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Über diesen Blog

1. Semester
BWL
Grundlagen der Medienwirtschaft
Selbstmanagement
VWL
Wissenschaftliches Arbeiten

 

2. Semester
Interne und externe Unternehmenskommunikation
Marketing
Medienrhetorik und Textgestaltung
Rechnungswesen
Wirtschaftsrecht

 

3. Semester

Entrepreneurship

Mediengestaltung

Medienproduktion

Projektmanagement

Business in English

 

4. Semester

Internet- und Medienrecht und Datenschutz

Mediaplanung- und Controlling

New Media Management

PR Management

Wissenschaftliches Arbeiten - Vertiefung

 

5. Semester

Akquise und Verhandlungsführung

Kommunikation und Führung

Praxisprojekt

 

6. Semester

Abschlussarbeit – Bachelorthesis

Aktuelle Entwicklungen im Marketing

Unternehmensführung

Wahlmodul II

Einträge in diesem Blog

FeThe

Dreistellig!

Aktuell bewegt sich bei mir im Studium nicht so viel. Die früh einsetzende Dunkelheit führt irgendwie dazu, dass ich mich kaum für eine Runde „Studium" an den Schreibtisch motivieren kann. Und so liege ich dann mit dem Laptop in meinem Bett, versuche eine Hausarbeit zu schreiben und lasse mich dann doch von Spotify (Mix der Woche!) und Netflix (Black Mirror!) ablenken :68_sleeping: So führte es auch dazu, dass ich für die letzte Einsendeaufgabe gefühlt unendlich lang brauchte, obwohl das Thema eigentlich genau „meins" war und ich es hätte nur runterschreiben müssen...

 

Wie dem auch sei: Durch die letzte Klausurnote konnte ich das nächste Modul grün färben und habe somit bereits 102 von 180 CPs eingesammelt! Viel fehlt also nicht mehr!

 

Was steht jetzt an?

Als nächstes Modul ist „Wissenschaftliches Arbeiten – Vertiefung" dran. Hier hat man die Auswahl aus insgesamt 6 Aufgaben mit je drei Unteraufgaben und alle beschäftigen sich mit der Erstellung von einem Fragebogen (mal quantitativ, mal qualitativ), einer Erklärung von einigen Begriffen und einer Datenauswertung via  SPSS. Ich muss zugeben, dass ich davon aktuell noch keine Ahnung habe, aber ich bin mit genug Literatur aus der Bib gegangen, um die Aufgabe hoffentlich bis Mitte Dezember fertig zu stellen. Danach steht dann am 14.1 die Klausur im Modul „Business in English" auf dem Programm.

 

Das soll es für den Moment gewesen sein. Ich sollte die letzten Minuten, bevor es dunkel wird, noch nutzen, um mich tiefer in die Erstellung von Fragebögen einzuarbeiten :rolleyes:

FeThe

Ich liebe Karteikarten.

Ich mag dieses spielerische Element mich selbst wie ein Quizmaster nach der manchmal doch drögen Theorie zu befragen und mich zu freuen, wenn meine Antwort mit der Rückseite der Karte übereinstimmt.

 

Zu Beginn meines Studiums habe ich die Karteikarten auch für jedes Modul fleißig per Hand geschrieben. Das hat für meinen Geschmack ziemlich viel Zeit gefressen. Vor allem, da die Karteikarten bei mir meist erst in der letzten Woche vor der Klausur zum Einsatz kommen, um die letzten Lücken zu schließen.

 

Ich habe mich dann auf die Suche nach einer virtuellen Lösung begeben. Zu Beginn hatte ich noch die Befürchtung, dass es vor allem das „haptische" Erlebnis der Karte ist, an dem mein Gehirn seine Freude zu haben scheint. War aber zum Glück nicht so.

 

Hängen geblieben bin ich nach verschiedenen Versuchen schließlich bei der „AnkiApp": https://www.ankiapp.com/

 

Für viele Geräte verfügbar

 

AnkiApp ist eine kostenlose App, die es für so ziemlich alle bekannten Endgeräte (Mac OSX, Windows, Android, Kindle Fire, iPhone, iPad, Windows Phone) gibt. Ich lege mir einen kostenlosen Account an und kann anschließend entweder auf bereits fertige Sets an Karten (vor allem Vokabellisten) zurückgreifen oder meine eigenen Karten anlegen:

 

Screenshot_2016-10-11-10-43-21.png

 

Ich kann dabei Schrift, Grafiken, Fotos oder Audio einfügen und das als Karte anlegen. Zusätzlich kann ich auch selbst etwas auf die Karte „malen" oder den Text mit Fettdruck, Aufzählungszeichen, ... etwas in Form bringen.

 

Im Abfragemodus bekomme ich dann die die Frage angezeigt und kann anschließend die Antwort vergleichen. Ich bewerte mich dann selbst wie „leicht" mir die Karte gefallen ist. Entsprechend der Bewertung rutscht die Karte dann in ein anderes Fach und wird eventuell erst später erneut abgefragt.

 

Screenshot_2016-10-11-10-44-25.png

 

Ich kann in den Einstellungen festlegen, wie viele Karten pro Durchlauf abgefragt werden sollen und kann auch die Richtung ändern (also die Karten andersherum abfragen, macht ja vor allem bei Vokabeln manchmal Sinn). Nach jedem Durchlauf erhalte ich dann eine Statistik über das entsprechende Kartendeck:

 

Screenshot_2016-10-11-10-43-04.png

 

Die Karten und der Fortschritt synchroniseren sich über alle Geräte hinweg, sodass ich am Abend beim Zähneputzen mit dem iPad oder am Morgen mit dem Android-Handy in der Bahn meine Karten abfragen kann.... genau so wollte ich das haben! :thumbup:

 

Die Decks können auch „heruntergeladen" werden, sodass ich nicht ständig eine Internetverbindung benötige. Nur um die Fortschritte zu synchronisieren, muss diese dann aktiviert werden. Also wer noch auf „analoge" Karteikarten setzt, sollte sich die App in jedem Fall mal ansehen, mich hat sie überzeugt :-)

 

P.S.: Keine Angst: Mit PR-Management habe ich gerade erst begonnen, daher sind meine Werte dort noch nicht so gut......

 

 

FeThe

Heute ein kleiner Beitrag, der nicht direkt mit dem Studium an der SRH zu tun hat. Eines der nächsten Module, die bei mir auf dem Plan stehen, ist „Business English“. Zugegeben: Mein Englisch ist sehr eingerostet und wurde bei uns damals in der Schule auch nicht mit besonderem Tiefgang behandelt. Wie dem auch sei: Ziel soll es ja nicht sein, die Schuld auf die Vergangenheit zu schieben, sondern für Verbesserungen in der Zukunft zu sorgen :-)

 

Um für frischen Wind in meinen Englisch-Kenntnissen zu sorgen, habe ich mir verschiedene Anbieter, Kurse und Bücher angeschaut und ein paar von diesen mehr oder weniger intensiv bearbeitet. Dabei habe ich auch zwei Dienste im Internet in Anspruch genommen bzw. bin immer noch dabei: „EF English Live" (ehemals EnglishTown) und „Gymglish". Um English Live kümmere ich mich in einem späteren Eintrag (da ist die Wut im Bauch noch zu groß...), heute soll es sich um Gymglish drehen.

 

Das Konzept von Gymglish

Gymglish ist ein Onlinekurs für die englische Sprache. Jede Woche bekommt man bis zu fünf Lektionen (Tage frei wählbar) per E-Mail zugeschickt und kann diese online oder via App bearbeiten. Die tägliche Lektion dauert nicht länger als 15 Minuten und enthält eine Wiederholungsaufgabe aus vorherigen Fehlern, einen Vokabelteil, eine Geschichte (Audio, Text oder Comic) und einen Grammatikteil. Zusätzlich gibt die Seite an, sich an den Fehlern des Nutzers zu orientieren. Beantwortet man also zum Beispiel eine Frage zum Thema „Infinitive or -ing?" falsch, bekommt man innerhalb der nächsten Tage die Regeln zu jener Grammatik präsentiert und kann die Kenntnisse anschließend in einer Übung überprüfen. Zusätzlich taucht das Thema dann auch sporadisch immer mal wieder auf, damit es nicht in Vergessenheit gerät

 

Die Geschichte der Delavigne Corporation

Meldet man sich bei Gymglish an, wird man mit einem Einstufungstest empfangen. Dieser geht (soweit ich mich recht erinnern kann) über 10 Lektionen und erklärt die grundlegenden Elemente der Seite und führt auch in die Geschichte der Delavigne Coperation ein. Den Test kann man kostenlos absolvieren.

