schlimmste noch zu verhindern über den Befehl Abbrechen und doch schließt sich das dusselige Ding. Die Konsequenz. Nicht nur die Markierungen sind hin, auch die Originaldatei kann er nicht mehr herstellen. Mein PC hat ohnehin eine Vollmeise. Die Entscheidung letztes Jahr ein Lenovo ideapad 100-14IBY zu kaufen habe ich vom ersten Tag an bereut, ich hätte ihn direkt zurück geben sollen.   Ja ich weiß, es gibt auch andere PDF Optionen, aber je nach Anliegen reicht weder von dem einen noch dem anderen gerade die Funktion. Und ja ich hätte speichern können, aber …   Also noch mal, wenn ich mein tamper tantrum erfolgreich überstanden habe.

polli_on_the_go

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Die Thesis 11.01. bis 05.04. - Der Ist Status

Um leichter über den Fortschritt der Schreibphase und vielleicht auch spezifischen Problemen berichten zu können (abgesehen von der Buchrezension). Habe ich gedacht, ich lasse euch an meinem Fortschritt über die nächsten 12 Wochen teilhaben. Leider kann ich hier keine Tabelle einfügen oder habe eine geheime versteckte Funktion übersehen, also muss ich etwas improvisieren. Der Fortschrittsbalken gibt Auskunft darüber wie viel Prozent der Arbeit ich schon geschafft habe.  ----------------------------------------------------------------------------------- oooooooooooo28% loadedoooooooooooooooooooo ----------------------------------------------------------------------------------- ------------ in Arbeit---------------------------------------------------------abgeschlossen  -----------------------------------------------------------------------------------  Woche - Entwicklungs- und Umfragephase, Methodisches Vorgehen (Teil), Recherchephase Pretest Verschriftlichung Kapitel 3.3  Verschriftlichung Übersetzungen und Fragebogen im Anhang Woche - Recherchephase und Umfragephase, Analyse-/ Auswertungsphase (Theoretischer Hintergrund) Literaturrecherche Befragungszeitraum Verschriftlichung Kapitel 2.1.1  Verschriftlichung Kapitel 2.1.2  Verschriftlichung Kapitel 2.1.3 Woche - Umfragephase, Analyse-/Auswertungsphase (Theoretischer Hintergrund, Methodisches Vorgehen) Befragungszeitraum Verschriftlichung Kapitel 2.2.1 Verschriftlichung Kapitel 2.2.2 Verschriftlichung Kapitel 2.2.3 Verschriftlichung Kapitel 2.3.1 Verschriftlichung Kapitel 2.3.2 Verschriftlichung Kapitel 2.3.3 Verschriftlichung Kapitel 2.3.4 Woche - Umfragephase, Analyse-/ Auswertungsphase (Methodisches Vorgehen)  Befragungszeitraum  Verschriftlichung Kapitel 2.4.1 Verschriftlichung Kapitel 2.4.2 Verschriftlichung Kapitel 2.4.3 Verschriftlichung Kapitel 3.1  Verschriftlichung Kapitel 3.2  Woche - Analyse-/ Auswertungsphase (Hauptteil)  Datenbereinigung Analyse in SPSS Verschriftlichung Kapitel 3.4 Verschriftlichung Kapitel 3.5 Woche - Analyse-/ Auswertungsphase (Hauptteil) Analyse der Daten Verschriftlichung Kapitel 4.1 Verschriftlichung Kapitel 4.2 Verschriftlichung Kapitel 4.3 Verschriftlichung Kapitel 4.4 Verschriftlichung Kapitel 4.5 Woche - Analyse-/ Auswertungsphase (Hauptteil/ Diskussion)  Verschriftlichung Kapitel 5.1.1 Verschriftlichung Kapitel 5.1.2 Verschriftlichung Kapitel 5.1.3 Verschriftlichung Kapitel 5.1.4 Woche - Analyse-/ Auswertungsphase (Hauptteil/ Diskussion) Verschriftlichung Kapitel 5.2 Verschriftlichung Kapitel 5.3 Woche - Reflexionsphase (Empfehlung und Schluss) Verschriftlichung Kapitel 6 Verschriftlichung Kapitel 1 Woche - Abschlussphase Überprüfung Korrektur Woche- Abschlussphase (Zeitpuffer) Woche- Abschlussphase Druck Kontrolle Versand

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Und auf einmal bist du fertig

Fünf Jahre und 358 Tage nachdem ich meine Zugangsdaten zum Online Campus bekommen habe war es auf einmal so weit. Ein großes Lob an dieser Stelle sowohl an Frau Finke, die meine Personalmanagement Klausur weit unterhalb der regulären Korrektur eit bewertet hat und besonders Frau Liegmann, die mich nicht noch hat über das Wochenende zappeln lassen, sondern mir wie versprochen, obgleich ich die FA erst am Donnerstag Abend eingereicht habe, schon Freitag die Bewertung mitgeteilt hat. Und trotz dieses Tempos, war es eins der ausführlichsten Feedbacks, die ich erhalten habe.   Was ein schöner Abschluss war es, die allerletzte FA in Gesundheitsaufklärung-, beratung und -bildung mit und in neuen Medien mit einer 1.0 abzuschließen. Das war dann die Kirsche auf der Sahne.  Die letzten Tage habe ich ehrlich gesagt genutzt um den Schlaf der letzten Monate nachzuholen und das war bitter nötig. Im Moment mache ich die Dinge für die ich schon lange keine Zeit mehr hatte und es nicht tun wollte: mir selber etwas Gutes tun, Handarbeit und vor allem heißt es für mich    Nach dem Studium ist  پیش ار مطا لعه   Denn ich lerne gerade intensiv Persisch vornehmlich Farsi aber auch einige Wörter Dari. Auch bereite ich mich auf die neue Stelle vor. Und meine Mentees wären da ja auch noch, die sehr rücksichtsvoll die letzten Monate waren (wie ich heute weiß) und Fragen zurück gestellt haben, weil sie mir nicht eine Last während der Abschlussphase sein wollten. Ja so sind sie halt und ich schätze jeden einzelnen davon. Auch steht im Moment noch die Rezension des Buchs in Etappen zur Thesis und Lernmethoden an sowie die Planung eines Zwischenblogs zwischen Fernstudium und Fernstudium, dann aber an der Högskolan Kristianstad im Master Programme Integrative Health Science, denn leider ist bisweilen kein präventionsspezifischer Master an der APOLLON geplant. Die Option Gesundheitsökonomie geht mir persönlich da einfach nicht tief genug. Zudem wird es ein Fazit zum Studium geben. Dafür habe ich mir etwas einfallen lassen und brauche da noch etwas vorbereitung, weil meine Feedbackbögen und die Module dabei eine Hauptrolle spielen.   Bin ich traurig, dass es so einfach vorbei ist. Ja in der Tat. Das war lange ein großer Teil in meinem Leben und ich fühle ich an meiner Hochschule wohl und pflege sehr gerne den Kontakt nach Bremen. Ich hoffe, dass ein bisschen von dem auch nach dem Abschluss durch das Mentoring erhalten bleibt. Gefühlt hat das für mich schon lange nichts mehr mit einem isolierten Fernstudium zu tun. An dieser Stelle schon einmal ein kleines Danke an die vielen kleinen und großen fleißigen Ameisen im APOLLON Bau.   Änderung: Master und Masterstandort ergänzt, damit keine Missverständnisse auftauchen.  

polli_on_the_go

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MITMACH-BEITRAG mit kleinem Rätsel und so.

