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Über diesen Blog

Nebenberufliches Studium zum Informatik-Betriebswirt (VWA) März 2008 - Februar 2011 Aufbau zum Bachelor of Arts in zwei Semestern möglich, z.B. an der FH Essen oder einem Standort der BA Hessen Inhalte (120 Credit Points): Infor

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Was wurde aus...?

Chilli hat in seinem etwas älteren Blogeintrag "Was wurde eigentlich aus..." über sein Leben ein Jahr nach dem Abschluss des Studiums geschrieben: http://www.fernstudium-infos.de/blogs/entry/10282-was-wurde-eigentlich-aus/     Das nehme ich ein weiteres halbes Jahr späer zum Anlass, auch meinen alten Blog zur Weiterbildung zum Informatik-Betriebswirt (VWA) zu ergänzen. 

Susanne Dieter

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"Werbetrommel" oder so?

Wir VWA-Absolventen sind namentlich im Trierer Volksfreund erwähnt. Das ist übrigens die normale Trierer Tageszeitung, den Namen fand ich schon immer etwas suboptimal und irreführend. Auf dem Foto habe ich aber Niemanden erkannt, die wenigen, die zu sehen waren, waren wohl alle Betriebswirte. Brav in Anzug und Krawatte. :-) http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wirtschaft/Wirtschaft-in-der-Region-Absolventen-der-VWA-2011;art882,2743956 http://www.volksfreund.de/nachrichten/re

Susanne Dieter

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Zeugnis

Und falls jemand mal wissen möchte, wie so ein Abschlusszeugnis der VWA Trier aussieht, ich habe meines mal gescannt. Die Farbe ist etwas dunkler und auf dickem Papier, macht schon was her. :-)

Susanne Dieter

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Zusammenfassung Teil 3 - Informatik und Wirtschaftsinformatik

Java (Zwei Dozenten): Tja, wer mich oder meinen Blog kennt, weiß, dass ich nicht unbedingt zufrieden war mit dem Java-Unterricht. Der erste Dozent machte einen Mischmasch, u.a. mit objektorientierter Programmierung, aber ohne viele Grundlagen, dem Unerfahrene nur schwer folgen konnten. Vielleicht stand ein Konzept dahinter, damit das Java-Lernen nicht zu abstrakt ist, aber ich habe es noch nicht gefunden. Zum Unterricht kann man sagen: Ganz witzig, wenn man versteht, worum es geht. Wer kei

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Zusammenfassung Teil 2 - WiWi und Recht

In http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3988-zusammenfassung-teil-1.html schrieb ich bereits Teil 1 der Zusammenfassung. Hier folgen noch die (sicher subjektiven) Bewertungen der einzelnen Fächer bzw. Dozenten. Nach der mündlichen Prüfung, nicht weil ich mich nicht vorher getraut hätte, sondern damit die potenziellen Neu-Studenten nicht gleich Angst bekommen und sich erst gar nicht anmelden. - Nein, kleiner Scherz. -> Die Fächer und Dozenten: Zu den einzelnen Fä

Susanne Dieter

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Geschafft :-)

Strike! Mündliche Prüfungen überstanden, Durchschnitt insgesamt gut. Im Prinzip Ziel erreicht. Blöd nur, dass ich wie gehabt mündlich schlechter als schriftlich war und mich beinahe noch in Wirtschaftsinformatik aus dem "sehr gut" herausgekickt hätte. Die Dozenten kannten unsere Noten nicht, weil wir unter Angabe der Matrikel-Nummer und nicht des Namens Klausuren schrieben. Dozent WInfo schaut also auf die Noten, dann auf mich und als ich meinte, ich stünde schriftlich auf 1,0, fragte er:

