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Über diesen Blog

Studium: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.)

 

Hochschule: SRH Fernhochschule

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Ausgebremst, ein neuer Job, Anerkennung des Studiums

Inzwischen sind seit Abgabe der Thesis und nach Erhalt der Ergebnisse schon einige Wochen bzw. Monate vergangen. Und was soll ich sagen: Erst nach Abschluss merkt man, wie viel Zeit das Fernstudium wirklich frisst. Während der drei Jahre war mir das nie bewusst, da es einfach im Alltag integriert war. Mit Abgabe der Thesis hatte ich plötzlich wieder viel freie Zeit. Ich konnte viele Freunde wieder treffen, die ich die letzten Jahre deutlich vernachlässigt hatte und mich neuen Themen, wie zum Beispiel der Suche nach einem neuen Job, widmen. Doch dazu gleich mehr.   Zunächst zum Thema „Ausgebremst“   Eigentlich wollte ich relativ zeitnah mit dem Master weitermachen, um mich nicht zu sehr an die freie Zeit zu gewöhnen. Ich wollte gern den Master  Medien- und Kommunikationsmanagement bei onlineplus belegen, weil mir dort sowohl die Modulzusammenstellung, als auch die gesichteten Materialien sehr angenehm aufgefallen sind. Die Kosten sind okay und die Infoveranstaltung, die ich online belegte, war für meine Begriffe überraschend ehrlich (also nicht in Richtung „schreibt euch erstmal ein und schaut, ob es passt“ getrimmt, sondern ist auch sehr deutlich darauf eingegangen, dass so ein Fernstudium viel Disziplin erfordert, Zeit frisst, ...). Direkt am Abend habe ich mich dann noch eingeschrieben und am nächsten Tag erfahren, dass ich leider erst viel später mit dem Master anfangen kann.   Grund: Es handelt sich um einen „weiterbildenden Master“. Und für den ist bei onlineplus eine Berufserfahrung von einem Jahr vorgesehen. Obwohl ich inzwischen seit sieben Jahren in dem Beruf bzw. der Branche arbeite, wird das Jahr Berufserfahrung erst ab Ausstellung der Bachelor-Urkunde gezählt. Demnach kann ich erst nächstes Jahr im Mai starten. Als Lösung wurde mir eine Art Gasthörerschaft angeboten, in der ich die Unterlagen schon ansehen und bearbeiten, aber noch keine Prüfungen ablegen kann. Damit werde ich wohl (wenn sich die Pläne nicht ändern) 2-3 Monate vor Mai starten.   Der neue Job   Ehrlicherweise schaue ich schon ziemlich lang nach einer neuen Stelle, habe das Projekt während des Studiums aber immer etwas auf Sparflamme laufen lassen. Ich hatte immer mal eine Bewerbung rausgeschickt, aber selten bis gar nicht eine Rückmeldung erhalten. Mit dem Zeugnis vom Studium in der Hand habe ich die Unterlagen zusammen mit einer Online-Beraterin überarbeitet und anschließend an diverse für mich interessante Stellen verschickt. Und ich weiß nicht ob es an den überarbeiteten Unterlagen, dem Studienabschluss oder der Kombination daraus lag: Aber plötzlich erhielt ich sogar Antworten und Einladungen.   Ich hatte mich dann online viel über Bewerbungsgespräche belesen – ehrlicherweise bin ich in die bisherigen Jobs nur so zufällig reingestolpert und so richtige Bewerbungsgespräche gab es dafür nicht.   Die Gespräche, die ich dann hatte, waren (bis auf eine Ausnahme) wirklich alle äußerst angenehm. Ich konnte (da ich aktuell noch in einer Anstellung bin) auch sehr entspannt in die Gespräche gehen. Interessant in den Gesprächen fand ich den Moment, an dem dann das Unternehmen begonnen hat sich selbst anzupreisen und von den eigenen Vorzügen zu sprechen. Letztlich habe ich bei einigen Firmen dann das „Haar in der Suppe“ gesucht und immer irgendwelche Kleinigkeiten gefunden, die mich dann doch noch gestört haben (vielleicht war es auch nur die Angst vor der Veränderung). Letzte Woche konnte ich mich dann aber endlich zu einer Entscheidung durchringen und kann die neue Stelle in wenigen Wochen antreten.   Fernstudium in Bewerbungsgespräch   Was für einige vielleicht noch interessant ist: Zumindest in der Branche, in der ich arbeite (Marketing, Medien, ...), wurde das Fernstudium als vollwertig anerkannt. In den Gesprächen wurde auch immer interessiert nachgefragt wie man das denn neben einer Vollzeitstelle absolvieren kann und ich hatte schon das Gefühl, dass es einige Pluspunkte eingebracht hat. Ein Vorwurf wie „der Abschluss wäre nur erkauft“ lag also in weiter Ferne.

FeThe

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Geschafft!

Im letzten Beitrag hatte ich berichtet, dass ich die Bachelor-Arbeit nach Riedlingen geschickt hatte. Natürlich hatte ich vergessen zwei wichtige Zettel  der Arbeit beizulegen, sodass meine Arbeit erst mit zwei Tagen Verspätung zur Korrektur weitergeleitet werden konnte. Rund drei Wochen später bekam ich dann von der Studienbetreuung eine E-Mail, die mir zum Ergebnis gratulierte und mir mitteilte, dass das Zeugnis zu mir auf den Weg sei. Ich habe also auch das letzte Modul erfolgreich bestanden   Im Online-Campus sieht es jetzt so aus:     Aktuell liebäugle ich für Herbst mit dem Master an der HS Fresenius (onlineplus). Der dortige Medien-Studiengang scheint mir deutlich praxisnaher zu sein, als der an der SRH. Zumindest die Unterlagen gefallen mir gut und die Spezialisierungen würden mir auch gut passen. Mal schauen, wie sich die Finanzierung gestaltet.    Ansonsten habe ich für die viele freie Zeit, die mir ohne Studium nach Feierabend bleibt, mit Foodsharing (https://foodsharing.de/) schon eine neue Beschäftigung gefunden :-)  

FeThe

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Ausgedruckt und abgeschickt

Ja, am Samstag war es soweit: Ich konnte die drei bestellten Exemplare der Bachelor-Arbeit aus der Druckerei abholen. Gestern habe zwei davon in Ruhe verpackt und versucht in eine Packstation einzuliefern. Im dritten Versuch hat es geklappt und so befindet sich das Paket aktuell auf seiner Reise Richtung Riedlingen:     Ich melde mich natürlich in einigen Tagen/Wochen noch einmal mit einem kleinen Fazit zum Studium bzw. der SRH. Jetzt freue ich mich gerade auf die viele (pünktlich zum warmen Wetter) freie Zeit und die Möglichkeit meinen großen Stapel an Büchern neben meinem Bett „nachzulesen".   Zur groben weiteren Planung Zum 1.9. hin möchte ich gern mit dem Master weitermachen. Daher fühlt es sich aktuell mit der Abgabe der Thesis auch eher wie ein kurzer „Zwischenstopp“ und nicht wie die große Erleichterung an. Damit die Finanzierung etwas leichter von der Hand geht, möchte ich gern bis Ende Mai die Unterlagen für das Deutschland-Stipendium einreichen – vielleicht klappt das ja.    

FeThe

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Raus aus der Komfortzone: Meine Erfahrungen mit Love Speaking by Langenscheidt