Soo, ich habe heute einen Literaturtag in der UniBib Essen eingelegt und es auch nicht vom Rechercherechner weggeschafft. Wie super es da doch ist, den Uniservice nutzen zu können und einfach in Primo den Bestellbutton zu drücken und dann 10 Meter weiter eine Stunde später im Regal die Literatur zu finden, die nicht digitalisiert ist. Da das Fernstudium ja eine nicht so unerhebliche Rolle in meiner Thesis spielen wird (das nächste Gespräch mit der Betreuerin zur weiteren Eingrenzung der Forschungsfrage und Abgleich mit Vorschlägen von ihr und der Zweitgutachterin (die stimmen sich immer direkt ab) findet nächste Woche statt).   Soooo und nun zu euch, da bin ich über ein Buch gestolpert mit folgenden Aussagen (ich löse die Quelle noch vollständig mit den üblichen Zitierrichtlinien auf, es ist nicht meinem Kopf entsprungen, aber da wäre ja der Spaß weg. Ach und mal nicht google einfach mal raten, von wann oder sagen, wo er sich wiederfindet.      So und hier noch die Schätzfragen!! Fragen, es gibt als Gewinn den Smiley Bonus In wie viel Disziplinen gab es 1967 allein in der DDR die Möglichkeit ein Fernstudium zu absolvieren Wie viel Prozent der Studierenden in der DDR waren 1967 als Fernstudenten eingeschrieben Aber wie alt ist das Fernstudium in Deutschland Seinen wievielten Jahrestag feiert das Fernstudium in den USA   So ich bin mal gespannt auf eure Antworten und Kommentare und Löse sowohl die Quelle als auch auch die Antworten am 10.05.2017 um 20 Uhr auf :D. Und macht es nicht, wie die Präsenzler heute, deren Computerbasierte Prüfung ich in der Unibib live mit erlebt habe. Man nehme die Prüfumgebung. Lasse den Studierenden ohne Aufsicht die Prüfung am PC in der Prüfumgebung machen, schalte ihm das Internet ab und lasse ihm sein Handy sowie nachbar PC .... den Rest könnt ihr euch ausmalen. Ich hoffe die Prüfungen der IUBH lassen sich nicht so leicht torpedieren und in Gruppenarbeit bewältigen!

polli_on_the_go

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Fazit Thesis Woche 8

Nachts um 1 in Dorsten, klingt irgendwie grausig und nein ein Knoppers ist auch nicht da, aber ist ja auch nicht halb zehn und glutenfrei  . Woche 8 von 12 ist vorhin zu Ende gegangen. Ich habe einiges geschafft, aber leider nicht alles, was ich hätte schaffen wollen oder müssen. Die stringentere Gestaltung der Gliederung hat mir aber zumindest einen Motivationsschub gegeben. Im Moment versuche ich Auswerten und Verschriftlichen im Theorieteil abzuwechseln, um dann passend zur Diskussion auf einem Nenner zu sein und alles vernetzen zu können. Das ist ja im Ergebnisteil so noch nicht notwendig. An der Stelle möchte ich mich auch einmal bei unseren Psychologieprofis hier auf FI bedanken (ihr wisst wer gemeint ist), bei denen ich auch einmal laut denken durfte und so einen Knoten lösen konnte, der mich die letzten Tage aufgehalten hatte. Mit anderen das Thema bzw. Aspekte der Auswertungstheorie wirklich zu diskutieren war sehr bereichernd und hat noch einmal den Blickwinkel geschärft.   Aktuell habe ich 37 Prozent aller Thesistasks erledigt. Das klingt schon nicht mehr ganz so grausig. Ich weiß auch, dass sich das schnell weiter steigern wird. Es war aber auch genau die richtige Entscheidung die komplette Literatur auszuarbeiten. In Kombination mit dem Speichermedium in meinem Kopf, was irgendwie keine Delete Funktion oder Formatieren hat, kann ich so nicht nur zügig schreiben, sondern finde in Windesteile entweder den passenden Knoten im Cherrytree oder die Seite im Literaturausdruck. Da hat sich Printpeter wieder mal als klasse erwiesen. Da stört mich auch die Werbung drin nicht, wenn 160 Seiten bedruckt und gebunden in Farbe kostenfrei auf meinem Schreibtisch liegen.   Was gibt es sonst so neues? Ich habe heute noch eine neue Mentee übernommen, der Bewerbungsbogen flatterte Mittags vom Studienservice rein. Das bringt auch frischen Wind rein. Das merkt man auch in der WhatsApp Gruppe, die ich für Einsteiger im Fernstudium und der Arbeit mit Fallaufgaben und Fragen zum WIAR leite (Ja es ist nur eine). Immer, wenn da jemand hinkommt, der gerade angefangen hat und vor Fragen und Elan übersprudelt steckt das an und ist erfrischend. So nun ist es aber erst mal genug, denn der Morgen kommt früh genug.

polli_on_the_go

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Was das Fernstudierende Polli tut, wenn ... die Woche in Bildern

