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  2. Zwischen Job, Studium und "Leben" - wie entspannt ihr?

    Ich habe seit dem Studium keinerlei wirklich Entspannung, bis vllt. mal auf ~1h je Abend reine Freizeit, wenn mgl., unter der Woche - neben studieren, muss ich mich auch beruflich weiterbilden. Am Wochenende mache ich nicht mehr als 8h für's Studium. Dafür erledige ich dann alles andere, was sonst nicht unter der Woche erledigt werden konnte. Rest der minimalen Zeit geht für's Kind drauf. Geistig laufe ich sowieso auf 99%. Kein Plan wie lange das durchhaltbar ist. Das Abbruchdamokles-Schwer ist natürlich immer gegenwertig , aber dann wäre ja alles bisherige umsonst gewesen... .
  3. Zur Rolle des Moduls im Studium Das Modul "Software-Testen" ist ein Pflichtmodul im Studiengang "Web- und Medieninformatik". Es wird dort dem Studienbereich "Softwaretechnik" zugerechnet. Formal darf das Modul jederzeit belegt werden, aber als fachliche Grundlage werden viele andere Module empfohlen: Grundlagen der Informatik 1 Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Informatik 3 Softwaretechnik 1 Softwaremanagement 1 Diese Empfehlung finde ich im Großen und Ganzen plausibel, auch wenn ich selbst das Modul "Softwaremanagement" nocht nicht belegt hatte. Aufgrund der vielfältigen Voraussetzungen wundert es nicht, dass die Belegung erst für das 5. Fachsemester empfohlen wird. Es ist also eines der letzten Pflichtmodule. Für den Studiengang "Wirtschaftsinformatik" ist das Modul nicht vorgesehen, nicht einmal im Wahlpflichtbereich. Es ist aber ein Baustein des Hochschulzertifikates "Software-Manager". Das Lehrbuch Das Buch "Basiswissen Testen von Software" von Torsten Cleff hat knapp 300 Seiten. Der Umfang ist für ein Modul bei Springer Campus also unterdurchschnittlich. Ziel des Lehrbuches ist, Grundwissen zu Testtechniken aber auch zu Prüftechniken zu vermitteln, so dass Fehler möglichst früh entdeckt und behoben werden. Die Erfahrung zeigt, dass die Kosten für die Behebung von Fehlern umso niedriger ausfallen, je früher ein Fehler entdeckt wird. Gemeint sind hier nicht nur Fehler im Quellcode, an die ich zu Beginn des Moduls als erstes gedacht habe. Fehler können auf allen Ebenen der Software-Entwicklung passieren, z.B. auch beim Erfassen von Anforderungen, bei der objektorientierten Analyse oder beim Entwurf, also bevor auch nur die erste Zeile Code geschrieben ist. Grundlagen Im ersten Teil des Buches werden vor allem Begriffe geklärt. Interessant war für mich z.B. die Unterscheidung von Teststufen, die jeweils mit Entwicklungsstufen eines Softwaresystems korrespondieren. Zu den vertraglichen Anforderungen an ein Software-Produkt gehört ein Abnahmetest, zur Produktdefinition ein Systemtest, zum Produktentwurf ein Integrationstest und zum Komponentenentwurf ein Komponententest. Nun ist klar, dass der Komponententest der erste Test ist, den man machen kann, wenn Quellcode vorliegt. Erst kann man die Integration von Komponenten testen und so fort. Die Teststufen folgen also in entgegensetzter Reihenfolge wie die Entwicklungsstufen. Visualisiert man diesen Ablauf, steigt man vom Anforderungsdokument Stufe um Stufe hinab bis zur Implementierung und arbeitet sich dann mit den Tests Stufe im Stufe wieder hinauf bis zu den Anforderungen. Der visualisierte Ablauf hat die Form des Buchstabens V, weshalb man auch vom V-Modell spricht. Interessant sind auch die verschiedenen Integrationsstrategien. Bei der Bottom-up Integration, baut und testet man zunächst Komponenten, die keine Dienste untergeordneter Komponenten in Anspruch nehmen. Dann baut und testet man die Komponenten, die auf diesen aufsetzen. So arbeitet man sich Stufe für Stufe nach oben. Ein Vorteil dieser Strategie ist, dass man keine Platzhalter programmieren muss. Der Nachteil ist, dass man das Zusammenspiel der Komponenten im Großen erst spät testen kann. Darum gibt es auch eine Top-down Integrationsstrategie. Hier werden möglichst bald Komponenten höherer Ordnung getestet. Da diese untergeordnete