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Markus Jung

AKAD: Kostenfreie Online-Sprachtests in Englisch, Französisch und Spanisch

4 Beiträge in diesem Thema

Die AKAD Privat-Hochschulen stellen auf ihrer Website von Sprachwissenschaftlern entwickelte Online-Tests für Englisch, Spanisch und Französisch zur Verfügung.

Das Programm erstellt eine kostenfreie Auswertung auf der Basis des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Beim Englischtest beispielsweise weiß jeder Teilnehmer nach nur 40 Minuten, auf welcher der dort definierten und international verbindlichen Niveaustufen von A1 bis C2 sich seine Sprachkenntnisse befinden. So kann jeder selbst herausfinden, ob ein Englisch A2-Kurs oder doch der B1-Kurs am geeignetsten ist. Wer beim Englischtest des Niveaus B2/C1 60 Prozent der Fragen richtig beantwortet, weiß zudem, dass er die sprachlichen Voraussetzungen zur Aufnahme eines wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulstudiums bei AKAD erfüllt.

Die Sprachtests befindet sich auf der Website der AKAD Privat-Hochschulen unter https://www.akad.de/informationen/service/sprachtests/

Quelle: Presse-Mitteilung - der Inhalt muss nicht mit der Meinung der Redaktion von Fernstudium-Infos.de übereinstimmen.

bearbeitet von Markus Jung

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Um euch einen Eindruck zu vermitteln, wie der Online-Sprachtest abläuft, bin ich diesen durchgegangen.

Zunächst werden persönliche Daten abgefragt und auch Infos zu den Studiengängen, für die man sich interessiert und darüber, wie man auf die AKAD aufmerksam geworden ist, sind obligatorisch.

Danach wird dann eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Tests angezeigt:

post-4-14430970384_thumb.jpg

Ich habe mich für den Test Englisch B2/C1 entschieden.

Als nächstes gibt es einige Infos zum Ablauf des Tests:

post-4-144309703843_thumb.jpg

Die verschiedenen Typen von Aufgaben möchte ich nachfolgend exemplarisch vorstellen. Mich hat es gewundert, dass es neben der englischen auch immer noch eine deutsche Erläuterung gegeben hat.

1. Lückentexte mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten:

post-4-144309703847_thumb.jpg

2. Lückentexte mit freier Texteingabe:

post-4-144309703852_thumb.jpg

3. Zuordnung von Begriffen aus einer Liste:

post-4-144309703855_thumb.jpg

4. Multiple Choice Auswahl der richtigen Antworten:

post-4-144309703858_thumb.jpg

Und so sieht die Auswertung aus:

post-4-144309703862_thumb.jpg

post-4-144309703865_thumb.jpg

So richtig zufrieden bin ich mit meinem Ergebnis ja nicht. Aber andererseits habe ich den Test auch ohne jegliche Vorbereitung gemacht und die Antworten meist aus dem Bauch heraus gegeben, ohne über Regeln nachzudenken.


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Ich finde solche Tests immer etwas heikel.

Natürlich geben sie einem grob Auskunft darüber, wie die Kenntnisse einer Sprache sind. Allerdings prüfen sie vorwiegend die Grammatik und zu einem gewissen Grad das Vokabular und das Leseverstehen.

Meiner Erfahrung nach ist das Vokabular meist recht einfach gehalten. Ohne es überprüfen zu können, möchte ich behaupten, es liegt unter dem Umfang, das für ein bestimmtes Niveau erforderlich ist (zB. um im Test C1 zu erreichen, reicht das Vokabular auf B2 Stufe).

Das Leseverstehen wird nur rudimentär überprüft, meist zielen die Fragen auf Grammatikkenntnisse ab. Dabei wäre es durchaus möglich, das Leseverstehen unaufwendig online grob zu testen (multiple choice). M.E. gerade bei höheren Niveaus notwendig.

Weiter werden die Kenntnisse/das Können im bereich Hörverstehen und Sprechen nicht geprüft. Sprechen kann man online kaum (unaufwendig) testen, Hörverstehen wäre durchaus möglich.

Ich bin hier etwas skeptisch geworden, da ich vor einigen Jahren bei der AKAD einen Vorbereitungskurs für das Cambridge Advanced machen wollte. Nun bin ich in Grammatik - verglichen mit Wortschatz, hören, sprechen - vergleichsweise schlecht.

Ein solcher Test war Aufnahmekriterium (!) in den Kurs. Im ersten Anlauf habe ich ihn nicht bestanden, es hiess, meine Kenntnisse seien zu schlecht (B1). Meiner Meinung nach müsste es hier korrekt heissen: "Ihre Grammatikkennnisse sind nicht ausreichend". Ich habe den Test dann mit Hilfe eines Grammatikbuches nochmal gemacht und die Empfehlung bekommen, den Proficiency Kurs zu machen. Zum Glück konnte ich mich selber gut genug einschätzen (den Kurs habe ich dann nach einem Probemonat nicht gemacht ,aber das ist ein anderes Thema).

Klar, der Test ist gratis. Trotzdem - gerade wenn er als Kriterim zur Entscheidung für einen Kurs oder zur Zulassung dient - wäre es mit m.E. vertretbarem Aufwand möglich, einen solchen Test etwas umfassender zu gestalten.

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