Auch wenn man Vollzeit, derzeit nicht berufstätiger Fernstudierender ist und dieses Forum natürlich das Fernstudierendenleben aufgreift, gehört doch irgendwie ein Ausgleich oder das "Was macht ein Polli, wenn...."  ...sie einmal nicht studiert ...sie droht sich selber mit dem Semester- und Studiumsrest zur erschlagen ... sie ihre Gedanken zur Thesis strukturieren will ... wenn sie Gelerntes rekapitulieren will   Heute gibt es also ein wenig ein "Hinter den Kulissen von Polli on the go". Dann mal los, auch wenn vielleicht die ein oder andere Überraschung dabei ist.   Ich bin auf die Idee gekommen, weil die letzte Woche (mit Ausnahme der Tatsache, dass am letzten Montag der Winter eingezogen ist und seine  Mitbewohner bei mir abgeladen hat eigentlich sehr gut widerspiegelt, was mir hilft Freude und Balance im Studium zu bewahren. Das ist natürlich höchst subjektiv und manch einer mag vielleicht auch ein wenig den Kopf schütteln oder sich fragen warum tut sie das. Da möchte ich gerne vorab Hildegunst von Mythenmetz zitieren "Und warum tue ich das? Weil ich es kann."   Was mache ich also (1) wenn ich einmal nicht studiere.... Ich denke, dass jeder Fernstudierende irgendeine Form des Ausgleichs und vor allem auch der Gesellschaft mit "realen" Menschen braucht, vor allem, wenn nebenher aus welchen Gründen auch immer nicht noch Beruf etc läuft. Und selbst dann. Neben meinem Studium verbringe ich viel Zeit mit Glaubensbrüdern, befasse mich mit der Bibel und rede mit Menschen darüber. Die Faszination dafür habe ich 2002 im Ausland entdeckt damals jedoch in einer anderen Glaubensrichtung und mich vor zwei Jahren umorientiert. Da ich bereits in der Vergangenheit 2 Jahre als Missionarin und Ehrenamtler im Ausland war, habe ich einfach für mich schon lange Freude daran, ohne mich aufzudrängen mich einfach vernünftig mit anderen zu unterhalten. Heute ist das auch mein Ruhepol und gerade letzte Woche hatten wir hier in der Region einen von 3 Jährlichen Kongressen und das Thema passte eigentlich auch hervorragend zum Fernstudium "Gib nicht auf". In der Woche habe ich feste Tage, die ich tatsächlich Pause vom Studium mache oder halbtags für das Studium verwende, einfach um auch einmal abzuschalten, das kann ich da ganz gut. Das Persisch lernen gehört tatsächlich auch dazu und mindestens einmal im Monat mache ich das ganze auf Englisch. Eine Herausforderung die Spaß macht auch, wenn sich sicherlich nicht jeder freut, wenn man ihm begegnet.   Ich denke jeder hat da seinen eigenen Ausgleich, der eine macht Sport, der andere liest ein Buch oder gönnt sich Wellness. Ein Tipp, den ich immer gerne meinen Mentees gebe, ist sich etwas zu suchen, wo man nicht Gefahr läuft auch  noch in der Freizeit vom Studium zu reden und auch etwas, wo der Kopf einfach mal die ganzen Formeln und Fachausdrücke komplett ausblenden kann.   Was mache ich also (2) wenn ich drohe mich selber mit dem Semester- und Studiumsrest zur erschlagen Das Studium neigt sich dem Ende und manchmal hat man dann das Verlangen doch bitte alles auf einmal und sofort zu machen. Ich hatte eigentlich nach einem Semesterplaner gesucht und bin dann auf das Semesternotizbuch von Prof. Heister gestoßen. Mir als sehr guter Prof. in Erinnerung dachte ich, warum eigentlich nicht. Und gerade bin ich dabei die letzten Projekte vernünftig zu planen und vor allem mir die Klausurplanung für Empi aufzustellen und darin einzutragen. Da es vielleicht auch andere interessiert, was es mit diesem Planer auf sich hat, was er beinhaltet und auch, ob der überhaupt fürs Fernstudium geeignet ist und sein Geld wert ist, werde ich dazu in einem seperaten Blog in den nächsten Tagen eine ausführliche Rezension schreiben. Ich habe mich die letzten Tage (Zeit hatte ich ja neben Sozi und krank sein) intensiv damit befasst. 
Aprospros, nachdem ich dachte es wird besser, weil nur noch zwei Hunde in der Nachbarschaft zurückgebellt haben hat das gestern leider noch mal eine Kertwende genommen. Ich mache einfach keine halben Sachen und habe doch gedacht warum nicht ne dicke Bronchitis und Gehörgangsentzündung mitnehmen, ist doch langweilig, wenn man das sich in den Herbstmonaten entgehen lässt. Ablenkung (ich liebe die Gate-Control-Theorie des Schmerzes) findet man dann hervorragend im Exposé überarbeiten und der Thesis.   Was mache ich also (3) wenn ich meine Gedanken zur Thesis strukturieren will? Neben einem virtuellen Kistenrücken in der Hauptrechenzentrale meines Körpers gehe ich meist raus. Ich schlendere ein bisschen durch die Stadt oder am Kanal entlang mit meinem Katzenhund (Miaut hat Krallen und geht fast bei Fuß  ). Danach bringe ich es auf die eine oder andere Art aufs Papier. Da gerade bei uns in der What's App Gruppe auch das Thema Hausarbeiten ein wenig wie ein Geier über den Köpfen schwebt, habe ich heute das Sinnvolle mit dem Nützlichen verbunden und meine Arbeit einfach begonnen kurz zu strukturieren. Meist merkt man dann, wo genau der Denkfehler lag und hat eine Schablone, um die notwendigen Anmerkungen und Änderungen der Gutachter einzusortieren. Das sieht dann so aus: Natürlich steht mittlerweile wesentlich mehr drin, aber man muss ja nicht seine ganzen Ideen im WWW ausbreiten, denn man weiß nie, wer daraus ggf. Nutzen zieht. Ich war bei der Durchsicht der Anmerkungen auch sehr positiv überrascht, dass ich tatsächlich im Theoretischen Teil gar nichts mehr wirklich ändern muss. Im Moment muss ich noch einmal die Einleitung überarbeiten und Straffen. Die Forschungsfrage etwas vereinfachen und Straffen und die Methodik in ein anderes Verfahren ändern sowie die Datenanalyse konkreter und ausführlicher darstellen. Da werde ich morgen (uhmm wohl eher nachher mit weiter machen).    Und mit der Empi Wiederholungsklausur im Dezember (Hotel und Bus sind gebucht) ist im Moment auch ein Teil der Zeit nur fürs Lernen reserviert. Denn ich glaube, wenn ich eins nicht möchte, dann die Prüfung (Empi und Statistik) mündlich machen. Wobei die wohl nicht so grausig viel ist, wie in Hagen, da wir bei uns nix in SPSS lesen müssen usw. sondern es viel um die Theoretischen Grundlagen, Arithmethische Mittek Signifikanz usw. geht. Dennoch ist es nach all der Zeit (Ich bin 2013 durchgerasselt) eine Menge Stoff, den man noch einmal durchgehen muss. Da stellt sich die Frage was mache ich, (4) wenn ich Gelerntes rekapitulieren will. Ihr seht es oben. Ich werde kreativ (und meine Freunde wissen das), weshalb ich regelmäßig kleine Aufträge bekomme, bei denen ich dann das Gelernte durchgehen kann und an die richtigen Stellen im Kopf schieben kann. Ich habe immer schon so gelernt, dass ich es auf mindestens 2 bis 3 Wegen tun muss. Nur lesen bringt es nicht. Aussprechen und Anhören hat immer null Effekt bei mir gehabt, ich bin da der Kopf Mensch (non-verbal). Ich verknüpfe Wissen tatsächlich entweder mit Musik (Meine Mutter hat meine Lateinvokabellernphasen am Klavier gehasst, denn ich konnte da über Stunden die gleiche Tonleiter spielen) oder ich mache etwas was ich gerade vor mir her machen kann, wie Stricken und Häkeln und gehe das ganze, wie in einem Dialog, als würde ich es jemandem erklären oder erzählen im Kopf durch, erzähle es mir quasi selbst.   Das ist so ein bisschen wie, man hat ein Riesenbuffet, möchte doch von allem probieren. Problem nur, wenn man zu schnell isst, ist man vollgestopft, satt und hat Bauchweh. Übertreibt man es, hat das meist den Effekt, dass man sich sein Essen noch mal durch den Kopf gehen lässt und alles war für die Katz. Plant man aber ausreichend Zeit ein, verdaut genießt und fühlt nach, sind vielleicht die Portionen kleiner, aber ich bin mir sicher am Ende hat man das meiste raus holen können und weiß noch, was man gegessen hat. So ist das bei mir mit dem Lernen. Mache ich Bulimielernen bringt das rundheraus gar nichts denn ich kann zehn Minuten später schon nicht mehr sagen, was ich überhaupt gelesen habe.    Die Dritte Aspekt ist bei mir immer, dass ich manche Aspekte in Grafiken lernen muss. Bilder kann ich im Kopf immer wieder aufrufen. Das geht von Mindmaps über anschauliche Grafiken, die man ggf. auch in der Klausur braucht etc. Es hat eine Weile gedauert, bis ich das für mich auch für das Studium drin hatte. Für die Krankenpflege Ausbildung und Weiterbildung hatte ich etwas anders gelernt, weil es einfach eine ganz andere Menge an Stoff und Themenspektra ist.   Naja, ich glaube das ist wohl vorerst genug "Hinter den Kulissen von Polli". Mir ist noch etwas wichtig, ich möchte keine religiöse Diskussion anstoßen, jeder Mensch muss sich für seinen Weg entscheiden und das ist gut so. 

polli_on_the_go

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Empi Statistik und ich...die Zweite Runde geht an mich

Vorgestern habe ich das Exposé in seiner überarbeiteten Form erneut bei meinen Gutachtern eingereicht. Ich bin mir fast sicher, dass ich vermutlich in der Methodik noch mal etwas ran muss. An dieser Stelle wollte ich jetzt aber auch weiter abstecken, ob es so in die Richtung der Gutachter geht. Grundsätzlich bin ich aber zufrieden, auch wenn ich mit den ganzen Anmerkungen von Dingen, die ich zusätzlich anführen sollte, trotz Straffung die Seitenvorgabe nun deutlich überschritten habe. Mal sehen was da so rum kommt.   Ansonsten habe ich jetzt noch bis zum 07.12. um mich auf die Zweite Runde im Duell Klausur Empi und Statistik gegen Student vorzubereiten und ich mlchte definitiv nicht in die Nachspielzeit 😳. Heute habe ich mir die Schwerpunktthemen aus meinen alten Aufzeichnungen  (mit Ausnahme von Exotensachen, die in der Regel nicht abgefragt werden) gruppiert und in Themenbereiche einer Mindmap gepackt.   Aber mit so einer Mindmap ist es ja noch nicht getan. Auch habe ich mir  die Themen in Lernblöcke eingeteilt und einen Lernplan aufgestellt.      Ihr seht hier schon einen Auszug aus dem Semesternotizbuch, an dessen Rezension ich im Hintergrund  arbeite.  Da ich keine Projekte mehr außer Thesis und zwei Klausuren habe, habe ich die etwas zweckentfremdet. Ich nutze das ergänzend zur Lernzeitkontrolle, die sich ebenfalls dort befindet. Auch habe ich heute schon 3,5/13 Blöcken ausgearbeitet.   Was mich aktuell beruhigt, ist, dass ich beim Schreiben schon das Gefühl habe nicht wie befürchtet bei null anzufangen, sondern vieles noch da ist bzw. aktuell ohnehin durch die Thesisvorbereitung vorhanden ist. Ich versuche kurze knappe Antworten zu formulieren, die sich gut einprägen.   Das ist es im Moment von meiner Front. Ich muss mich im Moment etwas sortieren und anders strukturieren, da ich nebenbei noch  die letzten Fallaufgaben plane und heute ein bisschen mit Schreck festgestellt habe dass meine FA im WP gesundheitliche Aufklärung, Beratung und Bildung mit dem Strukturdesign einer Web App ...   ...und Startdesign einer Webpage sowie dem Befassen mit wohl einer für die FA konzipierten App einer mir unbekannten Firma und einem umfassenden Medienkonzept sehr umfangreich, interessant und für einen chronischen Perfektionisten voller herausfordernder Zeitfallen ist.    