Komponenten brauchen, die noch nicht vorliegen, muss man viele Platzhalter programmieren. Dafür bekommt man früh einen Eindruck des Gesamtsystems aus Benutzersicht. Interessant waren auch die verschiedenen nicht-funktionalen Testverfahren. So werden z.B. bei einem Stresstest die definierten Leistungsgrenzen eines Systems bewusst überschritten, etwa um zu testen, ob das System nach einer Überlastung wieder in den Normalzustand zurückkehren kann. Testfälle entwickeln Diesen Kursabschnitt betrachte ich als den inhaltlichen Kern des Moduls. Der größte Anteil der Einsendeaufgaben aber auch der Aufgaben in der Online- und Präsenzklausur bezieht sich hierauf. Zunächst geht es um spezifikationsorientierte Testtechniken. Komponenten sollen zu bestimmten Kombinationen von Eingabewerten eine Ausgabe entsprechend der Spezifikation liefern. Diese Tests werden auch als Black-Box-Tests bezeichnet, weil hier nicht interessiert, wie eine Komponente intern arbeiten. Es geht allein darum, ob sie zu gegebenen Eingaben die erwarteten Ausgaben liefert. Die erste derartige Testtechnik ist die funktionale Äquivalenzklassenbildung. Hier fasst man gleichwertige Eingabewerte zu einer Klasse zusammen, aus der man einen Repräsentanten auswählt. Getestet wird nur mit dem Repräsentanten, was den Testaufwand beträchtlich reduziert. Da die Erfahrung zeigt, dass Fehler vor allem an den Klassen- und Intervallgrenzen auftreten, gibt es die Grenzwertanalyse. Hier wählt man als Repräsentanten Werte an den Grenzen eines Intervalls. Der Entscheidungstabellentest eignet sich, wenn eine natürlich-sprachliche Testbasis vorliegt. Er ermöglicht, die verschiedenen Kombinationen von Eingangsbedingungen übersichtlich darzustellen. Oft ist es möglich, Fälle zusammen zu fassen und die Tabelle so stark zu vereinfachen. Auch dies kann den Testaufwand erheblich reduzieren. Bei der Ursache-Wirkungsanalyse visualisiert man die Beziehungen zwischen Ursachen und Wirkungen als Graph, dessen Kanten logische Verknüpfungen sind. Solche Graphen lassen sich in Entscheidungstabelle überführen. Beim zustandsbezogenen Test modelliert man ein System als Zustandsautomaten. So kann man die Historie des Systems in den Test einbeziehen. Das Zustandsdiagramm lässt sich in eine Zustandstabelle und in eine Zustandsmatrix überführen. Daraus lassen sich wiederum Testfälle ableiten. Interessant ist diese Testart z.B. für Systeme aus der Automatisierungstechnik. Auf höheren Teststufen gibt es den anwendungsfallbasierten Test. Ein konkreter Anwendungsfall wird als Use-Case-Diagramm modelliert. Auch hieraus lassen sich Testfälle ableiten. Während bei den spezifikationsorientierten Testtechniken nicht relevant ist, wie eine Komponente ihre Leistung erbringt (Black-Box-Test), muss man für die kontrollflussorientierten Testtechniken den Quellcode eines Programmes kennen. Darum wird er auch als White-Box-Test bezeichnet. Bei diesen Testtechniken visualisiert man den Kontrollfluss durch den Quelltext als Graph. Beim Anweisungsüberdeckungstest möchte man durch geschickte Auswahl möglichst weniger Testfälle sicherstellen, dass alle Anweisungen des Quellcodes ausgeführt werden. Beim Zweigüberdeckungstest sollen die Testfälle nicht nur alle Anweisungen (Knoten) des Graphen abdecken. Auch alle Zweige (Kanten) sollen mindestens ein Mal durchlaufen werden. Dieser Test ist also umfassender als der Anweisungsüberdeckungstest. Noch weiter geht der Bedingungsüberdeckungstest. Er beschäftigt sich mit der Kombination von Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Zweig durchlaufen werden kann. Diese lassen sich z.B. wie eine Digitalschaltung visualisieren. Beim Pfadüberdeckungstest müssen nicht nur alle Kanten durchlaufen werden, sondern jeder mögliche Pfad vom Startpunkt bis zum Endpunkt eines Programmes. Die Zahl möglicher Pfade wächst oft sehr schnell. Entsprechend wächst auch die Zahl nötiger Testfälle. Freies Testen ist ein erfahrungsbasiertes Verfahren. Die Testfälle basieren auf Testhypothesen eines erfahrenden Testers. Da