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Hallo,

auf der PFH- Homepage steht:

Bei einem Abschluss nach 8 Semestern beträgt der wöchentliche Arbeitsaufwand etwa 25 Stunden. In der 6-Semester-Variante müssen Sie mit ca. 30 Stunden Arbeitsaufwand pro Woche rechnen.

Viele andere Anbieter werben mit 15-20 h die Woche.

Ist die PFH einfach realistischer?

Wie sind eure Erfahrungen bei der PFH?

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Hallo

Ich denke die PFH ist ehrlicher..... die 10-15 Stunden Variante der AKAD für die Standardversion ist z.B. ein schlechter Witz.

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Wie viel es dann wirklich ist, hängt immer von ganz vielen Kriterien ab - zum Beispiel von Vorwissen, Auffassungsgabe, Rahmenbedingungen usw.

Ich glaube aber nicht, dass es viele Studierende im Schnitt (!) schaffen, für ein berufsbegleitendes Studium mehr als maximal 20 Stunden pro Woche aufzubringen. Es kommt halt auch darauf an, dass man möglichst effizient lernt.

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Hallo FleischWurst81,

eine genaue Angabe kann niemand sagen. Es kommt halt immer drauf welches Fach es gerade ist. Eines liegt dir ein anderes nicht.

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Diese unterschiedlichen Werte hängen auch stark von der Berechnungsgrundlage ab. Es ist schon ein Unterschied ob man die Wochenstunden auf das gesamte Kalenderjahr oder nur auf die Semester berechnet (also ohne vorlesungsfreie Zeiten). Hier wird auch schon einmal Schmu betrieben. Auch ist die Frage, was für einen "Durchschnittsstudenten" man annimmt, von Hintergrund bis Ehrgeiz.

Letztlich halte ich alles zwischen 10-15 Wochenstunden aus meiner Erfahrung für zuwenig für die meisten Studenten 25-30h, wenn es quasi ein Vollzeitstudium in nahezu identischer Zeit oder leicht darüber in Teilzeit ist, ja, klingt nicht unplausibel für mich. Normal sind meiner Meinung nach bei den meisten Teilzeitstudiengängen 20h/Woche im Schnitt, mit denen man gut rechnen sollte.

Letztlich ist das aber immer nur ein Richtwert, der individuell sehr verschieden sein kann.

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Ich denke es liegt sehr viel daran wie Markus oben schon geschrieben hatte am Vorwissen und wie schnell man im lernen ist. Für einige ist es ja vom Lernverhalten vielleicht einfacher wie für manch anderen. Dazu kommt wie zeitlich einen der Hauptjob schon in Anspruch nimmt.

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