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Ja, nein, vielleicht, aber - Das Masterproblem

Im Moment ist es etwas chaotisch. Der neue Job ist klasse und ich mag die Herausforderung. Die geregelten Arbeitszeiten und das Überstundenverbot sind für mich, als jemand der aus der nicht fahrenden ambulanten außerklinischen Intensivpflege kommt noch gewöhnungsbedürftig. Auch Fehler machen zu dürfen (und das immer wieder versichert zu bekommen) überfordert bisweilen den Kopf des Perfektionisten.   Vorgestern begann dann Verwirrung. Es war eine unscheinbare Info über einen Fehler im Auswahlprozess. Bzw. die Hiobsbotschaft, dass irgendwass bei den selections results nicht so ganz passte. Ursprünglich war die einzige Kondition, dass ich meine Urkunde noch nachreichen musste. Das war dann gelöscht, doch auf einmal hieß es ich muss nachweisen, dass ich die generellen Anforderungen erfülle und in dem Fall, wo ich dachte meine English Nachweise wären jetzt angenommen worden (gab ja auch keinen Grund nach der Zusage das anzuzweifeln) hieß es auf einmal nein. Mehr noch ich müsse halt einen der Englisch Tests bis zum roll call machen, was einfach nicht mehr möglich ist.   Nach einer gewissen Schockstarre habe ich auch die letzten Arbeitswochen reflektiert und noch einige Optionen durchgedacht. Ich habe mich auch ratsuchend an meine ehm. Dekanin gewandt und werde demnächst mit ihr telefonieren und einige Ideen durch denken. Es stehen noch 4 andere Optionen zur Verfügung.    Zugleich habe ich gestern noch mal bei den Schweden nachgefragt und universityadmissions.se teilte mir nun wieder mit dass es ein Fehler war war ein Fehler und es wäre richtig, dass nur noch die Urkunde gefehlt hätte, aber ich solle mich noch mal an die Hochschule wenden. Das macht mich kirre, denn der Pessimist in mir denkt, wenn das jetzt so schon anfängt. Ich hoffe, dass ich nächste Woche mehr weiß. Mal sehen, wo die Reise hingeht.

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Heister, W. (2017)- Semesternotizen (Rezension)

Jeder lernt im Fernstudium wohl anders. Auch ist es unterschiedlich, wie man sein Fernstudium strukturiert. Für mein letztes Semester, die letzten zwei Klausuren und  die Thesis, habe ich nach einem paper-based Notizbuch gesucht, was nicht nur generell für eine Studium geeignet ist, sondern allem voran auch für mein Fernstudium an der APOLLON.   Dabei bin ich auf "Semesternozizen" von W. Heister, erschienen 2017 im Schäfer/ Pöschel Verlag, ISBN 978-3-7910-3790-5  (9,95 Euro) gestoßen. In DIN A5, nicht zu groß für meinen Geschmack beinhaltet es:   - Persönliche Daten (1 Seite) - Wichtige Kontaktdaten, z.B. Unibib, Sprechzeiten, Sekretariat, Prüfungsamt  (1 Seite) - Stundenplan (2 Semester) - Lerngruppen mit Infos zur Lerngruppe, Kontaktdaten, Notizfeld (2 Lerngruppen) - Projektpläne (3 Projekte) - Prüfungs- und Abgabetermine (2 Seiten) - Prüfungsstoff (Tabelle mit 12 Zeilen über 2 Seiten) - Prüfungsplanung (8 Prüfungen) - Notenübersicht (2 Seiten) - Lernevaluation d.h. Fach, Ergebnis, Lerndauer, das ist mir beim Lernen schwer gefallen/ das will ich in Zukunft ändern (12 Prüfungen) - Leseempfehlungen (Tabelle 22 Zeilen) - Nützliche Shortcuts in Microsoft Word - Nützliche Shortcuts in Microsoft Powerpoint - Notizseite gepunktet für Adressen (3 Seiten) ➡ hier endet die Seitennummerierung - Notizseiten gepunktet  (160 Seiten) - Lesebänzel - Einsteckecke am Ende   Ich habe mir in den letzten Wochen viel Zeit genommen und im Blog finden sich ja auch schon einige Anwendungseinblicke. Zunächst einmal bin ich positiv überrascht. Von der Haptik her ist das Notizbuch angenehm. Auch können Bleistiftzeichnungen gut ohne Reste entfernt werden. Kuli verschmiert nicht, selbst wenn danach darüber radiert wird. Durch die bepunkteten Seiten hat man keine störenden Kästchen und Linien. Zugleich sind sie da, wenn man sie braucht.   Weniger gut in der Verarbeitung gefällt mir, dass die Seiten beim häufigen Blättern an der Klebefalz leicht "ausreißen". Das sollte in der Preiskategegorie und vor allem, wenn für das Studium gedacht, nicht so schnell passieren. Mir ist es tatsächlich beim einfachen Blättern passiert. Schade ist auch, dass die Seitennummerierung zu den Notizseiten hin einfach aufhört, besser hätte mir eine durchgehende Nummerierung bis zum Ende gefallen. Auch muss man etwas vorsichtig mit Finelinern sein, da das Papier, trotz seiner glatten Oberfläche, etwas "saugt".   Nun aber zum Inhalt: Persönliche Daten - Kann man machen, bräuchte es für mich jetzt nicht. Wichtige Kontaktdaten finde ich nicht schlecht. Auch, dass man mehr  als eine UniBib eintragen kann,  ist vor allem in Ballungsräumen nützlich. Dennoch wird an dieser Seite schon deutlich, dass die Zielgruppe der allgemeine Präsenzstudent ist. Jedoch kann es gut an die Bedürfnisse eines Fernstudiums bspw. an der APOLLON angepasst werden. Studienservice und Ansprechpartner in Prüfungssachen könnte da ebenso Raum finden, wie die Campus Mail Adressen von z.B. Gutachtern  und Betreuern von Hausarbeit und Thesis.   Da es an  der APOLLON keine festen Vorlesungszeiten gibt, ist der Stundenplan, der ohnehin nur bis Samstags geht, für mein Fernstudium weniger als solcher brauchbar. Ich kann mir aber vorstellen, dass dies mit anderen Konzepten anders aussieht. Der einzige Abzug wäre der fehlende Sonntag, der ja in dieser Studienform durchaus Relevanz hat. Ich habe mir überlegt meine Lernzeiten über die Woche darin zu planen, so habe ich eine Wochenplan. Aber auch hier. Durch die Fallaufgaben etc. kann man schlecht jedes einzelne Modul planen. Ich müsste es wohl mit Bleistift machen bei flexiblen Inhalten, damit das Notizbuch funktional bleibt.   Die Möglichkeit Lerngruppen aufzuführen inklusive ca. 1/2 Seite Notizen finde ich gut und wäre etwas gewesen,  was ich insbesondere zu Beginn des Studiums wohl genutzt hätte. Heute ist das Studium so fortgeschritten, dass es keine Situationen mehr für Lerngruppen gibt. Schade ist hier, dass die Anzahl lediglich auf 2 beschränkt ist. Ich kann mir vorstellen, dass wenn diese Funktion  genutzt wird, der Bedarf im Fernstudium höher ist und 2 Optionen übersteigt.   Der Bereich "Meine Projekte" erinnert mich an mein Gruppenprojekt, welches ich noch bei Prof.  Heister hatte. Den Plan habe ich schon mal gesehen. Wie meinen Vorblogs entnommen werden kann, nutze ich diese zur Klausurplanung. Einzelne Meilensteine  bilden den Lernfortschritt. Es ist nur so viel vorgegeben, dass genug  Raum bleibt das kreativ zu nutzen.    Prüfungs- und Abgabetermine brauche ich in der Masse mit 44 Zeilen jetzt nicht. Bei meinen Fallaufgaben gibt es keine Deadlines, so viele Klausuren habe ich nicht und würde es wohl auch eher in einen Kalender eintragen, als in ein solches Notizbuch. Vielleicht ist der Überblick hier besser gewahrt, wenn alles auf zwei Seiten ist, aber dazu habe ich zu wenige verbleibende Deadlines, um das hinreichend zu beurteilen.   Der Bereich des Notizbuchs, der sich der Prüfungsplanung widmet ist gut und übersichtlich  gestaltet. Zunächst ist  der Raum da,  um wichtige Punkte in eine ca. 3cm hohen Tabellenspalte festzuhalten. Für mehr als einzelnen Schwerpunkte reicht es aber nicht. Im Anschluss daran gibt es die Prüfungsplanung. Man legt dabei pro Prüfung fest in welcher KW man welchen Stundensoll an Prüfungsvorbereitung planen möchte und kann am Ende dies mit  dem tatsächlichen Ist ergänzen. Was jedoch nicht gut durchdacht ist, ist , dass man zwar 8 Prüfungen eintragen kann, aber nur am Anfang eine Spalte mit Raum für insgesamt 16 Kalenderwochen vorhanden ist.  Für eine Fernuni ohne Semesterbeteieb ist das dann nur eingeschränkt  geeignet bzw. erfordert etwas Improvisation. Die Notenübersicht ist wieder in der Kategorie kann man machen, braucht man aber nicht, da meine z.B. nur zwei Handyklicks weit weg ist.   Sehr positiv ist mir die Lernevaluation aufgefallen. Ich erlebe es selber, dass ich  manchmal sehr hart mit mir bin. Aber auch als Mentorin fällt mir auf, wie schwer es manchen Studierenden fällt ihr Lernen richtig einzuschätzen. Die Lernevaluation bietet Raum,  nicht für die inhaltliche Betrachtung, sondern die  des Lernens an sich. Über die Selbstreflexion können ggf. Schwächen identifiziert und neue Ziele für weitere Lernsituationen formuliert werden. Gerade im Fernstudium finde ich diese zwei Seiten  sehr wertvoll, insbesondere in der Zeit, in der man erst noch ins Lernen hineinwachsen muss.   Insgesamt ist mein Fazit, dass es ein durchdachtes Konzept ist. Auch ist das Notizbuch für das Fernstudium, bis auf kleine Einschränkungen gut geeignet. Ob ich allerdings, wenn ich diese ganzen Features nicht ausgiebig nutze,  den Preis von 9,95 Euro für mehr als ein Semester zahlen würde, ist glaube ich fraglich. Auch  hätte ich mir eine etwas bessere Verarbeitung gewünscht. Bei einem Gebrauchsgegenstand für ein Studium, sollte nicht nach wenigem Seitenblättern und zwei drei Rucksacktransporten ein Loslösen der Seiten aus der Klebebindung stattfinden. Auch würde ich  ein etwas stabileres Buchcover bevorzugen . Es ist ausreichend Platz  für Notizen und sieht zumindest nett aus. Ich persönlich  erlebe es gerade als eine  wertvollen Lernhelfer. Ich würde sagen,  kann man sich gönnen, bietet ein paar nette Tools, besonders für den Einstieg ins Studiums geeignet, kann es als Strukturhilfe dienen. Und das eben auch im Fernstudium.     Mit meinem Empi Statistik Zweitversuch vor der Brust möchte ich einfach ein paar Bilder sprechen lassen, die zeigen, wie ich das Notizbuch nutze. Der Lernigel (ja die Farben bedeuten was. Auflösung im Nächsten Bild) Lernübersicht der Gesamtthemen. da sieht man auch schön,  wie wenig die bepunkteten Seiten stören . Die nicht ausgefüllten Kästchen sind hoffentlich am Ende alle ausgefüllt mit "blau=abgespeichert" als Krönchen. Diese Kästchen  finden sich auch an den einzelnen Ausarbeitung, um den Lernfortschritt zu beobachten.  Holzstift, Kuli, Feineliner klappt alles gut. Hier hat man mal einen besseren Blick auf die Papierstruktur. Es klappt hervorragend!   Ach ja, die Klebis. Na da weiß ich auch woran ich noch arbeiten muss :).