hier die Intuition eine große Rolle spielt, sind solche Verfahren schlecht formalisierbar und nicht leicht in den Entwicklungsprozess zu integrieren. Sie werden daher meist nur ergänzend eingesetzt. Fehlerhypothesen lassen sich methodischer ableiten, wenn man auf der Grundlage bisher entdeckter Fehler Fehlerklassen bildet. Das sind Gruppierungen typischer Schwachstellen, die in vergangenen Tests an ähnlichen Systemen aufgefallen sind. Ein Beispiel für so eine Fehlerklasse wären etwa Fehler bei Klassen oder Datentypen. Konkrete Ausprägungen dieser Fehlerklasse wären dann z.B. Fehler bei Mehrfachvererbung, Typtransformationen oder fehlerhafte Deklarationen von Attributen oder Methoden. Exploratives Testen ergänzt das erfahrungsbasiertes Testen um ein Element der Analyse und Reflexion. Die dadurch gewonnenen Einsichten werden für die Entwicklung der nächsten Fehlerhypothese genutzt. Auch dies ist ein Versuch, erfahrungsbasiertes Testen methodischer zu machen. Testen vs. prüfen Ein weiterer thematischer Schwerpunkt des Moduls sind Prüftechniken. Während bei Tests vorausgesetzt ist, dass man ein Testobjekt ausführen kann, wird bei einer Prüfung ein Artefakt der Softwareentwicklung nicht ausgeführt sondern inhaltlich nach formalen Kriterien kontrolliert. Dies hat verschiedene Vorteile: Nicht nur Quellcode kann geprüft werden, sondern auch Spezifikationen, Modelle, Dokumentationen oder andere Artefakte des Entwicklungsprozesses. Man benötigt keine Testumgebung, Testdaten oder Testtreiber Testen kann man erst, wenn Code vorliegt. Prüfen kann man in jeder Phase. Entscheidend ist, dass man durch Prüfverfahren Fehler viel früher entdecken kann als durch Tests. Dadurch lassen sich viele Kosten vermeiden. Allerdings lassen sich durch Prüfungen nicht alle Arten von Fehlern entdecken. Zum Beispiel lassen sich Leistungskennzahlen auf diesem Weg nicht ermitteln. Dazu muss Code ausgeführt werden. Im Kurs behandelte manuelle Prüftechniken sind die Inspektion, das technische Review, der Walkthrough und das informelle Review. Es gibt aber auch automatisierte Prüftechniken. So lassen sich z.B. mit geeigneten Werkzeugen sogenannten Softwaremaße bestimmen. Ein gängiges Maß ist sind zum Beispiel die Lines of Code (LOC), mit denen der Umfang eines Quellcodes angegeben wird. Dieses Maß ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. LOC können stark schwanken, je nachdem welche Formatierungskonventionen angewendet wurden. Dennoch werden LOC häufig für grobe Umfangsschätzungen verwendet. Ein genaueres Umfangsmaß ist das Halstead-Maß. Dazu muss man zunächst alle Operanden und Operatoren eines Quellcodes auszählen. Die Anzahl unterschiedlicher Operatoren bezeichnet man mit N1, die der unterschiedlichen Operanden als N2. Operatoren sind z.B. Schlüsselwörter einer Programiersprache, Klammern aber auch Modifier, die die Sichtbarkeit einer Variable festlegen. Operanden sind z.B. Variablen oder auch boolesche Werte wie true oder false. Halstead bezeichnet nun die Summe N1+N2 als Vokabular eines Programmes. Als Volumen bezeichnet er die Summe N1+N2+log(N1+N2). Das McCabe Maß wird auch als zyklomatische Komplexität beschrieben. Um das McCabe-Maß berechnen zu können, muss man die Knoten und Kanten eines Kontrollflussgraphen auszählen und die Anzahl verbundener Kontrollflussgraphen bestimmen. McCabe liefert die maximale Zahl linear unabhängiger Programmpfade. Damit kann man abschätzen, wieviele Testfälle man für einen Zweigüberdeckungstest braucht. Es gibt auch Maße für Bindung und Kopplung von Komponenten. Problemmuster sind Anomalien im Quelltext, die erfahrungsgemäß die technische Qualität eines Programms senken. Sie lassen sich durch geeignete Werkzeuge aufspüren, damit sie überarbeitet werden können. Ein bekanntes Beispiel ist die Codedopplung. Wenn an verschiedenen Stellen des Programmes identischer Quellcode steht, muss man bei Änderungen alle entsprechenden Stellen finden. So etwas wird von einem Wartungsprogrammierer leicht übersehen. Meist ist es dann besser, solchen Code in