 

Die Delavigne Coperation ist ein Parfüm-Konzern mit Sitz in San Francisco. Die Geschichte beginnt mit Xavier Delavigne, der sein Wissen rund um Gerüche an seinen Enkel Bruno Delavigne weitergab und der die einst kleine Firma aus Paris zu einem „Weltkonzern" aufsteigen ließ. Im Laufe der Geschichte gibt es noch diverse Verstrickungen wie Bruno seinen Geruchssinn verliert (ziemlich uncool für einen Chef eines Parfümkonzerns...) und wie er Horatio Oléré kennenlernt, der in Zukunft für die Erfindung neuer Düfte verantwortlich ist.

 

Nach Abschluss der Einführungslektionen werden die weiteren Lektionen in loser Reihenfolge an die Nutzer ausgeliefert. Die Lektionen haben also einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad und einen unterschiedlichen Schwerpunkt und so bekommen zwei verschiedene Nutzer die Lektionen (= Geschichten) nicht in der gleichen Reihenfolge zugeschickt. Die weiteren Lektionen sind auch in sich abgeschlossene Geschichten (z.B. der Konzern macht einen Firmenausflug, es wird ein neuer Marketing-Mitarbeiter gesucht, ein Mitarbeiter verliebt sich in einen anderen Mitarbeiter,...). Die Geschichten können dann gut und gern auch über mehrere Lektionen (also über mehrere Tage gehen (zwischen 3-10 Lektionen).

 

Neben den Geschichten aus dem Delavigne-Imperium, die sich mehr auf die Business-Themen stürzen, gibt es mit „Radio Rhubarb" noch ein weiteres Format, welches immer mal wieder in den Lektionen auftaucht. Hierbei handelt es sich um einen etwas verrückten Radiosender und die Vokabeln und Redewendungen, die man hier lernt, kommen dann eher aus dem „Slang"-bereich.

 

Ich muss sagen: Ich habe jetzt knapp 150 Lektionen absolviert und abgesehen davon, dass ich in vielen Grammatik-Themen nun schon viel sicherer bin, sind es vor allem die wirklich humorvollen Geschichten und abgedrehten Charaktere, die mich immer noch auf jede einzelne Lektion freuen lassen. Letztendlich besteht die Delavigne Coperation aus vielen einzelnen Charakteren, die einen mit der Zeit wirklich ans Herz wachsen :-)

 

Was lernt man bei Gymglish?

  • viel Grammatik
  • Vokabeln
  • Hörverständnis und Leseverständnis werden trainiert

 

Was lernt man nicht bei Gymglish?

  • Sprechen
  • freies Schreiben

 

Preise

Den Zugang gibt es in den Abstufungen „Basic", „Premium" und „Pro", wobei sich die Anzahl der Lektionen mit den unterschiedlichen Modellen nicht verändern. Bei „Premium“ hat man zusätzlich Zugriff auf Spezialisierte Episoden in Business-Englisch und Berufliche Personalisierung, bei „Pro" auf eine „Pädagogische Betreuung". Basic beginnt ab 10 € pro Monat (wenn man sich direkt auf 3 Jahre einlässt,....) und kostet 20 € im Monat, wenn der Vertrag nur 6 Monate laufen soll. Dazwischen gibt es noch diverse Abstufungen. Weiterhin gibt es immer mal eine Angebot-Phase, wo die Produkte mit 20% Rabatt angeboten werden.

 

Sorry für den etwas längeren Beitrag, aber ich wollte die Seite zumindest in den Grundzügen etwas ausführlicher vorstellen, da sie mich ja nun schon einige Monate begleitet :-)

FeThe

Halbzeit! Bergfest! Endspurt!

Heute kam die Note der Juli-Klausur und damit habe ich nun die Grenze von 90 CP von 180 CP erreicht. Hach, ein tolles Gefühl, wenn schon die Hälfte der Sachen erledigt ist!

 

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Aktuell passiert im Studium nicht ganz so viel. Ich quäle mich (ja, quälen ist in der Tat das richtige Wort) durch das Script mit dem tollen Titel:

„Internet-, Medienrecht und Datenschutz". Und anders als bei dem vorherigen Rechtsmodul (Wirtschaftsrecht), welches man ja wunderbar in den Gesetzesbüchern nachlesen kann, bezieht sich das Internetrecht zu großen Teilen nur auf Urteile, die versuchen, die alten Gesetze irgendwie auf das Internetzeitalter anzuwenden. Die Folge: Seitenweise Ausführungen über Urteile, die Begründungen und Verlinkungen zu irgendwelchen Paragraphen, die entfernt damit zu tun haben könnten. Noch weiß ich auch nicht, wie ich das zusammenfassen und damit lernen soll.
 

Das Script ist auch mega dick und scheint nicht aufzuhören. Es behandelt die Themen:

  • Medienrecht
  • Urheberrecht
  • Wettbewerbsrecht
  • Markenrecht
  • Internetrecht
  • E-Commerce
  • Datenschutzrecht
  • Jugendmedienschutz

 

Gefühlt hätte man eigentlich über jedes der „Unternehmen" ein eigenes Modul erstellen können.... :rolleyes:

 

Nun, bis zum Abflug in den Urlaub (19.08 :thumbup:) möchte ich das Script gern durch gelesen und zusammengefasst haben. Derzeit bin ich erst bei ca. 50% angelangt...

 

FeThe

Nach etwas längerer Zeit auch mal wieder ein kleiner Rundumschlag über die Dinge, die sich bei mir seit dem letzten Blog-Eintrag getan haben...:

Grün, Grün!

Die Module Entrepreneurship (Klausur) und Mediengestaltung (Einsendeaufgabe) konnte ich in der Zwischenzeit beide grün einfärben. Beide Bewertungen kamen wieder relativ zügig. Die Note in Mediengestaltung war nicht ganz so gut wie erhofft (zumindest für die Arbeit, die in der Arbeit steckte....). Aber da Gestaltungs-Themen ja häufig auch ein wenig subjektiv im Gefallen bzw. Nichtgefallen sind, ärgere ich mich da nicht weiter drüber :-)

 

Projektmanagement

Die Fallstudie für das Modul Projektmanagement ist schon so gut wie fertig geschrieben. Die Hausarbeit ging mir überrascht gut von der Hand bzw. der Tastatur. Ich hoffe, ich kann diese nächste Woche abschicken und habe dann eeeeendlich mal ein paar Wochen ohne Fußnoten, Quellen und Word vor mir!

 

Mediaplanung- und Controlling

Als nächste Klausur steht dann Mediaplanung- und Controlling auf dem Plan. Bis zur Klausur am 8.7 ist noch genug Zeit und es gibt neben dem Studienbrief zwei aktuelle (wenige Tage alt) Online-Vorlesungen zu diesem Modul. Die Inhalte sollten gut machbar sein, sodass ein paar ruhigere Wochen vor mir liegen...

 

Beta-Test

Vor ein paar Wochen lud die SRH zu einem Beta-Test für das neue Online-Campus-Tool ein. Bisher setzt die SRH auf das System „Firstclass" zur Verwaltung der Module, dem Austausch zwischen den Studenten und den einzelnen Foren bzw. dem Nachrichtensystem. Zusätzlich gibt es noch ein zweites System zur Anmeldung für Klausuren, der Notenübersicht, dem Herunterladen von Anträgen usw. Die Oberfläche von Firstclass ist unglaublich hässlich, umständlich und einfach schlecht zu bedienen. Auch die App für Android und iOS passt so gar nicht zu einer Hochschule, die sich „Mobile University" nennt. Das hat wohl nun auch die Leitung erkannt und setzt gerade das System „moodle" auf.

 

Das System konnte getestet und anschließend mit einem Fragebogen bewertet werden. Aktuell wirkte es auf mich auch noch recht umständlich und neue Funktionen sind auch nicht wirklich dazu gekommen. Mal sehen, was bis zur Einführung daran noch getan wird.

