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  1. Gestern
  2. Zwischen Job, Studium und "Leben" - wie entspannt ihr?

    Am Anfang habe ich ganz energisch Lernzeiten in meinen Kalender eingetragen, nur um meistens faul auf dem Sofa sitzen zu bleiben, wenn lernzeit war, und dann zu ganz anderen Zeiten auf einmal zum Regal zu stürzen und das Skript herauszukramen. Ich behalte so grob im Hinterkopf, was ich in einer Woche oder zwei Wochen erledigt haben muss, und das schiebe ich dann irgendwie dazwischen, wenn mir danach ist. Ansonsten lebe ich mein Leben einfach so weiter, wie es vorher war... Ich versuche das Studium allerdings nicht als Pflicht oder Last zu empfinden, sondern das ist quasi mein Luxus, den ich mir gönne. Ein straff durch geplantes Leben ist mir ein totaler Greuel. Zum Glück gibt es an meiner Arbeit so etwas wie Vertrauensarbeitszeit - so ähnlich gestalte ich auch das Studium und das restliche Leben. Wenn etwas zu tun ist, dann muss man es halt irgendwann tun, bevor eine bestimmte Zeit rum ist, und dabei ist es relativ egal, ob es um Arbeit, um Studium, um sonstige Hobbys, oder einfach um den Umgang mit Freunden geht. Diesen entspannten und in gewisser Weise auch disziplinierten Umgang habe ich jedoch überhaupt nicht, wenn es um so etwas Schreckliches wie Sport geht. Dazu muss ich mich wirklich zwingen...
  3. Heute kam die Bestätigung von der Hochschule Emden, dass meine Vorleistungen ausreichen und ich mich ins zweite Semester einschreiben kann. Jetzt warte ich noch auf die Exmatrikulationsbestätigung, und kann mir schon mal überlegen, welche Fächer ich belegen möchte. Vielleicht geht ja mit den Papieren alles gleich glatt, und ich kann Ende nächster Woche schon mal meine Nase in die virtuelle Studienumgebung stecken. Da der Studiengang noch sehr neu ist, ist sehr wenig darüber im Internet zu finden. Zumindest nichts, was über die offiziellen Informationen von oncampus und den Hochschulen hinausgeht. Schade eigentlich, aber aus Erfahrung weiß ich, selbst wenn man viel findet, es bleiben immer Fragen offen und es könnte immer noch ein bisschen mehr Information sein :-D Wie viele Kommilitonen habe ich? Wie viele Präsenzen muss ich besuchen? Wie läuft das mit dem Videokonferenzen und onlinevorlesungen? Es bleibt spannend :-)
  4. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Und da haben wir wohl einfach andere Meinungen. Denn in sich macht das System so einfach keinen Sinn. Die Möglichkeiten will ich nicht abstreiten und auch, dass es Zukunft hat, aber wenn ich es anbiete, sollte ich auch die Ressourcen aufbringen es vernünftig zu machen. Und wenn ich einen Dienstleister verwende, dann würde ich (persönlich) doch gerade in der Anphangsphase und etwas drüber hinaus qualitativ anders kontrollieren und nicht nach Monaten. Aber wie gesagt es ist meine persönliche Meinung und da wäre es grade egal ob es jetzt die IUBH ist, die wir hier haben oder eine andere Hochschule, die das anbietet. Und das Zeitargument zieht bei mir schon lange nicht mehr. Die IUBH hat eine Riesen Stellenbörse mit unzählig ausgeschriebene Stellen an den Ressourcen sowas auch finanziell möglich zu machen sollte es also nicht liegen ;). Ich bin an dieser Stelle aber auch raus.