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Danke Windows wirklich danke für das Update...

....und einen vollkommen nutzlosen Pc.   Windows hat sein lang angeündigtes ach so tolles Update installiert. Toll ist es, wennman Freizeit will...   Refhner braucht 10 Minuten mehr Startzeit, JabRef kann nicht mehr wirklich genutzt werden und hängtsifh dauerhaft auf, Taskmanger öffnetsich wegen Überlastung nifht mehr und ist er offen reagiert er nicht mehr, der Browser Opra zeugt das gleiche ....ach und die Pdf Vorschau geht uber Foxit wuch nicht mehr....     würdeja gerne die Lenovo Treber aktualisieren nur dazu müsste ich mal ins funktional ins Internet kommen....   umpf....man hat als Fernstudent ja sonst nichts zu tun

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Umpf .... Forschungsfrage vs Vernunft - Das Exposé und ich

Ich hatte zwar gerade ein wirklich gutes Telefonat mit meiner Erstgutachterin (die Chemie stimmt), aber ich weiß gerade nicht so ganz, was ich jetzt am geschicktesten daraus mache.    Das Problem ist nicht einmal, dass es keine Ideen gibt, sondern dass ziemlich genau schon jetzt ein wenig das eingetroffen ist, was ich als Nachteil in einem Vorblog zur Eingrenzung geschrieben habe. Ich muss jetzt irgendwie die Waage finden zwischen anscheinend irgendwem mit meiner Forschungsfrage etwas auf die Füße getreten zu sein und meinem persönlichen Gewissen, ab wann ich das Gefühl habe, dass es eine "Gefälligkeitsarbeit" wird und ich möglicherweise Gesichtspunkte oder Kritik außen vor lassen würde, die aber eigentlich in den Gesamtzusammenhang gehören, finden. Es ist eine Gratwanderung. Die Erstgutachterin und ich haben heute intensiv überlegt, wie wir den Fokus so ändern können, dass wir die Zweitgutachterin mit ins Boot bekommen, ohne irgendwem auf die Zehen zu treten. 
Das erinnert mich gerade an eine andere Studie, die ich einmal gemacht habe. War ein wenig ein Déjà vu. Interessant ist, dass es eben die jetzige Zweitgutachterin und eine weitere Dekanin der Hochschule war, die mich und meine Studienpartnerin für diese hochschulexterne Arbeit ermutigt haben, uns von Gegenwehr und Kritik nicht entmutigen zu lassen. Das soll jetzt aber auch  nicht falsch herüber kommen. Denn ich kann die Hintergründe, die zu diesem "Schnupfen" im Hinblick auf meine aktuelle Forschungsfrage durchaus nachvollziehen. Wäre in all dem nicht dieser kleine Gnom, der schon jetzt auf der Schulter sitzt und flüstert "Das kann ja nix werden, wenn es jetzt schon so anfängt, denk dran, die benoten dich" aber gut dass ich nen Knüppel gegen diesen Gnom habe und wenn der nicht erhebliche Prügel kassieren möchte, sollte er sich doch bitte freiwillig vom Acker machen.

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Haken dran

Vor einer halben Stunde war sie dann endlich da. Die Empi Note. Würde ich jetzt sagen, das Ergebnis gefällt mir nicht, wäre es Jammern auf hohem Niveau. Zugleich hängt aber auch das Durcheinander vorher ziemlich nach. Hatte ich ja von erzählt.   Im Kopf bin ich vorhin noch mal die Klausur durchgegangen und kann mir insgesamt zwischen 15,5 und 19 Fehlerpunkte nicht herleiten. Bei einer Aufgabe weiß ich, dass ich mich für den falschen Weg entschieden habe das wären aber nur 8 Punkte gewesen.    Egal Haken dran. Das Modul ist insgesamt mit 2.1 bestanden. Und selbst mit einer 1 vor dem Komma wäre es mit 2 bestanden.  So langsam kommt auch dir Freude,  war wohl nur der erste Moment wo icj einfach was anderes erwartet hatte. 

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Mit Zotero gegen Google Scholar Nutzungsbedingungen verstoßen

Nein,das ist kein Scherz. Ich bin ja dabei meine Literatur in Zotero einzupflegen. Dabei nutze ich die Standalone Variante und den Opera Plug-In, der direkt in die Standalone Variante einfügt. Nun ja, nun ist es so, dass sich über die Zeit ein gewisser Batzen an Literatur angesammelt hat und welcher Student freut sich dann nicht über die Option der Metadatensuche. Leider nutzt Zotero neben anderen Datenbanken Hauptsächlich google scholar und das ist ein Problem. Wenn man eine gewisse Anzahl an Daten abgefragt hat kriegt man die nette Benachrichtigung "Google Scholar Abfragelimit überschritten". Aber der gemeine Student ist ja schlau, also gehe ich für einige Daten auch mal direkt auf die Website. Selbst da bin ich blockiert, wegen übermäßigem Datenverkehr von meinem Computer ausgehend. Ich weiß nicht vor was sich google schützen will, wenn ich Dokumentendaten aus Scholar abfrage, aber Google Scholar ist für eine Anfrage ab 40 Dokumenten nicht ausgelegt. Jedes Mal muss ich jetzt wenn ich eine Suchabfrage mache erst 3 Captchas beantworten, um sicher zu stellen, dass ich kein Computer bin. Leider kann man sich damit jedoch nicht für Zotero wieder freischalten. Das wird man erst, wenn der Datentraffic aufhört. WIE LANGE das dauert, dazu gibt es keine Angaben. Das nervt mich gerade, abgesehen von den Dingen, die man trotzdem noch korrigieren muss, weil falsche Dokumente abgerufen wurden. Auch fehlen noch einige Angaben. Vorher macht es auch keinen Sinn den Zitationsstil anzupassen. Ich gebe zu gerade bin ich mal wieder kurz davor zum alten Ordnersystem zurück zukehren. Aber ich denke es braucht grade einfach Geduld und vielleicht den ein oder anderen guten Zuspruch.

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Aspekte, Bereiche, Inhalte und was ist jetzt wo gemeint....

