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narub

Hallo zusammen,

 

nach fast zwei Monaten kam nun endlich die Note für die Datenbanken-Klausur - eine 2.0 ist es geworden. Ich bin sehr froh darüber, da ich bei beiden Klausuren an dem Tag - Softwareengineering und Datenbanken - ein schlechtes Gefühl hatte. Sehr geschmiert bei den ER/UML Diagrammen (Kulis empfehlen sich nicht zum Zeichnen) ... schlechte Konzentration bei der zweiten Klausur am Tag (Datenbanken) - Und letztlich sind beide eine 2.0 geworden, was will ich mehr.

 

Nachdem ich die Korrektur-Dauer wirklich für unangemessen halte, habe ich mich mal beim Qualitätsmanagement der WBH beschwert. Da muss ja was organisatorisch echt im Argen sein, wenn Klausuren 2 Monate lang rumschwirren können. Und es ist ja keine Ausnahme oder Sonderfall.

 

Weiß eigentlich jemand, wieso die WBH den Notenbescheid für B-Aufgaben per Brief schickt und für Klausuren nur eine Mail im System? Irgendwie komisch..wieso krieg ich nicht immer eine Mail und/oder immer einen Brief..?

 

So, jetzt muss ich mich also wirklich auf die nächsten Klausuren vorbereiten.

 

Betriebliche Informationssysteme - 6 Hefte, an die 500 Seiten. Supply Chain Management - 3 Hefte, um die 250 Seiten. Beide Klausuren gehen glaube ich eher in die "Laber"-Richtung, also viel Text und vermutlich werden ausführliche Antworten erwartet. Mir tut die Hand jetzt schon weh.

 

Gelesen hab ich Teile davon schon, nun müssen die Karteikarten wieder geschrieben und gelernt werden.

 

Grüße, wünsche euch das Beste,

narub

narub

Hi Leute,

 

irgendwie blockiert mich das Warten auf die Noten immer. Auch wenns eigentlich blöd ist, solange die geschriebenen Klausuren nicht benotet sind, geht das Lernen auf die neuen Themen nicht so gut von der Hand.

Nun hab ich endlich die Noten für Grundlagen des Softwareengineering bekommen - eine 2.0 - was gerade noch akzeptabel für mich ist, aber ich hab auch die UML-Diagramme geschmiert wie nochmal was. (Das wird bei Datenbanken, ER-Dias, noch schlimmer ausfallen), bin aber doch zufrieden, da ich mich auch nicht gut vorbereitet hab.

Zukünftig besorge ich mir einen Ball-Pen, der hoffentlich nicht schmiert. Wahrscheinlich kommt jetzt aber keine Zeichen-lastige Klausur mehr auf mich zu.

 

Dann die B-Aufgabe Verteilte Informationsverarbeitung - eine Knaller 1.0, das fand ich super, weil ich auch wirklich viel Arbeit da reingesteckt habe. Dem Tutor hat es so gut gefallen, er hat sich gleich als Betreuer für meine Abschlussarbeit empfohlen, sofern ich ein spannendes Thema hätte. Das ist natürlich echt eine angenehme Aussage für mich.

 

An die Abschlussarbeit hab ich bisher noch nicht gedacht, zu weit weg. Und was da ein spannendes Thema sein mag, lasse ich für den Moment auch noch in der Zukunft, da ich es mir grad nicht vorstellen kann.

Habt Ihr eigentlich viele Abschlussarbeiten gelesen oder so? Als Vorbereitung oder Inspiration für eure Themen?

 

Die super B-Aufgabe motiviert mich auf jeden Fall ungemein. Habe richtig Lust weitere Leistungen abzulegen und endlich mal ein paar Schritte voranzukommen im Studium.

Immerhin - 2016 bisher 4 Prüfungsleistungen in 4 Monaten, so kann es schon weitergehen :)

 

Ansonsten beginne ich mit der Vorbereitung auf die Klausuren Supply Chain Management (SCM) und Betriebliche Informationssysteme (BIS)  - noch knappe 2 Monate habe ich. Das fühlt sich wirklich nur noch wie "abhaken" an...

 

viel Erfolg und Spass,

Grüße

narub

 

narub

Hallo zusammen,

 

habe die B-Aufgabe zur Verteilten Informationsverarbeitung für Ingenieure abgeschickt. Mal sehen ob es reicht und ob ich mir zuviel Arbeit gemacht habe. Es waren Dokumente zu erstellen und was zu programmieren - ich hätte vor dem Studium ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, doch soviel zu programmieren. Und die Klausur für "Weiterführende Programmierung" steht erst noch an.

Neues gelernt habe ich bei VII nicht, vermutlich weil ich aus der Ecke komme und mich jetzt beim Ergebnis prächtig blamieren kann.

 

Leider war es das nun mit Quick-Wins bei den B-Aufgaben, die anderen scheinen mir recht aufwändig.. (Wissenschaftliches Arbeiten, Servicemgmt, Qualität - Controlling, Marketing und Vertrieb, Interkulturelles Mgmt, Grundlagen Informationsmgmt)

 

Daher kehre ich langsam wieder zur Klausurvorbereitung zurück - Supply Chain Management und Betriebliche Informationssysteme sind dran.

Diesmal lerne ich auch nicht erst eine Woche vor den Klausuren, wirklich ;)

 

Und das lästige Warten auf 3 Noten. Die Noten für die B-Aufgaben kamen bisher innerhalb von maximal 2 Tagen zu mir - also könnte ich morgen schon die Note haben. 

 

Bis denn

narub

narub

Hallo zusammen,

 

habe eben eine B-Aufgabe in Multimediale Anwendungen erledigt. Mal sehen ob das so ausreicht. Man sollte ein kleines Verwaltungs-Tool in PHP/MySQL programmieren. Jetzt warte ich also auf 3 Noten - Datenbanken, Grundlagen Softwareengineering und die B-Aufgabe Multimediale Anwendungen.

Mal sehen, vielleicht schaff ich noch eine B-Aufgabe bis zum ersten Ergebnis, ich glaube aber nicht. :)

 

Als nächstes bereite ich mich auf die Klausuren für Supply-Chain-Management und Betriebliche Informationssysteme vor. Das erste, SCM, ist ein Thema, mit dem ich noch nie zu tun hatte - Logistik, Lieferketten. Da muss ich also wirklich lernen.

Betriebliche Informationssysteme kann ich noch nicht richtig einschätzen, das ist irgendwie die Verschmelzung einiger anderer Module. Das sind ganze 6 Studienhefte - ist also einiges zu lesen und zu lernen. Sind auch immerhin 9 CP.