  5. Dass hier eine Kontrollinstanz vorhanden ist (im Gegensatz zu den ursprünglichen Testklausuren, um den Mechanismus zu testen) empfinde ich als richtig und zeugt davon, dass die IUBH Wert auf die entsprechende Qualität legt und diese auch prüft. Dass dies nicht ganz so zeitnah passiert, wie man es sich wünschen würde, ist halt so. Aber auch die IUBH wird hier personell nicht aus dem unendlichen feuern können und hat ganz bestimmt auch noch zeitkritischere Tasks ... Nein, das hat Kevin Möller in seinem Post auch ausführlich und genau anders beschrieben.
  6. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Ich glaube wir kommunizieren aneinander vorbei. Dass beide Inhalte vollkommen verschieden sind weiß ich und ich habe es auch nie anders behauptet (zumindest bewusst). Ich habe lediglich als Faktum gesagt, dass ich es aus dem Bereich kenne aber nicht, dass es dann automatisch so bei Klausuren ist (wo ich dieses Monate im Anschluss irgendwie befremdlich finde, weil Klausuren eigentlich ja so konzipiert sind, das Täuschungen unmittelbar oder spätestens in der Korrektur auffallen (Klausuraufsicht z.B. Spicker lugt beim Abgeben hinten aus der Hosentasche (übringens ja an meinem alten Klausurstandort tatsächlich passiert), oder Tutor, wenn A und B den gleichen Wortlaut haben - was ja eher seltener ist). Bei der Online Klausur, die zwar grundsätzlich durch die Vorgehensweise entsprechend sicherer ist, würde ich (und das ist vielleicht meine persönliche Meinung) einen ähnlich schnellen Mechanismus erwarten. Und wenn es eben dann nach einer Online Klausur eine weitere nicht fachlich gelernte Kontrollinstanz ist, die die Videos direkt stichprobenartig sichtet. Dann könnte sowas zusammenlaufen und eben nicht x-Monate später. (Ich hoffe, das macht es deutlicher, wo der "Vergleich" (der ja keiner ist) her kam. Ich finde das "Anzählen" in diesem verworrenen Gesamtkontext einer noch nicht ganz ausgereiften, aber durchaus zukunftsträchtigen Methode, im Sinne einer offensichtlichen interkontinentalen Schnittstellenproblematik, einfach grundsätzlich schwierig und finde Klausurverwarnungen Monate im Anschluss ebenso schwer. JETZT gibt es keine Konsequenzen. Aber was ist denn, wenn im Zuge der Kontrolle von Videos bei einem Studierenden, der drei Monate in Folge, trotz Zusage des Proctors eben diese "Fehler" gemacht hat. Dann werden die Videos überspitzt gesagt vier Monate danach betrachtet. Zunächst aus der Kohorte zu Klausur 1. Dabei fällt ein Problem auf, der Studierende wird verwarnt. (Jetzt ist er ja verwarnt worden). Jetzt wird Klausur 2 im Monat danach nachkontrolliert und das gleiche Problem ist es dann wieder einer Verwarnung, weil der Studierende ja zum Zeitpunkt der Klausur strenggenommen noch nicht verwarnt war oder ist es dann schon ein Verstoß, der Konsequenzen hat. Und dann wird auch noch Klausur drei kontrolliert. Und es bleibt die gleiche Frage.
  7. Wenn bei einer Prüfungsleistung, egal in welcher Form, nachweisbar getäuscht wird, ist eine Aberkennung generell auch nach längerer Zeit nicht unüblich (das Beispiel der Plagiate passt und es gilt das Bekanntwerden). Das ist ja auch in Ordnung und aktuell nicht neu. Im aktuellen Sturm im Wasserglas geht es aber ja primär um Verwarnungen ohne weitere Konsequenzen - zu denen finde ich den Vergleich schon als etwas weit her geholt. Letztendlich kümmern sich die Tutoren um die fachlich korrekte Beantwortung der Fragen und damit um den akademischen Teil, während die Überprüfung eines Videos für mich nicht dazu zählt. Ich habe kein Problem mit einer Entkopplung dessen und auch nicht mit einer Bewertung und Bekanntgabe der Note nach der fachlichen Bewertung der Prüfungsleistung, da diese auch innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu erfolgen hat. Denn eine Videosichtung kann auch von einer geringer qualifizierten Person erfolgen und mir als Studierender ist es eher lieb, eine Note zeitnaher zu haben, als darauf zu warten, dass jemand keine Beanstandungen an einer Videoaufzeichnung hat, gerade wenn ich mir nichts vorzuwerfen habe. Möglicherweise täte die IUBH aber in der Tat gut daran, den Zeitraum näher zu definieren, innerhalb dessen die Videoaufzeichnung geprüft zu werden hat. Wenn dies schon der Fall ist (wie ich es aus Post von Kevin Möller oben verstehen würde), gibt es daran nicht viel auszusetzen, ausser evtl dass der Zeitraum möglicherweise etwas lang gewählt ist.