 

Urlaub

Zum Abschluss noch ein ganz erfreuliches Thema: Das erste Mal seit vielen Jahren werde ich wieder so richtig in einen Urlaub fahren! Ans Meer nach Spanien, ohne Termine und Handy, sondern nur mit ganz viel Sonnencreme. Mitte August geht es los! :-)

 

 

 

FeThe

In diesem Beitrag gibt es wieder einen kurzen Rundumschlag, was seit dem letzten Eintrag Ende Februar passiert ist:

 

Steuern

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal meine Steuern ohne einen Steuerberater eingereicht. Dafür habe ich mir das WISO für Mac gekauft und war ehrlich gesagt überrascht, wie einfach das mit dem Programm verläuft. Am Ende habe ich noch die Belege, die WISO für wichtig hält, ausgedruckt und alles zum Finanzamt geschickt. Und bereits 10 Tage später bekam ich eine E-Mail, dass ein Steuerbescheid für mich erstellt wurde. Diesen konnte ich dann ebenfalls in WISO einlesen und mit meinen eingereichten Daten vergleichen – bis auf 2 € stimmte der Betrag auch überein, sodass ich diesen so akzeptiere, wie er ausgestellt ist. Zumindest ein Teil der Studien-/Übernachtungs-/Verpflegungskosten kommt somit in ca. 3 Wochen wieder auf mein Konto zurück. :thumbup:

 

Medienproduktion
Am 5.3 habe ich Medienproduktion geschrieben und die Klausur bot wenig Überraschungen. Große Teile von den Inhalten kannte ich aber bereits aus der Ausbildung bzw. aus meiner täglichen Arbeit, von daher war die Klausur gut zu bewältigen. Das Ergebnis war dann bereits am 15. online verfügbar und ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Von daher konnte ich wieder ein Modul grün färben. :thumbup:²

 

Entrepreneurship
Am 15.4 steht dann die Klausur im Modul Entrepreneurship auf dem Plan. Die zwei Scripte habe ich durchgearbeitet, mir erstmals virtuelle Karteikarten erstellt (dazu mal in einem anderen Eintrag mehr) und auch alle 12 Kapitelvideos angesehen. Von daher muss ich jetzt nur noch die vielen Fachbegriffe und Übersichten in den Kopf bekommen, dann sollte die Klausur auch gut machbar sein. :thumbup:³

 

Office 365

Gestern gab es eine Rundmail von der SRH, dass wir ab April Zugriff auf Office 365 bekommen. Ich persönlich brauche es zwar nicht (habe die Lizenz bereits von der Arbeit) und ein Großteil der Studenten, die bereits in den höheren Semestern sind, werden sich das entweder bereits selbst zugelegt haben oder mit Alternativen arbeiten, aber für die neuen Studenten sicher eine nette Sache.

 

Mediengestaltung

Das nächste Modul, welches ich dann nach der Klausur nächste Woche bearbeiten möchte, nennt sich Mediengestaltung. Grob geht es in den Studienbriefen um die Gestaltung von Anzeigen, Werbevideos, Zeitungen, Schriftarten, Gestaltung mit Farben und Fotos,... Geprüft wird das Modul per Einsendeaufgabe. Hier stehen drei Aufgaben zur Wahl:

 

A: Vergleich von drei vorgegebenen Social-Media-Kampagnen nach bestimmten Kriterien

B: Gestaltung von fünf Anzeigen für eine Suchmaschine meiner Wahl

C: Relaunch der Internetseite der SRH

 

Ehrlich gesagt wären die Aufgaben A oder C relativ einfach, da das genau die Sachen sind, die ich tagtäglich so bearbeiten muss. Daher reizt mich Aufgabe B hier etwas mehr. Zu Aufgabe B gehört dann auch, dass ich fünf Menschen zwischen 20 und 30 Jahren als Testimonial finden und für die Kampagne fotografieren soll.

 

Mir schwirrt die Idee im Kopf herum, dass ich als Suchmaschine meiner Wahl einfach eine der Suchmaschinen nehme, die sich auf Kinder spezialisiert haben (fragfinn, blindekuh,...). Und dann kommen keine Menschen zum Einsatz sondern Kuscheltiere. Dann müsste ich 1. niemanden überreden sich von mir fotografieren zu lassen. Und 2. wäre die benötigte Freigabe der Nutzungsrechte wesentlich einfacher. Ich hoffe der Korrektor hat nur soviel Humor um die kleine Abwandlung der Aufgabenstellung zu akzeptieren ;-) Aber mal sehen, vielleicht entwickelt es sich auch noch in eine ganz andere Richtung, das war auch erst einmal nur eine grobe Idee im Kopf...

 

Soviel für den Moment :-)

FeThe

2.Semester? Check!

Wahnsinn, wie die Zeit verfliegt. Vor etwas weniger als einem Jahr ging das Abenteuer „Fernstudium“ los. Und wenn ich mir überlege, dass nun schon 1/3 vom Studium abgeschlossen ist...

 

Aktuell steht bei uns im Unternehmen ein größerer Relaunch an. Da gibt es an allen Ecken und Enden etwas zu tun, aber mit dem Studium muss es ja auch weitergehen. Danke an @Marmotte für den kleinen Wachrüttler. Ich hatte hier bereits einen halben Blogartikel fertiggeschrieben, aber noch nicht veröffentlicht gehabt....

 

Zweites Semester? Check!

Die beiden fehlenden Noten aus Rechnungswesen und Medienrhetorik und Textgestaltung waren ziemlich schnell online. Rechnungswesen nach ca. 2 Wochen, Medienrhetorik sogar nach 1 Woche (wenn ich mir überlege, dass für den Hin- und Her-Versand ja schon mindestens 3 Tage draufgehen...). Mit den Noten bin ich sehr zufrieden, vor allem bei Rechnungswesen bin ich einfach nur froh, die Scripte in den Ordner ablegen zu können...

 

Was steht im dritten Semester an?

Auch im dritten Semester stehen wieder fünf Module auf dem Plan. Ich halte mich auch hier wieder an die Vorgaben der Hochschule, obwohl es ja durchaus möglich wäre, auch andere Module vorzuziehen bzw. zu verschieben. Drei Klausuren, eine Einsendeaufgabe und eine Fallstudie...konkret besteht das Semester aus:

 

  • Medienproduktion (Klausur - 05.03.2016)
  • Projektmanagement (Fallstudie)
  • Mediengestaltung (Einsendeaufgabe)
  • Entrepreneurship (Klausur – 15.04.2016)
  • Business in English (Klausur – 09.07.2016)

 

Medienproduktion sollte ganz gut machbar sein, da ich einen Großteil der Inhalte schon aus meiner Ausbildung kenne. Die letzten Klausuren wurden aber auch viele Schaubilder abgefragt, die man dann auswendiggelernt zu Papier bringen musste – davon halte ich persönlich ja nicht so viel und würde mir dann lieber eine Transferaufgabe mehr wünschen. Mal sehen, wie die Aufgabentypen nächste Woche aussehen.

 

Entrepreneurship finde ich vom Thema her wirklich interessant. Das Script geht gerade beim Thema Finanzierung von Unternehmen gut in die Tiefe, sodass ich da (obwohl ich mich schon einmal sehr ausgiebig mit Unternehmensgründungen beschäftigt hatte) noch eine Menge dazu lernen konnte...bzw. auch noch lerne, da ich mit dem Script noch nicht ganz durch bin ;-)

 

Business in English ist zum Glück noch ein wenig hin. Aktuell bereite ich mich ja schon mit verschiedenen Lernmaterialien ein wenig darauf vor (ich werde dazu mal noch einen einzelnen Artikel schreiben). Mal sehen, ob ich den Termin im Juli wirklich halten kann. @trullalilawird die Klausur nächsten Samstag aber hoffentlich erfolgreich bestehen, die Daumen sind gedrückt :-)

 

Die neuen „Master-Aufzeichnungen"

Noch kurz was zu den neuen „Master-Aufzeichnungen" mit denen die SRH ab jetzt arbeitet. Für die Module, die eine Online-Vorlesung anbieten (statt einem Präsenz-Termin), sollen (bzw. sind teilweise schon) sogenannte „Master-Aufzeichnungen" erstellt werden. Bei dem Modul „Entrepreneurship“ ist das zum Beispiel schon geschehen.

 

Diese Aufzeichnung wird dann einmalig aufgenommen und steht dann in dem jeweiligen Modulordner zur Verfügung. Zusätzlich werden dann Termine angeboten, an denen Fragen zum Modul besprochen werden können. Die Fragen müssen dann mit einem gewissen Vorlauf eingereicht werden und können dann via Online-Vorlesung mit dem Dozenten besprochen werden. Diese Fragerunden werden dann, wenn ich das richtig verstanden habe, nicht mehr aufgezeichnet.

 

Hintergrund ist wohl, dass bei den Online-Vorlesungen (zumindest die, die ich bisher gesehen) gerade bei den spezielleren Modulen, die nicht von mehreren Studiengängen genutzt werden, kaum Teilnehmer bei dem Live-Termin anwesend waren. Der Dozent spulte also seine Folien mit manchmal gar keinem, manchmal 1-2 Teilnehmern ab und das zu mehreren Terminen im Jahr. Insofern macht es schon Sinn das einmalig aufzuzeichnen und nur bei groben Änderungen neu aufzunehmen.