Heute ein Eintrag außer der Reihe. Er passt nicht in den Medien- und Kommunikationsmanagement-Blog, aber für einen einzelnen Eintrag wollte ich nicht extra einen Blog eröffnen. Er ist etwas länger geraten, aber wer möchte, kann auch direkt runter zum Fazit springen :-)   Ich hatte es in einem der vergangenen Beiträge schon einmal durchscheinen lassen. Mein „jugendlicher“ Leichtsinn in der Schulzeit nach der zehnten Klasse Englisch abzuwählen, war – im Nachhinein betrachtet – vielleicht nicht die beste Entscheidung. Irgendwie blieb die Sprache dann auf der Strecke und wenn man sich im Alltag nicht intensiv darum bemüht, kommt man ja auch ganz gut ohne zurecht. Dass ich meine Kenntnisse in der Sprache aber gern erweitern möchte, hatte ich schon vor einigen Jahren beschlossen und neben diversen Podcasts, Serien und Grammatikbüchern mich auch für ein Abo bei Gymglish entschieden.   Über 500 Lektionen später bin ich von Gymglish immer noch überzeugt – zumindest was das Erweitern der Kenntnisse im Bereich Grammatik, Hörverständnis und Vokabeln betrifft.   Und deshalb habe ich mir Anfang des Jahres auf meiner „Ziel“-Liste für 2018 notiert, dass ich mein Gewissen nicht mehr länger nur mit dem Ausfüllen von richtigen Zeitformen in Online-Formularen oder dem Anschauen von Videos und dem anschließenden Beantworten von Verständnisfragen beruhigen möchte. Die Sprache soll endlich auch gesprochen werden. Wäre da nicht diese verflixte Angst Fehler zu machen.   Das richtige Angebot im richtigen Moment Anfang des Jahres hatte ich eine E-Mail von Langenscheidt im Postfach, in der sie ihr neues „Love Speaking by Langenscheidt“-Programm vorstellten. In Kurzform: Es ist eine Art Online-Kurs für Englisch oder Spanisch, der aber auch Private- oder Gruppenkonversationsstunden enthält. Ich habe die E-Mail erst einmal in einen Unterordner verschoben und mir das Angebot in den folgenden Wochen immer wieder angeschaut...   Ich liebe Impulskäufe! Anfang März stellte Langenscheidt das Angebot erneut im Newsletter vor. Dieses Mal zu einem rabattierten Preis von 35 € statt 95 € für den ersten Monat. Gekauft!   Das Angebot im Überblick Langenscheidt arbeitet für Love Speaking mit der Firma Learnlight zusammen. Heißt: Langenscheidt hat eine eigene „gelbe“ Oberfläche, die kompletten Materialien, Lehrer und die ganze Technik kommt wiederum von Learnlight. Diese bieten die identischen Inhalte auch selbst unter dem Namen „Love Speaking“ an, allerdings mit leicht veränderten Preisen und angepassten inkludierten Leistungen in den Paketen.
Langenscheidt vertreibt folgende drei Mitgliedschaften:   (das sind die Mitgliedschaften für Englisch. Für Spanisch sind sowohl die Preise, als auch die inkludierten Leistungen verschieden).   In meiner vierwöchigen Testmitgliedschaft konnte ich das Paket „Coach“ für 35 € statt der sonst üblichen 95 € ausprobieren.   Der Einstufungstest Nach Kauf der Mitgliedschaft bekommt man zunächst die Aufforderung den Einstufungs-Test zu absolvieren. Dafür gelangt man zu einem Kalender, in dem man sich einfach den gewünschten Zeitslot aussucht und erhält dann eine Liste von Lehrern, die zu diesem Zeitpunkt verfügbar sind. Von den Lehrern sieht man den Namen, das Foto und eine Bewertung in Form von Sternen. Die Terminvergabe erfolgte ganz problemlos, da man aus wirklich jedem Zeitslot einfach auswählen konnte. An Lehrern scheint es also nicht zu mangeln.   Der Einstufungstest wird mit ca. 15 Minuten angegeben und wird – wie auch die privaten Konversationsstunden – via Skype oder Telefon abgewickelt. Fünf Minuten vor meinem Termin (den ich aufgrund der Aufregung am liebsten abgesagt hätte) erhielt ich eine Kontaktanfrage von meiner ausgewählten Lehrerin und pünktlich auf die Minute den Anruf via Skype. Sie erklärte mir, dass der Einstufungstest nur kurz dauern wird und ich einfach auf die Fragen antworten soll. Ganz so, wie es meine Kenntnisse zulassen. Die Fragen gingen von „Wie heißt Du?“ bis „Was und wo arbeitest Du“ und „Was sind Deine Ziele im Leben“. Nach bereits 5 Minuten war die Einstufung vorbei und ich erhielt die Info, dass ich „in den nächsten Tagen“ mein Ergebnis erhalten würde.   Die Funktionen im Überblick Die Plattform von Love Speaking unterteilt sich in: Kalender: Hier kann man neue Termine planen bzw. sieht wann man welche Aktivität und welchen Kurs absolviert hat. Aktivitäten: Hier findet man aufgeteilt in die Sprachniveaus (A1, A2, B1, ...) und in einzelne Lektionen (1 bis 30) die Kursmaterialien. Jede Lektion besteht wiederum aus mehreren Aktivitäten. Dieser beinhalten Videos, Audiofiles, Vokabel- und Grammatikübungen und Übungen zum Leseverständnis. Magazin: Hier erscheint jeden Werktag ein neuer Inhalt zu verschiedensten, meist recht aktuellen, Themen. Die Themen sind in Form von Text und/oder Audio aufbereitet und gehen meist auf einige neue Vokabeln ein, die dann in Form von Übungen gefestigt werden. Zusätzlich gibt jeder Magazin-Einetrag am Ende Vorschläge für Diskussionsthemen, die man mit seinem Sprachcoach in der nächsten Stunde besprechen kann. Café: Jeden Werktag findet alle 30 Minuten von (von morgens bis abends) eine neue Gruppenkonversation statt. Täglich gibt es ein bestimmtes Thema und das wird dann in den Gruppenstunden besprochen. Die Gruppenkonversationen finden mit maximal 6 Schülern (glaube ich) und einem Lehrer statt. Jeder kann pro Tag an einer Gruppenkonversation teilnehmen und pro Monat maximal an 20 jener Stunden. Referenzen: Hier findet man Inhalte zu Kultur und Grammatik. Die Aufbereitung der Inhalte ist aber eher lieblos und findet man an zig Stellen im Internet besser. Journal: Hier kann man seinen eigenen Lernerfolg sehen, seine persönlichen Karteikarten abrufen bzw. die Berichte einsehen, die man nach Konversationsstunden erhalten hat   Das Warten auf das Ergebnis Nachdem ich den Einstufungstest absolviert hatte, war ich motiviert. Die Fragen konnte ich einigermaßen gut beantworten und mit dieser Euphorie loggte ich mich auf die Plattform ein. Ich hatte Zugriff auf Magazin und Aktivitäten, wusste aber nicht, wo und wie ich anfangen soll. Eine wirkliche Einleitung für neue Nutzer gibt es nicht. Ich wusste nicht weiter und beschloss erst einmal auf das Ergebnis des Einstufungstests zu warten. Und ich wartete. Und wartete.   Den Einstufungstest hatte ich an einem Donnerstag absolviert. Als ich auch am Dienstag noch kein Ergebnis vorliegen hatte, fragte ich per E-Mail nach. Das Ergebnis: Man erhält gar kein richtiges Ergebnis, sondern wird einfach einem Kurs zugeteilt. Darüber erhält man aber keine E-Mail oder sonstigen Hinweis, man sieht es nur dezent im Bereich Aktivitäten. Kann man so machen, sollte man aber besser machen.   Das Gefühl, Beta-Tester zu sein Mit dem Ergebnis in der Tasche terminierte ich die vier privaten Konversationsstunden für die nächsten Wochen. Ich wählte dafür die Lehrerin aus, mit der ich auch die Einstufung gemacht hatte. Sie bestätigte mir die Termine und sie wies unseren Privatstunden einzelne Lektionen zu, die ich vor der Konversationsstunde bearbeiten sollte. Diese Lektionen stammten aus dem Bereich „Aktivitäten“. Und hier stieß ich auf die ersten wirklichen Schwachpunkte der Seite:   Die Lektionen sind einfach langweilig aufgebaut. Die Videos sind gut produziert, ja, sind aber einfach die typischen „gestellten“ Videos von zwei Mitarbeitern, die sich im Büro über dies und das unterhalten oder die typische gestellte Situation, in der ein Patient den Arzttermin verschiebt. Im Anschluss folgen verschiedene Übungen aus dem Bereich Grammatik und/oder Vokabeln und leider sind diverse Übungen mit falschen Lösungen ausgestattet. Andere Fehler sorgen dafür, dass Lektionen nicht mit 100 %, sondern nur mit 94 % oder weniger abgeschlossen werden können. Nach Ende einer Lektion kann diese bewertet und Feedback dazu abgegeben werden – die von mir gemeldeten Fehler waren aber auch noch am Ende meiner Testmitgliedschaft vorhanden.   Jede dritte Lektion ist eine sogenannte „Discovery“-Lektion. In dieser soll man sich nicht mit den von Learnlight produzierten Videos und Texten, sondern mit „echten“ Inhalten beschäftigen. Dafür erhält man dann zum Beispiel die Aufforderung auf die BBC-Seite zu gehen und sich dort ein Video anzusehen. Eine andere Aufgabe brachte mich auf eine seit 2014 nicht mehr aktualisierte Seite mit dem Hinweis, mir dort einen Artikel durchzulesen. Im Anschluss soll man in drei Feldern ausfüllen was man gelesen / gesehen und was dabei gelernt hat. Auf die Eingabe in diese Felder erhält man aber kein Feedback. Ob es wirklich einen Kurs für 95 € braucht, der mir einfach nur einen Link auf eine fremde Seite mit dem Hinweis, dass es dort „hochwertige Videos gäbe“, braucht, ... ich weiß nicht.   Eine weitere Funktion, die dem Schüler helfen soll, ist der „Übersetzer“. Dieser ist im oberen Bereich der Seite platziert und kann einzelne Wörter oder ganze Sätze übersetzen. Sowohl im Chrome, als auch in Firefox und Safari funktionierte dieser aber nicht. Auf den Hinweis reagierte der Support zwar freundlich aber gab nur an, dass dieser eigentlich funktionieren soll. Ich erhielt ein Dokument mit den „Learnlight Technical Requirements“, die mein Laptop allesamt erfüllte. Der Übersetzer funktionierte auch bis zum Ende nicht.   Die Konversationsstunden Das Herzstück der Seite (und das bestätigte mir auch der Support) sind nicht die Materialien oder Aktivitäten (Lektionen), sondern die einzelnen Konversationsstunden. Diese sind mit 30 Minuten ausgewiesen, beinhalten aber jeweils einen 5-minütigen Puffer für eventuelle technische Probleme. Ich hatte alle vier Sessions mit derselben Lehrerin. Es gab nie technische Probleme, also brauchten wir den Puffer auch nicht. Sie war immer auf die Minute pünktlich und beendete die Sessions auch genau so pünktlich nach 25 Minuten. Der Kurs von Learnlight gibt grobe Themen vor. Das wiederum sind allerdings so viele Themen, sodass man diese unmöglich in 25 Minuten alle besprechen kann.   Meine Lehrerin hat sich unglaublich viel Mühe gegeben, um eine angenehme Atmosphäre zu erzeugen. Und was sie in den vier Sessions tatsächlich geschafft hat ist, dass ich 25 Minuten-Sessions für zu kurz halte. Vor der ersten Konversationsstunde hielt ich 25 Minuten für unglaublich lang.   Zieht man den Small Talk zu Beginn und die Verabschiedung am Ende ab, bleiben vielleicht noch 15 - 20 Minuten wirkliche Konversation übrig. Meiner Meinung nach ist das viel zu wenig, um sowohl zu sprechen, als auch an den Fehlern zu arbeiten. Dementsprechend hetzt man durch die Themen.   Nach der Stunde erhielt man einen Bericht über neue Vokabeln, die gemachten Fehler bzw. Tipps zur Aussprache. Insgesamt erhielt mein Bericht immer ca. 10 - 15 Hinweise und enthielt teilweise auch Verweise zu externen Seiten mit Hinweisen zur Grammatik – so ganz scheint man also den eigenen Grammatik-Erklärungen nicht zu vertrauen :-)   Die Gruppenkonversationen laufen ähnlich ab. Hier gibt es ein bestimmtes Thema und zur Vorbereitung kann man sich ein Dokument mit jeweils ca. 6-9 passenden Folien ansehen. Auch hier gibt es wieder viel zu viele Themen für zu wenig Zeit. Ich habe nur eine Gruppenkonversation ausprobiert. Dort war ich zusammen mit drei anderen Teilnehmern und kam nach 25 Minuten auf eine Redezeit von ca. 2 Minuten – für mich hat sich das leider nicht sehr effektiv angefühlt.   Warum ich Love Speaking nicht weiter nutze Ich habe eine E-Mail an Langenscheidt mit der Frage geschickt, ob man die Bestandteile der Mitgliedschaft abändern kann. Ich hätte zum Beispiel gern die 20 Gruppenkonversationen gegen 2 oder 3 private Konversationsstunden eingetauscht. Auch auf die „Korrektur einer Arbeitsunterlage“ (man kann ein schriftliches Dokument einreichen, allerdings gibt es nirgends Hinweise darauf, wie lang das Dokument maximal sein darf...) hätte ich gern verzichtet. Das ist laut Langenscheidt leider nicht möglich. Für mich passen einfach die angebotenen Pakete nicht, da ich das Gefühl habe, für viele Leistungen zu bezahlen, die ich nicht brauche.   Die Absurdität der Preisgestaltung Auch finde ich die Abstufungen der einzelnen Mitgliedschaften etwas merkwürdig. Die Coach-Mitgliedschaft wird mit „Einstufung durch einen Sprachtrainer in einem persönlichen Gespräch“ beworben. Das ist letztendlich nur ein einmaliger (fünfminütiger) Vorteil und rechtfertigt keinen monatlichen Aufpreis gegenüber der „Conversation Class“-Mitgliedschaft. Ein weiterer Vorteil der „Coach“-Mitgliedschaft ist ein „Individuell abgestimmter Lernplan und Lehrmaterial“. Ehrlicherweise empfand ich meinen Lernplan nicht als besonders individuell –  mir wurden einfach nur die Lektionen 1 bis 4 für meine vier Konversationsstunden zugewiesen. Was bleibt ist „1 Korrektur von Arbeitsunterlagen“ - aber diese rechtfertigt meiner Meinung nach keinen Aufpreis von 40 € pro Monat gegenüber der günstigeren Variante.   Auch die teuerste Mitgliedschaft („Coach Premium“) ist merkwürdig zusammengestellt. Zwar erhält man hier statt 4 gleich 8 private Konversationsstunden, ansonsten unterscheidet sich der „Coach Premium“ nur durch die Beigabe von zwei Programmen (Wörterbuch App Englisch, Langenscheidt Vokabeltrainer7.0) zu der Mitgliedschaft „Coach“. Aber auch die Programme sind ja nur einmalige Vorteile und rechtfertigen keinen monatlichen Aufpreis von 160 €?   Mein Fazit Insgesamt wirkt das komplette Angebot sehr unausgereift. Das betrifft sowohl die Gestaltung der Preise / Pakete, als auch der Plattform. Von einem Unternehmen wie Langenscheidt hätte ich mir ehrlicherweise ein besser durchdachtes Konzept erwartet. Die privaten Konversationsstunden waren sehr unterhaltsam und kurzweilig. Und tatsächlich hat es meine Lehrerin geschafft mir etwas die Angst zu nehmen. Deshalb werde ich die Konversationsstunden mit einem neuen Lehrer auf einer anderen Plattform (Verbling) fortführten – dann aber mit einer Länge von 60 Minuten.   Aber vielleicht entwickelt sich Love Speaking ja noch weiter. Ich behalte es im Auge!   Sorry für den langen Beitrag – statt in vielen kurzen Beiträgen wollte ich das Thema einfach einmal komplett runterschreiben :-)   P.S.: Direkt nach der Buchung sendete ich eine E-Mail an den Kundenservice mit der Bitte, die Mitgliedschaft direkt zu kündigen, da ich erst einmal nur einen Monat testen möchte. Ich erhielt die Antwort, dass eine Kündigung gar nicht notwendig sei, die Mitgliedschaft würde nach dem Testmonat automatisch auslaufen. Gestern erhielt ich dann eine E-Mail, dass meine Mitgliedschaft erfolgreich verlängert und 95 € für die reguläre Mitgliedschaft bei mir abgebucht wurden. Die Anfrage an den Kundenservice wurde zwar schnell beantwortet und die Rücküberweisung in die Wege geleitet – der Eindruck einer unfertigen Plattform mit dieser Aktion aber nur weiter verstärkt.