 

Ob das nun wirklich die nächsten Klausuren werden, wird sich noch zeigen. Manchmal wechsel ich da ja durchaus :)

 

Die B-Aufgabe für verteilte Informationsverarbeitung (VII) würde mich noch reizen, jedoch fällt mir nichts gutes zum Programmieren ein. Wollte zuerst einen DNS-Server implementieren, aber so richtig Spaß macht das binäre Protokoll auch nicht. mmh, was nehme ich da bloß. :)

 

Machts gut

narub

 

narub

GSE und DBI erledigt

Endlich mal wieder Klausuren geschrieben..

Diesmal hab ich mich so wenig wie noch nie vorbereitet - ich konnt es einfach nicht mehr lesen. Softwareengineering und Datenbanken - mein absolutes Tagesgeschäft. Die Hefte waren recht interessant, die Übungsklausuren dann aber nicht mehr.

 

Heute hab ich gemerkt, dass zwei Klausuren mich doch schon ziemlich stressen. In der zweiten (Datenbanken) war ich so zur Hälfte echt fast am Ende mit der Konzentration - und Lust. Ich hatte einfach keine Lust auf Seitenweise SQLs und ER Diagramme. Das gibt doch sowieso nur ein Geschmiere mit dem Kulli, wer will das noch korrigieren?

 

Naja, habe durchgehalten und zu jeder Frage etwas geschrieben, insgesamt waren die Klausuren absolut fair.

 

Softwareengineering:

- Fragen zum Pflichtenheft (was ist drin, was nicht)

- Aktivitätsdiagramm malen

- Klassendiagramm malen

- Sequenzdiagramm malen

- Paketdiagramm beschreiben

- Fragen zur Schichtenarchitektur (Welche Schichten gibts)

 

Insgesamt viel mehr praktische Übungen als ich dachte.

 

Datenbanken:

- Was ist Normalisierung, Beschreibung der Stufen 

- DDL/DML/DCL

- ja/nein Fragen - alle machbar

- ER Diagramm interpretieren - Beziehungen beschreiben

- SQL Statements schreiben, 3 Tabellen mit Joins und Sub-Selects - wirklich nervig

- ER Diagramm malen zu gegebener Situation (war machbar) - habe jedoch geschmiert

- Normalisierung anhand einer Aufgabe durchführen

- Logisches Datenmodell aufstellen nach Text

 

Wie gesagt, es war alles absolut machbar, sehr viel Praxis und wenig Fakten-Abfrage. Wobei ich nun mal Softwareentwicklung und Datenbanken in- und auswendig, von vorn und hinten kenne.

Ich war jedoch nicht mehr so recht im Fluss, daher bin ich mit allem was gezeichnet werden musste gar nicht zufrieden. Und hoffe einfach auf ein paar Punkte.

 

Jetzt sind es noch 5 Klausuren. 2 Termine für externe Klausuren gibt es schon, also kann ich mindestens 4 in dem Jahr noch ablegen.

 

Bis dann und viel Erfolg euch,

narub

 

narub

Zum Jahresende

Hallo zusammen,

 

wenigstens eine Meldung zum Jahresende von mir. Leider ist in der Zwischenzeit nicht viel im Studium passiert, es gibt eigentlich keine Ausreden - ich habe mich einfach mit anderen Dingen beschäftigt. Und das kann natürlich nicht so bleiben, daher hab ich nun mit ein paar B-Aufgaben begonnen. Die Klausur Softwareengineering ist erstmal auf Februar verschoben - da muss ich ja schon etwas lernen, auch wenn es mein Tagesgeschäft ist bzw. gerade weil es mein Job ist, will ich das natürlich möglichst gut absolvieren :)

 

Bei der Datenbank (DBI) B-Aufgabe muss etwas programmiert werden - also geschenkt für mich :) Da habe ich allerdings eine Rückfrage an den Tutor, da ich das ganze nur ungern genauso lösen würde, wie es gefordert ist. (alles in JSP programmieren, das ist irgendwie seltsam, da hätte man lieber PHP nehmen sollen)

 

Daneben habe ich die ICC Hefte (Intercultural Competence) gelesen und möchte die B-Aufgabe noch in diesem Jahr lösen. Dann habe ich wenigstens noch ein paar Leistungen erbracht.

Laut Plan wäre ja Mitte 2017 Schluss mit dem Studium - daür müsste ich mich nun schon ziemlich ranhalten :)

 

Wünsch euch viel Erfolg und mehr Motiviation als mir. Und natürlich schon mal schöne Feiertage an alle. 

 

Grüße

narub 

 

 

narub

Hi zusammen,

am Freitag habe ich die Zertifikatsprüfung für TOGAF 9 Foundation abgelegt - ein Framework zur Unternehmensarchitektur. Zur Vorbereitung habe ich u.a. am MOOC "Enterprise Architecture" bei open2study teilgenommen - das fand ich sehr gut gemacht und interessant.

Leider gab es aber kaum Community-Beteiligung in diesem MOOC - also eigtl. gar keine.

Unternehmensarchitektur finde ich grundsätzlich sehr interessant, es versucht Ordnung in die Menge von Systemen, gelöster Probleme und Prozesse zu bekommen, natürlich in der Absicht der Wiederverwendung - Aber es ist doch noch alles sehr abstrakt für mich.

Ich versuche die dort propagierte iterative Vorgehensweise zur Architekturentwicklung mal in der Praxis anzuwenden. Gut finde ich z.B. das "Enterprise Continuum", das für mich sowas wie ein "Aktenschrank" für verschiedene Architekturen-/Funktionalitäten und deren konkreter Lösungen darstellt. Sodass bei neuen Projekten dort geprüft werden kann, was schon mal gelöst wurde und möglicherweise wiederverwendet werden kann.

Da passt es ganz gut, dass ich wie durch Zufall nun als Architekt verantwortlich für die Kerntechnologie meiner Abteilung bin - ich denke mit den Mitteln von TOGAF habe ich ein paar Tools und Ideen die ich gleich anwenden kann. (Baseline-Target Architektur, Gap-Analyse, Roadmaps, Landscapes, Viewpoints)

Hat von euch jemand in der Richtung Unternehmensarchitektur Erfahrung?

--

Im Studium kann ich nun wieder voll Fahrt aufnehmen - Ich bereite mich auf die Klausuren Softwareengineering sowie IT-Management und Recht im September vor.