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Zusammenfassung Teil 1

Teil 1: Einleitung VWA Allgemein VWA Trier im Speziellen Kurze Einleitung zu mir Kleine Statistik Positiv / Negativ Noch folgend: Teil 2: Fächer Grundstudium: BWL, VWL, Recht Teil 3: Fächer Wirtschaftsinformatik, Informatik, IT-Recht Einleitung Ich muss zwar noch zwei mündliche Prüfungen überstehen, kann aber schon den ersten Teil veröffentlichen, da die Vorlesungen BWL und VWL, die wir zusammen mit den Betriebswirten besuchten, seit dem dritt

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Kann man glauben, muss man aber nicht (Recht)

… z.B. "Herr Richter, ich weiß gar nicht, wie der gestohlene Gegenstand in meine Tasche kam.", "Ich habe ihm zwar das Messer in die Brust gerammt, dachte aber nicht, dass das tödlich sei." Bisher kannte ich nur aus dem Usenet die Juristen-Standard-Antworten (JSA oder JStA), hauptsächlich 1.0: "Das kommt darauf an." http://www.jurawiki.de/JSA Diese Phrase ist offenbar neu, hat sie unser Richter (Dozent) doch häufig genutzt am Wochenende. Es wurden Wiederholungen im Hinblick auf

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Bachelor

Da sieht man mal, was alles möglich ist. Wir können in der FH Zweibrücken in den BWL-Fernstudiengang ins vierte Semester einsteigen, aber es dauert dann immer noch Vielen zu lange, so dass sich ein Student mit dem FOM-Standort in Luxembourg (Nähe Trier) in Verbindung gesetzt hat. Sie werden einen vermutlich zweisemestrigen Studiengang für die Trierer VWA maßschneidern, der in Trier stattfinden soll und dessen Bachelor von der BA Hessen verliehen werden soll. Es müssen sich aber mindestens

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Endspurt VWA

Nun kommen nur noch zwei nach hinten verschobene Rechtsvorlesungen sowie die mündlichen Abschlussprüfungen in Recht und Wirtschaftsinformatik. Zum Schluss werde ich noch eine Zusammenfassung über das gesamte VWA-Studium schreiben. Am Samstag, den 26.02. sind also die ominösen mündlichen Prüfungen (ich schreibe lieber vier Stunden als dass ich zehn Minuten erzähle), zwei Tage später geht es weiter mit dem Mathe-Vorkurs an der FH Zweibrücken, bei der ich mich in den Bachelor in Angewandte Inf

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Abschlussprüfungen :-) / Datenbanken, www, Java

Am Samstag, also in 37 Stunden, schreiben wir die drei schriftlichen Abschlussprüfungen: Datenbanken, www und Java-Programmierung. In www und Datenbanken bin ich gut vorbereitet, schon alleine, weil mich die Themen sehr interessieren. Vor Java drücke ich mich gerade, indem ich mal wieder einen längst fälligen Blog-Beitrag schreibe mit einer kurzen Zusammenfassung der drei Fächer, für die stillen (und nicht so stillen) Mitleser. Einem Kollegen schien es ebenfalls so zu gehen, dass er Ablenk

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Web-Technologien

Statt html & Co. ging es unerwartet in Richtung Kommunikation, QoS, Busse, Ethernet, OSI-Referenzmodell-Ebenen, Routing, IP usw. Es sollen auch noch Javascript und Web 2.0 bzw. die Techniken dahinter besprochen werden. Für mich war schon vor Beginn der VWA klar, dass Systemsoftware und Web-Technologien für mich am Interessantesten sein werden, obwohl der Professor schon recht schnell voranschritt. Sehr zu seiner eigenen Überraschung konnte er mehr Folien durchnehmen als gedacht. „Sie v

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Datenbanken / MS Access

Am Wochenende waren wieder einmal Datenbanken an der Reihe. Themen waren Normalisierung und Access. In den Übungen wurde u.a. eine Fehlzeitenverwaltung erstellt. Das Programm MS Access 2007 an sich macht mir keine Probleme, wenn ich erst einmal weiß, welche Tabellen und welche Beziehungen ich erstellen muss. Der Dozent hat alles verständlich erklärt und vorgeführt und sich auch Zeit genommen, mit den einzelnen Studenten über ihre Lösungen oder Lösungsansätze zu sprechen (ich hatte z.B. den