FeThe

FeThe

 

Thesis, dritter Monat: Es nimmt Gestalt an!

Das letzte Update ist schon wieder ein paar Wochen alt, aber aktuell vergeht die Zeit einfach viel zu schnell.... daher in Kurzform, was seit dem letzten Eintrag passiert ist:   - Bis zur letztmöglichen Abgabe ist noch etwas mehr als 1 Monat Zeit. Aktuell bin ich bei ca. 62/60 Seiten, wobei die Seiten noch nicht wirklich „rein“ geschrieben sind und alle zumindest noch leicht verbessert/überarbeitet werden müssen.   - Die Umfrage ist beendet und ausgewertet. Insgesamt hatte ich mit ca. 500 Probanden auch eine angenehme Datenbasis, mit der ich gut arbeiten konnte. Der Statistik-Teil hat mich einiges an Zeit gekostet. Zum Glück habe ich dann ein E-Book gefunden, welches sich auf die für mich relevanten Tests via SPSS beschränkt hat. Ich hoffe einfach mal, dass meine Berechnungen halbwegs sinnig sind.   - Aktuell sitze ich noch an den Kleinigkeiten, die leider viel Zeit fressen. Sei es die Beschriftung der Abbildungen, als auch die Kontrolle der Fußnoten oder eben die Überarbeitung des Textes.   - Idealerweise geht die Arbeit in spätestens zwei Wochen zur Korrektur. Dann habe ich genügend Zeit die gefundenen Fehler zu verbessern und alles in Ruhe zu drucken. Aktuell habe ich zumindest das Gefühl gut in der Zeit zu liegen. Hoffen wir mal, dass es so bleibt :-)   So viel für den Moment!

FeThe

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Thesis, erster Monat: Freiwillige vor! Wer möchte meine Umfrage „testen“?

Zugegeben war ich nach dem Brief, der Ende Januar in meinem Briefkasten landete und mir das letztmögliche Abgabedatum mitteilte, erst einmal wie gelähmt. Dieses leere Word-Dokument, welches am Ende mindestens 60 Seiten sauberen Text haben soll. Uff.   Auch die ganzen „Motivationstricks“ wie das Dokument doch schon direkt zu Beginn mit einem richtigen Deckblatt und den Dateinamen mit dem Zusatz „Master“ auszustatten, sorgten in Teilen meines Gehirns eher für Erheiterung, als für Motivation.   Theoriekapitel Ich habe mich dann für die Verwendung einer „Fragetechnik“ entschieden, die ich in irgendeinem der Blogs mal aufgeschnappt hatte. Heißt: Ich habe zunächst das geplante Inhaltsverzeichnis in das Thesis-Dokument übertragen und jedes einzelne Unterkapitel mit ca. 5-10 Fragen ausgestattet. Herausgekommen sind dann für den Theorieteil etwas über 150 Fragen. Das hatte für mich dann tatsächlich Ängste abgebaut, weil plötzlich die Seiten schon etwas gefüllt und auch die Kapitel nicht mehr ganz leer waren. Jetzt konnte ich täglich einfach ein paar dieser Fragen beantworten – und habe damit schrittweise die ersten Unterkapitel gefüllt. Das Ziel, täglich mindestens eine „saubere“ Seite zu schreiben, konnte ich zumindest seit dem Karnevalsende umsetzen. Aktuell ist der Theorieteil und der Forschungsstand soweit fertig und wird erst gegen Ende noch einmal überarbeitet.   Methodenkapitel Das Schreibtempo wird sich ab jetzt aber wieder deutlich verlangsamen, das Durchführen und Auswerten der (Online)-Umfrage wird sicher etwas Zeit in Anspruch nehmen. Stichwort Umfrage: Diese ist fertig erstellt und ich könnte noch 2-3 Freiwillige gebrauchen, die mir ein kurzes Feedback über diese geben. Falls sich jemand dazu berufen fühlt, freue ich mich über eine kurze Nachricht. Sie dauert auch maximal fünf Minuten :-)   Aktuell kann ich noch nicht einschätzen, ob ich gut oder schlecht in der Zeit liege. Ich versuche einfach in meinem täglichen Rhythmus zu bleiben und hoffe, dass mir so eine stressige Endphase halbwegs erspart bleibt  

FeThe

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Die Zeit läuft!

Nur ganz kurz: Nach dem letzten Eintrag ging es dann doch alles ganz schnell. Die dritte Version vom Exposé habe ich eingereicht, es wurde angenommen und fand seinen Weg zur Studiengangsleitung. Dort wurde es nach kurzer Wartezeit ebenfalls durchgewunken und das „Go“ an die Studiengangsbetreuung gegeben. Diese setzte dann den Brief auf, der gestern in meinem Briefkasten landete. Enthalten ist dort ein Schreiben, welches mir noch einmal mein Thema bestätigt, als auch den Abgabetag festlegt (22.05.)   Also: Die Zeit läuft! Einen detaillierten „Zeitplan“ habe ich ehrlich gesagt (noch?) nicht. Ich werde die nächsten Einträge berichten, ob sich das noch rächt ...  

FeThe

FeThe

 

Geduld, Geduld und Probleme mit der Technik

Weihnachten ist geschafft und die nächsten Tage darf ich noch bei meinen Eltern verbringen. Das hat immerhin den Vorteil, dass ich mich um viel weniger Dinge kümmern muss, als zu Hause  Deshalb werde ich mich jetzt noch um die Überarbeitung meines Exposés kümmern. Zumindest ist das der Plan, obwohl ich die vielen Schokoladenweihnachtsmänner um mich herum viel interessanter finde...   Geduld, Geduld, Geduld Anfang November ging die erste E-Mail bzgl. Thesis-Betreuer heraus. Der erste Prof fand das Thema passend für eine Abschlussarbeit, aber nicht wirklich in seinem Themengebiet angesiedelt. Er verwies mich an einen anderen Prof. Neue E-Mail verfasst und lange keine Antwort erhalten. Nach zwei Wochen – genau an dem Tag, an dem ich noch einmal schreiben wollten – kam die Rückmeldung: Leider keine Kapazitäten mehr. Ich erhielt den Namen einer weiteren Person. Dort passte Thema und Themengebiet und ein erster Telefontermin wurde verarbeitet. Den Termin mussten wir dann kurzfristig mehrmals verschieben – wieder war eine Woche vergangen.   Dann gab es ein wirklich gutes Telefonat mit viel Input. Eine zweite Version des Exposés entstand und landete noch rechtzeitig vor dem Weihnachtsurlaub im Postfach. Es kam mit einigen Anmerkungen zurück und wird nun hoffentlich in der dritten Version so sein, dass es freigegeben werden kann. Der Urlaub des Betreuers geht allerdings noch bis in die zweite Januar-Woche, es wird also noch ein wenig Geduld bis zur Anmeldung nötig sein :-)   Fazit: Den Zeitaufwand von Betreuersuche und Exposé-Freigabe hatte ich tatsächlich sehr unterschätzt. Hätte ich das eher gewusst, hätte ich die Planungen dafür deutlich früher begonnen.   Die Technik streikt Seit Beginn des Studiums habe ich ein MacBook benutzt, welches ich auch bei der Arbeit verwende. Vor einigen Wochen ging die Festplatte + andere Teile im Inneren kaputt. Backup ist zwar vorhanden, aber so ein Austausch bzw. die Reparatur innerhalb der Firma dauert extrem lang. Die nächsten Wochen musste ich mit einem „Gast“-Computer arbeiten, welchen ich dann auch nicht mit nach Hause nehmen konnte. Mir wurde bewusst, wie „abhängig“ mich dieses Arbeits-Gerät machte, also musste kurzfristig Ersatz her. Leider sind alle Programme, die ich nutze, auf das Mac-System ausgelegt und auch mein Workflow entsprechend angepasst... Also habe ich mich dieses Jahr selbst beschenkt und mir meinen eigenen Laptop gekauft.  (okay, bis er wirklich mir gehört, werden noch ein paar Monate vergehen...)    Damit bin ich nun hoffentlich (zumindest von der technischen Seite) gut für die Thesis ausgestattet. Der Akku ist entsprechend noch ganz frisch und hält bei reiner Textverarbeitung unglaublich lang. Ausufernden Ausflügen in die Kölner Bibliothek mit (an den meisten Arbeitsplätzen) fehlenden Steckdosen steht also nichts mehr im Wege. Ich denke ich brauch nicht zu erwähnen, dass mich der Laptopwechsel zusätzlich wertvolle Exposé-Zeit gekostet hat...   Kurz vor Weihnachten ist die Note für das eingereichte Praxisprojekt eingetroffen. Damit fehlen nun wirklich nur noch die letzten 12 CP aus der Thesis, bis alles grün markiert ist. Hach! Ein schöner Abschluss für das Jahr  

FeThe

FeThe

 

Aufwärmphase!

