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snoop

Donau UNI Krems

Empfohlene Beiträge

Hallo Zusammen!

Ich bin neu in diesem Forum.

Ich überlege schon des längeren über eine Weiterbildung nach.

Leider habe ich keine Matura, somit sind mir gewisse Grenzen gesetzt.

Nun habe ich aber in Internet gelesen, dass man bei der Donau UNI Krems ohne Matura studieren kann

und so zum Titel MBA kommen kann.

Einzig die Kosten von 8.000,- € sind der Nachteil.

Jetzt habe ich aber auch gesehen, dass man dieses Studium auch unter 2 Schritten machen kann.

Zuerst den akad. Business Manager und dann im Anschluss den MBA.

Meine Fragen sind nun - hat jemand dies bereits so gemacht?

Hat man hierbei einen Nachteil?

Wird einem nach dem 1. Abschnitt - also dem akad. Business Manager der Titel MAS verliehen,

oder kann man den Titel akad. Business Manager führen (was natürlich sehr lang ist)?

Wie sieht es in es mit der Rückerstattung der Steuern aus? Mir wurde gesagt, man bekommt

ca. 50% vom Finanzamt zurück? Stimmt das?

Würde mich über eure antworten sehr freuen!

LG

Jürgen

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Studieneingangstest der Donau-Uni:

Frage 1)

( ) a. Ich möchte studieren und mich gründlich und auf Basis wissenschaftlicher Methoden mit einem Fach und seinen Grenzgebieten beschäftigen und dabei wirklich etwas lernen. Ich bin bereit, dafür relativ viel Zeit zu investieren.

( ) b. Ich habe eine Lizenz zum Gelddrucken und kann es mir leisten, 8000 EUR aus dem Fenster zu werfen.

Frage 2)

( ) a. Ich möchte einen Abschluss, mit dem ich mich überall bewerben kann, ohne mich dafür schämen zu müssen.

( ) b. Mir ist nichts peinlich. Auch nicht, wenn man in der Personalabteilung über mich lacht. Ich habe ja sowieso eine Lizenz zum Gelddrucken.

Auflösung:

2mal B) angekreuzt? Dann ab zur Donau-Uni. Ansonsten lieber nochmal überlegen.

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Hallo Jürgen,

vielleicht kann ich lippis inhaltlich etwas knappe und pauschale Aussage ein wenig ergänzen.

Bei der Donau Uni Krems würde ich darauf achten, ob Dein Studiengang akkreditiert ist oder nicht. Wenn er akkreditiert ist, würde ich mir um die Anerkennung weniger Sorgen machen.

Inwiefern er bei Personalern anerkannt ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Das kommt auf den einzelnen Personaler, auf die einzelne Firma und die Position an, auf die Du Dich bewirbst, und auch aus welcher Intention heraus Du den MBA machen möchtest und wie Du das verkaufst.

Ich denke es macht einen Unterschied, ob Du schon viele Jahre Berufs- und vielleicht sogar Führungserfahrung hast oder eher Berufsanfänger bist. Im letzteren Fall würde ich Dir eher zu einem Bachelor raten, bevor Du einen MBA (egal wo) machst.

Denn obwohl es manche Bundesländer und Unis es inzwischen ermöglichen, unter bestimmten Voraussetzungen ohne Bachelor gleichen einen Master zu absolvieren, ist es zumindest in Deutschland eher noch eine Rarität und kann bei der Anerkennung in den Firmen Probleme machen. Aber auch das hängt letztlich mit von Deinem bisherigen Werdegang ab, inwiefern ein MBA stimmig ist. Falls Du aus Österreich kommst, kann ich nicht für die Firmen dort sprechen.

Wenn Du unsicher bist, würde ich mir von der Donau Uni Krems Studenten und Absolventen nennen lassen, die Du befragen könntest. Das war für mich der ausschlaggebende Punkt bei meiner Entscheidung.

Wieviel Du absetzen kannst, hängt von Deinen persönlichen Umständen ab und aus welchem Land Du kommst. Ich konnte in Deutschland bislang problemlos Studiengebühren, Übernachtungs- Anreise- und Verpflegungskosten sowie Literatur von der Steuer absetzen.

Viele Grüße,

Silke

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Danke für die Antworten.

Also ich bin 36 und bin seit mehreren Jahren in einer Führungsposition.

Ich komme aus Österreich.

Zum einen möchte ich mich weiterbilden und zum anderen ist einfach sehr schwer ohne Titel noch weiter aufzusteigen.

Über weitere Infos würde ich mich freuen.

Lg

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Guten Morgen,

8000 Euro bis zum Master sind absolut nicht teuer! Ich zahle bereits "nur" für den Bachelor über 10000 Euro.

Viele Grüße

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Studieneingangstest der Donau-Uni:

Frage 1)

( ) a. Ich möchte studieren und mich gründlich und auf Basis wissenschaftlicher Methoden mit einem Fach und seinen Grenzgebieten beschäftigen und dabei wirklich etwas lernen. Ich bin bereit, dafür relativ viel Zeit zu investieren.

( ) b. Ich habe eine Lizenz zum Gelddrucken und kann es mir leisten, 8000 EUR aus dem Fenster zu werfen.