 

Das hat nun auch den Vorteil, dass die Master-Aufzeichnungen in guter biw sehr guter Ton-Qualität vorliegen. Bei den bisherigen Aufzeichnungen von den Vorlesungen war das nicht immer der Fall... :-)

 

Ansonsten werde ich im 3. Semester nur eine Präsenz besuchen, Anfang April in Berlin zum Thema Mediengestaltung. Terminlich passen würde im Juni auch noch eine Präsenz zum Modul Projektmanagement, allerdings kenne ich den Dozent schon von einer anderen Vorlesung und der war eine echte Katastrophe....

 

Das zum aktuellen Stand, jetzt lerne ich weiter meine Schaubilder auswendig :-)

FeThe

Ob das gereicht hat?

Es gibt eigentlich nur drei Module, vor denen ich mich schon beim Namen fürchte.

 

Vielleicht ist „fürchten“ auch das falsche Wort, aber zumindest habe ich Respekt davor.

 

Eins davon (Wirtschaftsrecht), habe ich im letzten Jahr schon erfolgreich abschließen können. Ein weiteres der „Fürcht“-Module, könnte sich eventuell bald grün einfärben...

 

Die Klausur mit Taschenrechner
Sobald es um Rechenaufgaben geht, werde ich nervös. Also hat es mich auch nicht sonderlich beruhigt, als ich für die Klausur in Rechnungswesen einen Taschenrechner als erlaubtes Hilfsmittel mitnehmen konnte.

 

Sagen wir es so: Es hätte schlimmer laufen können.

 

Dank dem Kurs von Wiwiweb und den vielen witzigen und lehrreichen Videos von Daniel Lambert war ich echt gut vorbereitet. Die drei gestellten Rechenaufgaben sollte ich richtig gelöst haben. Wenn mir kein Flüchtigkeitsfehler passiert ist. Das wären dann schon 52/100 Punkten. Bei zwei weiteren Aufgaben konnte ich ehrlich gesagt keine klugen Gedanken zu Papier bringen: 28 Punkte weniger. In der Aufgabe mit den Buchungssätzen konnte ich mir sicher auch einige Punkte erkämpfen, ich rechne so mit 10.

 

Ich will mich noch nicht zu sehr freuen, aber es könnte gereicht haben.

 

Die Rede für den Autokonzern
Aktuell steht das Modul „Medienrhetorik“ auf dem Plan. Aus den drei Aufgaben ist meine Wahl auf die Rede gefallen, die ich in meiner Aufgabe als PR-Manager für den Vorstandsvorsitzenden eines Automobilkonzerns zum 50. Firmenjubiläum schreiben darf.

 

Ehrlich gesagt habe ich in meinem Leben noch keine Rede geschrieben.

 

Über die Fernleihe konnte ich mich mit diversen Büchern eindecken und besonders eines der Bücher hat es mir wirklich angetan: „reden schreiben wirken: und ganz nebenbei ein besserer Mensch werden

 

Der Autor arbeitete eine Zeit lang als Redenschreiber für diverse Politiker und gibt in seinem Buch nicht nur allgemeine Tipps für „gute“ Sprache, sondern beschreibt unterhaltsam den Entstehungsweg zu einer „guten“ Rede. Wer ein wenig an Sprache und Rhetorik arbeiten möchte, dem sei das Buch wirklich ans Herz gelegt :-)

 

Und das dritte „Fürcht-Modul"?
Ist bei mir ehrlich gesagt „Business in English“.

 

In der Schulzeit war meine Leidenschaft für die englische Sprache nicht sonderlich groß. Mein Schwerpunkt war damals Französisch, das bringt mich heute aber nicht mehr wirklich weiter. Aber ich bin ja gewillt an meinen Schwächen zu arbeiten :-)

 

Daher belege ich seit zwei Wochen einen Kurs bei der Seite „englischlive“. Wenn ich dort noch ein paar mehr Erfahrungen sammeln konnte, werde ich darüber dann auch einen Erfahrungsbericht schreiben.

 

Soviel für den Moment!

 

Jetzt feile ich erst einmal weiter an meiner Rede (und werde vielleicht ganz nebenbei auch noch ein besserer Mensch....) :rolleyes:

FeThe

Präsenzen, Fallstudie & weitere CPs

Ehrlich gesagt war der letzte Monat nicht so sonderlich spannend, ein paar Sachen sind aber dennoch passiert:

 

Zwei Präsenzen

Im November war ich bei zwei Präsenzen dabei. Zuerst konnte ich mir Heidelberg ansehen und habe versucht, ein wenig mein Wissen im Bereich Rechnungswesen aufzufrischen. Die Gruppengröße war mit ca. 10 Leuten ideal. Der Dozent konnte aber viele Fragen nicht beantworten bzw. verrechnete sich ständig. Er wurde mit jeder Frage unsicherer, sodass der Großteil der Gruppe am zweiten Tag nicht mehr erschien bzw. spätestens zum Mittag die Präsenz verlassen hatte.

 

Ich persönlich fand die Präsenz trotzdem interessant, da sie in der SRH Hochschule in Heidelberg stattfand. Dort besitzt die SRH einen richtigen Campus mit einem eigenen „Tower“, einem Hotel, einem Fitnessclub und einer Kantine. Zwar gehört die SRH in Heidelberg wohl nicht direkt zu der SRH Fernhochschule in Riedlingen, trotzdem fühlten sich die zwei Präsenztage für mich wie ein „echtes“ Unileben hat. Fernhochschule zum Anfassen quasi :)

 

Die zweite Präsenz zum Thema Medienrhetorik verschlug mich dann nach Hamburg. Angemeldet hatten sich zwei Teilnehmer, vor Ort waren wir immerhin dann drei Leute. Das ist wirklich ein echter Luxus, dass die Präsenzen bereits ab einem Teilnehmer durchgeführt werden.

 

Generell kommen kaum Leute zu den Modul-Präsenzen, die nicht als Klausur geprüft werden. Klar, die Transferleistung den Input aus zwei Präsenztagen in eine Präsentation oder in eine Hausarbeit zu verarbeiten, ist größter, als das Wissen direkt für eine Klausur zu benutzen. Trotzdem werde ich auch in Zukunft versuchen möglichst viele Präsenzen mitzunehmen – allein der schönen Städte wegen. Ich glaube ich habe nach einer Party noch nie so ein leckeres Fischbrötchen wie in Hamburg gegessen! Und die Airbnb-Wohnung konnte sich auch wirklich sehen lassen :D

 

Fallstudie abgeschickt

Die Fallstudie im Modul „Marketing“ war ehrlich gesagt ein kleiner Kampf. So richtig fand ich zunächst keinen Einstieg, aber als dann Gliederung und Einleitung so langsam meinen Erwartungen entsprachen, kam ich doch ganz gut durch. Ich denke, die Fallstudie (einen Unterschied zu einer Hausarbeit konnte ich jetzt nicht direkt bemerken...) ist insgesamt ganz gut geworden. Mal sehen, was die Bewertung letztendlich sagt, im Kopf ist das Modul aber schon einmal abgehakt!

 

Interne und externe Unternehmenskommunikation – check!

Nach fast fünf Wochen wurden dann endlich auch die Noten für dieses Modul veröffentlicht. Ich hatte die Klausur mit einem sehr guten Gefühl verlassen und das hat sich letztendlich auch in der Note widergespiegelt. Damit kann ich auch dieses Modul „grün“ einfärben (ha! wie ich mit den Farben spiele!) und bin nun immerhin schon bei 42 CPs angekommen :)

 

Wie geht es weiter?

Vor einigen Wochen hatte ich mich für die Klausur „Rechnungswesen“ am 9. Januar angemeldet. Nach den ersten Tagen mit dem Script war ich mir nicht mehr so ganz sicher, ob ich den Termin wirklich wahrnehmen sollte...seit heute ist aber für den Januar-Termin keine Abmeldung mehr möglich, sodass ich es wohl jetzt versuchen muss. Ich habe mir deshalb jetzt noch einen Kurs bei wiwiweb gebucht und bin gespannt, wie ich damit zurechtkomme. Die Scripte von der Uni sind mir ein wenig zu trocken...

