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lolamaus

Fernabi Kostenübernahme Jobcenter Krankheit

Empfohlene Beiträge

Hallo :) 

 

Ich war vor llängererZeit mal hier aktiv,  wegen der flex fernschule , nochmal ein großes Dankeschön , die mir damals  haben! 

 

Ich beziehe aus Krankheitsgründen Arbeitslosengeld.

Ich möchte jedoch die Zeit Zuhause sehr gerne sinnvoll weiter nutzen und mich weiterbilden.Da möchte ich gerne das Abitur per Fernschule machen, frage mich  allerdings, ob das Jobcenter die Kosten übernehmen würde oder wenigstens ein Teil, mit der Begründung dass ich die Zeit Zuhause sinnvoll nutzen möchte und aus Krankheitsgründen, keine Abendschule möglich ist... 

 

Hat jemand in diesee Hinsicht Erfahrung?  Auch bzgl des Antrag stellen? 

Wie mmüsste ich den Antrag genauer stellen  bzw welche Gesetze würden dazu passen?

 

Ich würde mich über einige Tipps echt freuen!  :)

 

Liebe grüße

 

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Bei einigen Kursen von sgd und ils werden von Jobcenter/Arbeitsamt die Kosten übernommen - allerdings nicht für das Abitur. Bei der sgd lediglich die für den Hauptschulabschluss, beim ils (anscheinend) nichtmal die. Hier die Links zu den Listen: http://www.sgd.de/studienfoerderung-und-finanztipps/bildungsgutschein.php , http://www.ils.de/studienfoerderung/bildungsgutschein-azav/ .

Eine Bekannte von mir war vor einigen Jahren in einer ähnlichen Situation wie du, und hatte damals ihre Sachbearbeiterin bzgl. einer Kostenübernahme gefragt, das wurde damals abgelehnt. Allerdings schadet es bestimmt nicht, wenn du selbst mal nachfragst.

Ob es aus rechtlicher Sicht Möglichkeiten gibt, eine Kostenübernahme durchzusetzen, weiß ich leider nicht.

Was ich mir aber auch überlegen würde ist, ob es beim Arbeitsamt dann nicht u.U. Fragen geben könnte bzgl. deiner Krankschreibung/Arbeitsfähigkeit, wenn du immerhin so leistungsfähig bist, dass du aufs Abi hin lernen kannst. Also ich persönlich denke nicht, dass man von dem einen auf das andere schließen kann, da es ja etwas völlig anderes ist, zuhause zu lernen, als arbeiten zu gehen. Aber ich weiß nicht, wie die Leute beim Arbeitsamt so drauf sind, deswegen würde ich es zumindest in Erwägung ziehen, dass da Fragen kommen könnten;)

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Hallo 

 

Das stimmt schon, aber meine Krankheit geht ja nicht vom geistigen aus sondern vom körperlichen und unter anderem  auch psychiche.

Die Begründung beim Amt wäre,  dass ich die Zeit Zuhause bis zur Genesung sinnvoll verbringen kann und meine Genesung positiv beeinflüssen würde. 

Ich habe derzeit den Realschulabschluss, ebenfalls durch die Fernschule durch das Jugendamt finanziert bekommen .

 

Liebe Grüße 

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Generell wollte ich mal anmerken - ganz unbeachtet des individuellen Falles - dass man bei Behörden schriftliche Anträge stellt. Freundliche Anfragen am Telefon bringen zwar freundliche Hinweise, sind aber keine Grundlage für eine Entscheidung. Man kann nicht davon ausgehen am Telefon immer die richtige Antwort zu bekommen. Nur ein schriftlicher Antrag kann im Zweifelsfall per Widerspruch angefochten werden. Nur bei einem schriftlichen Antrag kann man davon ausgehen bei der richtigen Stelle zu landen, die alle Sachverhalte prüft und dann nach Gesetzeslage entscheidet. Sollte man dann den Eindruck haben, dass die Gesetzeslage nicht ausreichend gewürdigt wurde oder fehlinterpretiert (was auch bei einer Behörde passieren kann, von Vorsätzlichkeiten will ich hier gar nicht sprechen), dann hat man eben Rechte und verwirkt nichts. 

Ich schreibe das aus jahrelanger Praxis (für Patienten) im Umgang mit Behörden jeglicher Art und Anträgen jeglicher Art. Immer alles schriftlich machen :-)

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Ich habe gestern den Antrag geschrieben.

Ja stimmt , am Telefon geht es sehr schlecht.

Ich versuche jetzt mein Glück.

 

Es ist wahrscheinlich ,dass in absehbarer Zeit eine Genesung stattfindet.. 

 

Ich leide an Anfällen , Tumor und sonst Depressionen und Essstörungen .

Die Weiterbildung gibt mir Kraft und verschafft mir eine Perspektive.

 

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Das ist mir klar. ;)

Es ging hier ja auch nicht darum, am Telefon einen Antrag zu stellen und eine finale Antwort/Bewilligung zu erhalten. Wenn am Telefon aber gesagt bekommt, dass ein Antrag aussichtslos ist, weil eine solche Kostenübernahme nicht vorgesehen ist, spart man sich eine ganze Menge Papierkram und Warterei.

 

Und genau das sehe ich völlig anders. Auch solche Vorfragen werden am Telefon nicht immer zuverlässig beantwortet.

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