Seit dem letzten Blogeintrag konnte ich wieder eine Zeile in der Seitenleiste grün einfärben. Die Präsentation im Modul „Akquise und Verhandlungsführung" wurde inzwischen bewertet und jetzt kann ich auch für dieses Modul die Unterlagen zur Seite legen.   Auch das „Praxis-Projekt“ habe ich inzwischen zur Bewertung eingeschickt und wartet auf die Note. Und wenn ich mir die Seitenleiste so anschaue, bleibt dann tatsächlich nur noch ein letztes Modul übrig...   Aufwärmphase Auf dem Weg zur (hoffentlich) erfolgreichen Abschlussarbeit habe ich inzwischen schon grob das Thema abgesteckt. Aktuell läuft die Suche nach einem passenden Betreuer und die ersten E-Mails dazu sind auch verschickt. Im Hintergrund sammle ich schon Quellen und versuche die vielen Wörter, die mir beim Thema YouTube-Marketing, Monetarisierung auf YouTube und Werbeformen auf YouTube (um mal ein paar Stichwörter zu nennen, die die Arbeit behandeln soll) im Kopf umherschwirren, etwas zu strukturieren. Im Idealfall wird daraus in den nächsten Wochen das Exposé entstehen und dann hoffentlich Anfang/Mitte Dezember der offizielle Startschuss fallen. Ideal finde ich den Winter als Zeit, um die Abschlussarbeit zu schreiben, irgendwie nicht.... aber dafür muss ich es dann im Sommer nicht machen   Google Scholarship Irgendwann bei facebook wurde ich auf eine Anzeige aufmerksam, die einen kostenlosen Online-Kurs im Bereich HTML/CSS in Aussicht stellte. Google bot dafür in Zusammenarbeit mit Udacity ein Formular an, um sich für die kostenlosen Kurse zu bewerben. Inwieweit alle genommen oder ob tatsächlich Leute abgelehnt wurden, kann ich nicht sagen (je Kurs waren 30.000 Plätze verfügbar).   Bei mir ist es der Anfänger-Kurs geworden, auf den ich jetzt seit Anfang November zugreifen kann. In insgesamt 22 Lektionen (von denen drei aber nur als Übergang anzusehen sind und nur ca. 1 Minute dauern) lernt man die Grundzüge von HTML, CSS und JavaScript kennen.   Klar, man wird kein fertiger Entwickler damit, aber zumindest hilft es die Strukturen von Seiten besser zu verstehen und sich dann selbstständig weiter einzuarbeiten. Die Videos sind hochwertig produziert und eine Lektion (abgesehen von den drei kurzen) dauert 1-2 Stunden. In manchen Lektionen wird man auch dazu aufgefordert das fertige Projekt (man baut kleine Seiten) mit der Community zu teilen. Der Austausch unter den Kursteilnehmern erfolgt im überfüllten Forum oder via Slack. Die Community ist wirklich äußerst aktiv und sehr wertschätzend und motivierend.   So viel für den Moment! Ich melde mich, sobald es Updates gibt :-)  

FeThe

FeThe

 

Das sechste Semester erreicht!

Oha! Schon wieder sind zwei Monate seit dem letzten Eintrag vergangen. Zeit, die Themen wieder ein wenig zu sortieren. Immerhin läuft seit Anfang September mein sechstes Semester :-)   Kommunikation und Führung Beim letzten Eintrag hatte ich geschrieben, dass ich die Einsendeaufgabe im Modul Kommunikation und Führung eingeschickt hatte. Die Bewertung kam wie gewohnt schnell (ca. 2 Wochen) und überrascht war ich über das detaillierte Feedback. Neben einer ganzen Seite Text mit individuellem Feedback erhielt ich noch einige zusätzliche Dokumente, die die in der Arbeit behandelten Themen ergänzten. Die Note hat gestimmt und das Feedback war wirklich hilfreich, so mag ich es :-)   Akquise und Verhandlungsführung Die letzte verbliebene Arbeit mit 6 CP ist gestern fertig geworden. Gern hätte ich sie gestern auch schon abgeschickt, aber da die SRH das Dokument zusätzlich auf CD gebrannt haben möchte (aus welcher Zeit stammt das denn noch?), muss ich warten, bis ich an einen Laptop mit Laufwerk komme (für ein externes Laufwerk bin ich für die paar Arbeiten dann doch zu geizig...). Wie dem auch sei: Heute Abend geht die Arbeit in die Post und wird hoffentlich schon morgen in Riedlingen eintreffen. Ich bin gespannt, ob ich mit der Präsentation den richtigen Weg eingeschlagen habe.   Praxisprojekt Für das Praxisprojekt, mit der Wertigkeit von 18 CP das „größte“ Modul, habe ich im zweiten Anlauf meine Freigabe erhalten. Grob wird eine Internetseite rund um das Thema Lebensmittelverschwendung entstehen. Neben Tipps zum „bewussteren Umgang“ mit Lebensmitteln werde auch diverse Initiativen vorgestellt. Die wirklich praktischen Arbeiten kamen mir in dem Studium bisher zu kurz. Gut, dass es kurz vor Ende dann doch noch so ein Modul gibt.   Abschlussarbeit Und auch bei der Abschlussarbeit schwirren zumindest schon erste Themen im Kopf. Ein erstes Dokument mit Literatur ist auch schon angelegt und die ersten Teile für ein (mögliches) Exposé sind geschrieben... das Abenteuer Bachelor geht auf die Zielgerade :-)    

FeThe

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Das fünfte Semester geht zu Ende...

... und die Anzahl der offenen Module wird immer weniger   Ende August sind dann tatsächlich schon fünf Semester vorbei und die anfangs endlose Liste an offenen Modulen hat sich in der Zwischenzeit deutlich gelichtet, auch wenn es noch zwei große Herausforderungen zu bewältigen gilt. Aber der Reihe nach:   Klausur Unternehmensführung Die letzte offene Klausur ist geschafft, die Bewertung dafür kam nach unter zwei Wochen und mit der Note bin ich zufrieden. Damit wird es wahrscheinlich vorerst der letzte Ausflug in das Studienzentrum gewesen sein, außer ich besuche noch ein oder zwei Präsenzen von bereits fertiggestellten Modulen. Auch bei der letzten Klausur hatte ich mit dem Problem zu kämpfen, keinen für mich passenden Kugelschreiber gefunden zu haben. Immer mal wieder habe ich mir für mal mehr oder mal weniger Geld Kugelschreiber gekauft. Entweder lagen sie im Ernstfall schrecklich in der Hand oder gingen viel zu schnell im Rucksack kaputt...daher musste auch zur letzten Klausur irgendein kostenloser Kugelschreiber herhalten, den ich kurz vor der Abfahrt bei mir in der Wohnung gefunden habe.   Kommunikation und Führung In diesem Modul galt es eine Einsendeaufgabe zu erledigen. Das sind jeweils drei Teilaufgaben, die dann jeweils auf maximal fünf Seiten im wissenschaftlichen Stil beantwortet werden müssen. Es standen glaube ich insgesamt drei verschiedene Themen zur Wahl. Ich habe mich für die Option A entscheiden, bei der es zunächst um den Unterschied zwischen virtuellen und „normalen“ Teams bzw. deren Führung ging. In den weiteren Aufgaben sollten dann gruppenspezifische Effekte erläutert und ein Workshop-Plan für die Einführung von Qualitätsmanagement entwickelt werden. Insgesamt konnte ich die Aufgaben relativ schnell runterschreiben, auch wenn dafür einige lange Abende in der Bibliothek nötig waren :-)   Papyrus Autor Die Aufgabe habe ich im Anschluss mit dem Textprogramm „Papyrus Autor“ gegengelesen. Im Gegensatz zu Word gibt das Programm Tipps zum Stil (z. B. „schwache“ Verben, Passivkonstruktionen, Füllwörter,...) bzw. zeigt auch doppelte Wörter an. Für den Mac gibt es sonst leider (oder ich habe sie noch nicht gefunden) keine entsprechende Stilprüfung. Mit der Testversion von Papyrus konnte ich jeweils maximal eine Seite überprüfen lassen. Noch bin ich mir nicht sicher, ob ich die 149 Euro in eine Vollversion investieren soll...? Vielleicht kennt ja jemand eine günstigere Alternative für den Mac?   Akquise und Verhandlungsführung Für dieses ausstehende Modul muss eine Präsentation erstellt werden. Und erstmals habe ich mir die Studienbriefe in gedruckter Form bestellt. Übernächste Woche geht es für zwei Wochen in den Urlaub und wenn mir am Stand langweilig ist, kann ich dann zumindest den Studienbrief schon einmal lesen. Um das iPad hätte ich am Strand dann doch etwas zu viel Angst   Praxisprojekt Das erste Exposé kam vom Betreuer nach 1 1/2 Wochen mit diversen Anmerkungen zurück. Seitdem habe ich es noch nicht wieder angefasst. Bis nächste Woche möchte ich aber die zweite Version vom Exposé fertigstellen und dann nach dem Urlaub mit der Umsetzung vom Praxisprojekt beginnen.   Urlaub ist ein gutes Stichwort: Nach einigen Tagen tief in den Bergen ganz ohne Handyempfang, geht es übernächste Woche nach Spanien. Ich freue mich schon auf das viele Rumliegen am Strand und die vielen Kugeln Eis, die am Buffet auf mich warten    

FeThe

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Auf zur letzten Klausur!