 

Soviel für den Moment :)

FeThe

Nur kurz als Update: Die Klausur in „Interne und Externe Unternehmenskommunikation“ lief richtig gut. Beim Lernen hatte ich mir einige Schwerpunkte gesetzt, die glücklicherweise auch die Schwerpunkte der Klausur waren. So kann es immer laufen :-)

 

Das neue Studienzentrum

Das „neue“ (bzw. alte) Studienzentrum der SRH in Köln gefällt mir allerdings nicht so sehr. Vorher war das Studienzentrum am Eigelstein, also ziemlich zentral am Hauptbahnhof (ca. 5 Minuten zu Fuß) gelegen. Nachteile: Recht eng, wenig Parkplätze.

 

Das „neue“ Studienzentrum (das war wohl vor einigen Jahren schon einmal das Studienzentrum) befindet sich jetzt in der CARITAS Akademie Köln Hohenlind. Vom Hauptbahnhof sind das immerhin rund 6 km Entfernung. Vorteile: Deutlich größere Räume, Parkplätze und sogar eine Art „Cafeteria“ (ist aber auch nötig, da da nichts drumherum ist). Nachteile: Vorher saßen bei einer Klausur vielleicht ca. 10 Leute, da die Räume nicht mehr hergaben. Bei meiner ersten Klausur im neuen Studienzentrum waren es dann ca. 25. Dadurch entsteht natürlich eine deutlich größere Unruhe, gerade wenn dann die ersten Leute fertig werden und dann den Raum verlassen...

 

Speed Reading?

Aktuell sitze ich an der Fallstudie für das Modul „Marketing“. Eigentlich hatte ich mich schon für ein Thema entschieden, nach einer ersten Recherche habe ich das Thema aber noch einmal gewechselt und beziehe die Fallstudie doch auf „mein eigenes“ Unternehmen. Im Zuge dieser Fallstudie (bzw. Hausarbeit) lese ich gerade wieder viele verschiedene Quellen und bin so auch auf das Thema „Speed Reading“ gestoßen.

 

Ehrlich gesagt klingt es schon verlockend „doppelt so schnell“ zu lesen und dabei das Textverständnis beizubehalten. Aber klappt das wirklich?

 

Die verschiedenen Kurse, die man buchen kann bzw. die vielen Coaches, die man im Internet findet, wirken teilweise irgendwie unseriös. Viele werben „marktschreierisch“ und ich weiß nicht, ob ich wirklich an die „Speed Reading“-Technik glauben kann bzw. ob sich die Zeit lohnt, diese zu erlernen.

 

Eure Erfahrungen mit Speed Reading?

Daher hoffe ich, dass vielleicht jemand von Euch schon Erfahrung damit gemacht hat? Kennt Ihr Speed Reading? Könnt ihr es? Wenn ja: Wie habt Ihr es erlernt? Könnt Ihr Kurse oder Bücher dazu empfehlen? Oder sollte ich es mir schnell wieder aus dem Kopf schlagen? Ich freue mich auf Eure Gedanken :-)

 

 

FeThe

Von der Zeit her war „mein“ erstes Semester schon Ende August beendet. Irgendwie habe ich aber keine richtige Ruhe für einen Eintrag gefunden, um die letzten 6 Monate in ein paar Zeilen zusammenzufassen.

Für das erste Semester waren fünf Module vorgesehen. Alle fünf Module konnte ich erfolgreich abschließen, sodass ich voll in „meinem“ Plan liege. Da es an der SRH ja keine festen Semester mehr gibt (zumindest in den Bachelor-Studiengängen), muss man sich also selber ein wenig mehr unter Druck setzen :)

Fazit erstes Semester

Insgesamt bin ich froh, dass ich mich für das Fernstudium entschieden habe. Es hat mich aus dem „Alltagstrott“ im Büro befreit und die Motivation hilft mir auch bei vielen anderen Dingen gut weiter. Allerdings ist es auch wesentlich zeitaufwendiger, als ich das zu Beginn gedacht hätte. Mit der Zeit habe ich aber gelernt „meine Zeiten“ besser einzuteilen und die Methoden effizienter anzuwenden. Sodass ich das Studium nun deutlich entspannter angehe.

Von der SRH fühle ich mich immer noch gut betreut. Klar, es gibt unzählige Punkte, die man verbessern kann und auch sollte. Insgesamt empfinde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis aber immer noch als sehr gut.

Veränderungen bei der SRH

An der SRH ist gerade recht viel „Bewegung“ an der Spitze. Ende des Jahres wird die Rektorin die Hochschule verlassen. Nebenbei haben wohl auch noch zwei wichtigere Professoren (?) die Hochschule verlassen. Ich kann persönlich nicht einschätzen, ob das eine normale „Bewegung“ ist oder was diese Entwicklung genau zu bedeuten hat.

Das zweite Semester

Für das zweite Semester stehen nun an:

  • Interne und externe Unternehmenskommunikation (Klausur)
  • Wirtschaftsrecht (Klausur)
  • Rechnungswesen (Klausur)
  • Marketing (Fallstudie)
  • Medienrhetorik und Textgestaltung (Einsendeaufgabe)

Die Klausur von Wirtschaftsrecht habe ich bereits Anfang September geschrieben. Deprimierend an der Sache ist, dass die Note nach nun fünf Wochen immer noch aussteht. Ich kann auch nicht einschätzen ob es gereicht hat und in welchem Bereich sich da meine Note bewegt.

Nächstes Wochenende ist dann Interne und externe Unternehmenskommunikation dran. Die Klausur sollte gut machbar sein, viele der Sachen aus dem Studienbrief waren mir schon bekannt.

Das soll es erst einmal für den Moment gewesen sein. Euch ein schönes Wochenende :)

 

FeThe

Puh, es ist geschafft. Alle Prüfungsleistungen für das erste Semester sind fertig geschrieben und liegen in Riedlingen zur Bewertung bereit :thumbup:

Wissenschaftliches Arbeiten

Die Note für die Klausur vom wissenschaftlichen Arbeiten war bereits nach 2 Wochen online. Mit der Note bin ich zufrieden und konnte wieder ein Modul rechts grün einfärben. Im dritten Semester kommt dann noch eine „Vertiefung“ hinzu. Diese wird dann aber in Form einer Hausarbeit, nicht als Klausur, abgelegt.

Einsendepräsentation Selbstmanagement

Inzwischen kann ich verstehen, warum in den SRH-Gruppen viele an der Einsendepräsentation im Modul Selbstmanagement verzweifeln. Die Aufgabe besteht darin eine „Einsendepräsentation“ zu einem der drei vorgegebenen Themen zu erstellen. Ich habe mich letztendlich für das Thema „Kreativitätstechniken erfolgreich im Unternehmen einsetzen“ entschieden. In der Aufgabe selbst sind dann noch verschiedene Rahmenbedingungen vorgegeben (z.B.: Es hören 20 Mitglieder zu, die Präsentation darf ca. 20 Minuten dauern,...).

Letztendlich soll man aber keine richtige Präsentation erstellen, sondern nur theoretisch beschreiben, wie man es machen würde. Nur eine Folie soll man dann wirklich zeigen und den Aufbau erklären. Mir hat es zumindest sehr geholfen trotzdem die komplette Präsentation in Keynote zu erstellen und erst dann die Arbeit darüber zu schreiben. Dann ging es relativ gut von der Hand. Die Gliederung der Arbeit ist durch die vielen Unteraufgaben eigentlich schon komplett vorgegeben (z.B. a) Beschreiben Sie die Motivation und die Erwartungen Ihrer Zuhörer. (ca. 0,5 Seiten), B) Beschreiben Sie, welchen Nutzen die Zuhörer von Ihrem Vortrag haben werden. (ca. 0,5 Seiten),...)

Aber auch mit dem relativ engen Rahmen, den die Aufgaben vorgeben, bleibt trotzdem noch genug Spielraum, wie man die Arbeit letztendlich mit Leben füllt. Und dieser Spielraum ist es, der in den Gruppen immer wieder für Verwirrung sorgt, da es da keine genauen Vorgaben bzw. Muster gibt. Deshalb kann ich überhaupt nicht einschätzen, in welchem Notenbereich meine Einsendepräsentation letztendlich liegen wird. Lassen wir uns überraschen :rolleyes:

Wer will was von wem woraus?

Wer schon einmal ein Modul im Thema Rechtsbereich belegt hat, wird die Fragestellung kennen. Zugegeben: Mir war sie bis vor ein paar Tagen noch unbekannt.