einer eigene Komponente oder Methode zusammenzufassen. Das vermeidet Probleme bei künftiger Wartung. Im Kurs werden viele weitere Problemmuster vorgestellt, etwa mangelnder Polymorphismus, die Verletzung des Geheimnisprinzips, die Verwendung einfacher Typen, die zu Datenklumpen führt oder auch problematisch zusammengesetzte Datentypen. In den letzten Kapiteln geht es um das Management von Softwaretests sowie die Automatisierung von Tests. In diesem Zusammenhang werden auch ein paar Testwerkzeuge knapp vorgestellt. Online-Tests und Einsende-Aufgaben Die Tests decken die Inhalte des Moduls gut ab. Die Einsendeaufgaben konzentrieren sich vor allem auf die Kapitel zur Entwicklung von Testfällen. Aber auch das Entdecken von Problemmustern in Quellcode und die Bestimmung von Softwaremaßen spielt eine Rolle. Man vereinfacht Entscheidungstabellen, zeichnet Kontrollflussgraphen zu Quelltext, verbessert Anomalien in Quellcode, visualisiert komplexe Bedingungen als Digitalschaltung, zeichnet Zustandsautomaten, findet Testklassen, Repräsentanten und Testfälle. Die Aufgaben sind also recht vielfältig. Bei einigen Aufgabentypen hätte ein wenig mehr Übungsmaterial nicht geschadet. Die Aufgaben sind aber didaktisch geschickt gewählt, so dass sie zum Verständnis der vermittelten Konzepte beitragen. Insbesondere geben die Aufgaben einen guten Vorgeschmack auf das, was einen in der Online- und der Präsenzklausur erwartet. Die Rückmeldungen meines Tutors kamen auch in diesem Modul sehr zügig. Sein Stil war manchmal etwas knapp, so dass ich gelegentlich noch einmal nachfragen musste. Das hat sich aber dann auch gelohnt und kleinere Unsicherheiten behoben. Präsenzklausur Die Aufgabentypen der Klausur ähnelten den Einsendeaufgaben, so dass man eigentlich gut vorbereitet sein sollte, wenn man alle Aufgaben bearbeitet und die Rückmeldungen seines Tutors genutzt hat. Wissensfragen zu den Prüftechniken spielten auch eine gewisse Rolle. Ich empfand das Arbeitspensum als angemessen für die Dauer der Klausur. Bei den Aufgaben zur Äquivalenzklassenbildung und Grenzwertanalyse wollte man den Studierenden anscheinend etwas Zeit ersparen, indem man Tabellen zur Verfügung gestellt hat, in die man z.B. Testfälle eintragen konnte. Das Layout dieser Tabellen war für mich allerdings ungewohnt und überraschend. Ich selber hätte meine Tabellen anders aufgebaut, so dass ich gelegentlich Lösungen in falsche Felder eingetragen habe, was ich dann wieder korrigieren musste. Das hat Zeit und Nerven gekostet. Nach der Klausur sprach ich mit einem Kommilitonen, dem es ähnlich ergangen war wie mir. Der hatte die zur Verfügung gestellte Tabellen gar nicht erst genutzt sondern sich lieber selbst welche gezeichnet. Diese Freiheit hätte ich mir auch nehmen sollen. Die dafür nötige Zeit hätte ich bestimmt mit Zinsen zurück bekommen. Wegen dieser Schwierigkeiten rechnete ich damit, ein paar Flüchtigkeitsfehler gemacht zu haben. Diese Sorge war anscheinend unbegründet. Das Klausurergebnis war erfreulich und spiegelte auch meinen subjektiven Eindruck wieder, den Stoff des Moduls im wesentlichen verstanden zu haben. Fazit Grundsätzlich finde ich es sehr sinnvoll, dass das Curriculum ein eigenes Modul zum Thema Testen enthält. Gut gefallen haben mir vor allem die Kapitel zur Entwicklung von Testfällen, weil ich hier die Einsendeaufgaben didaktisch klug gewählt und auch interessant und abwechslungsreich fand. Auch das Thema Problemmuster fand ich spannend. Es hat Spaß gemacht, in fremdem Quellcode nach problematischen Stellen zu suchen und sich bessere Lösungen zu überlegen. Weniger interessant waren für mich die Kapitel zu Prüftechniken und zum Management von Testfällen. Diese empfand ich als theoretischer und trockener, was sich bei diesem Stoff wohl auch nicht vermeiden lässt. Wegen dieser für mich etwas trockenen Abschnitte zählt Softwaretesten zwar nicht zu meinen Favoriten im Studienbereich Softwaretechnik, aber ich ziehe hier ein positives Fazit.
  4. Bachelor Psychologie der DIPLOMA vom BDP anerkannt?

