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derrieger

Bachelor Verfahrenstechnik

8 Beiträge in diesem Thema

Hallo allerseits,

 

wie schwer wird das? Hat jemand Erfahrungen, ähnlichen Werdegang?

 

Ich arbeite Schicht in einem Chemieunternehmen. Ich habe mittlere Reife, 2004 die Lehre zum Chemikant beendet und Ende diesen Jahres werde ich hoffentlich den Industriemeister Chemie abschließen. Da die beruflichen Aussichten in meinem Unternehmen für mich nicht so toll aussehen, spiele ich mit dem Gedanken einen Fernstudium der Verfahrenstechnik zu beginnen.

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oder Chemische Verfahrenstechnik an der WBH:

http://www.wb-fernstudium.de/verfahrenstechnik/

 

Ansonsten gebe ich @jedi recht, viel Auswahl gibt es da nicht.

 

Meine Freundin studiert Chemische Verfahrenstechnik und es ist nicht leicht und ziemlich vollgepackt mit Modulen, die richtig Arbeit sind. In der Regelstudienzeit fertig zu werden, wird eine Herausforderung. Aber es ist machbar und es schaffen andere ja auch, warum Du nicht? :-) Also egal wo, starten. Umso länger Du wartest, umso weiter könntest Du schon sein.


Fernuniversität Hagen: Promotion in Informatik (02.01.2017 - tbd)

Wilhelm Büchner Hochschule: M.Sc. Wirtschaftsinformatik (01.07.2015 - 13.12.2016)

Wilhelm Büchner Hochschule: B.Sc. Wirtschaftsinformatik (16.11.2012 - 20.06.2015)

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Hallo derrieger,

 

ich habe an der HS Anhalt Lebensmitteltechnologie (fern-)studiert. Da hatten wir sehr vieles mit den Verfahrenstechnikern zusammen. Erst am Ende zu gab es Unterschiede. Allerdings hatten wir noch Diplom. Flox hat hier im Unterforum 'HS Anhalt' über aktuellere Erfahrungen berichtet.

 

Mein Abi war damals schon ewig her. Deshalb denke ich nicht, daß ich mehr schulisches Vorwissen hatte als Du mit Mittlerer Reife. Über die Aufnahmeprüfung bei Mittlerer Reife + Beruf kann ich nichts sagen.

Mathe ist das Fach zum Aussieben. Da erkennen die Leute, daß das Studium mit Arbeit verbunden ist. Aber ich denke, daß (fast) jeder, der das Studium ernsthaft schaffen will, auch Mathe schafft. Das Privatleben wird aber ziemlich eingeschränkt.

 

Köthen (HS Anhalt) hat pro Semester ca. 5x Fr/Sa und 1 Woche Präsenz. Meist ist das keine Pflicht, aber seeeehr ratsam. Glücklich sind die, die mehr oder weniger in der Nähe wohnen. Ich gehörte nicht dazu.

Wenn sich nichts geändert hat, dann kostet das Semester 500€ + Fahrtkosten + Unterkunft + Druckerpatronen. Viel mehr Kosten kommen nicht dazu.

 

Lies am besten noch die Erfahrungsberichte im Unterforum.

 

Viele Grüße

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Also vielen Dank erstmal für die Antworten.

 

Köthen wäre eigentlich meine erste Wahl, meine Bedenken liegen aber darin das ich ca. 560km Anfahrtsweg hätte um an den Präsenzveranstaltungen teilzunehmen.

 

WHB wäre näher, dort belaufen sich die Kosten für das Studium aber auf knapp 15.000€, wenn ich das jetzt nicht verwechsel.

 

 

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Am 11.9.2016 at 13:57 , derrieger sagte:

WHB wäre näher, dort belaufen sich die Kosten für das Studium aber auf knapp 15.000€, wenn ich das jetzt nicht verwechsel.

 

15.000 kommt gut hin ca.

bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gekürzt

Fernuniversität Hagen: Promotion in Informatik (02.01.2017 - tbd)

Wilhelm Büchner Hochschule: M.Sc. Wirtschaftsinformatik (01.07.2015 - 13.12.2016)

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@derrieger

 

Die WBH ist eine private FH und Köthen staatlich. Daher kommt der Preisunterschied.


Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere. [Konfuzius]

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