Ich habe nun begonnen die beiden Studienbriefe „Einführung in das bürgerliche Recht“ und „Einführung in das Wirtschaftsrecht“ zu bearbeiten. Mit jeweils rund 200 Seiten (auf meinem großen PC-Bildschirm, auf dem iPad sind es deutlich mehr...) sind das beides ziemlich dicke Wälzer. Zusätzlich sind in die ePubs noch fast 3 Stunden an Videomaterial eingearbeitet. Ich hoffe, ich bekomme das bis zum nächsten Klausur-Termin (04.09.) auch alles ordentlich bearbeitet und das BGB entsprechend mit Klebezettelchen versehen :confused:

Ausblick auf das zweite Semester

Rechts habe ich schon die Module für das zweite Semester ergänzt. Konkret werden das sein (in der Reihenfolge, wie ich sie bearbeiten möchte):

  • Wirtschaftsrecht (Klausur)
  • Interne und externe Unternehmenskommunikation (Klausur)
  • Marketing (Fallstudie)
  • Rechnungswesen (Klausur)
  • Medienrhetorik und Textgestaltung (Einsendeaufgabe)

In den Modulen Wirtschaftsrecht, Marketing und Rechnungswesen kann ich passend auch eine Präsenz besuchen und bekomme so auch noch zwei Städte zu sehen, in denen ich bisher noch nicht war: Heidelberg und München. Dazu dann aber in einer der nächsten Einträge mehr :)

FeThe

Puh, das waren wirklich anstrengende Wochen seit dem letzten Eintrag. Bei uns im Büro sind aktuell zwei meiner Kolleginnen für längere Zeit krank, die Arbeit bleibt so leider an mir hängen...noch dazu hatte ich mich ja für zwei Klausuren an einem Wochenende angemeldet,...aber Schritt für Schritt:

Note für die Hausarbeit ist eingetroffen

Ziemlich genau fünf Wochen, nachdem ich die Hausarbeit losgeschickt hatte, konnte ich online die Note einsehen. Mit der Note war ich sehr zufrieden und die investierte Zeit hat sich somit definitiv ausgezahlt :) Aus Interesse, was ich in meinen nächsten Hausarbeiten noch verbessern könnte, habe ich dann den Bewertungsbogen angefordert. Das sind zwei Seiten, die der Korrektor bei jeder schriftlich eingereichten Arbeit ausfüllen muss. Auf diesen wird je Kategorie (Einleitung, Hauptteil, Argumentation,....) mehr oder weniger ausführlich die vergebene Punktezahl begründet. Warum dieser Bewertungsbogen aber nur auf Nachfrage zugeschickt wird, habe ich noch nicht verstanden...

Jedenfalls las sich die Bewertung sehr „kritisch“ und das höchste Lob, was ich herauslesen konnte, war „i.O.“. Das passte dann eigentlich nicht richtig zur vergebenen Note, aber vielleicht sind diese Bewertungsbögen auch einfach nicht für „Lob“ ausgelegt :rolleyes:

Interessant fand ich die Anmerkung, dass „kaum Eigenleistung erkennbar“ gewesen ist, weil fast jeder Absatz mit einer Quelle belegt war. Ich hatte extra für jeden Absatz eine Quelle herausgesucht bzw. versucht alles zu belegen....hätte ich wohl besser mal einige Quellen weglassen sollen. Egal, Modul konnte ich nun Grün einfärben :)

Zwei Klausuren an einem Wochenenden – puh

Ich hätte ehrlich gesagt vorher nicht gedacht, dass die Vorbereitungen für die zwei Klausuren so viele Nerven kosten. Kombiniert mit der Situation bei der Arbeit waren das wirklich anstrengende Wochen. Die Klausur am Freitag (Wissenschaftliches Arbeit) lief sehr gut. Eine Aufgabe, zu der mir nichts eingefallen wäre, konnte ich zum Glück streichen. Bei den restlichen ist mir mal mehr und mal weniger eingefallen, insgesamt sollte das aber doch ganz gut geworden sein.

Samstag war dann VWL dran und wie bei Marmotte lief es auch bei mir sehr gut. Ich konnte mich gar nicht richtig entscheiden, welche Aufgabe ich nun streichen soll, Luxusprobleme... Mitte letzter Woche ging auch noch eine neue Online-Vorlesung zu VWL online. Die Dozentin war wirklich irre motiviert und in den vier Stunden wurde wirklich soviel erklärt und besprochen...so sollte jede Vorlesung sein :)

Eine Prüfungsleistung fehlt noch

Um das erste Semester zu beenden, fehlt mir nun noch die „Präsentation“ in Selbstmanagement. Die Scripte konnte ich auf meiner Bahnfahrt von Berlin nach Köln letzte Woche bereits durchlesen (die Fahrt dauerte wohlgemerkt 18 Stunden, war ja ordentlich Unwetter...). Gut, dass ich mich damals entschieden habe, die Scripte auf das iPad zu bekommen. Die dicken Studienhefte hätte ich bei der Bahnfahrt sicher nicht zufällig dabei gehabt, das Ipad schon :-)

Jetzt versuche ich erst einmal die Art der Prüfungsleistung zu verstehen, weil letztendlich nur eine Folie erstellt werden soll, der Rest wird „theoretisch“ erklärt, als würde man die Präsentation halten...

Die nächste Klausur...

Um mir die Richtung weiter vorzugeben, habe ich mich direkt für die nächste Klausur angemeldet. Anfang September werde ich mich dann an Wirtschaftsrecht versuchen. Diesmal werde ich die Klausur aber nicht in Köln, sondern in Hamburg schreiben. Verbunden wird das mit einem Aufenthalt in Rostock, da ein Freund von mir an dem Wochenende seinen Geburtstag feiert. Schön, dass man die Möglichkeit hat, die Klausuren zu schreiben, wo man möchte :-)

Soviel für den Moment...ich freue mich, dass zumindest die nächste Tage wieder etwas entspannter werden, hoffentlich.

FeThe

Huch, wie die Zeit vergeht...nun sind tatsächlich schon die ersten drei Monate Fernstudium vorbei und so langsam habe ich das Gefühl, das Studium hat sich „ganz normal“ als zusätzlicher Baustein in meinen Alltag eingefügt. Die ganze „Aufregung“ hat ein wenig nachgelassen, trotzdem finde ich das Studium nach wie vor sehr spannend und motivierend. Doch der Reihe nach:

Kampf mit der Hausarbeit

Im letzten Blogbeitrag hatte ich ja noch von einem „Sonntag“ als persönliche Deadline gesprochen...letztendlich hat es dann doch noch zwei Wochen länger gedauert. Ich hätte nie gedacht, wie viele Feinheiten man auf den letzten „Metern“ noch findet und ich habe eine perfektionistische Seite an mir entdeckt, die mir bisher vollkommen verborgen blieb...vor allem solche Sachen wie Gliederung, Einbindung vom Literaturverzeichnis und verschiedene Seitenzahlen in Word haben mich einige Nerven gekostet. Zum Glück gibt es so viele freundliche Youtuber, die wirklich zu jeder erdenklichen Frage schon irgendwelche Tutorial-Videos gedreht haben :)

Vor knapp zwei Wochen habe ich die Hausarbeit dann im Copy-Shop ausgedruckt und auf die Reise geschickt. Bis ich die Adresse, an die die Hausarbeit gehen soll, gefunden habe, vergingen auch nochmal fast 60 Minuten – die Information ist irgendwo tief in einem der Scripte versteckt (oder ich war einfach blind...)

Zum Interview, bitte!

Vor einiger Zeit gab es im E-Campus eine Anfrage, wer Interesse an einem Interview (für die Marktforschung) hätte. Konkret ging es um die Erfahrungen mit der SRH, der Anmeldung und wieso man überhaupt per Fernstudium studiert. Einige Tage später bekam ich meinen Termin und jetzt war vor wenigen Tagen dann auch das Gespräch. Mit einem netten Herren traf ich mich in einem Café und wir plauderten fast 90 Minuten über alle Themen, die das Fernstudium betrafen. Ich bekam auch genug Raum Kritikpunkte an der SRH zu äußern (wobei es da gar nicht so viele gibt). Mit der Kritikpunkt am E-Campus scheine ich zumindest nicht allein zu sein :-)

Was stört mich nach den drei Monaten?

In der Vorbereitung auf das Gespräch habe ich nochmal genau überlegt, was mir aktuell eigentlich ganz gut gefällt und was dringend verbessert werden muss. Ich muss sagen, dass die Scripte wirklich von sehr guter Qualität (soweit ich das einschätzen kann) sind, der Kontakt zur Hochschule bisher immer schnell und unkompliziert verlief und auch die Organisation und die Technik bisher immer sehr gut mitgespielt hat.