Oh, schon wieder sind zwei Monate seit dem letzten Eintrag vergangen. @Marmotte konnte mich wieder ein wenig aus meinem Blogschlaf wecken, daher hier ein kleines Update:   Klausur Aktuelle Entwicklungen im Marketing Seit dem letzten Update habe ich die Klausur in 'Aktuelle Entwicklungen im Marketing' geschrieben. Die Klausur habe ich etwas auf die leichte Schulter genommen, weil es genau die Themen sind, mit denen ich mich auskenne und mich tagtäglich bei der Arbeit auseinandersetze. Trotzdem sollten die Definitionen und andere Punkte in der Klausur dann etwas „präziser“ sitzen, als es bei mir letztendlich der Fall war. Da wäre definitiv noch eine bessere Note möglich gewesen.   Klausur Unternehmensführung Jetzt am kommenden Samstag steht tatsächlich die letzte Klausur für mein Bachelor-Studium auf dem Plan. Die 15. Klausur ist vom zeitlichen Verlauf eigentlich für das 6. Semester vorgesehen. Ich versuche aber das letzte Semester noch ein wenig frei zu bekommen, um dort dann (fast nur) die Thesis schreiben zu müssen. Die Studienbriefe für dieses Modul sind komplett überarbeitet, weswegen aktuell noch eine Wahlmöglichkeit bezüglich der Aufgaben besteht. So kann man sich zur Klausur entscheiden, ob man nach dem alten oder nach dem neuen Studienmaterial geprüft werden möchte. Ich habe mir die alten Briefe nicht angesehen, die Wahl dürfte daher leichtfallen.   Problem nur: Trotz intensiver Suche in den Gruppen sind noch keine Aufgaben aus dem letzten Klausurtermin aufgetaucht (da gab es das erste Mal die Möglichkeit die Prüfung über den neuen Studienbrief abzulegen). Man weiß also noch nicht in welche Richtung die Aufgaben gehen werden...   Praxisprojekt Auch das Praxisprojekt macht Fortschritte. Bei uns im Studiengang besteht die Möglichkeit das Praxisprojekt entweder als eine Art Fallstudie oder als 'Praxisnahes Werk' einzureichen. Das Praxisnahe Werk kann dabei eigentlich alles sein, was am Ende eine Art Medienprodukt darstellt (Hörfunkbeitrag, Podcast, Kurzfilm, Blog, ...). Dem geht die Betreuersuche und ein Exposé inkl. Abstimmung voraus (als Vorbereitung für die Thesis). Das Praxisnahe Werk muss dann mit einem erklärenden Text eingereicht werden.   Auf der Suche nach dem richtigen Betreuer Letztendlich finde ich die Suche nach dem richtigen Betreuer unglaublich schwer. Auch jetzt nach fast über zwei Jahren kenne ich nur einen minimalen Teil der möglichen Betreuer ‘persönlich' (also von einer Präsenz). Viele Gesichter und Stimmen sind mir aus den Videos in den Studienbriefen bekannt. Aber reicht die dort vermittelte Sympathie / Antipathie aus, um meine Wahl für einen Betreuer wirklich fundiert treffen zu können?   Weiterhin gibt es von der SRH ein entsprechendes PDF-Dokument, in dem jeder mögliche Betreuer inkl. seiner 'Spezialgebiete' aufgeführt ist. Letztlich sind die meisten Themen aber nur einfach besetzt, weshalb es eigentlich gar keine wirkliche Wahlmöglichkeit bei dem Betreuer gibt...   Der Betreuer war in meinem Fall also schnell gefunden. Sofort wurde ein Telefontermin vereinbart, das Exposé in groben Zügen abgesteckt und ich bekam tatsächlich einige hilfreiche (und auf das entstehende Projekt zugeschnittene) Hinweise. Der Betreuer hatte sich also wirklich ein wenig in das Thema eingelesen, damit hätte ich ehrlicherweise in diesem frühen Stadium gar nicht gerechnet. Ich war also wirklich positiv überrascht (sowohl über die Schnelligkeit der Rückmeldung, als auch über die passenden Tipps).   Das Exposé ist inzwischen fertiggestellt und wird heute verschickt. Das nächste Mal erzähle ich dann ein wenig mehr zu meinem Projekt :-)  

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Mann-Whitney, Kruskal Wallis, ... – genug geSPSS't!

Ja, seit wenigen Stunden ist die Einsendeaufgabe, die mir die letzten Monate ganze Abende an meinem sonst so gemütlichen Küchentisch versaut hat, endlich im Briefkasten und befindet sich auf ihrer Reise nach Riedlingen. Dort wird sie dann hoffentlich schnell weitergeschickt und dann wird hoffentlich bald ein grünes Häkchen in der Notenübersicht erscheinen....   Bis zur Fertigstellung war es ein langer Weg. Die richtigen „Hinweise" zur Bewältigung kamen von verschiedensten Seiten. Sowohl hier aus dem Forum (@RoddY), einem Trainingspartner vom Sport, diversen Internetseiten und natürlich der wirklich tollen Präsenz in Berlin. Mit nur fünf Teilnehmern und einer mehr als motivierten Dozentin kann man in zwei Tagen echt viel schaffen :-) Und was soll ich sagen: Mit der Zeit habe ich das Thema dann doch irgendwie lieben gelernt...   Was steht jetzt an? Es stehen nur noch zwei Klausuren aus, wovon eine am übernächsten Wochenende geschrieben wird. „Aktuelle Entwicklungen im Marketing“ sollte gut machbar sein und sollte keine größeren Überraschungen bieten. „Unternehmensführung“ wird dann schon wesentlich umfangreicher, ist aber erst im Juli an der Reihe.   In der Zwischenzeit möchte ich gern noch das Modul „Praxisprojekt“ anstoßen. Das wird bei uns im Studiengang mit mehr Credit Points (18) bewertet, als die Thesis (12). Entsprechend umfangreich fällt das Praxisprojekt aus... leider fällt mir aktuell noch die zündende Idee – vielleicht kommt diese ja über die Ostertage.   Soviel für den Moment. Über die Ostertage verschlägt uns unser „Blind Booking“-Flug nach Prag. Mal schauen, was die Stadt so zu bieten hat :-)  

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SPSS und Ich werden wohl keine Freunde...

Zunächst eine für mich sehr erfreuliche Nachricht: Ich habe die Klausur in Business English Anfang Januar bestanden! Zu Beginn des Studiums hätte ich mir im Leben nicht zugetraut eine komplette Klausur in englischer Sprache zu schreiben und auch zu bestehen. Aber... es hat geklappt und es hat sich wirklich gelohnt die letzten zwei Jahre kontinuierlich an der Sprache zu arbeiten. Welche Methoden ich benutzt habe, werde ich in einem einzelnen Beitrag noch einmal genauer vorstellen.   Werbung und Konsum Aktuell bearbeite ich die Module „Werbung und Konsum" und „Wissenschaftliches Arbeiten Vertiefung". Das Modul „Werbung und Konsum" wird Anfang März per Klausur geprüft. Und es sind tatsächlich nur noch drei Klausuren, die ich in diesem Studiengang schreiben muss! Die Studienbriefe sind leider voller Fehler, sowohl von der Rechtschreibung, als auch von den gezeigten Bildern/Statistiken (diese wurden wohl bei einer Überarbeitung teilweise vergessen bzw. an die falschen Stellen eingefügt...). Die Liste der „Verbesserungsvorschläge" ist zumindest für diesen Studienbrief schon sehr lang ...   Wissenschaftliches Arbeiten Vertiefung Mehr Probleme bereitet mir das Modul „Wissenschaftliches Arbeiten Vertiefung". Ich muss zugegeben, dass ich mich hier ein wenig „verzockt" habe. Letztes Jahr konnte man das Modul noch per Hausarbeit abschließen und entwickelte dafür entweder einen Befragungs- bzw. einen Interviewleitfaden zu einem bestimmten Thema und erklärte den Vorgang per Hausarbeit. In diesem Jahr wurde die Modulprüfung auf „Einsendeaufgabe" geändert, was im ersten Moment ein wenig einfacher klingt. Der Seitenumfang bleibt gleich, allerdings bekommt man drei konkrete Aufgaben, die man bearbeitet und spart sich das Erstellen von Gliederung, Einleitung,... eben jene Sachen, die die Hausarbeit zur Hausarbeit machen :-)   Nun besteht Aufgabe 1 darin einen Fragebogen zu entwickeln, Aufgabe 2 erfordert einige Tipps zur Verbesserung der Rücklaufquote und bei Aufgabe 3 müssen verschiedene inferenzstatistische Untersuchungen durchgeführt werden – zumindest gefühlt ist der Umfang jetzt also angestiegen. Aufgabe 1 und Aufgabe 2 sind inzwischen auch schon erledigt, Aufgabe 3 schiebe ich auch nach mehr als 2 Monaten immer noch ein wenig vor mir her. Für die Auswertungen habe ich mir schon zig Videos bei Youtube angeschaut, in verschiedene „Einführungsbücher" für Statistik/SPSS hinein geschaut und im Programm selbst auch schon wild herum geklickt. Wirklich zufriedenstellend war das aber alles noch nicht. Ich hoffe, dass die Präsenz im März für ein paar erhellende Momente sorgen wird.   Im Prinzip bin ich eigentlich froh mich schon jetzt mit Auswertungen von Fragebögen auseinandersetzen zu müssen. Spätestens beim Praxisprojekt oder bei der Thesis wäre das sicher eh passiert...trotzdem nervt es, wenn man mit der Aufgabe einfach nicht von der Stelle kommt.   Soviel für den Moment. Die Karnevalstage in Rheinland stehen bevor, bis dahin will ich die nächste Klausur zumindest so vorbereitet haben, dass ich die Karnevalszeit auch in Ruhe genießen kann    

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Wenn das Kartenhaus zusammenbricht

Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.   Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.   Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.   In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.   Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden

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Dreistellig!

Aktuell bewegt sich bei mir im Studium nicht so viel. Die früh einsetzende Dunkelheit führt irgendwie dazu, dass ich mich kaum für eine Runde „Studium" an den Schreibtisch motivieren kann. Und so liege ich dann mit dem Laptop in meinem Bett, versuche eine Hausarbeit zu schreiben und lasse mich dann doch von Spotify (Mix der Woche!) und Netflix (Black Mirror!) ablenken So führte es auch dazu, dass ich für die letzte Einsendeaufgabe gefühlt unendlich lang brauchte, obwohl das Thema eigentlich genau „meins" war und ich es hätte nur runterschreiben müssen...   Wie dem auch sei: Durch die letzte Klausurnote konnte ich das nächste Modul grün färben und habe somit bereits 102 von 180 CPs eingesammelt! Viel fehlt also nicht mehr!   Was steht jetzt an? Als nächstes Modul ist „Wissenschaftliches Arbeiten – Vertiefung" dran. Hier hat man die Auswahl aus insgesamt 6 Aufgaben mit je drei Unteraufgaben und alle beschäftigen sich mit der Erstellung von einem Fragebogen (mal quantitativ, mal qualitativ), einer Erklärung von einigen Begriffen und einer Datenauswertung via  SPSS. Ich muss zugeben, dass ich davon aktuell noch keine Ahnung habe, aber ich bin mit genug Literatur aus der Bib gegangen, um die Aufgabe hoffentlich bis Mitte Dezember fertig zu stellen. Danach steht dann am 14.1 die Klausur im Modul „Business in English" auf dem Programm.   Das soll es für den Moment gewesen sein. Ich sollte die letzten Minuten, bevor es dunkel wird, noch nutzen, um mich tiefer in die Erstellung von Fragebögen einzuarbeiten

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Ich liebe Karteikarten! Virtuelle Karteikarten via AnkiApp