Danach will ich in 2015 noch soviele B-Aufgaben wie möglich lösen, in der Hoffnung 2015 noch mit dem dritten Semester fertig zu werden.

Auf die Note von der letzten Klausur warte ich leider noch, naja ist ja erst die vierte Woche :)

Bis denn

narub

narub

Klausur Betriebssysteme erledigt

Hallo zusammen,

heute habe ich die Klausur Betriebssysteme und Rechnerarchitekturen geschrieben. Sie entsprach zum guten Teil den Übungsklausuren - es waren keine Überraschungen dabei.

Jetzt kommt es also darauf an, ob meine Antworten ausführlich genug waren, ein paar Details wusste ich nicht mehr ganz genau.

Ich hatte den Eindruck, die Fragen auf die es kurze Antworten gibt hatten mehr Punkte, als die bei denen ich mehr geschrieben hab..mh, mal sehen.

Es waren 5 Aufgaben mit jeweils 4-5 Unteraufgaben. Die Teilung in Betriebssysteme und Rechnerarchitekturen, wie in den Übungsklausuren habe ich nicht vorgefunden, es war von 1-5 durchnummeriert, der Anteil Rechnerarchitekturen war jedoch geringer - 2 von den 5 waren RA.

Mal sehen was nun kommt..

Grüße

narub

narub

MOOC TOGAS und CLA

--

Seit einiger Zeit nehme ich am MOOC "Introduction to Enterprise Architecture" bei open2study teil, indem die Unternehmensarchitektur mit dem Framework TOGAF beschrieben wird, hier möchte ich die TOGAF Zertifizierung ablegen, daher kommt der MOOC wirklich genau richtig.

Inhaltlich finde ich den MOOC sehr gelungen, es hilft doch sehr, das abstrakte Thema in einem Video erklärt zu bekommen, in dem die Inhalte auch per "Whiteboard" (eigtl. schreibt er auf eine durchsichtige Tafel, oder die ist videotechnisch eingefügt - ziemlich gut, finde ich) aufgebaut werden.

Dem Speaker im Video höre ich auch gerne zu, er macht einen kompetenten Eindruck. Leider gibt es nicht wirklich weiterführendes/ergänzendes Material in dem Kurs.

Von Community ist allerdings keine Spur :) Aber das war bisher bei den meisten MOOCs so, die ich gemacht habe.

Naja, jedenfalls verstehe ich TOGAF immer mehr, sodass die Vorbereitung auf die TOGAF Foundation Prüfung, zusammen mit einem Buch, absolut realistisch ist.

--

C Programming Language Associate - ich habe den Voucher ja für den halben Preis bekommen und schiebe die Prüfung nun schon bestimmt ein Jahr vor mir her... Jetzt muss ich die Prüfung bis zum 19.06.2015 ablegen, sonst läuft der Voucher aus :)

Also nochmal eine Woche ordentlich lernen und die Prüfung ablegen. Für die Arbeit ist das nichts, sondern nur aus privatem Vergnügen :)

--

Irgendwie liebäugle ich auch mit einer SAP Grundlagen Zertifizierung - der TERP10 bei erp4students.. aber vielleicht auch erst im nächsten Jahr ;)

SAP kenn ich bisher nur in dem Sinne, dass ich WebServices in Anwendungen nutze, aber irgendwie will ich da noch mehr wissen, auch wenn es bestimmt ein riesen Moloch ist.

Auf der anderen Seite hab noch genug B Aufgaben und Klausuren, da sollte ich vielleicht mal fokussiert beim Studium bleiben..

narub

Hallo zusammen,

derzeit bereite ich mich auf die Klausur Betriebssysteme vor, soweit nicht besonders spektakulär - es läuft gut, das Thema an sich finde ich interessant, wirklich was neues habe ich nicht erfahren - inhaltlich bin ich fertig und habe also noch 4 Wochen Zeit zur Vorbereitung.

Eigentlich wollte ich mich im gleichen Zuge auf die Klausur "IT Management und Recht" vorbereiten, das ist aber inhaltlich so umfangreich, dass ich die beiden Klausuren getrennt ablege.

Letztens las ich hier etwas, dass derjenige eigtl. nur auf die Prüfungen hin lernt und gar nicht das "drumherum" studiert - und so geht es mir leider auch.

Ursprünglich hatte ich mir vorgestellt im Studium mit entsprechender Muse und Leidenschaft alles soweit es möglich ist zu ergründen, erforschen und zu lernen. Nun ist es aber so, dass ich mit möglichst geringem Arbeitseinsatz einfach die Prüfungen gut ablegen möchte.

Das finde ich schade, aber irgendwie fehlt mir die Inspiration, Mentor, Motivation oder so. Ich weiß auch nicht, ob das in einem Präsenzstudium irgendwie großartig anders wäre.

Die Foren der WBH sind wirklich extrem ruhig. Klar liegt das an jedem einzelnen u.a. mir selbst. Aber das finde ich schon irgendwie komisch - Vermutlich geht es den meisten Studierenden auch so, also dass einfach die Leistungen fokussiert erbracht werden, immerhin ist das ganze eine zusätzliche Belastung neben der Arbeit.

Demnächst fällt bei mir eine Last in der Arbeit weg, ich hoffe dann kann ich mich wieder konsequent dem Studium widmen.

Ansonsten hinke ich mit den B-Aufgaben extrem hinterher und bin auch sonst ziemlich langsam unterwegs ... die B-Aufgaben muss ich nach der Klausur unbedingt mal angehen.

Bis denn

narub

narub

Hallo zusammen,

derzeit bereite ich mich auf die Klausur Betriebssysteme vor, soweit nicht besonders spektakulär - es läuft gut, das Thema an sich finde ich interessant, wirklich was neues habe ich nicht erfahren - inhaltlich bin ich fertig und habe also noch 4 Wochen Zeit zur Vorbereitung.

Eigentlich wollte ich mich im gleichen Zuge auf die Klausur "IT Management und Recht" vorbereiten, das ist aber inhaltlich so umfangreich, dass ich die beiden Klausuren getrennt ablege.

Letztens las ich hier etwas, dass derjenige eigtl. nur auf die Prüfungen hin lernt und gar nicht das "drumherum" studiert - und so geht es mir leider auch.

Ursprünglich hatte ich mir vorgestellt im Studium mit entsprechender Muse und Leidenschaft alles soweit es möglich ist zu ergründen, erforschen und zu lernen. Nun ist es aber so, dass ich mit möglichst geringem Arbeitseinsatz einfach die Prüfungen gut ablegen möchte.