Seit ein paar Tagen schon brüte ich über die VEMA Fallaufgabe. Versorgungsmanagemen. Ich wollte die ja schon eine Weile runtergeschrieben haben. Tja, die Einleitung habe ich dann von den 10 Seiten.   Im Moment rätsele ich noch, was an welcher Stelle genau gemeint ist. Denn die drei Begriffe tauchen hintereinander auf. Man mag jetzt denken, das ist doch leicht einfach ins Studienheft gucken oder logisch drauf schauen. Ja so die Mutter aller Gedanken, nur leider ist dem nicht so. Leider verschwimmen die Begriffe auch inhaltlich innerhalb des Heftes je Absatz bzw. werden so oft synonym gebraucht, dass ich im Moment noch die Haare raufe. Aber hey, am Ende geht es ja nicht um Perfektion sondern um mindestens 51 Punkte von 100 (auch wenn mein Anspruch etwas höher liegt).   Wie ich mich aber auch kenne,denke ich vermutlich mal wieder um die Ecke, im Looping und rückwärts durch die Einbahnstraße. Da bin ich bekannt für und das hat nicht nur einmal zu dem bekannten Fernstudierendenfrust geführt. Aber zu lange möchte ich mich auch nicht mehr an der Aufgabe aufhalten. Ist schon komisch, dass sich so die aller allerletzten Aufgaben ein bisschen wie Kaugummi ziehen. Ist es das "Ich will vielleicht doch noch nicht fertig werden, weil ich mag mein Fernstudium" Phase? Ich weiß es  nicht.    So nun werde ich es noch einmal in Ruhe durchlesen, vielleicht fällt der Groschen. Und hoffentlich  nicht mit all zu lautem Knall damit nicht wieder der Nachbar nachher klingeln muss ;).  

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Los geht's- Der Studiengang

Auf zum Eröffnungsbeitrag, und was bietet sich da besseres an, als eine kurze Übersicht über die wesentlichen Fakten. Den Studiengang gibt es seit Juni 2012 an der APOLLON. Er beinhaltet 180 ECTS und für zum Bachelor of Arts Präventions- und Gesundheitsmanagement. Aber was genau verbirgt sich dahinter.   Nun man könnte sagen die nachfolgenden Einsatzfelder sind vielfältig. Und da das so schön nichts sagend ist vielleicht etwas detaillierter mit einer Antwort auf die Frage wozu mich der Abschluss überhaupt qualifiziert:   Entwicklung funddierter Präventionskonzepte, sie zu bewerten Einsatzfelder sind u.a. Präventionsbeauftragter, Präventionscoach, Disease Manager, Leitung BGM, Projektleiter in der Personalentwicklung in verschiedenen Einrichtungen z.B. Unternehmen mit BGM, Krankenkassen, Bildungseinrichtungen, Behörden, Krankhäuser, öffentlicher Gesundheitsdienst anerkannt vom Bund der gesetlichen Krankenkassen als Anbieterqualifikation für die Handlungsfelder "Stressbewältigung/ Entspannung" und "Suchtmittelkonsum"   Aber das ist natürlich nur ein Auszug, den mir die Hochschule einmal auf Wunsch in einem Schreiben aufzeigte. Das Studium ist viel Breitgefächerter und Vielfältiger.   Dazu vielleicht einfach einmal zum Überblick die Modue auf die ich nach und nach im Einzelnen eingehen werde und auch wo da meine persönlichen Hürden lagen bzw. liegen.   Euch noch einen schönen Tag  

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Virtueller Trip: Präsenzprüfung in Bremen Teil 3 - Die Klausur

