hotknife

2. Semester Sonderstudiengang Technik

13 Beiträge in diesem Thema

Hallo Leute,

ich brauche bitte mal die aufmunternden Worte/Erfahrungen der "alten" Hasen.

Wie in Herrgotts Namen habt Ihr das 2. Semester im Sonderstudiengang Technik bewältigt? Wie soll man TEM, KON, ELT, AUT in dem 2. Semster unter einen Hut bekommen. Normaler Start für das 2. Semester ist Januar. Präsenzvorlesungen fangen schon Anfang Februar. Selbst wenn man ab Januar jeweils einen Studienbrief pro Woche durchzieht kommt auch nicht annähernd klar. TEM habe ich zugunsten WFT- & FET-Prüfungsvorbereitung nichts gemacht. Ab Dezember/Januar dann Vorbereitung auf die Mathe PL Anfang Februar.

Soll ich den Zeitfresser KON streichen + eventuell noch ein anderes Fach. Der Schrott ist eben nur, mit dem zeitlichen Schieben der Vorlesungen.

Also ich bin wirklich keine faule Fritte u. hänge locker 25-30 Stündchen über der Materie. Aber mehr geht wirklich nicht. Aber vielleicht bin ich ja wirklich im technischen Bereich zu legastenisch veranlagt.

Wie habt Ihr das hinbekommen???

Viele Dank.

Gruss

bearbeitet von hotknife

„Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter

oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen,

als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft

und dem Maß unserer Menschlichkeit.“

(Martin Luther King)

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Das zweite Semester ist sehr knapp kalkuliert! Selbst wenn man TEM bereits teilweise im ersten Semester macht und mit Mathe bis Ende des Jahres fertig ist. Das ist von der HFH sehr schlecht geplant. Darüber haben wir schon zu genüge geschimpft. ;) Wenn Du was schieben möchtest dann AUT. Ich war mir damals nicht sicher, ob das für den Sonderstudiengang auch gilt, aber im grundständigen Studiengang war es zumindest so, dass man für die Anmeldung zur DA/BA die Fächer des Grundstudiums hinter sich haben sollte. Und AUT gehört zum Hauptstudium. Meine zweite Wahl wäre ELT. KON würde ich nicht schieben. Die KON-Prüfungen liegen sowieso am Anfang des 3. Semesters, und Du wirst schon vorher mehr Luft brauchen.


______________________________________

fast fertig!

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Zyndi,

also ich kann/werde erst wieder nach dem 06.02 (also der Mathe PL) an den Studienheften anfangen können. Vielleich wenn es hoch kommt 2 Hefte TEM aus dem 1. Semester. Lt. dem neuen Plan sind die Klausuren wie folgt:

TEM 17.04

ELT 12.06

AUT 03.07

KON 31.07

TEM ist ja übelst für die Klausur u. für 7 Hefte + Übungen in 9 Wochen bis zur Klausur durchprügeln bei dem "Siebfach"?

Irgendwie bin ich geneigt TEM + KON wegzulassen u. mit nur auf ELT + AUT zu konzentrieren. KON sind auch auch noch div. zeitaufwändige Hausaufgaben zu erledigen. Oder verschenke ich da Eurer Meinung nach zuviel an Zeit?

Zeitlich bin ich wie gesagt jetzt schon am absoluten Limit. Ist mir ein absolutes Rätsel wie andere das mit 15 Std. in der Woche packen.

Danke.

bearbeitet von hotknife

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und dem Maß unserer Menschlichkeit.“

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Hallo hotknife,

wir haben das ja hier schon desöfteren diskutiert ... das zweite Semester ist eine Fehlplanung der HFH. Da sind die größten (aber auch interessanten) Brocken zusammengefasst. Dabei muss man auch bedenken, dass nicht nur Prüfungen zu absolvieren sind sondern auch extrem aufwendige Hausarbeiten und Labore. Warum die HFH das alles zusammenpackt ist mir noch immer ein Rätsel.

Ich habe das alles auf einmal absolviert, habe dafür viel Urlaub genommen (10 Tage), habe Weihnachten und Silvester durchgelernt/geschrieben und war ziemlich am Ende. Und das obwohl ich gute Unterstützung geniessen konnte ... Die 15h/Woche sind ein Durchschnittswert und gelten ganz sicher nicht im 2. Semester.

Deine Idee TEM und KON wegzulassen finde ich nicht schlecht. Das kann man so machen, allerdings solltest Du auf die Termine achten, denn Zyndi hat recht, KON liegt zeitlich im 3. Semester (zumindest war das bisher so). Diese beiden Fächer sind sehr interessant, da kann man ruhig ein wenig mehr Zeit für einplanen und nicht nur das reine Klausurenbestehen anstreben. Alternativ könntest Du Dir auch überlegen, die HAs nicht in demselben Semester zu absolvieren. Die AUT-HA erachte ich noch immer als die schwierigste zu erbringende Leistung an der HFH. KON ist etwas einfacher aber ebenfalls sehr aufwendig und man muss kräftig nachdenken und kann nicht auf die Auswendiglerntaktik zurückgreifen um eine Prüfung zu bestehen.