Das finde ich schade, aber irgendwie fehlt mir die Inspiration, Mentor, Motivation oder so. Ich weiß auch nicht, ob das in einem Präsenzstudium irgendwie großartig anders wäre.

Die Foren der WBH sind wirklich extrem ruhig. Klar liegt das an jedem einzelnen u.a. mir selbst. Aber das finde ich schon irgendwie komisch - Vermutlich geht es den meisten Studierenden auch so, also dass einfach die Leistungen fokussiert erbracht werden, immerhin ist das ganze eine zusätzliche Belastung neben der Arbeit.

Ansonsten hinke ich mit den B-Aufgaben extrem hinterher und bin auch sonst ziemlich langsam unterwegs ... die B-Aufgaben muss ich nach der Klausur unbedingt mal angehen.

Bis denn

narub

narub

Hallo zusammen,

soo, mein Bericht zur Hochschulzugangsprüfung.

Angereist bin ich bereits am Tag zuvor - Ein Bett habe ich im City Hotel Gießen gebucht - die Hochschule in Gehweite.

Und so sah es dann aus, in Analogie zu SebastianLs Bild, ca. 17:00 Uhr am Vortag - mein Termin ist um 11:00 Uhr des Folgetags.

blogentry-25110-144309793424_thumb.jpg

(Gebäude mit HZP Raum, btw: ich konnte nur schwer widerstehen, das nicht zu fixen)

In meiner Einladung war nur von einer mündlichen Prüfung die Rede, laut anderen Berichten gibt es auch einen schriftliche Prüfung, evtl. hängt dies auch von den Noten der notwendigen Prüfungsleistungen aus dem Studium ab.

Geprüft wurden bei mir die Bereiche Mathematik, Physik, Informatik und Betriebswirtschaft.

Die HZP kann nach dem Erlangen von drei Prüfungsleistungen abgelegt werden, anbei meine Noten:

* 1,7 - Grundlagen der Mathematik

* 1,3 - Grundlagen objektorientierter Programmierung

* 1,7 - Betriebswirtschaft

Es waren drei Prüfer anwesend, die Themen:

BWL

Es begann mit Unternehmenszielen, hier war mir nicht recht klar auf was er hinaus wollte, Gewinn also. Ich habe da erst von anderen Zielen wie Ökologie, Arbeitsplätze, Marktanteile usw. gesprochen.

Das fand ich schon einen schlechten Anfang.

Berechnung des Break-Even Points, anhand von einem kleinen Beispiel (auf einem Notizblatt), das war nicht sehr glorreich.

Ich wusste nicht, dass man auch "auf Papier" Aufgaben lösen kann, daher habe ich das komplett aus der Vorbereitung ausgelassen.

Mathematik

Ich sollte einen Doppelbruch mit Variablen vereinfachen - super einfach, wenn man es einmal geübt hätte ;) Irgendwie habe ich Mathe in der Vorbereitung nicht sehr ernst genommen. Nach kurzem hin- und her wusste ich es aber wieder und es war in Ordnung. (mit dem Kehrwert erweitern)

Dann ging es mit dem Einheitskreis/Dreiecke weiter und ein paar Eigenschaften, die dort abzulesen sind. (Wann hat es den max. Flächeninhalt, wann ist der Peripheriewinkel maximal/minimal) Das fand ich ebenfalls recht schwer, da ich es nicht vorbereitet hatte.

Physik

Energie, kinetisch, potentiell

Hier wurde recht offen gefragt, welche Werte - in Hinblick der Energie - ich ermitteln kann, wenn ein Körper einen Tisch hinunter geschoben wird und er dann auf den Boden fällt.

Die Fragestellung fand ich schwer, ich habe dann verschiedene Formeln angewandt um die kinetische Energie zu ermitteln usw. aber irgendwie fand ich - ich hab die Frage nicht ausreichend beantwortet.

Elektrotechnik

Hier habe ich eine gemischte Schaltung aufgezeichnet (Parallel, Reihenschaltung), dann wurden verschiedene Werte ermittelt, also Gesamtwiderstand, Spannung, Strom. (Lustigerweise half mir hier, dass ich zuvor in der Mathematik-Frage-Runde den Doppelbruch lösen durfte ;) )

Informatik

Gegeben waren ca. 10 Zeilen Pseudo-Code, daraus sollte ich einen Programmablaufplan oder Struktogramm erstellen. Danach folgte die Frage, wie dieser Ablauf vereinfacht werden kann.

Programmierung: Welche Kontrollstrukturen gibt es und wann werden sie angewandt. Was ist ein Stack, Heap.

Datenbank: Erläuterung des ACID Paradigmas bei Transaktionen.

Grundsätzlich war es sehr kommunikativ, man konnte also nachfragen. Ich habe immer nachgefragt. ;)

Ich hatte allerdings bei keiner Frage ein gutes Gefühl, ich glaube ich war nicht perfekt vorbereitet.

Am Ende hatte ich dann 82 Punkte, meine eigene Einschätzung stimmte also nicht und es hat gereicht.

So kam ich also auch mal nach Gießen und hab diesen Meilenstein hinter mir.

viele Grüße

narub

narub

Klausur Ergebnis und HZP als Nächstes

Hi Leute,

verdammt war ich frustriert, so frustriert, dass ich nichtmal den FI-Bookmark im Browser anschauen konnte, so ein richtiger Nach-Klausur Tiefpunkt.

Jedenfalls hatte ich echte Befürchtungen bzgl. der Wirtschafts-BWI-Klausur, was jedoch nicht begründet war, da ich nun echt eine 1,7 bekommen habe. Das heißt als nächstes kann die HZP für mich anstehen. Bis Juni ist jedoch beruflich eine echt anstrengende Phase, in der ich mir eigentlich nicht gern Urlaub nehmen würde.

Naja - hilft ja nix, ich werde die Anmeldung für die Hochschulzugangsprüfung fertig machen. Damit breche ich die Vorbereitung auf die Betriebssysteme Klausur ab, da ich bei BSRA sowieso total hinterher hinke.

Das heißt, der Plan für die nächste Zeit lautet Hochschulzugangsprüfung und im Juni wieder eine oder zwei Klausuren. Bis dahin sollte ich noch ein paar B-Aufgaben machen, sind ja doch noch mehr als 4 Monate bis dahin.