Deutlich verbesserungswürdig (und da hat sich meine Meinung seit dem ersten Tag nicht geändert) ist und bleibt der E-Campus. Natürlich kann man mit dem Tool nach einiger Zeit problemlos umgehen und man weiß, wo man was findet, das Tool ist aber überhaupt nicht auf den Austausch der Studenten untereinander ausgelegt. Auch besteht keine Möglichkeit andere Studenten zu finden, sich in irgendeiner Art und Weise sinnvoll zu vernetzen. Kein Wunder, dass sich alle bei facebook in Untergruppen organisieren...

Auch verbesserungswürdig ist meiner Meinung nach die Kommunikation, wie man die Präsenztermine für Interessenten auf der Seite der Hochschule bewirbt. Ich ging vor der Anmeldung davon aus, dass die Präsenzen häufig genug im Umkreis stattfinden, sodass man problemlos jede Präsenz, die man möchte, mitnehmen kann. Eine Anfrage vor meiner damaligen Anmeldung, ob man mal einen Plan bekommen könnte, wurde aus „datenschutzrechtlichen Gründen“ abgelehnt. Letztendlich war ich damals (und bin es auch jetzt noch ein wenig...) enttäuscht, dass relativ wenig Präsenzen stattfinden. Es gibt Module, für die sehr viele Termine angeboten werden. Das sind dann jene Module, die von vielen Studengängen beansprucht werden (Beispiel: Wissenschaftliches Arbeiten).

Die Module, die dann aber speziell für einen jeweiligen Studiengang sind (wie z.B. bei mir Medienprodutkion) werden dann an ganzen zwei Terminen pro Jahr angeboten. Selbst wenn ich bereit bin zu den jeweiligen Orten zu reisen, ist es immer noch eine ziemliche Glückssache, dass das die Termine dann noch halbwegs zur persönlichen Klausur bzw. Semesterplanung passen... Wer also Wert auf die Präsenzen legt, sollte sich frühzeitig von dem Gedanken verabschieden, wirklich jede Präsenz ohne größere Anstrengungen mitnehmen zu können. Auch die Online-Veranstaltungen, die ja aufgezeichnet werden, scheinen ohne größere Qualitätsprüfung online gestellt zu werden. Aktuell sind z.B. Mitschnitte online, denen ab der Hälfte komplett der Ton fehlt...? :(

Da man die meiste Zeit aber eh mit den Scripten und den darin enthaltenen Aufgaben beschäftigt ist, bin ich auch weiterhin positiv gestimmt und auch eigentlich recht zufrieden.

Wie geht es weiter?

Jetzt am Wochenende werde ich endlich mal wieder eine Präsenz besuchen. Das Thema "Wissenschaftliches Arbeiten" ist zwar nicht das spannendste, aber ich erhoffe mir noch ein paar zusätzliche Erkenntnisse. Immerhin wird dieses Modul seit kurzer Zeit per Klausur geprüft und obwohl ich die Scripte durchgearbeitet und meine Karteikarten fertig habe, weiß ich immer noch nicht so recht, wie in diesem Modul eine Klausur aussehen soll.

Weiterhin stecken meine Gedanken gerade in den Scripten für VWL. Das wird dann zusammen mit Wissenschaftlichen Arbeiten Anfang Juli geprüft. Ich hoffe, dass zuvor noch meine Hausarbeits-Note online gestellt wird. Ich bin zumindest schon sehr gespannt, ob sich die viele Arbeit gelohnt hat :-)

Soviel für den Moment, jetzt hoffe ich erst einmal auf ein paar warme Tage. Wir in NRW haben ja zum Glück Donnerstag einen Feiertag, da würden sich ein paar Sonnenstrahlen ganz gut anbieten :thumbup:

FeThe

MuK Riedlingen: Die erste Note

Der nächste Monat ist vorbei und ich glaube dieser monatliche Rhythmus passt mir ganz gut, um über das Studium zu berichten....dann fällt mir erst einmal auf, wie viele (wenn auch nur kleine...) Sachen sich in relativ kurzer Zeit getan haben :blink:

Ein paar Tage frei

Die erste Woche nach den Klausuren habe ich tatsächlich mal gar nichts für die Uni gemacht. Nicht in den Campus eingeloggt, kein Skript gelesen, keine Gedanken daran verschwendet....das tat super gut und ich versuche versuchen so eine kurze Ruhepause nach jedem Klausurtermin einzulegen. Mal sehen ob sich das immer so organisieren lässt :-)

Die erste Note

Rechts konnte ich nun mein erstes Modul in grün einfärben :thumbup: Exakt 3 Wochen nach dem Klausurtermin wurde mir die Note im Campus angezeigt. Mit einer 1,7 bin ich echt mehr als zufrieden! Meine Angst, meine Schrift wäre nicht lesbar, hat sich also nicht bewahrheitet. Ich frage mich nur, warum die SRH keine E-Mail-Benachrichtigung bei den Noten einrichtet...so habe ich mich über mehrere Tage hinweg mehrmals am Tag eingeloggt, bis dann endlich mal die Note auftauchte. Aber 3 Wochen Wartezeit finde ich absolut in Ordnung.

Fortschritte in der Hausarbeit

Im letzten Eintrag fehlte mir ja noch etwas der Ansatz, wie ich nun genau in die Hausarbeit starten soll. Ich habe dann einfach damit begonnen, mir erst einmal das Blatt entsprechend der Vorgaben einzurichten...und ich war überrascht, wie viel Freiraum plötzlich auf dem Blatt vorhanden war, den ich gar nicht mehr beschreiben musste. Ein erster Motivationsschub ;-)

Danach habe ich mir im Internet verschiedene Ratgeber und Videos angesehen und hatte dann zumindest ein ziemlich klares Bild, wie ich nun genau vorgehen sollte.

Ich begann dann mit der Literaturrecherche. Die Hochschule selbst bietet Zugriff auf die WISO- und die EBSCO-Datenbank. Über WISO bin ich zumindest auf einige Artikel gestoßen, brauchbare E-Books habe ich dort aber nicht finden können. Noch dazu ist die Suche dort mehr als bescheiden. Ich begann dann an der Unibibliothek in Köln zu suchen und wurde ziemlich schnell fündig. Ein Buch musste ich mir ausleihen, fünf weitere konnte ich mir als PDF runterladen, ein weiteres bestellte ich mir per Fernleihe. Zumindest habe ich jetzt einen Ausweis für eine Bibliothek – das hätte ich mir vor einem Jahr noch nicht zugetraut :biggrin:

Jetzt befinde ich mich im Schreibprozess. Aktuell stehe ich bei ca. 15/20 Seiten und ich bin eigentlich guter Dinge, die Arbeit bis Sonntag (meiner persönlichen Deadline) auch erfolgreich fertigstellen zu können. Aktuell bin ich wirklich froh, dass wir auch Zugriff auf STATISTA haben. Die Arbeit mit entsprechenden Zahlen anreichern zu können, die ich mir nicht aufwendig zusammensuchen muss, erspart echt einiges an Zeit.

Das nächste Modul

An der SRH darf man immer fünf Module gleichzeitig belegen. Da BWL jetzt abgeschlossen ist, wurde bei mir ein neuer Platz frei. Hier habe ich mich für das Modul Wirtschaftsrecht entschieden. Hier passte einfach der Klausurtermin sehr gut zu der Präsenzveranstaltung, die dann eine Woche vor der Klausur stattfindet.

Soviel für den Moment, mal sehen was es nächsten Monat alles zu berichten gibt :-)

FeThe

Der letzte Eintrag ist inzwischen schon ein wenig her, daher dachte ich, gebe ich mal wieder ein kleines Update über den aktuellen Stand.

„Get-together“ in Berlin

Ende März gab es ein „Get-together“ von unserem Studiengang in Berlin. Am Freitag stand vor allem nochmal eine Einführung in das Studium auf dem Programm. Hier wurden nochmals die wichtigsten Funktionen vom e-Campus, Anmeldung zu Klausuren usw. erklärt. Insgesamt waren wir nur ca. 10 Leute, die Gruppe war also wirklich sehr klein und wer Fragen hatte, konnte diese hier sicher gut platzieren.

Die Inhalte am Freitag waren eigentlich, gerade wenn man schon ein wenig mit dem e-Campus gearbeitet hat, zum großen Teil schon bekannt. Für mich waren aber vor allem die anderen Studenten interessant, um mal ein Gefühl zu bekommen, wer da noch studiert, mit welchen Hintergründen die Leute in das Studium gehen und einfach zu bemerken, dass man nicht allein ist :-)

Auch war es interessant mal ein wenig den "Ton" mitzubekommen, mit dem die Uni gegenüber den Studenten auftritt. Alles lief wirklich sehr locker und konstruktiv ab, der Termin hat mich also nochmal darin bestärkt, mich an der richtigen Hochschule eingeschrieben zu haben.