    Was für ein Fachpsychologe ist hier gemeint? Der BDP entscheidet ja vor allem darüber, ob ein Studiengang bzw. die Kombination von Bachelor und Master für die Vollmitgschliedschaft im BDP qualifiziert.
  5. Neuer Anbieter: LEARNAC - hervorgegangen aus dem Kontext der NHAD

    Ja, die niederländische Muttergesellschaft hinter der NHAD, die NHA (https://www.nha.nl/) hat sich entschlossen, auf dem deutschen Markt keine Kurse mehr anzubieten. Weitere Diskussionen zur NHAD bitte dort im Forum. Damit Fernlehrgänge in Deutschland angeboten werden dürfen, müssen sie durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (die ZFU) zugelassen werden - oder im Fall von Hobbykursen dort registriert werden. Mehr dazu hier: @TomSon: Hast du mal versucht, das mit der LEARNAC zu klären? Wenn sich der Preis ändert (gerade nach oben), sollte das ja zumindest nachvollziehbar erklärt werden. Vielleicht auch ein Fehler in der Programmierung. Ich höre mal nach.
  6. Neuer Anbieter: LEARNAC - hervorgegangen aus dem Kontext der NHAD

    Über die Qualität der Kurse kann ich nichts sagen. Das komplette Design der Seite wirkt allerdings auf mich wenig ansprechend und professionell. Gefühlt werden auf der Seite 100 verschiedene Schriftarten verwendet. Auch die anderen Elemente sind wild durcheinander gewürfelt. Es wirkt, als wäre die Seite mit irgendeinem Homepagebaukasten zusammengeklickt.
  7. Zwischen Job, Studium und "Leben" - wie entspannt ihr?

    @Silberpfeil: Ich finde, du machst schon eine Menge richtig, um auch mal einen Ausgleich zu haben. Wenn es wie bei @lilienthal so problemlos läuft und alles ohne Stress rein passt, ist es ja super, vermutlich aber eher die Ausnahme. @Forensiker: Besonders heftig finde ich die 2,5 VK insgesamt. Braucht ihr die unbedingt, oder wären da vielleicht Kürzungen möglich? Wenn ihr bei den Schwiegereltern mit im Haus und ländlich wohnt und dazu in einer eher kleinen Wohnung, dürfte sich der Mietaufwand doch in Grenzen halten. Bei mir ist es (auch ohne Fernstudium) so, dass auch eher wenig Freizeit übrig bleibt. Fernstudium-Infos.de läuft halt 365 Tage im Jahr und ist bei einem Solo-Unternehmer immer mit dabei, auch im Urlaub. Allerdings kümmere ich mich sehr gerne um die Seite und bin halt auch flexibel. Ansonsten ist es mir wichtig, auf ausreichend Bewegung, Schlaf und gute Ernährung zu sorgen, was zusammen mit den Einkäufen etc. auch recht zeitaufwändig ist. Dazu meine beiden Kinder und meine Freundin und schon ist das Leben voll . Entspannend finde ich zum Beispiel Spaziergänge, möglichst auch mal auf Strecken, die neu für mich sind.
  8. Heute
  9. Schön, dass es geklappt hat. Und schön, dass du hier bloggst, um die Informationslücke zu schließen . Im Verzeichnis der Oncampus-Blogger bist du jetzt schon mal mit dabei:
  10. Bachelor Psychologie der DIPLOMA vom BDP anerkannt?

    Gehetzt ist das nicht. Manches sind einfach Lebenserfahrubgswerte egal ob BDP oder was anderes. Worte verschwinden oft schneller als sie gesprochen wurden.
  11. Neuer Anbieter: LEARNAC - hervorgegangen aus dem Kontext der NHAD

    Ich habe versucht, dort einen Kurs zu buchen und habe dann im Laufe des Bestellprozesses davon Abstand genommen. Das lag in erster Linie daran, dass sich der Preis im Laufe des Bestellprozesses verändert hat. Der Kurs wurde nämlich teuer. Es ist noch alles gut, bis man zur Maske kommt, wo man seine Adressdetails angibt. Auch dann stimmt der ursprünglich angegebene Preis noch. Wenn man dann aber seine Daten eingibt, veränderte sich der Preis. Ich habe es insgesamt zweimal probiert, und mir ist zweimal dasselbe passiert: Der Kurs wurde teurer. Ich habe dann auch mal meine Cookies gelöscht und es mit einem anderen Browser probiert. Das Problem wiederholte sich. Ich muss gestehen, möglicherweise gibt es eine Regelung, die das erklärt (ich hatte z. B. zwei Rabatte eingetragen, einmal für den Verzicht auf gedrucktes Material und einmal den, den ich per E-Mail zugeschickt bekommen hatte). Vielleicht schließen diese Rabatte also andere "Vergünstigungen" aus. Ich kann das nicht so genau sagen, weil ich nirgendwo darauf hingewiesen wurde und auch aus den üblichen Angaben auf der Webpräsenz nicht daraus schließen konnte, dass das so sein würde. Ich habe dennoch für mich entschlossen, es mit Learnac nicht zu probieren. Ich hatte ja schon mit der NHAD so meine Schwierigkeiten und erlebe hier gleich zu Beginn wieder Schwierigkeiten. Vielleicht sollte ich mein Glück nicht überstrapazieren.
  12. BWL-Studium 2017/2018 (WINGS)