Bis denn

narub

narub

Hi zusammen,

heute habe ich die BWL Klausur geschrieben - mein Fazit: iih bääh. Nein wirklich, es waren vorwiegend reine Begriffsdefinitonen. Leider entsprach auch der Umfang überhaupt nicht den Übungsklausuren, es waren deutlich umfangreichere Aufgaben. Die Hefte BWI06 (Rechnungswesen) und GRWP01 (VWL) kamen gar nicht dran.

Klausurbericht in Kürze

1) Definition von

- Corporate Identity, Visionen, strategische-, operative Ziele, Unternehmenskultur (10)

- In welchem Zusammenhang steht Corporate Identity und Unternehmenskultur (5)

2) a Unterschied Personen- und Kapitalgesellschaft

b Drei Gründe für Wechsel der Rechtsform und Beispiele

3) Aufbau einer Matrixorganisation, Vorteile, Nachteile

Definition von Management by Objectives in Bezug auf die Aufgabe.

4) Unterschiede traditionelles und kundenorientierte Führung

5) Kaufvertrag, Rechte bei Mängel

6) Lagerkennzahlen, Lagermotive

Echt unangenehm das ganze.

Eine Eins wird es sicher nicht und sonst würde ich mir auch eher selbst eine schlechte 3 geben. Schade, ich hoffe es hat gerreicht.

Sofern es denn gereicht hat, steht als nächstes die HZP an. Die findet das nächste mal im Februar 2015 statt. Im Februar möchte ich auch BSRA - Betriebssysteme und Rechnerarchitekturen schreiben. Für eine B Aufgabe wird eher keine Zeit dazwischen sein, da ich im Job noch einige Schulungen und Zertifizierungen mache.

Grüße

narub

narub

Weitere Zertifizierungen usw

Skript die jetzt in den Schrank wandern - Bild einfügen.

--

Als nächstes stehen erstmal einige Schulungen, Zertifizierungen an und zwar:

iSAQB Foundation

Hier geht es um grundlegende Softwarearchitektur Kenntnisse. Da ich bereits als Architekt tätig bin, ist dies nur eine weitere Perspektive auf das Thema und natürlich ein "Papier", dass vom Unternehmen finanziert und gern gesehen wird.

CLA - C Programming Language Associate

Schon mit 14-15 hab ich mir mein erstes C Buch gekauft, doch für so richtig gute Kenntnisse hat es nicht gereicht. Im Job habe ich nie auf der Ebene von C programmiert und bewege mich mittlerweile auch eher auf abstrakter Ebene - aber mein Interesse am core-Code ist groß, daher nutze ich das Zertifikat einfach als Übung und Lernziel.

TOGAF - The Open Group Architecture Framework Foundation

Praktisch wieder ein Kontrast zu C - bei TOGAF gehts um Unternehmensarchitektur, interessiert mich, in Hinblick auf das Unternehmen, in dem ich arbeite, außerdem ist es eine Qualifikation für das advanced Level des iSAQB Systems.

Das alles möchte ich noch in diesem Jahr absolvieren.

Danach erhalte ich vermutlich die Unterlagen zur Vorbereitung auf die HZP - Hochschulzugangsprüfung - Diese steht dann im Studium als nächstes an - Sie findet das nächste mal in Februar statt.

Und ich sollte mich wohl mal für das Einführungsprojekt im nächsten Jahr anmelden. Ich glaube, mittlerweile kann ich davon ausgehen, weiter im Studium bestehen zu können - die HZP noch absolvieren und ich bin richtiger Student. :) unfassbar :)

narub

BWL - die Klausur ist demnächst im November - noch 3 Wochen, die Stornierungsfrist ist morgen abgelaufen, danach kostet es 40 Euro - also werde ich alles dran setzen, die Klausur zu absolvieren und zu bestehen, vor allem kann ich danach die HZP angehen.

Ich schreibe aktuell Zusammenfassungen der Studienhefte (Bin beim ersten), auch gleich mal als Training meiner Schreibhand. Die nach 15 Seiten schon ziemlich schmerzt.

Ich hoffe, ich kann alle Hefte so zusammenfassen, auch wenn es wahnsinnig zeitintensiv ist, für das erste brauche ich insgesamt sechs Stunden. (Lesen, Schreiben, Markieren, Hand entspannen, Pause)

Eine Formelsammlung für BWL habe ich mir gemacht, insgesamt zwei A4 Seiten, sollte kein Problem sein.

Daneben hab ich für jedes Heft einige Karteikarten in AnkiDroid (App) geschrieben, die ich jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit lerne.

Nach der BWL Klausur ist das nächste Studienziel die HZP (Hochschulzugangsprüfung), die findet wohl das nächste mal im Februar statt. Hatte da schon ein nettes Gespräch mit der WBH, bei dem mir sogar eine beschleunigte Korrektur der BWL Klausur angeboten und der Ablauf der HZP erklärt wurde.

Ich versuche die HZP dann auch so schön wie SebastianL zu dokumentieren ;)

Zum "fachlichen Ausgleich" lese ich mich gerade in TOGAF ein, das ist ein Framework der Unternehmensarchitektur, diese Zertifizierung möchte ich absolvieren, da sie mich näher zum iSAQB advanced Architektur Zertifikat bringt.

Außerdem kann ich die aktuelle Gestaltung der Architektur in meinem Unternehmen, schon nach kurzem Einlesen, besser einschätzen.

Aber jetzt erstmal weiter BWL zusammenfassen... :)

narub

Hi zusammen,

die Note für Mathe kam extrem schnell, schon zwei Wochen nachdem ich sie geschrieben habe und ich bin recht zufrieden: 1,7.

Auf die Note von Grundlagen der Informatik habe ich nun über 6 Wochen gewartet und sie bestätigt den Negativtrend, eine 3,0 ist es geworden, da hab ich mir schon mehr erwartet.

d.h. bisher ist jede Note schlechter geworden, angefangen mit Recht 1,0 wurde es immer ein bisschen schlechter, bis jetzt zur 3. Ich hoffe das geht nicht so weiter.

Witzig auch, die Benachrichtigung über die Note bekam ich gleich zweimal im Studyonline, wenn schon denn schon.

Derzeit bin ich an BWL dran, schreibe eine Menge Lernkarten um die Begriffe zu lernen. Ich empfinde es als etwas unangenehmes Fach, ehrlich gesagt.

Ziemlich viel Stoff und die Fragen in den Übungsklausuren sind irgendwie nervig.

