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  1. Letzte Stunde
  2. Liebe Anette, tatsächlich ist es so, dass die Hochschule Fresenius auf eine stolze Zahl an Absolventen und Alumni zurückblicken kann. Aktuell sind über 12.000 Studierende immatrikuliert und davon über 1000 in berufsbegleitenden Programmen. Onlineplus ist der jüngste Fachbereich, der ebenfalls kontinuierlich wächst. Um Dir einen Eindruck über die Art und die Qualität unseres Onlinestudiums zu vermitteln, kann ich gerne auf unseren Instagram- oder Facebook-Auftritt verweisen, auf dem sich Studierende zu Wort melden und eine WiPsy-Studierende einen 'Schulterblick' in ihr aktuell laufendes Studium erlaubt. Bei der Frage der Studiengebühren solltest Du nochmals im Netz recherchieren - ich habe bei meinem Vergleich einen anderen Eindruck gewonnen. Freundliche Grüße T. Heilig
  3. Heute
  4. Meine Frage/mein Vorhaben hieß damals "ich möchte direkt nach dem Studium ein Ing.Büro aufmachen und in der Statik/Tragwerskplanung arbeiten. " Finde ich sehr eindeutig, aber wie Sie es bereits sagten, ist jetzt egal. Ich muss jetzt das Beste daraus machen. Viele in meinem Umfeld, verstehen überhaupt nicht warum ich mir den Stress mache und studiere. Selbst meine weitaus jüngeren Kommilitonen finden das unnötig, wenn man doch eine Firma hat die läuft.
  5. Ich habe abgeschworen!

    Ach herrje... ich verstehe nicht, dass manche sich freiwillig wieder ins Mittelalter katapultieren wollen, na gut, wenn es glücklich macht. Muddlehead stimme ich voll und ganz zu, ich glaube an mich selber aber vorallem an meine Familie und Freunde und vertraue auf mein Gewissen.
  6. Vorbereitung Studium Sozial Arbeit