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99 Luftballons... oder: Das Ende naht

99 Tage bis zu den schriftlichen Abschlussprüfungen. Danach kommen zwar noch drei Wochenenden Vorlesungen und zwei mündliche Prüfungen, das meiste ist aber geschafft: 21 von 26 Prüfungen, 96 von 120 Credit Points. Noch 30 Vorlesungen und fünf Prüfungen, dann ist es soweit: Ich darf mich Informatik-Betriebswirt (VWA) nennen. :-) Irgendwann fängt man an, den Noten-Durchschnitt auszurechnen, den man hätte, wenn man alle folgenden Klausuren mit 0, 5 oder 15 Punkten schreiben würde.

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5. Semester geschafft / XML, Datenbanken, Systemsoftware, Projekte

Ich habe mich lange nicht mehr zu Wort gemeldet, habe aber desöfteren hier hereingeschaut, ohne mich eingeloggt zu haben und auch bemerkt, dass mein 2008 gestarteter Thread „Du weißt, dass Du im Fernstudenten-Leben angekommen bist und Entspannung nötig hast...“ immer noch lebt. :-))) Das 5. Semester habe ich seit Juli hinter mir, aber da auch stille Mitleser anwesend sind, was ich desöfteren an Nachfragen bzgl. VWA per Mail bemerke, schreibe ich noch einen Rückblick, zumal ich manche Fächer

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Projekte und Klausuren sowie viel Arbeit im Tagesgeschäft

Derzeit habe ich mehrere Baustellen, wovon einige jeweils für sich als Vollzeitstellen taugen würden: Einmal keine Begrenzung mehr nach oben für medizinische Diktate in einer psychosomatischen Klinik, da dort viel Arbeitsanfall und mehrere und teilweise längerfristige Krankschreibungen zusammenfallen, eine Teamleiterin bei einem großen Kunden, die in Mutterschutz ist und wo dadurch ebenfalls mehr Arbeiten auf die einzelnen Mitglieder der betreffenden Abteilung anfallen, etwas mehr Arbeit bei ein

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Wirtschaftsinformatik - Projekt 1

Am Samstag vor zwei Wochen war es soweit – das vielbeachtete Projekt A begann: Entwicklung eines Betrieblichen Informationssystems EICS (Einkaufs-Informations- und Controlling-System) für die Euro Knabber GmbH Der Prof. repräsentiert die GF, der wir in der nächsten Vorlesung als Gruppe unseren Vorschlag des Grobentwurfs unterbreiten müssen. Danach werden Ergänzungen und Korrekturen sowie der Feinentwurf gemacht, bis im Mai dann die Projektberichte abgegeben werden. Im sechsten Se

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IT-Recht / Domain-Recht

Mal wieder ein Thema, wovon die meisten sicher mindestens schon gelesen oder gar Praxis-Erfahrung gesammelt haben. Einige Fälle, vor allem von Domaingrabbern (reservieren Domains, um Geld von den Firmen zu verlangen, die diesen Namen tragen, aber das Internet verschlafen haben) wurden auch in der c't und Co. oder im Internet bekannt. Viele haben ja auch schon für sich oder für die Firma Domains registriert, ein Mitstudent hatte offenbar auch einen Dispute-Antrag bei der DENIC gestellt. Ich selbs

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"Vordiplom" oder so

Pünktlich (vor Beginn des 5. Semesters) kamen Mitte Januar die Zertifikate für das Grundstudium. Erst Ende Oktober waren die letzten Klausur-Nachschreibe-Termine, so dass es etwas dauerte, bis alle Studenten alle Noten hatten. Naja, das Abschlusszeugnis nächstes Jahr macht wohl mehr her. Nützlich ist es aber sicherlich für Leute, die aufgehört haben oder sich bewerben wollen. „Diese Bescheinigung stellt kein Akademie-Diplom dar.“ - Ich wäre jetzt fast auf die Idee gekommen, mich Dip