Ich liebe Karteikarten. Ich mag dieses spielerische Element mich selbst wie ein Quizmaster nach der manchmal doch drögen Theorie zu befragen und mich zu freuen, wenn meine Antwort mit der Rückseite der Karte übereinstimmt.   Zu Beginn meines Studiums habe ich die Karteikarten auch für jedes Modul fleißig per Hand geschrieben. Das hat für meinen Geschmack ziemlich viel Zeit gefressen. Vor allem, da die Karteikarten bei mir meist erst in der letzten Woche vor der Klausur zum Einsatz kommen, um die letzten Lücken zu schließen.   Ich habe mich dann auf die Suche nach einer virtuellen Lösung begeben. Zu Beginn hatte ich noch die Befürchtung, dass es vor allem das „haptische" Erlebnis der Karte ist, an dem mein Gehirn seine Freude zu haben scheint. War aber zum Glück nicht so.   Hängen geblieben bin ich nach verschiedenen Versuchen schließlich bei der „AnkiApp": https://www.ankiapp.com/   Für viele Geräte verfügbar   AnkiApp ist eine kostenlose App, die es für so ziemlich alle bekannten Endgeräte (Mac OSX, Windows, Android, Kindle Fire, iPhone, iPad, Windows Phone) gibt. Ich lege mir einen kostenlosen Account an und kann anschließend entweder auf bereits fertige Sets an Karten (vor allem Vokabellisten) zurückgreifen oder meine eigenen Karten anlegen:     Ich kann dabei Schrift, Grafiken, Fotos oder Audio einfügen und das als Karte anlegen. Zusätzlich kann ich auch selbst etwas auf die Karte „malen" oder den Text mit Fettdruck, Aufzählungszeichen, ... etwas in Form bringen.   Im Abfragemodus bekomme ich dann die die Frage angezeigt und kann anschließend die Antwort vergleichen. Ich bewerte mich dann selbst wie „leicht" mir die Karte gefallen ist. Entsprechend der Bewertung rutscht die Karte dann in ein anderes Fach und wird eventuell erst später erneut abgefragt.     Ich kann in den Einstellungen festlegen, wie viele Karten pro Durchlauf abgefragt werden sollen und kann auch die Richtung ändern (also die Karten andersherum abfragen, macht ja vor allem bei Vokabeln manchmal Sinn). Nach jedem Durchlauf erhalte ich dann eine Statistik über das entsprechende Kartendeck:     Die Karten und der Fortschritt synchroniseren sich über alle Geräte hinweg, sodass ich am Abend beim Zähneputzen mit dem iPad oder am Morgen mit dem Android-Handy in der Bahn meine Karten abfragen kann.... genau so wollte ich das haben!   Die Decks können auch „heruntergeladen" werden, sodass ich nicht ständig eine Internetverbindung benötige. Nur um die Fortschritte zu synchronisieren, muss diese dann aktiviert werden. Also wer noch auf „analoge" Karteikarten setzt, sollte sich die App in jedem Fall mal ansehen, mich hat sie überzeugt :-)   P.S.: Keine Angst: Mit PR-Management habe ich gerade erst begonnen, daher sind meine Werte dort noch nicht so gut......    

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Wie mich ein Parfüm-Konzern dazu brachte Spaß an der englischen Sprache zu entwickeln

Heute ein kleiner Beitrag, der nicht direkt mit dem Studium an der SRH zu tun hat. Eines der nächsten Module, die bei mir auf dem Plan stehen, ist „Business English“. Zugegeben: Mein Englisch ist sehr eingerostet und wurde bei uns damals in der Schule auch nicht mit besonderem Tiefgang behandelt. Wie dem auch sei: Ziel soll es ja nicht sein, die Schuld auf die Vergangenheit zu schieben, sondern für Verbesserungen in der Zukunft zu sorgen :-)   Um für frischen Wind in meinen Englisch-Kenntnissen zu sorgen, habe ich mir verschiedene Anbieter, Kurse und Bücher angeschaut und ein paar von diesen mehr oder weniger intensiv bearbeitet. Dabei habe ich auch zwei Dienste im Internet in Anspruch genommen bzw. bin immer noch dabei: „EF English Live" (ehemals EnglishTown) und „Gymglish". Um English Live kümmere ich mich in einem späteren Eintrag (da ist die Wut im Bauch noch zu groß...), heute soll es sich um Gymglish drehen.   Das Konzept von Gymglish Gymglish ist ein Onlinekurs für die englische Sprache. Jede Woche bekommt man bis zu fünf Lektionen (Tage frei wählbar) per E-Mail zugeschickt und kann diese online oder via App bearbeiten. Die tägliche Lektion dauert nicht länger als 15 Minuten und enthält eine Wiederholungsaufgabe aus vorherigen Fehlern, einen Vokabelteil, eine Geschichte (Audio, Text oder Comic) und einen Grammatikteil. Zusätzlich gibt die Seite an, sich an den Fehlern des Nutzers zu orientieren. Beantwortet man also zum Beispiel eine Frage zum Thema „Infinitive or -ing?" falsch, bekommt man innerhalb der nächsten Tage die Regeln zu jener Grammatik präsentiert und kann die Kenntnisse anschließend in einer Übung überprüfen. Zusätzlich taucht das Thema dann auch sporadisch immer mal wieder auf, damit es nicht in Vergessenheit gerät   Die Geschichte der Delavigne Corporation Meldet man sich bei Gymglish an, wird man mit einem Einstufungstest empfangen. Dieser geht (soweit ich mich recht erinnern kann) über 10 Lektionen und erklärt die grundlegenden Elemente der Seite und führt auch in die Geschichte der Delavigne Coperation ein. Den Test kann man kostenlos absolvieren.   Die Delavigne Coperation ist ein Parfüm-Konzern mit Sitz in San Francisco. Die Geschichte beginnt mit Xavier Delavigne, der sein Wissen rund um Gerüche an seinen Enkel Bruno Delavigne weitergab und der die einst kleine Firma aus Paris zu einem „Weltkonzern" aufsteigen ließ. Im Laufe der Geschichte gibt es noch diverse Verstrickungen wie Bruno seinen Geruchssinn verliert (ziemlich uncool für einen Chef eines Parfümkonzerns...) und wie er Horatio Oléré kennenlernt, der in Zukunft für die Erfindung neuer Düfte verantwortlich ist.   Nach Abschluss der Einführungslektionen werden die weiteren Lektionen in loser Reihenfolge an die Nutzer ausgeliefert. Die Lektionen haben also einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad und einen unterschiedlichen Schwerpunkt und so bekommen zwei verschiedene Nutzer die Lektionen (= Geschichten) nicht in der gleichen Reihenfolge zugeschickt. Die weiteren Lektionen sind auch in sich abgeschlossene Geschichten (z.B. der Konzern macht einen Firmenausflug, es wird ein neuer Marketing-Mitarbeiter gesucht, ein Mitarbeiter verliebt sich in einen anderen Mitarbeiter,...). Die Geschichten können dann gut und gern auch über mehrere Lektionen (also über mehrere Tage gehen (zwischen 3-10 Lektionen).   Neben den Geschichten aus dem Delavigne-Imperium, die sich mehr auf die Business-Themen stürzen, gibt es mit „Radio Rhubarb" noch ein weiteres Format, welches immer mal wieder in den Lektionen auftaucht. Hierbei handelt es sich um einen etwas verrückten Radiosender und die Vokabeln und Redewendungen, die man hier lernt, kommen dann eher aus dem „Slang"-bereich.   Ich muss sagen: Ich habe jetzt knapp 150 Lektionen absolviert und abgesehen davon, dass ich in vielen Grammatik-Themen nun schon viel sicherer bin, sind es vor allem die wirklich humorvollen Geschichten und abgedrehten Charaktere, die mich immer noch auf jede einzelne Lektion freuen lassen. Letztendlich besteht die Delavigne Coperation aus vielen einzelnen Charakteren, die einen mit der Zeit wirklich ans Herz wachsen :-)   Was lernt man bei Gymglish? viel Grammatik Vokabeln Hörverständnis und Leseverständnis werden trainiert   Was lernt man nicht bei Gymglish? Sprechen freies Schreiben   Preise Den Zugang gibt es in den Abstufungen „Basic", „Premium" und „Pro", wobei sich die Anzahl der Lektionen mit den unterschiedlichen Modellen nicht verändern. Bei „Premium“ hat man zusätzlich Zugriff auf Spezialisierte Episoden in Business-Englisch und Berufliche Personalisierung, bei „Pro" auf eine „Pädagogische Betreuung". Basic beginnt ab 10 € pro Monat (wenn man sich direkt auf 3 Jahre einlässt,....) und kostet 20 € im Monat, wenn der Vertrag nur 6 Monate laufen soll. Dazwischen gibt es noch diverse Abstufungen. Weiterhin gibt es immer mal eine Angebot-Phase, wo die Produkte mit 20% Rabatt angeboten werden.   Sorry für den etwas längeren Beitrag, aber ich wollte die Seite zumindest in den Grundzügen etwas ausführlicher vorstellen, da sie mich ja nun schon einige Monate begleitet :-)

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Halbzeit! Bergfest! Endspurt!

Heute kam die Note der Juli-Klausur und damit habe ich nun die Grenze von 90 CP von 180 CP erreicht. Hach, ein tolles Gefühl, wenn schon die Hälfte der Sachen erledigt ist!     Aktuell passiert im Studium nicht ganz so viel. Ich quäle mich (ja, quälen ist in der Tat das richtige Wort) durch das Script mit dem tollen Titel: „Internet-, Medienrecht und Datenschutz". Und anders als bei dem vorherigen Rechtsmodul (Wirtschaftsrecht), welches man ja wunderbar in den Gesetzesbüchern nachlesen kann, bezieht sich das Internetrecht zu großen Teilen nur auf Urteile, die versuchen, die alten Gesetze irgendwie auf das Internetzeitalter anzuwenden. Die Folge: Seitenweise Ausführungen über Urteile, die Begründungen und Verlinkungen zu irgendwelchen Paragraphen, die entfernt damit zu tun haben könnten. Noch weiß ich auch nicht, wie ich das zusammenfassen und damit lernen soll.
  Das Script ist auch mega dick und scheint nicht aufzuhören. Es behandelt die Themen: Medienrecht Urheberrecht Wettbewerbsrecht Markenrecht Internetrecht E-Commerce Datenschutzrecht Jugendmedienschutz   Gefühlt hätte man eigentlich über jedes der „Unternehmen" ein eigenes Modul erstellen können....   Nun, bis zum Abflug in den Urlaub (19.08 ) möchte ich das Script gern durch gelesen und zusammengefasst haben. Derzeit bin ich erst bei ca. 50% angelangt...  

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Grün, Grün, Beta-Test und Urlaub!