    Hallo, ich möchte im April 2018 bei DIPLOMA mit dem Studium Soziale Arbeit beginnen - da ich bis dahin viel Zeit habe und jetzt nicht mehr angenommen werden kann - kurze Frage in die Runde - wie und womit kann ich mich effektiv vorbereiten? - ich werde das Fernstudium beginnen und würde mich freuen, mich schon richtig einzuarbeiten, um meine Motivation aufrecht zu halten .... lieben dank an alle
  7. Wenn Sie als "gewünschten Erfolg" ausschließlich dieses Ingenieurbüro verstehen, dann haben Sie recht. Aber ist das nicht sehr, sehr eng gedacht? Und wenn das von Anfang an das Ziel war, dann hätte die Anfangsfragestellung doch heißen müssen "Was muss ich mitbringen und studieren, um ein Ingenieurbüro etablieren zu können?" und dann hätten Sie vermutlich die Antwort erhalten, dass dazu eine Zeitlang Arbeiten in einem Angestelltenverhältnis gehören. Aber egal! Was machen Sie, wenn Sie jetzt das Studium schmeißen und in einem Jahr sagt Ihnen jemand, dass für die Tätigkeit als Gutachter ein STudienabschluss ein ganz anderes Standing verleiht als "nur" als Meister?
  8. Anhand von dem Thema in 2015 sieht man ja schon, dass ich mir mit der Entscheidung genug Gedanken vorab gemacht habe. Bevor ich mich für Bauingenieur an der FH (HS) entschied, habe ich auch nochmal einen Termin mit dem Studiengangsleiter vereinbart und dem meine Ziele/mein Vorhaben detailliert geschildert. Wer kommt denn auf die Idee, bei der Ingenieurskammer vorab zu fragen was geht und was nicht. Zu Studienbeginn weiß noch niemand das es so eine Institution gibt. Ich meine ich studiere Bauingenieur und es kann doch angenommen werden, dass man danach befähigt ist, seine erlernten Fähigkeiten gewinnbringend zu nutzen und nicht "gewzungen" ist 3 Jahre irgendwo zu arbeiten. Von meinen Kommilitonen weiß das auch niemand, was aber keine Entschuldigung für mein Nichtwissen sein soll. Klar ist das Studium im 5.Semester schon weit voran geschritten. Es kann aber auch gut nochmal 2 Jahre dauern (es sind 7 Semester an der HS zum Bachelor und evtl. einen Sonderdurchlauf) bis der Bachelor gepackt ist. Es ist halt schon ein komisches Gefühl einen riesen Aufwand für eine Sache zu betreiben, die "anscheinend" nicht den gewünschten Erfolg bringt.
  9. Danke für den Rat! Die beiden Anbieter werde ich mir aufjedenfall auch nochmal ansehen. Generell habe ich selber auch nur private Anbieter gefunden. Gibt's in diesem Bereich überhaupt Fernstudiengänge die nicht von privaten Anbietern sind?
  10. Den Swopper-Air hat mir auch eine Kollegin empfohlen, da der Rücken noch mehr "arbeiten" muss, das wiederum gesund ist - aber ich möchte mich anlehnen und hin und herrutschen, bzw mal Beine im Schneidersitz verschränken. (auf den neuen Stuhl mit der breiten Sitzfläche geht das auch wunderbar ) Und mit dem Rausgehen sollte ich wirklich mal beherzigen... es kostet mich Überwindung bei Regen und Dunkelheit vor die Tür zu gehen. Ein Nachbar hat nun angefangen regelmäßig früh zu joggen, da er von einer handwerklichen Tätigkeit in eine Bürotätigkeit gewechselt ist. (heißt, das Essen setzt mehr an) Wahnsinn, wenn er 5.30 Uhr bei Wind und Wetter läuft. ...einen Hund anschaffen kommt auch nicht in Frage °_°
  11. Ich möchte keine (unnötige) Werbung für den Hersteller machen, denn ich habe die Marke wirklich nur 1:1 kennengelernt vom Arbeitsplatz. Daher: es gibt bestimmt noch andere gute Hersteller; ich wollte schlicht nicht suchen. Der Hersteller des Stuhls ist Sedus, der Typ lautet crossline cn-100. Je nach Ausstattung (Gel auf Armlehnen und so was) wird der Preis nach oben getrieben. Ich bin schon froh über die Lordosenstütze und den verstellbaren Sitz (Neigungswinkel, Rückenlehnefederkraft...) Sogar auf die Gaspatrone gibt es 30 Jahre Garantie. Und der Stuhl ist Made in Germany. Viel Glück für Deine zu treffende Auswahl! Das wird es Wert sein, denn den Rücken hat man nur einmal - ein Stuhl ist ersetzbar.
  12. Ich plane, nach Methodik Internationales Rechnungswesen und Finanzierung zu belegen.
  13. Auf dem Boden aufgeklatscht

    Und für den Schub zwischendurch, schau mal oben auf dein Titelbild, da steht was in rot dauf ;).
  14. Ich habe abgeschworen!

    Ich habe Einträge von Nutzern gar nicht editiert sondern nur meine eigenen Beiträge. Es wurde kritisiert, dass ich meine eigenen Beiträge andauernd editiere.
  15. Meine Krisen-Strategien

    Interessante Ansätze. Ich finde es auch sinnvoll, sich bis zu einem gewissen Grad mit seinen Ängsten zu beschäftigen. Was wollen sie mir sagen? Was kann passieren? Was kann ich tun, um das zu vermeiden? Und dann finde ich es hilfreich, sie auch zu akzeptieren, und dennoch möglichst normal auch mit dem Leben bis zu dem Ereignis weiter zu machen, auch wenn es sich vielleicht etwas schlechter anfühlt als sonst. Oft ergeben sich dann zumindest zeitweise Phasen, wo ich so im Flow bin, dass ich kaum noch daran denke. Und die restliche Zeit schaffe ich zumindest noch was, statt mich im Kreis um meine Probleme zu drehen.
  16. Auf dem Boden aufgeklatscht