Da war ja noch der dritte Teil. Wenn du jetzt erst eingestiegen bist und dich gerade fragst, ob die APOLLON jetzt neuerdings Online-Klausuren anbietet - Nein, das tut sie nicht. Auch wenn mein Titel das vielleicht auf den ersten Blick vermuten lässt.   An der Uni angekommen, habe ich mich direkt beim Studienservice gemeldet. Zu dem Zeitpunkt, war in dem Raum, in dem ich die Klausur schreiben sollte aber noch ein Meeting. Also hatte ich Zeit mich im Pausenraum (da wo normal die bereits angesprochenen belegten Brötchen stehen) mental schon einmal auf die Tagesalternative zur Wellnessbehandlung einstimmen. Und während man da so steht und alles zusammensammelt, fällt einem auf, dass die APOLLON nicht die einzig bekannte Institution auf der Universitätsallee in Bremen ist. Was man da so leicht grün und gelb schimmern sieht und direkt beim Herausgehen aus dem Gebäude entdeckt, muss wohl ein Studienzentrum der IUBH sein (man möge mich korrigieren). Und als dann irgendwann Frau Schuster vom Studienservice mit dem Umschlag vor mir stand, muss ich sagen, war ich dann doch sehr nervös. Mir sind tausend und eine Frage durch den Kopf geschossen. Wird es die Klausur sein, durch die ich vor über vier Jahren durchgefallen bin? Was ist, wenn ich wieder die Fragen nicht deutlich verstehe?    Aber alles Fragen und denken nützte nichts. Auf ging es in den ersten Stock und in einen Teil der Uni, den ich noch nicht kannte. Und wie ich gerade in den Klausurraum gehen wollte, wie es der Zufall so will, kommt meine Dekanin aus einer Tür. Ich muss sagen, meist habe ich meine Zeit in Bremen schon genutzt auch durchaus einmal persönlichen Kontakt zum Studienservice oder Frau Prof. Scherenberg bzw. Frau Prof. Pundt zu pflegen. Aber dieses Mal wollte ich nur diese Klausur hinter mir haben und hatte auch schon eine "Verabredung" mit Frau Holdmann vom Studienservice. Da hatte ich gar nicht gefragt, ob Frau Prof. Scherenberg da sein würde. Tja und dann passierte es. Als Frau Schuster gerade die Formalia klären wollte kamen Frau Prof. Scherenberg und ein mir unbekannter Mitarbeiter der Hochschule,  in den Raum spaziert und lobte mich vor den anderen beiden. Eine wirklich seltsame Situation in dem Moment. Auf der einen Seite für seine Fähigkeiten gelobt zu werden und auf der anderen Seite hier zu sein für einen Zweitversuch. Und nun habe ich es auch noch einmal offiziell attestiert bekommen, ja, ich BIN eine Perfektionistin.   Aber dann ging es doch los. Die Klausuren sind immer in einem großen Umschlag. Darin dann die Aufgaben und Klausurbögen sowie Schmierzettel. Ich war so kribbelig, dass ich den offenen Umschlag versucht habe am falschen Ende auf zu machen. Zunächst habe ich mir einen Überblick verschafft. Teil I Empi habe ich erst mal nach hinten gestellt. Da war nichts Überraschendes dabei und bis auf die letzte Aufgabe auch alles klar formuliert. Statistik war jetzt auch eigentlich nicht mehr so eine Überraschung, ich wusste ja vom letzten Mal ungefähr, was auf mich zukommt. Nur dieses Mal waren ein paar kleine Fießlinge drin. Mit klassierten Daten rechnen ist an sich ja kein Problem, wäre ein Klasse nicht einfach 0 und hätte es zuvor nicht die große Verwirrung durch grundverschiedene Aussagen zweier Tutoren und eines Modulverantwortlichen gegeben. Leider passiert es manchmal, dass auch Statistik wohl nicht einheitlich ist. Was war passiert.   Der Problemkandidat heißt Klassenbreite. Ist die bei 500-599 Krankenhausbetten jetzt 99 oder 100? Das Studienheft und die Logik sagen 100, vorausgesetzt ich zähle das benutzbare Bett 500 mit. Eine Studierende, mit der ich gelernt habe, hatte dann aber die Frage warum, da keine Formel im Studienheft die Berechnung aus bereits vorgegebenen Klassen abdeckt. Sie fragte ihre Tutorin und ich wollte mich bei meiner vergewissern, dass ich richtig denke. Tja und das war der Anfang von Frust, der wenn ich jetzt Pech habe, mich Punkte kostet. Denn meine Tutorin verstand die Frage nicht EGAL, wie ich sie formulierte und die Tutorin der anderen Studierenden sagte es reicht quasi die Klassenobergrenze - Klassenuntergrenze zu rechen also 599-500=99 (was ja eindeutig nicht 100 ist und nicht so, wie im Studienheft). Ist es also ein Fehler im Heft, sagt doch auch ein berühmter Youtube Kanal und diverse Informationen anderer Hochschulen dasselbe, wie diese Tutorin? Mittlerweile hatte meine Tutorin, die die Frage immer noch nicht verstand den Modulverantwortlichen eingeschaltet. Vor der Klausur hatte er aber nur kurz antworten können und sich zunächst auf einen anderen Sachverhalt bezogen.   Noch mal erklärt, kam dann gestern, also am Tag nach der Klausur, dann endlich die Info, dass das, was ich die ganze Zeit als logisch ansah auch richtig gewesen wäre. Nämlich alle ZÄHLBAREN Werte. Da aber die einzig verlässliche Aussage vorher die, der anderen Tutorin war, weichen mit Ausnahme bei "0" wo die Klasse ja eindeutig eine Breite von 1 hat, alle meine Ergebnisse um 1 ab. Und das nervt. Es war unnötig. Entsprechend habe ich dem Modulverantwortlichen das noch einmal mitgeteilt und auch, dass es zumindest für mich unbefriedigend ist. Seine Mail konnte ich dann aber noch an die Kommilitonin, die heute regulär geschrieben hat weiterleiten, so dass sie wenigstens die korrekten Infos zur Berechnung hatte.   Naja, es wird wohl nicht klausurentscheidend sein. Aber ärgerlich ist es trotzdem.   Übrigens jetzt auch die Aufklärung, warum es den Klausurbeitrag erst heute gab. Da auch andere heute geschrieben haben, wollte ich nicht, dass in irgendeiner Weise der Eindruck entstehen könnte, dass ich Klausurinhalte an andere Schreibende weitergebe, da es in der Vergangenheit wohl schon so war, dass Schreiber und Nachschreiber die gleiche Klausur hatten. Ich hatte keine Lust deswegen am Ende noch durchzufallen, weil es als Täuschungsversuch gewertet werden kann. Am Ende  gab es, wie der Austausch mit meiner Lernpartnerin gezeigt hat eine andere Klausur. Und wir haben auch heute erst drüber gesprochen, wie wir die Klausur empfunden haben.   Nun aber zum Hauptakteur zurück. Ich hatte durch die genehmigte Sonderreglung eine  verlängerte Schreibzeit. Am Ende war ich erstaunt, dass ich tatsächlich nahezu die volle Zeit benötigt habe. Aber ich merke wirklich, dass ich Pausen brauche, um die Konzentration in Prüfungssituationen konstant zu halten. Wobei Pausen sind ja generell gut für die Leistungskurve. Am Ende noch eintüten und den Text auf dem Briefumschlag unterschreiben, zukleben und fertig. ABER bitte akribisch drauf achten, dass mit Ausnahme der Teilnahmebescheinigung, alles was aus dem Umschlag raus kam auch wieder in den Umschlag rein kommt, sonst gilt das als Täuschungsversuch.   Dann hatte ich auch endlich Zeit mich noch mit einer anderen Sache zu beschäftigten. Denn ganz störungsfrei war die Klausur nicht. Am Anfang kam Frau Prof. Scherenberg noch einmal rein und hatte mir einen Mutmacher für den Studiumsendspurt auf den Tisch gelegt. "Ich will den Hut". Ja, den möchte ich. Positiv fand ich gegenüber meinem früheren Klausurstandort in Köln, dass ich einen vernünftigen Tisch hatte. Mittlerweile, wird glaube ich in der Uni Köln geschrieben. Die FH Köln, war leicht grauenhaft durch diese blöden Hörsaaltische. Jetzt hatte ich einen großen Tisch und Raum für mich alleine. Ich hätte auch einmal herumlaufen können, hätte ich es gewollt und hatte an zwei Seiten große Fenster. Wenn du jetzt aber glaubst, dass es ruhiger war, als in einem Hörsaal mit über 100 Klausurschreibern. Das ist definitiv nicht so. In dem Bereich, in dem ich geschrieben habe sind die Büros der Dekane usw. Das ist wie bereits geschrieben, wie in einem Bienenstock und recht hellhörig.  So wusste ich quasi auch immer 30 Sekunden, bevor Frau Schuster in den Raum kam, dass sie gleich einen dieser unregelmäßigen Kontroll"besuche" macht oder um zu fragen, ob ich gerade einmal den Raum verlassen muss, einfach so, durfte ich das nämlich nicht (verständlicher Weise). Aber es blieb im Rahmen und hat dem Ganzen einen doch etwas die Spannung raus genommen.   Am Ende glaube ich sagen zu können, dass ich nicht noch einmal für einen Drittversuch in Empi antreten muss. Ich bin zufrieden und relativ ruhig. Anschließend habe ich mich noch fast eine Stunde mit Frau Holdmann unterhalten, über das Mentoring, ein paar Dinge, die ich noch für meine Thesis benötige und berufliche Perspektiven und dann kam die Frage "Und wie belohnen Sie sich jetzt". Ja, wie belohne ich mich. Ich bin dann einfach in die Tram gestiegen, am Bahnhof umgestiegen und dann an die Weser gefahren. Da ist dann (wie ich jetzt weiß) der Schlachtemarkt (so eine Mischung aus Mittelalter und Piraten Ding). Das fand ich interessant und da es kalt war auch nicht so voll. Anschließend noch was essen und dann pünktlich zur Haltestelle. Da habe ich dann auch noch das Bremer Wetter, im Original mitgenommen. Denn es goss aus Kübeln und wirklich unterstellen, kann man sich an der Flixbushaltestelle nicht. Und dann nahm die Katastrophe eigentlich auch ihren lauf. Mein Bus war zwar pünktlich. Aber das war es auch schon. Von Ankunft des Busses, bis der Zugestiegene Busfahrer und der vorherige sich ausgetauscht hatten und dann in der Lage waren auch bei Regen die Tickets vom Handy zu scannen standen wir 25 Minuten im kalten strömenden Regen. Der Bus war voll, also hatte ich den Luxussitz mit Blick auf das WC direkt hinter der Tür. Die Dichtung war defekt, also saßen wir im Hinteren Teil alle so dick eingewickelt wie nur irgendwie möglich, nass und kalt.  Auf der Strecke macht der auf der Hin- und Rückfahrt einen 30 Minütigen außerplanmäßigen Halt zum "Essen". Es goss immer noch. Der Bus fuhr bis ans Ende der Reststätte. Das "Restaurant" lag über 500 m hinter uns. Es war dunkel, es war bitter kalt, wir hatten eine Dame mit Rollator im Bus und dann wollten die beiden Busfahrer uns ernsthaft alle aus dem Bus werfen (mit bitten hatte das nichts mehr zu tun). Wir könnten zum Restaurant laufen oder hier vor dem Bus stehen und sollten in 25 Minuten wieder da sein. Ich muss sagen, da habe auch ich einmal meine Selbstbeherrschung verloren, denn ich war noch nass und kalt aus Bremen und so etwas habe ich beim Flixbus noch nicht erlebt. Ich habe erlebt mit offenen Türen im Kalten zu sitzen oder in einem Bus eingeschlossen, weil die Türen zu sein müssen.  Tja, was soll ich sagen. Der hintere Busteil hat gestreikt, wir haben einen Lösungsvorschlag gemacht und sind sitzen geblieben und die Dame mit dem Rollator hat, als sie aus dem Bus verfrachtet worden war auch ein paar Takte gesagt. Und weil die Busfahrer ja essen wollten und nicht diskutieren, haben sie nachgegeben. Am Ende durften wir im Bus bleiben, wurden eingeschlossen und hatten es endlich mal für 30 Minuten warm.    Tja immer wieder ein Abenteuer. Aber von all den Malen, die ich gefahren bin, ist es das erste schlechte Erlebnis.      

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Was habe ich mir nur dabei gedacht...