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Oh Tanenbaum, oh Tannenbaum (Betriebssysteme an der VWA)

Das Buch: Nein, kein Tippfehler und auch nicht die verspätete Erkenntnis, dass Weihnachten war bzw. wieder in elf Monaten sein wird - gemeint ist Andrew S. Tanenbaum und sein Buch „Moderne Betriebssysteme“. Beim durchblättern fällt mir in Kapitel 6 auf der Seite 543 eine Übungsaufgabe auf: „Denken Sie sich ein Beispiel für einen Deadlock in der Politik aus.“ Und ich dachte schon anhand mancher Schilderungen hier, die HFH sei erfinderisch. Ansonsten ein sehr interessanter Rundums

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Bachelor oder nicht, das ist hier die Frage

Die von mir nur 17 km entfernte FH Kaiserslautern, Standort Zweibrücken bietet scheinbar einen B.A. für die VWA-Absolventen an, der den Wirtschaftsinformatikern zwar offen steht, für den sie sich aber nicht interessieren. „Scheinbar“ weil keine genauen Informationen von der Geschäftsleitung vorliegen, sondern mancher von einem Betriebswirt „gehört hat, dass...“ Laut einem Kommilitonen soll die Abschlussnote dafür mindestens 2,5 sein. Allerdings war im zweiten Semester die Rede von kostenlo

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Sonstiges rund um die VWA

-12 Grad in der Innenstadt von Trier am Samstag letzter Woche um 8 Uhr - da kommt Stimmung auf, da wird man auch ohne Kaffee direkt wach. Aber es war ja das letzte Wochenende für das Jahr 2009. Dieses lief weitaus besser als das vorangegangene, wesentlich bessere Noten nach Startschwierigkeiten, wenn es auch zwischen Januar und Juli recht stressig war. Das vierte Semester war etwas geruhsamer, aber die beiden letzten Semester warten mit mehreren Klausuren und zwei Projekten in Wirtschaftsinform

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Projektmanagement 2

Habe wohl die Zeichengrenze gesprengt. Ich wollte eigentlich nicht der Kuli oder Gottschalk des Forums werden. Theorie für große Unternehmen und Praxis in kleineren Firmen? Wie in fast jedem Fach klafft zwischen Theorie und Praxis eine mehr oder weniger große Lücke. Ich erinnerte mich an eine Äußerung eines Schreibers in der Newsgroup de.etc.beruf.selbstaendig, der erzählte, dass ein Chef darüber nachdachte, die Programmierer nach Zeilen Code zu bezahlen. Er erntete Kopfschütteln

Susanne Dieter

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Projektmanagement (Inhalte, nicht immer ernstgemeinte Kommentare, Theorie & Praxis)

Für viele Studenten wohl eines der Fächer, die sie in der Praxis am meisten betreffen. Inhalte der drei Wochenenden: Projekte und Projekttypen; Projektorganisation; Projektmanagement in Software-Entwicklungsprojekten; Zusammenarbeit im Projektteam; Ergebnisse empirischer Untersuchungen; Projektplanung und Projektplanungs-Techniken; Projektcontrolling; Aufwandschätzung; Erfahrungsdatenbank; Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit; Bewertungsmethoden Wie immer ist in dieser Welt alles g

Susanne Dieter

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Wirtschaftsinformatik und Betriebssysteme

Ha, Wirtschaftsinformatik ist wohl mein Fach - wieder 15 Punkte, dieses Mal in „Lebenszyklen von IT-Systemen“. Meine einzigen bisher, aber wer weiß... :-) Soll der Professor ruhig „beklagen“, dass ein Kommilitone und ich die ersten seien, die ohne IT-Berufserfahrung Wirtschaftsinformatik an der VWA studieren. (Wir schreiben die Klausuren mit Angabe der Matrikel-Nr., nicht mit Namen, was zwar einen gewissen Charme hat, hier aber den Prof. in die Irre geführt hat bei seiner Nachfrage nach Berufser

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