    Das Leerzeichen hinter dem Bindestrich weg lassen, dann passt es . Viel Erfolg für die Klausur - ich sehe es wie @Vica : Gerade durch die schlechteren Ergebnisse bist du jetzt wachgerüttelt und motiviert und dazu hast du ja auch das Feedback des Tutors, in welche Richtung die Lösungen erwartet werden.
  17. Ich denke, der Grundfehler liegt darin, dass Sie angefangen haben zu studieren, ohne sich umfassend zu informieren, welche Optionen Sie mit dem Abschluss haben. Und weil mir Ihre Einleitung so bekannt vorkam, habe ich mal die Suche bemüht und diesen Ihren Strang gefunden: Ein Teil der Fragen, die Sie jetzt stellen, ist damals schon angeklungen. Zur momentanen Situation: So kurz vor dem Ende des Bachelor abzubrechen halte ich für Verschwendung von Zeit und Mitteln. Wenn nichts Gravierendes dagegen spricht, würde ich an Ihrer Stelle den Abschluss machen. Der verbessert sicher die Ausgangsposition in Richtung Baugutachter.
  18. Steht doch oben schon : "Sedus", Typ CN-100 Ich denke auch, dass ein guter Stuhl sehr viel ausmachen kann - und schwöre selbst ja auf meinen Swopper-Air und bin froh, das Geld vor ein paar Jahren investiert zu haben. Gegen die Wintermüdigkeit finde ich es ganz hilfreich, zwischendurch mal kurz vor die Tür zu gehen und mich etwas zu bewegen - auch wenn es draußen ungemütlich ist.
  19. Kein Stipendium - Frust

    Vielleicht gibt es da Möglichkeiten, das nebenberuflich zu machen oder aufzuteilen? Oder hast du möglicherweise sogar die Chance, deine aktuelle Berufstätigkeit anrechnen zu lassen? Was die Kriterien angeht, habe ich auch den Eindruck, dass es da bei vielen Stipendien nicht mehr so sehr auf gute Noten, sondern auf das Gesamtbild ankommt. Schwierig ist halt, dass es insgesamt meist sehr viele Bewerber gibt und nur ein Teil berücksichtigt werden kann, obwohl viel mehr eine Unterstützung verdient haben.
  20. Klausur Management - Done!

    Schönen Urlaub und klasse, dass es so gut gelaufen ist .
  21. Meine Krisen-Strategien

    Auch nicht so schlecht ist der Gedanke, die (Prüfungs-)Angst nicht als Feind anzusehen, sondern als Begleiter, der einem nichts Böses will - Angst will warnen, sich nicht Hals über Kopf in eine potentiell "gefährliche" Situation zu begeben. Da unterscheidet unser Hirn leider noch nicht so gut zwischen Existenzängsten (da Durchfallen immer eine Option ist) und Kämpfen gegen Säbelzahntiger, vor dem man besser flüchten sollte, wenn man ihn nicht bekämpfen will. Die Stresshormonausschüttung ist da nicht groß unterschiedlich. Ich mache es so, dass ich die Angst annehme als kritische Stimme, die mich halt immer davor warnt, leichtsinnig zu werden, dass es jetzt um etwas geht, dass ich hier in dieser Situation nicht nachlässig sein soll. Ich bin darum ganz froh, dass sie da ist. Möglicherweise würden wir uns viel zu sorglos in irgendetwas stürzen, wenn wir keine Angst empfinden würden. Das gilt sowohl für Prüfungen als auch für den Sprung von der Klippe. Ich habe gemerkt, dass man dieser Angst nicht so sehr durch rationale Argumente beikommen kann - das soll auch nicht das Ziel sein. Letzteres finde ich eher notwendig, wenn die Prüfungsangst exorbitant wird und in Panik übergeht Aber an sich ist Angst/Sorge ein gesundes Empfinden. Wir haben oft den Gedanken, dass Angst Fehl am Platz ist, aber das finde ich gar nicht. LG
  22. Meine Krisen-Strategien

    Danke für den Beitrag. Es ist tatsächlich auch was, was ich selber anwende, meinen Mentees erzähle oder auch manchmal wenn ich mich mit Menschen unterhalte, die in schwierigen Entscheidungssituationen stecken.
  23. Weight Watchers ist wirklich ein super Konzept, selbst ohne Übergewicht :-) Das ist auch die einzige mir bekannte Variante, bei der man tatsächlich alles isst - nur eben im richtigen Maß. Finde ich klasse - auch die Online-Only-Variante! LG
  24. Übergewicht durchs Fernstudium - Austauschthread

    Hallo, ich hab ja vor ein paar Monaten schon geschrieben, dass ich mich gerade aufs Abnehmen konzentriere. Ich habe mich tatsächlich für WeightWatchers entschieden. Bis jetzt sind fast 8 Kilo weg. Ich fühl mich viel besser. Ich gehe zu den Treffen und bin viel in der Community unterwegs, die motiviert und mich am Ball bleiben lässt. Ich finde das Konzept von WW mit den Punkten für mich sehr praktikabel. Es ist nicht so umständlich wie Kalorien zählen. Außerdem gibt es wirklich sehr sehr viele Rezepte, die nicht irgendwie abgehoben oder mit schwer zu bekommenden Zutaten gespickt sind und bis jetzt hat mir auch alles, was ich gekocht habe geschmeckt. Ich habe das Gefühl, dass das meine Art zu leben sein kann. :-)
  25. Übergewicht durchs Fernstudium - Austauschthread