Von all den vielen Themen, die ich potentiell für meine Thesis hätte nehmen können, warum habe ich ausgerechnet Resilienz genommen? Denn eins möchte ich einmal festhalten, über Resilienz zu lesen, zu schreiben und vor allem fast den ganzen Tag nachzudenken fördert alles, aber nicht die Resilienz!   Heute wollte ich eigentlich den Rückstand aufgeholt haben, tja und dann kam die Resilienz dazwischen, die einfach so vielschichtig und komplex ist, dass es gar nicht so einfach ist, die Inhalte, die man benötigt, stringent und vor allem präzise auf ein paar Abschnitten zu verteilen. Denn, der Umfang der Thesis ist nun einmal begrenzt und nicht nur das, die Zeit ist es auch. Es ist nicht besonders motivierend, ca. 5 Stunden am PC gesessen zu haben und am Ende nur knapp eine dreiviertel Seite sinnvollen Text produziert zu haben. Bin ich zu langsam?  Naja, auf den ersten Blick wirkt das manchmal auf mich so, aber dann führe ich mir vor Augen, dass ich selten einfach so drauf los tippe bei der Thesis, sondern von vornherein bereits versuche passende Formulierungen zu wählen und die extrahierte Literatur vernetzt in logischer Reihenfolge mit dem Klimax der Arbeit im Blick mit einzuflechten. Das benötigt natürlich Zeit, denn ich gehe die extrahierte Literatur noch einmal durch und suche die passenden Aspekte raus und arbeite mich dann in einer weiteren Faktenkomprimierung zum Wesentlichen hin, was dann Platz in meiner Thesis erhält. Ich hoffe dadurch die Bearbeitungsaufwand am Ende relativ gering zu halte, denn allein das ganze Zeug von TeX in Word zu packen für die Plagiatsprüfung wird noch ein Krampf, auf den ich gerne verzichten könnte, vor allem bei dem Umfang.   Auch bin ich noch nicht ganz schlüssig, wo ich drucke. Ich habe einen Onlineanbieter mit guter Reputation angeschaut, den ich gegenüber der Präsenzdruckerei aktuell bevorzuge. Mein größtes Problem ist da aber der Zeitfaktor, denn ich muss am Donnerstag den 05.04 abgeben, aber wie es so ist ist ausgerechnet davor ein langes Wochenende und das schmälert die Möglichkeiten, denn wenn der Faktor deutsche Post und Hochhaus mit reinkommt, sind das ein paar Variablen, die ich durch Zeit ausgleichen muss. Aber so weit sind wir ja noch nicht. Jetzt heißt es erst einmal bis Donnerstag nach Möglichkeit vor dem Zeitplan zu liegen und die Diskussion schon angefangen zu haben, da ein Kurzrtrio nach Borkum ansteht übers Wochenende.

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Live Blog vom 10. APOLLON Symposium am 16.11.2018

(Quelle Coverbild: https://www.apollon-hochschule.de/10-apollon-symposium-der-gesundheitswirtschaft/) So, auf geht's nach Bremen zum 10. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft findet in Bremen unter dem Titel: Psychische Gesundheit wirksam stärken – aber wie? Von dem ich heute im Laufe des Tages hier im Blog Live berichten werde.   Um 05:14 ging es los. Ich durfte das neuste Modell in der Serie der deutschen Bahn testen. Unter größter Geheimhaltung entwickelt, hat er ausgiebige Praxistests durchlaufen. Sogar den Stresstest hat er mit Bravour bestanden. Was ein Erlebnis. Beinfreiheit, vollfunktionale Klimaanlage, Frischluft-venti-Airsystem, freier Blick zum Himmel, absolut emmissionslos - was ein Zug sag ich euch! Den musste ich erst mal schnell fotografieren:     So nach Ausfall und 30 Minuten Verspätung,  weil Speisewagen neuerdings in Düsseldorf gefragt werden, ob sie arbeiten wollen, bin ich dann doch schon seit 7:30 Uhr von Essen auf dem Weg nach Bremen.     Programm:   Grußwort - Frau Prof. Pundt "Psychische Erkrankungen sind mit Stigmatisierung und Diskriminierung verbunden." Zudem ist die Versorgung für Menschen mit psychischen Erkrankungen nicht ausreichend und führt oftmals innerhalb weniger Monaten zu Re-Hospitalisietungen.   Grußwort Stephanie Dehne, Bremische Bürgschaft   "Es ist spannend, dass gerade das Thema Depression oft in schwarz/weiß dargestellt wird."

"Psychische Gesundheit ist etwas, das mit viel Bewegung und Aufwühlen zu tun hat, aber eben nicht nur schwarz/weiß."

"Stress ist nicht nur negstiv, er kamn durchaus auch positiv sein. So können auch Ängste positiv sein, wenn Sie uns schützen. Aber natürlich kann das alles auch ein Krankheitsbild sein."

"Man kann mit psychischen Krankheit leben, genau, wie mit einem kaputten Knie."

"Lassen Sie uns kurz nach Afrika fliegen". Die WHO (2008) schätzt, in strukturschwachen Ländern wird  einem großen Teil der psychisch kranken Menschen nicht geholfen. Einheimische glauben oft nicht, dass psychische Erkrankungen medizinisch oder therapeutisch behandelt werden können, auf Madagaskar gibt es für 22 Mio  Menschen 13 Psychiater und auch die Entwicklungshilfe fokussiert oft nicht die psychische Gesundheit.

Psychische Gesundheit wird als Lebensfreude definiert. Wichtig ist ein ganzheitlicher Blick.

"Oft sind die eigenen Anforderungen höher, als die, die andere an einen stellen." Daher ist eine achtsame Haltung gegenüber sich selbst wichtig. Gesundheit darf nicht immer als individuelle Leistung betrachtet werden, Umfeld und Verhältnisse wirken sich af uns aus.   Impulsreferat I -  Zur psychischen Gesundheit der Bevölkerung on Deutschland: Ergebnisse aus dem Gesundheitsmonitoring des RKI (Hr. Dr. Hapke) - Fotos sind leider nicht möglich da unveröffentlicht.   "Psychische Gesundheit ist nicht die Abwesenheit von psychischen Erkrankungen, sie geht uns alle an."   "Wir tun uns schwer von psychischen Krankheiten bei Kindern und Jugendlichen zu sprechen, es sind eher Auffälligkeiten.   "Psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen können ein Ausdruck von Entwicklungsprozessen sein"   Psychische Auffälligkeiten im Alter von 9 bis 17 Jahren bei Jungen sind signifikant rückläufig, nicht aber bei den Mädchen. Es stellt sich die frage ob die ergriffen Maßnahmen hinreichend gendersensibel sind. Positiv ist dass es eine Verdopplung der teilnehmenden Kinder- und Jugendpsychiatern in der Versorgung von 544 im Jahr 2010 auf >1000 2017 gegeben   Psychische Störungen  bei Frauen hat auch mit den Anforderungen an die Frauen und an sich selbst zu tun   Es ist nicht verständlich, dass im Alter 65-69 so häufig eine Depression diagnostiziert wird, obwohl nach den Kriterien keine Depression vorliegt. Vor allem Alterseinsamkeit wird medikalisiert.

Ausgewählte Ergebnisse zu chronischem Stress

Wenn Personen dauerhaft manifest überfordert sind erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eine psychische Störung zu bekommen um den Faktor 10.   Es gibt auch einen sozialen Aspekt der Diagnose Burnout. Mit steigendem Sozialstatus steigt die Prävelenz sowohl bei Männern und Frauen, obwohl eigentlich Menschen mit niedrigem Sozialstatus unter überdurchschnittlichem Stress. In dieser Gruppe taucht dafür Depression mit hoher Prävalenz auf. Daher lässt sich vermuten, dass es eine Sozialschichtsprävalenz gibt.   "Soziale Unterstützung erhöht die kognitive Leistungsfähigkeit."

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Elektronischer Frühjahrsputz zur Effizienzsteigeung

Okay, ich gebe zu, das hört sich nahezu technisch an. Dahinter verbirgt sich, dass ich gerade dabei bin meinen PC etwas umzustrukturieren. Ich habe in der Zeit meines Studiums, nicht nur drei PCs Notebooks und ein Netbook verschlissen (Technisches KO durch Sturz oder Transport im Rucksack, Bedarf eines größeren Bildschirms), sondern es geschafft sage und schreibe 17 Literaturordner anzulegen verteilt auf drei Sticks, dem Laptop und einer externen Festplatte.   Und was macht der gemeine Student, wenn er das gewünschte Dokument nicht findet, obgleich er weiß, dass es irgendwo ist? Richtig, er gibt es noch mal in google ein oder der entsprechenden Recherchedatenbank und lädt es herunter. Na ja zumindest der Student, der sich bis vor einigen Tagen erfolgreich gegen eine Literaturverwaltung entschieden hat.   Na ja, aber wie das Wort bis vor einigen Tagen schon impliziert, hat sich da etwas getan. Und im Zuge dessen werde ich jetzt vorher einmal gründlich ausmisten. Irrelevantes rauswerfen. Duplikate entfernen, dann mit einem Renamer System vernünftig vor katalogisieren, um dann die entsprechende Literaturdatenbank anzulegen. Ich habe mich für JabRef entschieden.  Ich werde, wenn ich soweit bin sicherlich auch darüber berichten. Es ist das einzige Literaturverwaltungsprogramm, welches ich bisher noch nicht ausprobiert hatte und da mir die übrigen einfach nicht zugesagt hatten im Laufe meines Studiums, bin ich einmal gespannt.   Wie andere LVP auch, verfügt JabRef ebenfalls über ein Mozilla Add on. Dazu muss man leider jedoch auch das Zotero Add on installiert haben, aber na ja, es gibt schlimmeres.   So jetzt werde ich es mir gemütlich machen und das grau-kalte Wetter weiter damit verbringen, erst einmal den ganzen Datenmüll wegzuwerfen. Es ist schon erschreckend, was sich so alles ansammelt.

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