    Hallo zusammen! Bei mir ist die Anmeldung / Bewerbung raus, warte nun auf eine Bestätigung. Bisher haben sich leider keine weiteren Mitstreiter gemeldet. Am Mittwoch war eine Infoveranstaltung mit ca. 20 Interessierten - ich hatte durchaus das Gefühl, dass noch mehr Leute dazu kommen werden :-) @ Lisa, wie ist bei dir der Stand? @MrMoro12, vielen Dank für den Tipp! Wie weit bist du mit dem Studium? Wirst du die 9 Semester voll ausschöpfen, hat die Zeit für das Lernpensum gereicht?
  13. Neuer Anbieter: LEARNAC - hervorgegangen aus dem Kontext der NHAD

    Gibt es denn einen Grund, weswegen die NHAD nicht mehr existiert (bis auf die Restverwaltung)? Die Einbindung der ZFU Siegel (Hauptseite) sieht sehr unprofessionell aus. Bringen solche Zertifikate etwas? Ich hab mir den Business Englisch Korrespondenz Kurs angeschaut, aus dem allerdings nicht hervorgeht, welches Sprachlevel man erreichen soll. Das Zertifikat ist leider nur kaum lesbar. Ich würde dort keinen Kurs buchen, bzw. habe nichts interessantes gefunden.
  14. Bachelor Psychologie der DIPLOMA vom BDP anerkannt?

    Welch Gehetze. Zur Not sagten sie könne man auch vorsprechen. Also ich denke mal wer wirklich einen Fach Psychologen machen möchte wird vom BDP nicht komplett gehindert. Wenn Psychologie bis in den Master studiert wurde. Der Herr Dr. klang streng aber auch offen =D
  15. Update zur Zukunft der NHAD

    Soeben habe ich ein Telefonat mit Klaus Bäumer, dem Geschäftsführer der LEARNAC geführt. Einige Infos zum neuen Anbieter findet ihr hier: Bitte auch nur dort über die LEARNAC diskutieren, da es sich dabei um ein neues Unternehmen handelt - auch wenn es aus dem Kontext der NHAD hervor gegangen ist. Die Kontaktdaten für die Betreuung der Teilnehmer der NHAD bis zu ihrem Abschluss findet ihr hier: https://www.nhad.de/kundenmanagement Dieses Thema schließe ich hier. Wenn es zur NHAD noch etwas gibt, steht das Forum hier bei Fernstudium-Infos.de für neue Themen ja weiter zur Verfügung: https://www.fernstudium-infos.de/forum/193-nhad/
  16. Mit der LEARNAC gibt es einen neuen Fernunterrichtsanbieter, der aus dem Kontext der NHAD hervor gegangen ist und zum Start weitgehend die gleichen Kurse anbietet. Gründer und Geschäftsführer der LEARNAC ist Klaus Bäumer, der auch die NHAD geleitet hat. Die neue Homepage hat die Adresse: https://learnac.info/ Das Kursangebot ist auf vier Akademien aufgeteilt: Management-Academy (Weiterbildung) Languages-Academy (Sprachen) Beauty&Style-Academy (Beauty) Learn4U-Academy (Hobby) Es werden von der ZFU zugelassene Fernlehrgänge angeboten, bei der ZFU registriere Hobby-Kurse sowie Selbstlernkurse ohne Betreuung. Info zur NHAD: Die NHAD besteht weiter, um den Kursbetrieb für die vorhandenen Teilnehmer sicher zu stellen und dafür gibt es auch Ansprechpartner, deren Kontaktdaten über die Seite der NHAD zu finden sind: https://www.nhad.de/kundenmanagement Zum Start gibt es einen Neukundenrabatt, den ihr in diesem Facebook-Post findet:
  17. Zwischen Job, Studium und "Leben" - wie entspannt ihr?

    @Forensiker So ein Pensum macht mich ein bisschen sprachlos. Schon allein 1,5 VK. Da geht man ja am Stock... Und zum Thema Haushalt... wenn man später auf dem Sterbebett überlegt, was man in seinem Leben noch gern erlebt hätte, dann kommt bestimmt niemals der Satz: Hätte ich nur mehr Haushalt gemacht. Anderes Extrem: neulich kamen mein Freund (IT´ler, 60-70 Stunden Woche) und ich mit jemandem ins Gespräch, der jünger ist als wir (also ca Mitte 30) und schon länger nicht arbeitet, aber auch nicht vorhat, das zu ändern. Wir mussten im nachhinein darüber schmunzeln, dass wir beide unabhängig voneinander darüber nachgedacht haben, was man denn dann mit der ganzen Zeit anfängt... während er uns erzählt hat, dass sie zwei Spielekonsolen bei sich zu Hause haben. Eine für die Kinder, und eine für ihn.
  18. Ja. Was sollte auch noch groß anders sein ;). Aus rechtlichen Gründen kommen reine Online Klausuren nicht in Frage und alles andere läuft ja bereits digital
  19. FernstudiumCheck.de: Verlosung von Preisen