Nach etwas längerer Zeit auch mal wieder ein kleiner Rundumschlag über die Dinge, die sich bei mir seit dem letzten Blog-Eintrag getan haben...:

Grün, Grün! Die Module Entrepreneurship (Klausur) und Mediengestaltung (Einsendeaufgabe) konnte ich in der Zwischenzeit beide grün einfärben. Beide Bewertungen kamen wieder relativ zügig. Die Note in Mediengestaltung war nicht ganz so gut wie erhofft (zumindest für die Arbeit, die in der Arbeit steckte....). Aber da Gestaltungs-Themen ja häufig auch ein wenig subjektiv im Gefallen bzw. Nichtgefallen sind, ärgere ich mich da nicht weiter drüber :-)   Projektmanagement Die Fallstudie für das Modul Projektmanagement ist schon so gut wie fertig geschrieben. Die Hausarbeit ging mir überrascht gut von der Hand bzw. der Tastatur. Ich hoffe, ich kann diese nächste Woche abschicken und habe dann eeeeendlich mal ein paar Wochen ohne Fußnoten, Quellen und Word vor mir!   Mediaplanung- und Controlling Als nächste Klausur steht dann Mediaplanung- und Controlling auf dem Plan. Bis zur Klausur am 8.7 ist noch genug Zeit und es gibt neben dem Studienbrief zwei aktuelle (wenige Tage alt) Online-Vorlesungen zu diesem Modul. Die Inhalte sollten gut machbar sein, sodass ein paar ruhigere Wochen vor mir liegen...   Beta-Test Vor ein paar Wochen lud die SRH zu einem Beta-Test für das neue Online-Campus-Tool ein. Bisher setzt die SRH auf das System „Firstclass" zur Verwaltung der Module, dem Austausch zwischen den Studenten und den einzelnen Foren bzw. dem Nachrichtensystem. Zusätzlich gibt es noch ein zweites System zur Anmeldung für Klausuren, der Notenübersicht, dem Herunterladen von Anträgen usw. Die Oberfläche von Firstclass ist unglaublich hässlich, umständlich und einfach schlecht zu bedienen. Auch die App für Android und iOS passt so gar nicht zu einer Hochschule, die sich „Mobile University" nennt. Das hat wohl nun auch die Leitung erkannt und setzt gerade das System „moodle" auf.   Das System konnte getestet und anschließend mit einem Fragebogen bewertet werden. Aktuell wirkte es auf mich auch noch recht umständlich und neue Funktionen sind auch nicht wirklich dazu gekommen. Mal sehen, was bis zur Einführung daran noch getan wird.   Urlaub Zum Abschluss noch ein ganz erfreuliches Thema: Das erste Mal seit vielen Jahren werde ich wieder so richtig in einen Urlaub fahren! Ans Meer nach Spanien, ohne Termine und Handy, sondern nur mit ganz viel Sonnencreme. Mitte August geht es los! :-)      

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Steuern, Medienproduktion, Entrepreneurship, Office und Mediengestaltung

In diesem Beitrag gibt es wieder einen kurzen Rundumschlag, was seit dem letzten Eintrag Ende Februar passiert ist:   Steuern Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal meine Steuern ohne einen Steuerberater eingereicht. Dafür habe ich mir das WISO für Mac gekauft und war ehrlich gesagt überrascht, wie einfach das mit dem Programm verläuft. Am Ende habe ich noch die Belege, die WISO für wichtig hält, ausgedruckt und alles zum Finanzamt geschickt. Und bereits 10 Tage später bekam ich eine E-Mail, dass ein Steuerbescheid für mich erstellt wurde. Diesen konnte ich dann ebenfalls in WISO einlesen und mit meinen eingereichten Daten vergleichen – bis auf 2 € stimmte der Betrag auch überein, sodass ich diesen so akzeptiere, wie er ausgestellt ist. Zumindest ein Teil der Studien-/Übernachtungs-/Verpflegungskosten kommt somit in ca. 3 Wochen wieder auf mein Konto zurück.   Medienproduktion
Am 5.3 habe ich Medienproduktion geschrieben und die Klausur bot wenig Überraschungen. Große Teile von den Inhalten kannte ich aber bereits aus der Ausbildung bzw. aus meiner täglichen Arbeit, von daher war die Klausur gut zu bewältigen. Das Ergebnis war dann bereits am 15. online verfügbar und ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Von daher konnte ich wieder ein Modul grün färben. ²   Entrepreneurship
Am 15.4 steht dann die Klausur im Modul Entrepreneurship auf dem Plan. Die zwei Scripte habe ich durchgearbeitet, mir erstmals virtuelle Karteikarten erstellt (dazu mal in einem anderen Eintrag mehr) und auch alle 12 Kapitelvideos angesehen. Von daher muss ich jetzt nur noch die vielen Fachbegriffe und Übersichten in den Kopf bekommen, dann sollte die Klausur auch gut machbar sein. ³   Office 365 Gestern gab es eine Rundmail von der SRH, dass wir ab April Zugriff auf Office 365 bekommen. Ich persönlich brauche es zwar nicht (habe die Lizenz bereits von der Arbeit) und ein Großteil der Studenten, die bereits in den höheren Semestern sind, werden sich das entweder bereits selbst zugelegt haben oder mit Alternativen arbeiten, aber für die neuen Studenten sicher eine nette Sache.   Mediengestaltung Das nächste Modul, welches ich dann nach der Klausur nächste Woche bearbeiten möchte, nennt sich Mediengestaltung. Grob geht es in den Studienbriefen um die Gestaltung von Anzeigen, Werbevideos, Zeitungen, Schriftarten, Gestaltung mit Farben und Fotos,... Geprüft wird das Modul per Einsendeaufgabe. Hier stehen drei Aufgaben zur Wahl:   A: Vergleich von drei vorgegebenen Social-Media-Kampagnen nach bestimmten Kriterien B: Gestaltung von fünf Anzeigen für eine Suchmaschine meiner Wahl C: Relaunch der Internetseite der SRH   Ehrlich gesagt wären die Aufgaben A oder C relativ einfach, da das genau die Sachen sind, die ich tagtäglich so bearbeiten muss. Daher reizt mich Aufgabe B hier etwas mehr. Zu Aufgabe B gehört dann auch, dass ich fünf Menschen zwischen 20 und 30 Jahren als Testimonial finden und für die Kampagne fotografieren soll.   Mir schwirrt die Idee im Kopf herum, dass ich als Suchmaschine meiner Wahl einfach eine der Suchmaschinen nehme, die sich auf Kinder spezialisiert haben (fragfinn, blindekuh,...). Und dann kommen keine Menschen zum Einsatz sondern Kuscheltiere. Dann müsste ich 1. niemanden überreden sich von mir fotografieren zu lassen. Und 2. wäre die benötigte Freigabe der Nutzungsrechte wesentlich einfacher. Ich hoffe der Korrektor hat nur soviel Humor um die kleine Abwandlung der Aufgabenstellung zu akzeptieren ;-) Aber mal sehen, vielleicht entwickelt es sich auch noch in eine ganz andere Richtung, das war auch erst einmal nur eine grobe Idee im Kopf...   Soviel für den Moment :-)

FeThe

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2.Semester? Check!

Wahnsinn, wie die Zeit verfliegt. Vor etwas weniger als einem Jahr ging das Abenteuer „Fernstudium“ los. Und wenn ich mir überlege, dass nun schon 1/3 vom Studium abgeschlossen ist...   Aktuell steht bei uns im Unternehmen ein größerer Relaunch an. Da gibt es an allen Ecken und Enden etwas zu tun, aber mit dem Studium muss es ja auch weitergehen. Danke an @Marmotte für den kleinen Wachrüttler. Ich hatte hier bereits einen halben Blogartikel fertiggeschrieben, aber noch nicht veröffentlicht gehabt....   Zweites Semester? Check! Die beiden fehlenden Noten aus Rechnungswesen und Medienrhetorik und Textgestaltung waren ziemlich schnell online. Rechnungswesen nach ca. 2 Wochen, Medienrhetorik sogar nach 1 Woche (wenn ich mir überlege, dass für den Hin- und Her-Versand ja schon mindestens 3 Tage draufgehen...). Mit den Noten bin ich sehr zufrieden, vor allem bei Rechnungswesen bin ich einfach nur froh, die Scripte in den Ordner ablegen zu können...   Was steht im dritten Semester an? Auch im dritten Semester stehen wieder fünf Module auf dem Plan. Ich halte mich auch hier wieder an die Vorgaben der Hochschule, obwohl es ja durchaus möglich wäre, auch andere Module vorzuziehen bzw. zu verschieben. Drei Klausuren, eine Einsendeaufgabe und eine Fallstudie...konkret besteht das Semester aus:   Medienproduktion (Klausur - 05.03.2016) Projektmanagement (Fallstudie) Mediengestaltung (Einsendeaufgabe) Entrepreneurship (Klausur – 15.04.2016) Business in English (Klausur – 09.07.2016)   Medienproduktion sollte ganz gut machbar sein, da ich einen Großteil der Inhalte schon aus meiner Ausbildung kenne. Die letzten Klausuren wurden aber auch viele Schaubilder abgefragt, die man dann auswendiggelernt zu Papier bringen musste – davon halte ich persönlich ja nicht so viel und würde mir dann lieber eine Transferaufgabe mehr wünschen. Mal sehen, wie die Aufgabentypen nächste Woche aussehen.   Entrepreneurship finde ich vom Thema her wirklich interessant. Das Script geht gerade beim Thema Finanzierung von Unternehmen gut in die Tiefe, sodass ich da (obwohl ich mich schon einmal sehr ausgiebig mit Unternehmensgründungen beschäftigt hatte) noch eine Menge dazu lernen konnte...bzw. auch noch lerne, da ich mit dem Script noch nicht ganz durch bin ;-)   Business in English ist zum Glück noch ein wenig hin. Aktuell bereite ich mich ja schon mit verschiedenen Lernmaterialien ein wenig darauf vor (ich werde dazu mal noch einen einzelnen Artikel schreiben). Mal sehen, ob ich den Termin im Juli wirklich halten kann. @trullalilawird die Klausur nächsten Samstag aber hoffentlich erfolgreich bestehen, die Daumen sind gedrückt :-)   Die neuen „Master-Aufzeichnungen" Noch kurz was zu den neuen „Master-Aufzeichnungen" mit denen die SRH ab jetzt arbeitet. Für die Module, die eine Online-Vorlesung anbieten (statt einem Präsenz-Termin), sollen (bzw. sind teilweise schon) sogenannte „Master-Aufzeichnungen" erstellt werden. Bei dem Modul „Entrepreneurship“ ist das zum Beispiel schon geschehen.   Diese Aufzeichnung wird dann einmalig aufgenommen und steht dann in dem jeweiligen Modulordner zur Verfügung. Zusätzlich werden dann Termine angeboten, an denen Fragen zum Modul besprochen werden können. Die Fragen müssen dann mit einem gewissen Vorlauf eingereicht werden und können dann via Online-Vorlesung mit dem Dozenten besprochen werden. Diese Fragerunden werden dann, wenn ich das richtig verstanden habe, nicht mehr aufgezeichnet.   Hintergrund ist wohl, dass bei den Online-Vorlesungen (zumindest die, die ich bisher gesehen) gerade bei den spezielleren Modulen, die nicht von mehreren Studiengängen genutzt werden, kaum Teilnehmer bei dem Live-Termin anwesend waren. Der Dozent spulte also seine Folien mit manchmal gar keinem, manchmal 1-2 Teilnehmern ab und das zu mehreren Terminen im Jahr. Insofern macht es schon Sinn das einmalig aufzuzeichnen und nur bei groben Änderungen neu aufzunehmen.   Das hat nun auch den Vorteil, dass die Master-Aufzeichnungen in guter biw sehr guter Ton-Qualität vorliegen. Bei den bisherigen Aufzeichnungen von den Vorlesungen war das nicht immer der Fall... :-)   Ansonsten werde ich im 3. Semester nur eine Präsenz besuchen, Anfang April in Berlin zum Thema Mediengestaltung. Terminlich passen würde im Juni auch noch eine Präsenz zum Modul Projektmanagement, allerdings kenne ich den Dozent schon von einer anderen Vorlesung und der war eine echte Katastrophe....   Das zum aktuellen Stand, jetzt lerne ich weiter meine Schaubilder auswendig :-)

FeThe

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Ob das gereicht hat?