Aber ich merke schon, wie ich mehr Einsicht und Verständnis für so manches organisatorisches in meiner Firma aufbringen kann. Also hat es auf jedenfall etwas interessantes und nützliches.

Der Klausurtermin wäre Ende November, da wird es echt noch ziemlich knapp.

Falls jemand einen BWL-Lerntipp hat, immer her damit :)

bis denn

narub

BWL und es zieht sich grad

Hi zusammen,

bereite mich ja gerade auf die BWL Klausur im November vor und es zieht sich gerade echt nervig.

Nebenher bearbeite ich ein paar B-Aufgaben, z.b. Informationsmanagement, oder Multimediale Anwendungen - und da zeigt sich, anscheinend kann ich die nicht mal eben so nebenbei bearbeiten :blink:

Beim Informationsmanagement bin ich noch nicht wirklich "eingetaucht" und habe noch nicht wirklich verstanden um was es dabei überhaupt geht und worauf die Aufgabenstellung der B-Aufgabe genau abzielt.

Bei Multimediale Anwendungen, ist die Aufgabenstellung klar, es erfordert jedoch etwas Fein-Arbeit und bei Implementierungs (Programmierungs)- themen bin ich leider Perfektionist :)

Für BWL lerne ich Karteikarten (morgens), für die ersten beiden Hefte, für die anderen sechs habe ich noch gar keine erstellt, uaah. Ich versuche die freiwilligen Einsendeaufgaben zu bearbeiten, um zu sehen ob ich es verstanden habe..(Hänge schon bei der ersten ..)

Naja, irgendwie zieht sich das alles grad, außerdem will ich meine Noten für Mathe und Grundlagen der Informatik erfahren, mann ;)

Machts gut, bis denn

narub

Nach dem ersten Rausch der Klausuren kann es mir nun gar nicht mehr schnell genug gehen... die Gedanken sind schon bei der Frage, welchen Master ich später machen will ..

Das ist natürlich total überheblich, denn zunächst muss ich den Bachelor hier schaffen und möglichst gut absolvieren und das ist noch ein Haufen Arbeit.

Außerdem möchte ich das Studium ja tatsächlich zum Erlangen von neuem Wissen und Methodiken durchführen. Und zu diesem Punkt möchte ich nun langsam wieder kommen.

Soweit meine Selbst-Ansprache ;)

Ansonsten bin ich nun bei den Heften der Betriebswirtschaftslehre bei Nummer 3 von 7, Das erste war "Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre", das zweite "Organisatorische Strukturen", und das dritte "Unternehmensführung".

Für die ersten beiden habe ich schon Lernkarten angelegt, schon wieder über 100. Die Hefte würde ich gern bis in 2 Wochen durch haben, um Sie dann zu lernen, das ganze verlangsamt sich auch wieder extrem, wenn ich wieder arbeite.

Bisher ganz interessant, besonders parkinsonsche Gesetze konnte ich schon selbst erleben ("Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht." - wobei mir aus dem Heft nicht ganz deutlich wird, wie sehr ironisch die ganze Sache gemeint ist)

StudyOnline (Die WBH Online Platform) scheint mir in letzter Zeit irgendwie "kaputt", zumindest im Bezug auf das Buchen von Klausuren, habe mal den guten Betreuern dafür geschrieben..Zu dem Komplettausfall am Wochenende gabs auch gar keinen Hinweis, aber nun gut.

narub

Erste Klausuren MAG/GDI geschrieben

So, heute habe ich MAG und GDI extern geschrieben. Also Mathe Grundlagen und Grundlagen der Informatik (Datenstrukturen und Codierungstheorie).

Mathematik orientierte sich wirklich komplett an den Übungsklausuren. Habe einen dummen Fehler gemacht und die erste Aufgabe (komplexe Zahlen) nochmal rechnen müssen - sieht jetz leider entsprechend unordentlich auf dem Lösungsblatt aus. Wenn ich nicht komplett daneben liege, sollte Mathe ganz in Ordnung gelaufen sein.

Selbst die bedingten Wahrscheinlichkeiten, glaube ich, richtig zu haben. (Vielleicht aber auch ganz falsch, das ist es ja immer mit den Dingern)

Fazit: Eigene Formelsammlungen, je Schwerpunkt, sind einfach gold Wert.

GDI waren 10 Aufgaben, mit 1-3 Unteraufgaben, war aber keine dabei, die nicht schon in einem Klausurbericht aufgetaucht ist. Unter anderem, war eine Liste zu sortieren - mit HeapSort - gar nicht mein Lieblingsalgorithmus, das könnte nicht ganz richtig sein.

Eins hat mich erst kalt erwischt, zu zeigen war dass eine Menge eine abelsche Gruppe ist, habe dann aber einfach die Gruppen-Axiome aufgeschrieben und anhand der Menge demonstriert, hoffe das passt. Außerdem war CBC zu entschlüsseln, Codewörter, Hamming-Abstände, Generator-/Kontrollmatrix, Fehlerklassen, RSA priv./öffentlicher Schlüssel. Definitionen, Minimalabstand, Decodierausfall, perfekte Codes. Punkte-mäßig lag der Schwerpunkt auf Codierungstheorie, der Rest war Recht gleichmäßig bepunktet.

Fazit: Für GDI muss wirklich alles sitzen, weil eben alles dran kommen kann.

Lief also insgesamt ganz ok. Obwohl ich die Nacht soo extrem schlecht geschlafen habe und schon übelst früh aufstehen musste um rechtzeitig da zu sein.

War auf jedenfall spannend, nach langer Zeit mal wieder in einer Prüfungssituation zu sein. Zeitlich bin ich sehr gut hingekommen, war meist 30-45 Minuten vor Ende fertig und konnte so alles noch nachrechnen. (Was natürlich keine vollständige Garantie ist)

Fazit Vorbereitung: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Lernurlaub mir was gebracht hat, außer einen kaputten Tag-/Nachtrhythmus - den ich gestern büßen musste. Sehr nützlich war ein Tabellenblatt, Kalendar, in dem ich mir die Lernthemen eintrage, so habe ich immer "etwas" das ich lernen kann - ohne mich zu fragen, was ich jetzt wohl lernen soll.

Hiermit sage ich also vorläufig "bye bye" zu diesem schönen Stapel:

blogentry-25110-144309792645_thumb.png

Dann möchte ich als nächstes BSRA (Betriebssysteme) oder WWR (Wirtschaftswiss.) durchnehmen, um evtl. im November die nächste Klausur zu schreiben.