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Ich würde es wie gesagt genau andersrum machen. TEM ist ein Grundlagenfach, ok, es bringt nicht viel für ELT und AUT, aber ich würde es trotzdem früher schreiben. 9 Wochen finde ich jetzt auch nicht soo wenig Vorbereitungszeit. In anderen Fächern musst Du noch zusätzlich Übungen absolvieren und Hausarbeiten schreiben. Und wenn man 52 Wochen auf 8 Fächer verteilt sind das 6,5 Wochen/Prüfung. Und ich finde sowohl ELT als auch AUT anspruchsvoller als TEM. Für mich sind das die beiden anspruchsvollsten Fächer des gesamten Studiums. Auch deshalb würde ich TEM und KON vorziehen. Und die AUT-HA ist ebenfalls anspruchsvoller als die KON-HA. Und ja, ich denke Du verschenkst zu viel Zeit! Oder möchtest Du 8 Semester studieren? Im ersten Semester habe ich noch auf Verständnis gelernt, wollte alles genau begreifen. Im Zweiten habe ich mich dann viel mehr auf die Klausuren konzentriert. Ich denke, das muss sein. Zumindest erfordert es die Art der Klausurenstellung der HFH.


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fast fertig!

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Ich wollte gar nicht so sehr sagen, dass es besser ist, sondern nur, dass man das machen kann. Richtig, TEM bringt gar nichts für ELT und AUT. Es ist aber sinnvoll das vor KON zu machen, sonst wird die HA schwierig.

9 Wochen nur TEM sind gut! Das kann man packen, insbesondere wenn man die Zielsetzung hat, nur die Prüfung zu bestehen. Ich kann mich Zyndis Gedankengängen anschließen, zu Beginn wollte ich auch alles genau kapieren und habe sehr viel hinterfragt (insbes. in WFT). Ab FER wurde mir dann schon klar, dass an der HFH der Schwerpunkt auf Auswendiggelerntem liegt und nicht auf Verständnis. Das war ein ganz schöner Unterschied zu dem was ich von der Uni kannte, denn dort wurde der eigene Kopf weit mehr gefordert (und das in BWL!). Natürlich fallen TEM, AUT und ELT nicht in diese Kategorie. Da kommt man meist nicht mit reinem Formeleinsetzen weiter und Auswendiglernen bringt wenig bis gar nichts --> erheblich höherer Aufwand.

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Ok., vielen Dank für Eure Hinweise. Wenn Ihr schon sagt, dass es erheblich mehr Aufwand ist, dann werde ich ja richtig auf die Kinnlade bekommen.

Ich werden dann wohl die AUT weglassen. Wenn es dann immer noch für mich nicht machbar ist die KON-Hausaufgaben. Und die KON-Hausaufgaben kann man dann einfach unabhängig von der Klausur terminlich im kommenden Semester einreichen?

Ist mir aber an sich egal, ob das Studium nun zwei, 2,5 oder 3 Jahre dauert. Was nutzt es mir wenn ich die Lust wegen totaler Überforderung verliere u. abbreche, durch alles durchfalle oder am Ende gesundheitlich reif für das Sanatorium bin.

Man ist halt eben auch nicht mehr der Jüngste.

Danke


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und dem Maß unserer Menschlichkeit.“

(Martin Luther King)

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Und die KON-Hausaufgaben kann man dann einfach unabhängig von der Klausur terminlich im kommenden Semester einreichen?

Ja, für die Bearbeitung ist nur sinnvoll, unbedingt zuerst die Prüfung (bzw. die SBs) und dann die HA zu machen. Zudem musst Du darauf achten, dass die HA jedes Semester wechselt. Wenn Du also die Klausur im 2. Semester schreibst, die HA im 3. Semester abgibst, dann musst Du Dir die aktuelle HA des 3. Semesters besorgen! Sonst bearbeitest Du das Falsche. Das wäre zwar lehrreich, aber wenig zielführend :-) Andererseits ist es Dir ja egal, ob das nun 2,5 oder 3 Jahre dauert ;-) Ich würde aber empfehlen, das auf freiwilliger Basis im Sanatorium nachzuholen.

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Da stimme ich Dir zu, lieber 2,5 oder 3 Jahre anstatt total fertig nach 2 Jahren. Ich hatte aus Deinen Überlegungen rausgelesen, dass Du es noch länger rausziehen möchtest, und da hätte ich Sorge, dass die Motivation hält. Vorallem wenn man mit Fächern wie AUT und ELT beginnt.


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Interessante Diskussion. Auch wenn ich die Studienbriefe bislang nur einmal durchgeblättert habe, sehe ich mich vor einem netten Frühlingserwachen.

Ich habe schon mal prophylaktisch 10 Tage Resturlaub fürs nächste Jahr vorgesehen, sodass ich hoffe, zumindest Mathe und TEM vernünftig hinter mich zu bringen. Bei der Frage, ob es sinnvoll sein könnte, eine/ zwei Hausarbeiten zu schieben wäre natürlich interessant zu wissen, wie stramm das Programm im dritten Semester aus eurer Sicht ist.


2. Semester Sonderstudiengang Technik

"Wenn Jesus damals kurz vor der Kreuzigung gesagt hätte: nä komm lass mal, da bin ich nicht der Typ für. Dann wär Ostern heut aber kein Feiertag." (Stromberg)

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