  8. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Im Beitrag der IUBH wurde davon selber gesprochen, dass es durchaus normal/üblich (nagel mich jetzt nicht auf den Wortlaut fest) sei, dass auch nach längerer Zeit Verwarungen ausgesprochen werden oder eben bei Täuschungsversuchen Noten aberkannt werden. Und ich habe angemerkt, dass mir ja, dieses Vorgehen (aber eben bei nicht Klausurformen) bekannt sei. Hier sollte (und nun kommen wir zu 2) der korrigierende Tutor in der Lage sein, wenn dass die Klausuraufsicht nicht ist (weil die Klausur z.B. online geschrieben wurde und die Person anscheinend unfähig ist), das vor Ausspruch der Noteoder eben von der Hochschule parallel vor Freigabe der Note zu kontrollieren (wer ist ja egal).
  9. So generell, nicht dass ich falsch verstanden werde. Ich finde Online-Klausuren eine super Sache und ich finde sie "sicherer" was Täuschungsversuche angeht. Auch finde ich Verwarnungen für Fehler der Aufsicht zu Lasten der Studierenden nicht gerechtfertigt. Aber es ist auch keine unüberwindbare Hürde seinen Teil für einen reibungslosen Ablauf beizutragen und dazu gehört für mich auch 1) eine sinnvolle Positionierung der Kamera, was man vorher ohne Probleme selbst testen kann 2) den Proctor auf Fehler aufmerksam zu machen Was Datenschutz angeht finde ich eine genrelle Vorratsdatenspeicherung oder was z.B. Google/Amazon/Facebook etc. über jmd. speichern wesentlich bedenklicher. Hier hat man immer noch die Alternative Samstag im Prüfungszentrum zu schreiben.
  10. Ich wäre froh, man würde so oft meine Arbeit machen wie man sie offenbar für den Proctor machen muss/soll. Nur wenn sie jemand anderes übernimmt, kann man ja nicht mehr von der Qualität ausgehen, die der dafür Bezahlte liefert/liefern sollte.
  11. Meinen Schreibtisch, Hände,Tastatur und ebenso mein Gesicht mit Blick zum Monitor/Tastatur hätte er ja während der 90 Minuten so oder so permanent gesehen. Auch hätte man durch die Sprachaufzeichnung gehört wenn jmd. im Raum gewesen wäre. Davon abgesehen wüsste ich auch nicht wie mir jmd. im Raum während einer Online-Klausur helfen könnte so lange wie oben beschrieben aufgezeichnet wird. Mir kann keine Lösung gereicht werden, nichts zugeflüstert werden, etc.
  12. Wo soll es denn einen konkreten Fall einer Aberkennung im hier diskutieren Fall gegeben haben? Oder wie kommt der Vergleich zustande? Die Tutoren prüfen nicht die Videos, sondern die fachliche Prüfung. Da stimmt ich zu - hier hat die IUBH mit deren Dienstleister nachzubessern und diesen auf eine entsprechende Qualität seiner Leistung hinzuweisen - und zwar so oft, bis es problemlos funktioniert. Dennoch bricht mir als Studierender auch keiner dabei ab, den Proctor auf seine Fehlleistung hinzuweisen. Ich würde mir den Schuh als Studierender aber auch nicht anziehen, wenn der Proctor geschlafen hat ...