Frage 2)

( ) a. Ich möchte einen Abschluss, mit dem ich mich überall bewerben kann, ohne mich dafür schämen zu müssen.

( ) b. Mir ist nichts peinlich. Auch nicht, wenn man in der Personalabteilung über mich lacht. Ich habe ja sowieso eine Lizenz zum Gelddrucken.

Auflösung:

2mal B) angekreuzt? Dann ab zur Donau-Uni. Ansonsten lieber nochmal überlegen.

Diese Aussagen mit der Personalabteilung die darüber lacht, finde ich wirklich immer lustig.

Man bedenke das es auch noch Menschen gibt, die eine bodenständige Ausbildung absolviert haben, und sich im Anschluss mit einem Meister oder Betriebswirt weitergebildet haben. Für diese "Gruppe" kann ein Masterstudiengang sehr wohl sinnvoll sein, da hiermit ein akademischer Grad erworben wird.

Ein Personaler wird bei diesem Werdegang ohne Bachelor keineswegs lachen. Jeder der diesen Weg einschlägt und die passende Berufserfahrung mitbringe, hat devinitiv Vorteile gegenüber einem "frischen" Akademiker der keine Berufserfahrung hat.

Das Problem, bzw. Die negativen Aussagen stammen doch meist nur von frischen Uni oder Fh Absolventen die frisch in das Berufsleben eintauchen und denken sie können alles.... Bis sie dann nach ein paar Monaten im Berufsleben auf den Boden der Tatsachen zurück kommen.

Gruß

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Vielen dank für dein eintrag!

Ich war echt schon der meinung, dass es blödsinn wär an dieser uni ein fernstudium zu machen - es geht eben doch um eine menge geld!

Lg

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Vielen dank für dein eintrag!

Ich war echt schon der meinung, dass es blödsinn wär an dieser uni ein fernstudium zu machen - es geht eben doch um eine menge geld!

Lg

Für ein MBA Studium ist dies noch recht billig.

Grundlegend ist eine Weiterbildung nie verkehrt. Über die Wahl des Anbieters lässt sich allerdings immer streiten.

Wenn der akademische Grad/die Ausbildung vorhanden Ist, liegt es letzt endlich immer noch daran ob dem der dir gegenüber Sitz deine Nase passt oder nicht.

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Guten morgen,

prinzipiell sind alle Studiengänge der Donau Universität Krems akkreditiert, da es sich um eine staatliche Universität handelt. Der akademische Grad (Titel gibt es keine !!!!) ist in ganz Europa und auf der ganzen Welt führbar und ebenso in Österreich in den Ausweis eintragbar.

Jedoch sind hier einige Kleinigkeiten zu beachten,

es handelt sich hierbei um außerordentliche Studien und nicht um (grundständige) Studien im Sinne des Bolognaprozesses.

Ein alleiniger Abschluss der DUK berechtigt im Regelfall nicht zum Doktoratsstudium und berechtigt nicht zur Aufnahme im öffentlichen Dienst in den A1 Dienst (Akademiker).

Die Donau Universität Krems ist in der deutschen Anerkennungsdatenbank (anabin.de) der KMK mit H+- bezeichnet, d.h. es ist keine klare Aussage über die Lehrgänge zu machen. Die verliehenen Grade sind Weiterbildungsgrade.

Und nun noch meine persönliche Meinung:

Ich persönlich habe ein Problem mit den Abschlüssen der DUK, da die DUK (im übrigen nicht nur bei der DUK) immer noch Kollegen zu Masterlehrgängen aufnimmt (trotz anders in Medien publizierten Meldungen), die keinen akademischen Erstabschluss haben und die nicht einmal Matura/Abitur haben, versprochen wurde das dies geändert wird, aber dies ist wie gesagt meine persönliche Meinung zu diesem Thema.

Dadurch stellt sich nämlich die Frage warum einen 6-8 semestrigen Bachelorabschluss im Vorfeld machen und nicht einfach nur einen 4 semestrigen Master ? Auch wenn diese Kollegen teilweise sehr gute Vorbildungen und Erfahrungen haben, nur ersetzt z.B. eine österreichische HTL Matura und Berufserfahrung keinen universitären Bachelor, ebenso keine Handwerksmeisterprüfung oder eine Befähigungsprüfung (wobei diese noch am ehesten).

Es fehlt ganz einfach der wissenschaftliche Background! Wenn man schon Kollegen mit solchen Abschlüssen zulässt ist es sinnvoll Ergänzungsprüfungen und Semester vorzuschreiben um das teilweise Jahrzehnte alte Grundlagen Wissen aufzufrischen und auf ein wissenschaftliches Niveau zu bringen. Dann sollte aber auch der Master der DUK als vollwertiger akademischer Grad gelten.

Als Beispiel sehe ich den HTL Abschluss mit der Berechtigung zur Führung der Standesbezeichnung "Ingenieur", die Ausbildung entspricht ungefähr 3-4 Semester eines 6 semestrigen Bachelors an einer Fachhochschule, Ergänzungsprüfungen im Ausmaß von 2 Semester und dann Zulassung zum Master wären da durchaus sinnvoll.

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