    Aktuell und noch bis zum 26.03. Gibt es bei FernstudiumCheck.de in iPad zu gewinnen, wenn ihr eine Bewertung abgebt: https://www.fernstudiumcheck.de/bewerten?t=2
  20. News: App für den Online-Campus waveLearn

    Wie die SGD jetzt mitgeteilt hat, wurde die App mit dem eLearning Award ausgezeichnet. Dazu heißt es in einer Mitteilung unter anderem:
  21. News: Psychologie-Master mit drei Schwerpunkten an der Euro-FH

    So wie ich eine jetzt veröffentlichte Pressemitteilung verstehe, wird es wohl nicht einen Studiengang mit drei Schwerpunkten geben, sondern der Master wird in Form von drei Studiengängen angeboten:
  22. Abiturprüfung "zuhause" ablegen?

    @Markus Jung ja das Lernzentrum am Killesberg hab ich bei meinen Recherchen nun auch entdeckt, allgemein bei der Schulfremdenprüfung wird aber gelinde gesagt "scheisse"; da die anmeldefrist am 1. Oktober ist, dieses werde ich vermutlich dieses Jahr nicht schaffen, was am Ende bedeutet, wenn dann kann ich mein Abitur erst 2020 schreiben...naja abwarten, vielleicht finde ich doch noch den passenden Weg für mich Aber Vielen Dank für die Hilfe! Goggle kann auch helfen, man muss dafür aber auch die richtigen Begriffe eingeben
  23. Ich habe mich jetzt mal mit dem Konzept beschäftigt. Soweit ich es verstehe, ist der einzige Unterschied zwischen der Online-Variante und der klassischen Variante, dass in der Online-Variante keine Papier-Studienbriefe verschickt werden (diese aber auf Wunsch für einzelne Hefte kostenpflichtig bestellt werden können) und das Studium dadurch insgesamt 700 Euro günstiger wird. Alle anderen Vorteile der digitalen Variante stehen auch in der Analog-Variante zur Verfügung. Zitat von https://www.apollon-hochschule.de/index.php?id=908: Die APOLLON Hochschule hat dazu auch ein Info-Video produziert: Wenn euch mehr dazu interessiert, fordert doch hier das kostenlose Infomaterial an: http://bit.ly/Infomaterial-APOLLON-Hochschule (Affiliate-Link - Fernstudium-Infos.de erhält eine Vergütung)
  24. Zwischen Job, Studium und "Leben" - wie entspannt ihr?

    Erstaunlich, ich wollte dazu auch mal einen Blogartikel machen. Familienleben, Freizeit und Entspannung (bin verh. und habe zwei Kinder (10+12)) gibt es im normalen Alltag eigentlich bei uns nicht mehr. Meine Frau arbeitet als Krankenschwester 1,5 VK (ja 1,5 VK!) im Schichtdienst an zwei Arbeitsstellen. Die Kinder sind nicht auf einer Ganztagsschule, aber trotzdem von 6.30-15.30 Uhr, wegen weiter Strecken, schmaler Infrastruktur und der schlechten Busanbindung hier auf dem Land, außer Haus. Ich arbeite nicht (mehr) im Schichtdienst, aber 1 VK mit flexiblen Arbeitszeiten von Montag bis Freitag. Dazu kommen Hobbys von den Kindern jeweils Mo-Mi abends. Sonntags gehen sie (meist mit mir) als Ministranten in die Kirche (wo ich auch noch im Verwaltungsrat Mitglied bin). Samstags stehen ja meist die Präsenzen bei der DIPLOMA an. Achso... wir haben noch 3 Pferde (die wir aber bei Freunden im Stall/Wiese) stehen haben. Uff. Pufferzonen gibt es keine mehr. Mit Freunden treffe ich mich seit Jahren nicht mehr. Es beschränkt sich auf Telefonate oder WhatsApp. Ich bin mittlerweile froh, wenn ich an der Arbeit bin. Das ist wie Entspannung. Wir wohnen in einer kleinen Wohnung (70 qm) im Haus meiner Schwiegereltern und beide Kinder teilen sich immer noch ein Zimmer. Letztlich wollen wir mal das 9-qm-Esszimmer zu unserem Schlafzimmer machen, damit beide Kinder jeweils ein eigenes Zimmer haben. Leider ist Ausziehen auch keine Option, da wir meine Schwiegereltern jetzt mit Ende 80 auch nicht einfach allein lassen können. So eine Konstellation sorgt natürlich ordentlich für Konflikte. Allein schon, weil der Haushalt darunter MÄCHTIG leidet. Wir schaffen es gerade so, alles aufrecht zu erhalten. Aber entsprechend sieht die Wohnung echt wie "Hulle" aus. U. a. auch dadurch, dass wir "Zeug" ohne Ende haben. Die Kinder waren jahrelang die einzigen Kinder in meiner und der Familie meiner Frau. So wurden sie regelrecht mit Geschenken "überschüttet". Irgendwann kamen wir nicht mehr dagegen an. Und so haben sich die Berge entwickelt. Inzwischen haben wir uns u. a. deswegen und m. E. unverschämten Verhalten uns gegenüber mit meiner Familie zerstritten, bzw. die Kontakte auf ein Minimum reduziert. Was bleibt? Urlaube - wir verreisen viel und weit. Nur so kommen wir aus der "kannst du mal zum Dienst aushelfen kommen"-Nummer raus. Meine Frau versucht 1x die Woche zu reiten. Ich sitze abends spät am PC und schaue Youtube oder schneide Filmchen, die ich mit meinem Quadkopter aufgenommen habe (den ich meist in der Mittagspause oder auf Dienstfahrten unterwegs steigen lasse). Wenn wir dann doch alle (selten) mal gemeinsam frei haben, gehen wir ins Schwimmbad (oder im Winter hier um die Ecke Skilaufen). Versteht das nicht falsch. Im möchte mich nicht beschweren, oder jammern. Jeder ist seines Glückes Schmied. Wir arbeiten uns halt langsam voran, manche Dinge besser zu machen
  25. Gestern
  26. Zwischen Job, Studium und "Leben" - wie entspannt ihr?

