Silent

Argumente für ein Fernstudium

4 Beiträge in diesem Thema

Hallo!

Derzeit schreibe ich an einer ausführlichen Argumentation zum Thema Fernstudium.

Ich möchte gern diesen Schritt gehen, da ich als Alleinerziehende keine andere Chance sehe, zu meinem Ziel zu kommen.

Als gelernte Therapeutin passt der Kurs *Personal Coach* einfach perfekt wie Faust auf´s Auge.

Mir machen nur momentan diejenigen zu schaffen, die die Kosten für die Weiterbildung übernehmen sollen, da leider die Meinung weit verbreitet ist, dass man als Mami mit zwei Kindern schon genug ausgelastet wäre und somit keinen Geist für Bildung hätte! Naja, man hat sicherlich schon andere Dinge in seinem Leben gemeistert und solche Entscheidung trifft man nicht zum Zeitvertreib.

Daher trete ich jetzt den Versuch mit dieser ausführlichen Argumentation an und möchte einfach nicht den Fehler begehen, nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben. Obwohl ich selbst bereits einiges zusammengetragen habe, wende ich mich an euch, denn vielleicht hat jemand Erfahrung mit dieser Thematik und könnte mir einen kleinen Denkanstoss geben.

Ein großes Danke bereits im Voraus und liebe Grüße,

Silent ;)


Traue niemandem, der einen Schritt zurück geht,

er könnte Anlauf nehmen!

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Erzähl doch mal, was du schon so zusammengetragen hast und wir ergänzen. Ansonsten gibt es auch hier im Forum schon einige ähnliche Themen, in denen User darstellen, was die Vor- und Nachteile eines Fernstudiums sind und warum sie sich für ein Fernstudium entschieden haben.

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Hallo

"Wer" soll denn die Kosten für die Weiterbildung übernehmen? Die Arbeitsagentur?

Die Leute der Agentur haben oft Vorgaben, welche Weiterbildung sie unterstützen wollen/dürfen: Wenn gerade (ein Beispiel!) in der Region Bauzeichner gebraucht werden, aber keine Coaches, dann werden eben nur Bauzeichner-Weiterbildungen bezahlt. Auch wenn der "Topf" schon leer ist, fangen die keine ellenlange Diskussionen mit Dir an....

Mal ne blöde Frage: Wenn Du bereits Therapeutin bist, warum muss denn dann uuuunbedingt noch ne Coach-Ausbildung sein? Und wie siehst Du Dine Job-Chancen, wenn Du wirklich fertig bist mit Deiner Fernausbildung? Sind die dann tasächlich sooo viel besser, als wenn Du "nur" als Therapeutin arbeitest?

Ich hab derzeit den Eindruck, dass der Coach-Beruf sehr "in" ist, was dann aber auch zur Folge hat, dass masssssssenweise neue Coaches auf den Markt drängen und die Konkurrenzsituation sich verschärft. Wie ist da Dein Eindruck?

Für die Diskussionen mit Deinem "Sponsor": Es sollte schon deutlich werden, dass Du hinterher "echt" als Coach arbeiten kannst. Dafür sollt der von Dir gewählte Lehrgang aber unbedingt auch gehaltvolle Präsenzzeiten haben...

Dir viel Erfolg bei Deinen Plänen und viele Grüße


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

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Als Vorteil des Fernstudiums sehe ich vor allem die Flexibilität, gerade weil Du als Mutter von zwei Kindern schon gut ausgelastet bist und sich vorher nicht so gut planen lässt, wann sich Zeiten zum lernen finden. So kannst Du dann lernen, wenn es sich ergibt (die Kinder in der Betreuung sind, schlafen oder sich vielleicht selbst beschäftigen, zum Beispiel auf dem Spielplatz etc.).

Viele Grüße

Markus


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