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Wie staatliche Hochschulen ihre Studienabschlüsse verkaufen

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Im Artikel geht es um Studienanbieter, die etwas mehr mit anderen Einrichtungen kooperieren. Dabei wird auch W3L genannt.

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Studieren für lau ist besser?

Der Artikel ist sehr einseitig. Es wird dabei total außer Acht gelassen, dass man vorwiegend für eine Dienstleistung bezahlt und, dass nicht die gesamten Gebühren an die genannten Hochschulen fließen.

Auch beachtet der Autor nicht, dass es Studenten gibt, die nicht den ganzen Tag an der Uni "rumhängen" können.

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Ich lese in dem Artikel nur eins: ein bummelnder Dauerstudent, der sein bummeln mit 'journalistischer Tätigkeit' verkaufen will und Angst um seinen Abschluß als Bachelor nach 17 Semestern hat.

Wer Ähnlichkeiten in der Verwendung von Vorurteilen findet, hat meinen Beitrag verstanden ;)

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