Es gibt eigentlich nur drei Module, vor denen ich mich schon beim Namen fürchte.   Vielleicht ist „fürchten“ auch das falsche Wort, aber zumindest habe ich Respekt davor.   Eins davon (Wirtschaftsrecht), habe ich im letzten Jahr schon erfolgreich abschließen können. Ein weiteres der „Fürcht“-Module, könnte sich eventuell bald grün einfärben...   Die Klausur mit Taschenrechner
Sobald es um Rechenaufgaben geht, werde ich nervös. Also hat es mich auch nicht sonderlich beruhigt, als ich für die Klausur in Rechnungswesen einen Taschenrechner als erlaubtes Hilfsmittel mitnehmen konnte.   Sagen wir es so: Es hätte schlimmer laufen können.   Dank dem Kurs von Wiwiweb und den vielen witzigen und lehrreichen Videos von Daniel Lambert war ich echt gut vorbereitet. Die drei gestellten Rechenaufgaben sollte ich richtig gelöst haben. Wenn mir kein Flüchtigkeitsfehler passiert ist. Das wären dann schon 52/100 Punkten. Bei zwei weiteren Aufgaben konnte ich ehrlich gesagt keine klugen Gedanken zu Papier bringen: 28 Punkte weniger. In der Aufgabe mit den Buchungssätzen konnte ich mir sicher auch einige Punkte erkämpfen, ich rechne so mit 10.   Ich will mich noch nicht zu sehr freuen, aber es könnte gereicht haben.   Die Rede für den Autokonzern
Aktuell steht das Modul „Medienrhetorik“ auf dem Plan. Aus den drei Aufgaben ist meine Wahl auf die Rede gefallen, die ich in meiner Aufgabe als PR-Manager für den Vorstandsvorsitzenden eines Automobilkonzerns zum 50. Firmenjubiläum schreiben darf.   Ehrlich gesagt habe ich in meinem Leben noch keine Rede geschrieben.   Über die Fernleihe konnte ich mich mit diversen Büchern eindecken und besonders eines der Bücher hat es mir wirklich angetan: „reden schreiben wirken: und ganz nebenbei ein besserer Mensch werden“   Der Autor arbeitete eine Zeit lang als Redenschreiber für diverse Politiker und gibt in seinem Buch nicht nur allgemeine Tipps für „gute“ Sprache, sondern beschreibt unterhaltsam den Entstehungsweg zu einer „guten“ Rede. Wer ein wenig an Sprache und Rhetorik arbeiten möchte, dem sei das Buch wirklich ans Herz gelegt :-)   Und das dritte „Fürcht-Modul"?
Ist bei mir ehrlich gesagt „Business in English“.   In der Schulzeit war meine Leidenschaft für die englische Sprache nicht sonderlich groß. Mein Schwerpunkt war damals Französisch, das bringt mich heute aber nicht mehr wirklich weiter. Aber ich bin ja gewillt an meinen Schwächen zu arbeiten :-)   Daher belege ich seit zwei Wochen einen Kurs bei der Seite „englischlive“. Wenn ich dort noch ein paar mehr Erfahrungen sammeln konnte, werde ich darüber dann auch einen Erfahrungsbericht schreiben.   Soviel für den Moment!   Jetzt feile ich erst einmal weiter an meiner Rede (und werde vielleicht ganz nebenbei auch noch ein besserer Mensch....)

FeThe

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Präsenzen, Fallstudie & weitere CPs

Ehrlich gesagt war der letzte Monat nicht so sonderlich spannend, ein paar Sachen sind aber dennoch passiert:   Zwei Präsenzen Im November war ich bei zwei Präsenzen dabei. Zuerst konnte ich mir Heidelberg ansehen und habe versucht, ein wenig mein Wissen im Bereich Rechnungswesen aufzufrischen. Die Gruppengröße war mit ca. 10 Leuten ideal. Der Dozent konnte aber viele Fragen nicht beantworten bzw. verrechnete sich ständig. Er wurde mit jeder Frage unsicherer, sodass der Großteil der Gruppe am zweiten Tag nicht mehr erschien bzw. spätestens zum Mittag die Präsenz verlassen hatte.   Ich persönlich fand die Präsenz trotzdem interessant, da sie in der SRH Hochschule in Heidelberg stattfand. Dort besitzt die SRH einen richtigen Campus mit einem eigenen „Tower“, einem Hotel, einem Fitnessclub und einer Kantine. Zwar gehört die SRH in Heidelberg wohl nicht direkt zu der SRH Fernhochschule in Riedlingen, trotzdem fühlten sich die zwei Präsenztage für mich wie ein „echtes“ Unileben hat. Fernhochschule zum Anfassen quasi   Die zweite Präsenz zum Thema Medienrhetorik verschlug mich dann nach Hamburg. Angemeldet hatten sich zwei Teilnehmer, vor Ort waren wir immerhin dann drei Leute. Das ist wirklich ein echter Luxus, dass die Präsenzen bereits ab einem Teilnehmer durchgeführt werden.   Generell kommen kaum Leute zu den Modul-Präsenzen, die nicht als Klausur geprüft werden. Klar, die Transferleistung den Input aus zwei Präsenztagen in eine Präsentation oder in eine Hausarbeit zu verarbeiten, ist größter, als das Wissen direkt für eine Klausur zu benutzen. Trotzdem werde ich auch in Zukunft versuchen möglichst viele Präsenzen mitzunehmen – allein der schönen Städte wegen. Ich glaube ich habe nach einer Party noch nie so ein leckeres Fischbrötchen wie in Hamburg gegessen! Und die Airbnb-Wohnung konnte sich auch wirklich sehen lassen   Fallstudie abgeschickt Die Fallstudie im Modul „Marketing“ war ehrlich gesagt ein kleiner Kampf. So richtig fand ich zunächst keinen Einstieg, aber als dann Gliederung und Einleitung so langsam meinen Erwartungen entsprachen, kam ich doch ganz gut durch. Ich denke, die Fallstudie (einen Unterschied zu einer Hausarbeit konnte ich jetzt nicht direkt bemerken...) ist insgesamt ganz gut geworden. Mal sehen, was die Bewertung letztendlich sagt, im Kopf ist das Modul aber schon einmal abgehakt!   Interne und externe Unternehmenskommunikation – check! Nach fast fünf Wochen wurden dann endlich auch die Noten für dieses Modul veröffentlicht. Ich hatte die Klausur mit einem sehr guten Gefühl verlassen und das hat sich letztendlich auch in der Note widergespiegelt. Damit kann ich auch dieses Modul „grün“ einfärben (ha! wie ich mit den Farben spiele!) und bin nun immerhin schon bei 42 CPs angekommen   Wie geht es weiter? Vor einigen Wochen hatte ich mich für die Klausur „Rechnungswesen“ am 9. Januar angemeldet. Nach den ersten Tagen mit dem Script war ich mir nicht mehr so ganz sicher, ob ich den Termin wirklich wahrnehmen sollte...seit heute ist aber für den Januar-Termin keine Abmeldung mehr möglich, sodass ich es wohl jetzt versuchen muss. Ich habe mir deshalb jetzt noch einen Kurs bei wiwiweb gebucht und bin gespannt, wie ich damit zurechtkomme. Die Scripte von der Uni sind mir ein wenig zu trocken...   Soviel für den Moment

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MuK Riedlingen: Habt Ihr Erfahrungen mit Speed Reading?

Nur kurz als Update: Die Klausur in „Interne und Externe Unternehmenskommunikation“ lief richtig gut. Beim Lernen hatte ich mir einige Schwerpunkte gesetzt, die glücklicherweise auch die Schwerpunkte der Klausur waren. So kann es immer laufen :-)   Das neue Studienzentrum Das „neue“ (bzw. alte) Studienzentrum der SRH in Köln gefällt mir allerdings nicht so sehr. Vorher war das Studienzentrum am Eigelstein, also ziemlich zentral am Hauptbahnhof (ca. 5 Minuten zu Fuß) gelegen. Nachteile: Recht eng, wenig Parkplätze.   Das „neue“ Studienzentrum (das war wohl vor einigen Jahren schon einmal das Studienzentrum) befindet sich jetzt in der CARITAS Akademie Köln Hohenlind. Vom Hauptbahnhof sind das immerhin rund 6 km Entfernung. Vorteile: Deutlich größere Räume, Parkplätze und sogar eine Art „Cafeteria“ (ist aber auch nötig, da da nichts drumherum ist). Nachteile: Vorher saßen bei einer Klausur vielleicht ca. 10 Leute, da die Räume nicht mehr hergaben. Bei meiner ersten Klausur im neuen Studienzentrum waren es dann ca. 25. Dadurch entsteht natürlich eine deutlich größere Unruhe, gerade wenn dann die ersten Leute fertig werden und dann den Raum verlassen...   Speed Reading? Aktuell sitze ich an der Fallstudie für das Modul „Marketing“. Eigentlich hatte ich mich schon für ein Thema entschieden, nach einer ersten Recherche habe ich das Thema aber noch einmal gewechselt und beziehe die Fallstudie doch auf „mein eigenes“ Unternehmen. Im Zuge dieser Fallstudie (bzw. Hausarbeit) lese ich gerade wieder viele verschiedene Quellen und bin so auch auf das Thema „Speed Reading“ gestoßen.   Ehrlich gesagt klingt es schon verlockend „doppelt so schnell“ zu lesen und dabei das Textverständnis beizubehalten. Aber klappt das wirklich?   Die verschiedenen Kurse, die man buchen kann bzw. die vielen Coaches, die man im Internet findet, wirken teilweise irgendwie unseriös. Viele werben „marktschreierisch“ und ich weiß nicht, ob ich wirklich an die „Speed Reading“-Technik glauben kann bzw. ob sich die Zeit lohnt, diese zu erlernen.   Eure Erfahrungen mit Speed Reading? Daher hoffe ich, dass vielleicht jemand von Euch schon Erfahrung damit gemacht hat? Kennt Ihr Speed Reading? Könnt ihr es? Wenn ja: Wie habt Ihr es erlernt? Könnt Ihr Kurse oder Bücher dazu empfehlen? Oder sollte ich es mir schnell wieder aus dem Kopf schlagen? Ich freue mich auf Eure Gedanken :-)    

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