    Am Anfang habe ich ganz energisch Lernzeiten in meinen Kalender eingetragen, nur um meistens faul auf dem Sofa sitzen zu bleiben, wenn lernzeit war, und dann zu ganz anderen Zeiten auf einmal zum Regal zu stürzen und das Skript herauszukramen. Ich behalte so grob im Hinterkopf, was ich in einer Woche oder zwei Wochen erledigt haben muss, und das schiebe ich dann irgendwie dazwischen, wenn mir danach ist. Ansonsten lebe ich mein Leben einfach so weiter, wie es vorher war... Ich versuche das Studium allerdings nicht als Pflicht oder Last zu empfinden, sondern das ist quasi mein Luxus, den ich mir gönne. Ein straff durch geplantes Leben ist mir ein totaler Greuel. Zum Glück gibt es an meiner Arbeit so etwas wie Vertrauensarbeitszeit - so ähnlich gestalte ich auch das Studium und das restliche Leben. Wenn etwas zu tun ist, dann muss man es halt irgendwann tun, bevor eine bestimmte Zeit rum ist, und dabei ist es relativ egal, ob es um Arbeit, um Studium, um sonstige Hobbys, oder einfach um den Umgang mit Freunden geht. Diesen entspannten und in gewisser Weise auch disziplinierten Umgang habe ich jedoch überhaupt nicht, wenn es um so etwas Schreckliches wie Sport geht. Dazu muss ich mich wirklich zwingen...
  27. Heute kam die Bestätigung von der Hochschule Emden, dass meine Vorleistungen ausreichen und ich mich ins zweite Semester einschreiben kann. Jetzt warte ich noch auf die Exmatrikulationsbestätigung, und kann mir schon mal überlegen, welche Fächer ich belegen möchte. Vielleicht geht ja mit den Papieren alles gleich glatt, und ich kann Ende nächster Woche schon mal meine Nase in die virtuelle Studienumgebung stecken. Da der Studiengang noch sehr neu ist, ist sehr wenig darüber im Internet zu finden. Zumindest nichts, was über die offiziellen Informationen von oncampus und den Hochschulen hinausgeht. Schade eigentlich, aber aus Erfahrung weiß ich, selbst wenn man viel findet, es bleiben immer Fragen offen und es könnte immer noch ein bisschen mehr Information sein :-D Wie viele Kommilitonen habe ich? Wie viele Präsenzen muss ich besuchen? Wie läuft das mit dem Videokonferenzen und onlinevorlesungen? Es bleibt spannend :-)
  28. Verwarnungen nach Online Klausuren

    Und da haben wir wohl einfach andere Meinungen. Denn in sich macht das System so einfach keinen Sinn. Die Möglichkeiten will ich nicht abstreiten und auch, dass es Zukunft hat, aber wenn ich es anbiete, sollte ich auch die Ressourcen aufbringen es vernünftig zu machen. Und wenn ich einen Dienstleister verwende, dann würde ich (persönlich) doch gerade in der Anphangsphase und etwas drüber hinaus qualitativ anders kontrollieren und nicht nach Monaten. Aber wie gesagt es ist meine persönliche Meinung und da wäre es grade egal ob es jetzt die IUBH ist, die wir hier haben oder eine andere Hochschule, die das anbietet. Und das Zeitargument zieht bei mir schon lange nicht mehr. Die IUBH hat eine Riesen Stellenbörse mit unzählig ausgeschriebene Stellen an den Ressourcen sowas auch finanziell möglich zu machen sollte es also nicht liegen ;). Ich bin an dieser Stelle aber auch raus.
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