  13. Hallo! Ich hoffe, dass es dieses Thema nicht schon gibt. Wenn ja, habe ich es überlesen. Als Fernstudent hat man ja doch einen volleren Tag als die meisten anderen Menschen. Job, Lernen, Haushalt, Familie, Freunde, Hobbies... ich finde die Tage meistens zu kurz, um alles unterzubringen. Schlafen und Essen muss man ja auch irgendwann mal. Aber ich versuche, mir Pufferzonen einzuplanen. Zum Beispiel wird an meinem Dienstfreien Wochenende nicht gelernt (es sei denn, es steht mal eine Klausur an). Dafür plane ich dann eben an anderen Tagen mehr Lernzeit ein. Und wenn mich nicht gerade die Grippe erwischt hat, gehe ich meistens 2 mal die Woche laufen, vorher und nachher gibt es eine Yoga Einheit. Ich will kein Marathonläufer werden, aber ein bisschen Fitness muss sein. Und das "draußen an der frischen Luft sein" finde ich mental auch unglaublich wichtig. Aber abends mal eine Stunde einfach einen Krimi lesen, in Ruhe kochen oder mit einer Freundin telefonieren fühlt sich schon echt wie Luxus an, wenn der Tag sonst straff durchgeplant ist. Wenn Ihr mal eine Stunde ganz für euch allein habt, wie entspannt ihr dann? Grüße Silberpfeil
  14. Bachelor Psychologie der DIPLOMA vom BDP anerkannt?

    Hast du denn auch gefragt, dass sie dir das schriftlich zuschicken. So was sollte man immer wenn auf echtem Papier haben. An Worte erinnern sich manche nicht mehr.
  15. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Also hat dein Proctor nicht mal den Grundsatz der Anforderungsregeln beachtet? Das wäre schon vergleichbar mit "Heute lassen wir mal alle Taschen am Tisch stehen, weil die Aufsicht vergessen hat, das darf man nicht"
  16. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Ich kann auch nur Frau @KanzlerCoaching in beiden Kommentaren zustimmen. Und ja der IUBH Kommentar liest sich nett, als offizielle Stellungnahme, aber wirklich zufriedenstellend wäre es für mich nicht. Dass auch im Nachgang nach Wochen oder Monaten Prüfunggsleistungen aberkannt werden, passiert auch bei uns mal bei FAs. Dann ist es aber ein Plagiate Fall der auffliegt durch die Weitergabe von Lösungen und da wird eben der Autor und damit Distributeur als eigentlicher Verursacher und der Kopierer mit dem eigentlichen Fehlerverhalten in die Verantwortung genommen. Und dass so lange wie seine Lösungen verwandt werden. Ist das also nen Jahr später, ist das ein Jahr später. Das ist aber ein anderer Fall. Was mir weiterhin unklar ist, ist warum den korrigierenden Tutoren z.B. die Aufnahmen in der Korrekturzeit nicht vorliegen, denn sie gehören ja zur Prüfung dazu. Und ob die Studierenden auch dann verwarnt werden (für mich hat das was mit angezählt sein zu tun) wenn doch der Aufzeichnung zu entnehmen ist, dass nach Rückversicherung der Dienstleister die Ordnungsgemäße Installation bestätigt hat. Denn dann sehe ich die Verantwortung wirklich absolut nicht mehr beim Studenten und hier auch nicht das Prinzip "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht"
  17. Bachelor Psychologie der DIPLOMA vom BDP anerkannt?

    HalliHallo, danke an alle für die Informationen, ich melde mich zwar spät zurück, aaaaber ich habe (glaube ich) gestern, oder vorgestern mit dem BDP telefoniert und mir wurde von Dr. ... die Auskunft erteilt, dass man nach der Absolvierung beider Studiengänge (angewandte und dann klinische) an der Diploma HS für eine Weiterbildung zum Fachpsychologen im Sinne der DBP zugelassen ist. Auch schon sehr ordentlich! Liebe Grüße!