Bzgl. HZP - weiss jemand ob ich die ersten 2 Leistungssemester abgeschlossen haben muss, oder reichen die 3 notwendigen Module aus?

Naja, fürchte nur für BSRA, WWR sind die 2,5 Monate zu wenig Lernzeit..

narub

Die letzte Woche bis zu meinen ersten beiden Klausuren läuft. Mein Lernpensum war jetzt leider gar nicht soo extrem hoch, hat aber gereicht um 3 Blöcke leer zu schreiben, Mathe ist einfach papierintensiv :)

In der letzten Woche werde ich das meiste nochmal wiederholen und dann ist auch gut, es gibt schon ein Paar sachen, die mir nicht so liegen (Definitionen, komplexe Mathe-Aufgaben, ..) - aber ein paar Punkte will ich da schon holen.

Einen Blick habe ich schon in die Hefte des nächsten Moduls geworfen - möchte "Betriebssysteme und Rechnerarchitekturen" (BSRA) danach angehen. Die Hefte sehen sehr interessant und umfangreich aus. Endlich kann ich meine Kenntnisse in Assembler wieder auffrischen ;)

Die Klausur würde ich dazu gern im November schreiben, mal sehen ob das klappt.

In dem Modul wird also gelernt, wie Betriebssysteme aufgebaut sind, welche Probleme sie lösen, welche Arten es dort gibt. Konkret wird das am Beispiel eines GNU/Linux Systems in den ersten beiden Heften erläutert, dort wird auch stark auf die Bedienung, welche Befehle gibt es, usw. eingegangen, ist einiges zum Auswendiglernen, denke ich. Die anderen beiden Hefte zu Betriebsssystemen sind eher abstrakt, also welchen Aufbau ein OS grundsätzlich hat, wie das mit Prozessen und Threads ist usw.

Rechnerarchitekturen geht eine Stufe runter, dort wird beschrieben wie Rechnersysteme zur Datenverarbeitung strukturiert sind, welche Komponenten haben sie, wie funktionieren diese. Dort kommt dann auch Assembler ins Spiel, also die maschinen-(Prozessor)-nächste Programmiersprache, die noch einfach menschen-lesbar ist, praktisch die Stufe vor der 0 und 1. (BTW. Linus Torvalds hat wohl seine ersten Programme direkt in Assembler via Hex-Code programmiert, weil er die Mnemonics nicht kannte, was sagt man dazu.)

Die Aufteilung in der Klausur ist wohl 75% Betriebssysteme, 25% Rechnerarchitekturen.

Als Nebenbeschäftigung kann ich die B-Aufgabe zu "Grundlagen des Informations- und Wissensmanagement" nutzen. Da wirkt mir die Aufgabe allerdings noch sehr diffus, also mir ist da beim ersten Lesen noch keine Lösung klar, aber wäre ja auch zu einfach. Die B-Aufgabe ist auch laut anderen Erfahrungen (in Sebastians Blog) nicht so der Spass.. :)

Und in dem Umfeld habe ich noch gar keine Erfahrung - außer negative was den Einsatz von solchen Systemen angeht.

Es sind ja in der Praxis oft 3-10 Systeme, in denen Informationen liegen, natürlich ohne zentrale Suche o.ä :) - Evtl. steht in den Heften wie es richtig geht.

Bei BSRA (Betriebssysteme..), glaube ich schon grundlegende Dinge zu kennen, da ich mich schon lange mit IT / Software / Linux/Unix beschäftige. Allerdings habe ich das natürlich noch lange nich auf dem Niveau parat, wie es in einer Klausur abgefragt wird. Da mich das Thema persönlich interessiert, habe ich mir eine gebrauchte Ausgabe von Tanenbaums "Modern Operating Systems" bestellt, um dort noch weitere Hintergründe zu erfahren.

Aber genug in den Modulen der Zukunft geschwelgt, nun gehts weiter mit Linearcodes und unwahrscheinlich nervig bedingten Sachen.

narub

Hill'fe Chiffre

Heute war mein Tag angereichert von Hill-Chiffre, ein möglicher Teil der GDI Klausur.

Das ganze ist ein recht aufwändiges Verschlüsselungsverfahren. Aufwändig deswegen, weil eine ganze Menge Rechenschritte notwendig sind, die manuell durchgeführt, sehr schnell zu Fehlern führen können.

<mathe-disclaimer>

Es wird also eine (n,n) Matrix gegeben, die Determinante wird gebildet, dann müssen n * n Unterdeterminanten gebildet werden, und danach wird noch ein Faktor a zur Lösung einer Kongruenzgleichung mit dem erweitertem euklidischen Algorithmus ermittelt. (Ich denke mal bis zu 20 Schritte sind notwendig, bis zum Endergebnis, einem entschlüsselten Wort - die einzelnen Schritte sind nicht kompliziert, nur fehleranfällig)

Ich frag mich echt, für was der Aufwand. Das ganze ist ein aufwändiges aber doch unsicheres Verfahren, da es ja symmetrisch ist und die Blöcke sind nicht verknüpft. Also irgendwie eine aufwändige, da manuelle, Permutationschiffre.

Der Schlüsselraum ist ebenso eingeschränkt, da nur eine Matrix deren Determinante teilferfremd mit m (dem Alphabet) ist verwendet werden kann.

Wieviele (n,n) Matrizen, deren Determinante teilerfremd zu m ist, kann es eigtl. geben?

(Unendlich denke ich, aber sind die einzelnen Komponenten der Matrix auch ausschlaggebend?)

mathe-disclaimer>

Ihr seht schon, das Studienheft reizt mein mathematisches Interesse sehr stark.

Bisher verrechne ich mich jedesmal bei einer Unterdeterminante oder beim Übertragen der Werte ... Sogar beim Aufschreiben des Alphabets mache ich manchmal Fehler. Also Flüchtigkeitsfehler, die ich aber in dem Moment überhaupt nicht sehe.

Zeitlich sind die Aufgaben auch ein Problem, da ist man schon locker 40 Minuten dran, je nach Umfang der Matrix - das macht auch die Übung schwierig, nach einer Aufgabe raucht Kopf, Hand und Taschenrechner.

Ansonsten werde ich mich heute noch weiter den Logik-Textaufgaben widmen, so der Plan.

Falls mir langweilig ist, kann ich noch alle Lernkarten lernen..

