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jedi

Studienabbrecher sollen Handwerker werden

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Der Gedankengang: "Studium gescheitert, also Handwerksberuf lernen" erschließt sich mir nicht ganz.

Jede Entscheidung für eine Ausbildung sollte daraus resultieren, was einem liegt, was einen interessiert, etc.

Warum also gerade gescheiterte Studenten? Sind das dann die besseren Handwerker:confused:

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Wahrscheinlich zielt das eher auf Ingeniuersstudiengänge ab. Also der Mechatronik-Student soll dann eben Mechatroniker werden, der E-Technik-Student Elektrotechniker usw. Immerhin sollen ja auch Studienleistungen anerkannt werden können und das geht ja nur bedingt bei artfremden Berufen.

Ggf. wird der Medizin-Student dann Krankenpfleger oder so?

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Meinetwegen können Absolventen der geisteswissenschaften noch eine technische Ausbildung machen. Dann lernen die wenigstens sinnvolles.

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Also wenn jemand das Mechatronikstudium abbricht, ist fraglich, ob er dann Mechatroniker werden möchte.

Ich vermute, dass so viele Menschen studieren wie vielleicht vorher noch nie. Das wird ja auch gefördert und ist gewollt.

Eine Nebenerscheinung wird dann aber - vielleicht sogar zwangsläufig - sein, dass es auch mehr Studenten gibt, die feststellen, dass

es doch nicht das Richtige für sie ist.

Ich glaube nicht, dass man sich deshalb dieser Gruppe besonders annehmen muss.

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Also ich persönlich kenne viele Informatikabbrecher, die dann Fachinformatiker geworden sind. Man bricht ja nicht nur ab, weil einem das Fach nicht liegt, sonder das Studieren an sich.

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Der Abbrecher - und so habe ich den Artikel gelesen - soll mal überlegen, ob er seine beruflichen Wünsche nicht auch in Handwerksbetrieben zufriedenstellend erfüllen kann. Und ob ein Handwerksberuf nicht auch seinen Fähigkeiten entsprechen könnte.

Da ein Pilotprojekt zu starten, halte ich für eine gute Idee. Es MUSS ja keiner mitmachen, der das nicht will oder der zwei linke Hände hat.

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Der Abbrecher - und so habe ich den Artikel gelesen - soll mal überlegen, ob er seine beruflichen Wünsche nicht auch in Handwerksbetrieben zufriedenstellend erfüllen kann.

Macht man sich solche Gedanken nicht selbst, wenn es auf das Ende der Schulzeit zu geht oder wenn man merkt, dass das Studium doch nichts für einen ist? Braucht man da tatsächlich schon Pilotprojekte dazu? Und warum bei Studienabbrechern ansetzen statt gleich bei Schulabgängern? Das wäre der richtige Augenblick, sich zu überlegen, was man eigentlich möchte.

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Macht man sich solche Gedanken nicht selbst, wenn es auf das Ende der Schulzeit zu geht oder wenn man merkt, dass das Studium doch nichts für einen ist? Braucht man da tatsächlich schon Pilotprojekte dazu? Und warum bei Studienabbrechern ansetzen statt gleich bei Schulabgängern? Das wäre der richtige Augenblick, sich zu überlegen, was man eigentlich möchte.

Was man möchte und was einem liegt kann sich ja schon unterscheiden. Manche erfahren das dann schmerzlich durch z.B. einen Studienabbruch.

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Was man möchte und was einem liegt kann sich ja schon unterscheiden. Manche erfahren das dann schmerzlich durch z.B. einen Studienabbruch.

Das ist richtig. Aber für eine Richtungsänderung braucht man - meiner Meinung nach zumindest - kein Pilotprojekt.

Warum erst warten, bis jemand ein Studium abgebrochen hat und nicht schon entsprechende Angebote, wo man sich ausprobieren kann, gleich nach dem Abitur oder im letzten Schuljahr? Hier sollte man eher mit Informationen und Projekten oder meintwegen auch Werbung für einzelne Berufe ansetzen.

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