  18. Weiß jetzt nicht ob man das vergleichen kann, aber ich denke zu wissen auf was du hinauswillst. In den Vereinbarungen denen jeder vor einer Online-Klausur zustimmen muss wird das Filmen des Raumes als Teil des Sicherheitschecks erwähnt. Um evtl. aufkommende Probleme zu vermeiden liegt es also im meinem Interesse alle Regeln einzuhalten. In der Präsenzklausur gelten andere Regeln, weil die beiden Situationen allenfalls ähnlich sind, mit dem gleichen Ziel Täuschungsversuche zu verhindern. Angenommen eine Klausur hat 90 Minuten und die Aufsicht in einer Präsenzklausur würde mich nicht zur Abgabe auffordern, würde ich trotzdem abgeben mit dem Hinweis meine Zeit ist um, weil eben Beginn und Abgabe dokumentiert werden und ich diese Dokumentation unterschreiben muss. Letztendlich wird man Täuschungsversuche nie zu 100% verhindern können, ich denke aber es ist einfacher in einer Präsenzklausur zu betrügen.
  19. Ich kenne ein paar Angebote für berufsbegleitende Masterstudiengänge im Bereich Informatik, aber bislang noch keines, wo mir die inhaltlichen Schwerpunkte so richtig gefallen. Vor allem würde ich gerne zunächst einmal abwarten, ob mir der Bachelor überhaupt eine berufliche Veränderung ermöglicht. Ich möchte allerdings im Bachelor gerne noch ein paar zusätzliche Module machen, so dass mir prinzipiell auch ein Masterstudiengang mit 90 ECTS offen stünde, falls ich denn mal einen machen wollte.
  20. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Kann man natürlich machen, führt das System allerdings ad absurdum. Wozu benötige ich einen Dienstleister, wenn dieser trotz Entlohnung, seiner Aufgabe nicht nachkommt? Auf die Gefahr hin, dass ich dafür gesteinigt werde, aber das ist wieder so eine typisch deutsche Marrotte.
  21. Ich denke, dass man als Studierender die IUBH, speziell das Prüfungsamt, durchaus regelmäßig auf Fehlverhalten der Proctoren hinweisen sollte. Ich vermute aktuell, dass dem Prüfungsamt die Nachlässigkeit von Proctoren gar nicht in dem Umfang bewusst ist, wie es scheinbar passiert. Eine offene Kommunikation der beteiligten Stakeholder sollte zu einer Verbesserung führen können und im Sinne aller Beteiligten sein.
  22. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Das ist ja nett von Ihnen. Würden Sie das in einer in echten Räumlichkeiten zu schreibenden Klausur auch machen? Die Beobachter darauf hinweisen, dass sie beispielsweise nicht den ganzen Raum richtig im Blick haben, weil sich Mäxchen hinter dem Zwei-Meter-und-150-Kilo-Max ungesehen verstecken kann?
  23. Ich hab die Tage auch wieder eine Klausur online geschrieben. Der Proctor hätte die Raumüberprüfung vergessen wenn ich ihn nicht darauf hingewiesen hätte. Vor dem Hintergrund dieser Diskussion fand ich es dann auch semioptimal seitens des Dienstleisters, dennoch sehe ich auch den Studenten in der Pflicht den Procotor auf so etwas hinzuweisen.
  24. Schön, dass du auch über dein Akademiestudium bloggst . Die Preise sind ja wirklich sehr human, wenn man das so mit den Kosten für ein Fernstudium bei den privaten Hochschulen vergleicht.
  25. Was habe ich getan?

    Da hast du ja richtig Gas gegeben - danke für dein Update.
  26. Also (erstmal) kein Master ? Hast du denn vor, dich nach dem Abschluss beruflich zu verändern? - Das würde dann ja vermutlich auch einige Zeit und Energie binden und auch viel neues mit sich bringen.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen


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