Grüße aus dem Chiffretextraum.blogentry-25110-144309792604_thumb.jpg

narub

mmh.. ist es ein Anzeichen von Prokrastination, wenn ich in der Klausurvorbereitung an einem MOOC zum Thema Prokrastination teilnehme? :ohmy:

Na egal, heute war also der erste Tag aus diesem MOOC von iversity und bisher gabs noch wenig richtig erhellendes - trotzdem interessant. Es wurde der Begriff definiert und verschiedene Arbeitsblätter, zur Selbsteinschätzung, gabs auch zum Download (hab ich noch nicht angeschaut). Insgesamt immerhin 7 Videos in Kapitel 1 - und auch ganz nett aufgemacht. Es wird jede Woche ein neues Kapitel freigeschalten (insgesamt 11).

Der MOOC soll aus Theorie (wie heute) und Praxis bestehen, in der Praxis kann man dann anhand eines eigenen Projektes die Strategien zur Selbstkontrolle und Selbstregulation üben.

Der Aufwand für den MOOC hält sich bisher stark in Grenzen. Mein Zielprojekt wird übrigens nicht beim Studium zu suchen sein, sondern im privaten und Haushalt ;)

Kurz nachdem ich den MOOC gestartet hatte, kamen gleich 2 E-Mails von iversity mit einer Befragung, zu meinen Beweggründen zur Teilnahme am MOOC - ob das zu einer Strategie gehört, die Leute am Ball zu halten? :)

--

Zur Klausurvorbereitung Mathe und GDI, übe ich momentan mindestens einen Mathe-Schwerpunkt und ein GDI-Thema ein.

Heute war Finanzmathematik dran, sowie Ableitungen und ein kurzer Blick auf die Stetigkeit von Funktionen. Dabei arbeite ich mit den Übungsklausuren und lese die Studienhefte dazu nochmals.

Bei GDI hab ich mich heute mit dem Sortieren und Suchen von und in Listen beschäftigt.

Dazu kommt die tägliche Anki-Lernkarten Ration.

Bald habe ich die 30-Tage Lern-Etappe bei Anki erfüllt, was dann wohl passiert?

Die Definitionen, vor allem GDI, möchte ich noch stärker üben, sind aber doch schon fast 100 Karten nur dazu.

Freu mich schon auf eine Menge Fragen ala "gehören die (n,n) Matrizen zu einem Ring xy..asdf." :lol: Würde mich ärgern, dann komplett blank zu sein.

narub

Hallo zusammen,

jetzt wird es ernst - der Stundenplan für die Klausuren ist angekommen. Oh mann, jetzt werd ich doch irgendwie ganz schön sehr nervös...

Die erste Prüfung ist Grundlagen der Informatik um 09:00 Uhr, viel zu früh, allerdings wird die Aufregung mich schon wach machen ;) Werd bestimmt schon ne Stunde vorher da sein..

Ansonsten ist unter der Woche leider nicht viel bei mir passiert. Für GDI habe ich einige Definitonen in die Karteikarten geschrieben. Für Mathe Ableitungen geübt. Die wesentliche Übung wird jetzt in den nächsten 2 Wochen bis zu den Klausuren passieren.

Ich werde alle Themen nochmal wiederholen und einüben. Bei Mathe natürlich vor allem die Schwerpunkt-Themen.

Bis dann

narub

Eine Woche mit Arbeit und Studium sind vorbei, T-3 Wochen sozusagen bis zu den Mathe, GDI Prüfungen. Viel zu tun in der Arbeit, allerdings eher diffus organisatorisch und wenig konkretes, das nervt und begleitet mich schon nachhause. :sleep:

Gelernt habe ich max. 1-2 Stunden am Abend und jeweils 30 Minuten Morgens. Bin mit der Lernmenge nicht zufrieden, habe 2 Wochen vor den Klausuren Urlaub, da kann ich deutlich mehr lernen.

Ich saß zwar länger an den Heften usw, denke aber effektiv war es nur der Zeitraum.

Mit wie stark verzwirbelten Fragen kann ich wohl rechnen und wie sind die Aufgaben wohl mit den Heften, Klausurberichten und Übungsklausuren zu vergleichen?

Lerninhalte der Woche mit kurzer Rekapitulation:

MAG:

  • Partialbruchzerlegung: Klingt eindrucksvoll, geht aber meist recht einfach hier ist wirklich die Frage wie kompilziert der Nenner aufgebaut sein mag.
  • Ableitungen: ok, solang es keine abgefahrenen trigonometrischen Funktionen sind (Dafür mach ich mir ne Formelsammlung)
  • Grenzwerte: Nachdem Stetigkeit ein Schwerpunkt bildet, habe ich mir die Ermittlung des Grenzwerts nochmal angesehen und geübt.
  • Finanzmathematik: Gut, sind wohl nur die Formeln, hoffe ich
  • komplexe Zahlen: in Ordnung - hier muss ich wirklich auf sauberkeit achten
  • Logik: Textaufgaben - da hab ich echt gemeine im Netz gefunden, die muss ich noch üben.

Wirklich hilfreich fand ich dabei Wolfram Alpha, um online die Ableitungen und Grenzwerte zu berechnen.

Bei Mathe kommt es immer wieder auf Grundlagen an, Klammern, Potenzgesetze, Wurzelgesetze, binomische usw. jedenfalls kann man sich damit das Leben einfacher machen.

Mathe finde ich sogar spannend, würde mich gerne mehr damit beschäftigen - aber ich merke stark, ich will jetz einfach die Klausur schreiben und fertig damit sein.

GDI:

  • Sortieren und Suchen: Auf Papier doch eine andere Hausnummer, die Kniffe stecken in den Details. z.B: bei der binären Suche und ungerader Elementanzahl wird bei (n+1)/2 gestartet. Die Lücken sind hier noch Fibonacci- und interpolatorische Suche.
  • CFB, CBC, OFB Verschlüsselung: Puh, das muss ich öfter üben um mir das Schema einzuprägen
  • Hill Chiffre: Auch da zählt jedes Detail und das sind einige, ein Fehler und es stimmt einfach nichts mehr, hier ist auch noch mehr Übung notwendig, um die Vorgehensweise einzuprägen
  • RSA: Jo - wehe es kommt keine Frage zu RSA. (z.B. was bedeutet die Abkürzung, ne ;) )
  • Definitionen: Meine Kartensammlung ist gewachsen, gilt es noch einzuprägen

Hier nochmal ein großes Danke an alle Studenten die Klausurberichte und Ihre Erfahrungen abgeben, Zusammenfassungen veröffentlichen! Ihr helft damit wirklich ungemein weiter.

Also insgesamt noch viel zu tun :)

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