    Bei mir hat sich leider auch nicht so viel getan, obwohl ich in den letzten Monaten einiges ausprobiert habe u.a. Low Carb, Low Carb High Fat, intermittierendes Fasten und Volumetrics. So richtig hat keines der Ernährungskonzepte zu meinem Leben gepasst bzw. teilweise habe ich sogar richtig körperliche Beschwerden davon bekommen, so dass ich das Ganze schnell wieder gelassen habe. Immerhin konnte ich mein Gewicht halten, das ist ja auch schon mal was wert... Letzte Woche bin ich dann auf das „Lebe leichter Programm“ gestoßen und das erscheint mir tatsächlich langfristig praktikabel und leicht umsetzbar: 1.Nur drei Mahlzeiten am Tag essen, aber jeweils nur einen Teller voll, mit allem was einem persönlich schmeckt 2.Zwischen den Mahlzeiten 4-5 Stunden Pause 3.Täglich 2-3 Liter trinken 4.Zweimal die Woche ein „Maxi“ 5.Täglich eine halbe Stunde bewegen Die Größe eins Tellers entspricht dabei morgens und abends einem normalen Frühstücksteller und mittags einem üblichen Speiseteller. Ein Drittel jeder Mahlzeit sollte immer Obst oder Gemüse enthalten. Damit wird das Rad zwar auch nicht neu erfunden, aber wenigstens muss man nichts zählen oder abwiegen und auf nichts verzichten, außer vielleicht auf monströse Portionen. Ob es langfristig was bringt wird man sehen, ich mache das jetzt erst seit ein paar Tagen. LG Higgins
  26. Meine Krisen-Strategien

    Nachdem mich Markus drauf angesprochen hab, will ich kurz über meine Strategien schreiben, die ich anwende wenn ich in einem "Gedankenkarussell" feststecke. Irgendwann habe ich mal das Buch "Sorge dich nicht, Lebe" gelesen und die Techniken daraus mal ausprobiert. Wenn ich mich richtig erinnere, steht darin ungefähr, man soll sich vorstellen, was schlimmstenfalls passieren kann und dann alles dafür tun, damit es nicht eintrifft. Mein erster Schritt: Erkennen, dass ich gerade ein Problem habe, dass mich belastet und das diese Belastung wiederum ein Problem ist. Klingt einfacher als es ist, an der Stelle versuche ich das ursprüngliche Problem für mich möglichst konkret auszuformulieren. Wovor habe ich Angst (statt "bei der Klausur durchzufallen" vielleicht eher "dass ich nicht gut genug vorbereitet bin" oder "dass ich einen Blackout bekomme"). Dann denke ich tatsächlich kurz an den worst case, vorallem um einzuschätzen, wie sehr mich das Problem unterbewusst belastet: "dann muss ich nochmal schreiben, mein Studium verlängert sich" ordne ich da als nicht ganz so kritisch ein wie "dann ist das Studium endgültig beendet". Als Fernstudent hat man hier natürlich den Vorteil, dass man vermutlich "zur Not" einfach mit seinem bisherigen Leben weitermacht während Präsenzstudis hier größere Veränderungen erwarten. Jedenfalls hab ich mich durch dieses über "die Folgen nachdenken" schon gedanklich von meinem ersten Problem entfernt. Mit etwas mehr Abstand kann ich dann Gegenargumente für die Formulierung aus dem ersten Schritt finden. Zum Beispiel im Kopf durch gehen, was ich alles gelernt oder gemacht habe. In dem Moment fällt mir meistens auch ein, was ich noch zusätzlich machen könnte. Dazu gehört eben auch von der Klausur abmelden, sonstige Unklarheiten aufklären oder einen Kurs mit Methoden gegen Prüfungsangst belegen. Meine persönliche Art und Weise mit Stress umzugehen passt natürlich nicht auf jeden und ich hab von Psychologie auch keine Ahnung... für mich ist das wichtigste tatsächlich zu erkennen, dass mich etwas belastet.
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