Am Samstag stand dann mit „Grundlagen der Medienwirtschaft" ein Schnelldurchlauf durch das entsprechende Script auf dem Plan. Da ich bisher keine einzige Zeile von jenem Script gelesen hatte, war vielleicht der Inhalt etwas viel, entsprechend kurzweilig präsentiert, konnte ich aber auch hier Einiges mitnehmen. Insgesamt also ein wirklich ein sehr guter Präsenz-Termin!

Die erste Klausur

Letzten Freitag stand dann meine erste Klausur auf dem Programm. Das Modul BWL war glaube ich als Einstieg ganz gut gewählt. Das Script war relativ einfach geschrieben und der Stoff eignete sich ganz gut zum lernen. Die Klausur lief überraschend gut und nun warte ich ganz entspannt auf die Ergebnisse :-) Ganz optimal halte ich die Räumlichkeiten, in denen die Klausur geschrieben wurde, allerdings nicht. Der Raum war relativ dunkel und ständig klingelten im Gebäude Telefone, an die aber niemand ranging...ein entsprechendes Feedback habe ich an die Hochschule verschickt, mal sehen, ob es da eine Antwort gibt.

Wie geht es weiter?

Um meine fünf Module in einem Semster abzuschließen, habe ich nun nur noch einen Klausurtermin, der in meinem Semester liegt. Von der Hochschule selbst sind ja keine richtigen Semester mehr vorgegeben, ich würde aber trotzdem gern einigermaßen im „Takt“ bleiben, damit sich das Studium nicht so sehr in die Länge zieht. Daher habe ich mich nun für zwei Klausuren an einem Klausurwochenende eingeschrieben. Das wäre dann am 10.07 Wissenschaftliches Arbeiten und am 11.07 VWL.

Die erste Hausarbeit

Bis zu den nächsten Klausuren ist noch ein wenig Zeit, daher versuche ich in den nächsten Wochen noch an einer Hausarbeit für das Modul „Grundlagen der Medienwirtschaft“. Da ich in meinem Leben bisher noch keine Hausarbeit schreiben musste, fehlt mir hier aktuell noch ein wenig der Ansatzpunkt. Im Script zum Wissenschaftlichen Arbeiten vermutete ich eigentlich ein paar Hinweise...wirklich fündig wurde ich noch nicht. Daher muss ich nun erst einmal recherchieren, was das Internet zu dem Thema so hergibt und wie ich am klügsten in so eine Hausarbeit einsteige :-)

Soviel für den Moment!

FeThe

Vor ein paar Tagen ging ich noch von einer Freischaltung am 1.3.2015 (also heute) aus. Am Freitag wurden die Login-Daten, die ich von der Hochschule bekam, dann schon akzeptiert und das Abenteuer Fernstudium konnte dann endlich beginnen :thumbup:

Ich habe jetzt also schon zwei Tage e-Campus hinter mir und auch wenn ich inzwischen verstanden habe, wie das Tool funktioniert: Es ist einfach irre hässlich und unbequem zu benutzen. Alles ist wirklich sehr umständlich und verschachtelt....aber man muss sich wohl oder übel damit arrangieren. Ich habe beruflich sehr viel mit Usability-Optimierungen für Webseiten zu tun, von daher schmerzt dieser e-Campus bei der Benutzung schon ein wenig :lol:

Im ersten Semester muss ich fünf Prüfungsleistungen ablegen:

  • Grundlagen der Medienwirtschaft – Hausarbeit
  • Allgemeine Betriebswirtschaftslehre – Klausur
  • Allgemeine Volkswirtschaftslehre – Klausur
  • Wissenschaftliches Arbeiten - Einführung – Klausur
  • Selbstmanagement – Präsentation

Da die Präsenz-Termine wirklich sehr unglücklich fallen und nicht richtig zu meinen Klausur-Terminen passen, kann ich das komplette Semester nur an einer Präsenz teilnehmen. Den Rest muss ich dann also komplett allein lösen :-)

Die erste Klausur schreibe ich dann schon Mitte April, die zwei weiteren dann Mitte Juli. Im Anschluss habe ich dann noch die Hälfte vom Juli und den kompletten August Zeit für die Präsentation und die Hausarbeit. Wenn dann alles so klappt wie ich mir das erhoffe, sollte das eigentlich irgendwie zu bewältigen sein.

Und jetzt setze ich mich mal an den Studienbrief :-)

FeThe

MuK Riedlingen: Es kann losgehen!

Nur noch zwei Tage bis zum offiziellen Start vom Studium! In diesem Beitrag berichte ich Euch, was ich seit dem letzten Eintrag vom 08.02. alles an Unterlagen erhalten habe.

Vor zwei Tagen erhielt ich einen großen Brief von der SRH Riedlingen und zwei Benachrichtigungskarten von verschiedenen Paketzustellern. Die Pakete wurden natürlich auch noch bei zwei verschiedenen Nachbarn abgegeben. Und wie es der Zufall so wollte, war (auch nach mehreren Versuchen) keiner der beiden Nachbarn anzutreffen...

So musste ich mich am ersten Abend mit dem Brief zufrieden geben. Im Brief wurde mir meine Benutzerkennung für den Online-Bereich mitgeteilt und ich erhielt eine Einladung zur Einführungsveranstaltung. Die Termine liegen von der Entfernung her etwas ungünstig (Berlin im März, danach folgen im dreimonatigen Abstand noch Hamburg und München und erst im Dezember Düsseldorf, das wäre für mich noch die Stadt gewesen, die ich am besten erreichen kann). Eine Einführungsveranstaltung macht meiner Meinung nach direkt am Anfang am meisten Sinn, so reise ich dann im März relativ spontan von Köln nach Berlin. Zufälligerweise erreichten mich vor einigen Tage noch Gutscheine von der DB, so wird die Fahrt auch nicht so teuer :-) Im Brief enthalten war auch noch mein Studentenausweis.

Einen Tag später konnte ich dann auch das erste der beiden Pakete in Empfang nehmen. Im Paket befand sich ein Headset, damit man bei den Online-Veranstaltungen auch was sagen kann, und ein erster Studienbrief. Der Studienbrief galt als kleine Einführung und erklärte verschiedene Methoden, wie man an längere Texte herangehen und wie man sich auf Klausuren verschiedener Art vorbereiten soll.

Und ein weiterer Tag später war dann auch der Nachbar mit dem zweiten Paket erreichbar. Im Paket enthalten war das iPad, welches man beim Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement (MuK) wahlweise bekommen kann. Entscheidet man sich gegen das iPad, dann reduziert sich der Studienpreis um 500 €. Mit iPad erhält man die Studienbriefe nicht wie gewöhnlich als "Buch" nach Hause geschickt, sondern kann sich diese als ePub oder PDF auf das iPad laden.

Vor ein paar Tagen gab es in der facebook-Gruppe zum Studiengang eine interessante Diskussion über den Einsatz vom iPad. Relativ viele gaben an, dass sie nicht ausschließlich über das iPad lernen, sondern sich die (einige/alle) Studienbriefe zusätzlich noch ausdrucken. Das iPad wird also von den meisten als sehr gute Ergänzung betrachtet. Ich denke ich werde auch zweigleisig fahren, aber das wird sich mit der Zeit sicher zeigen.

Noch kurz zum iPad: Für den Preis von 500 € erhält man (und zumindest mich hat das positiv überrascht) das neueste iPad Air mit 64 GB Speicher (Wi-Fi + Cellular). Zusätzlich gibt es noch eine Garantieverlängerung um 60 Monate.

Das erst einmal für den Moment. Am Sonntag wird dann mein Zugang freigegeben. Dann werde ich mich am Sonntag sicher direkt durch die Dokumente wühlen :-)

FeThe

Hey,

(ein besserer Anfang ist mir auch nach einiger Überlegung nicht eingefallen...)

Ich habe gesehen, dass es zur SRH Riedlingen schon einige Blogs gab bzw. gibt. Da der Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement bisher noch nicht vertreten war, möchte ich die Lücke nun gern versuchen zu schließen.

Den Entschluss zum Fernstudium habe ich vor ca. 2 Monaten gefasst. Der Studiengang war auch ziemlich schnell klar, da er meine vorherige Ausbildung zum Kaufmann für AV-Medien weiterführt bzw. die Richtung wieder ein wenig weg von den AV-Medien lenkt.

Eine Woche nach der erfolgten Anmeldung an der SRH Riedlingen bekam ich auch schon die erhoffte Bestätigung: Das Fernstudium kann wie erhofft am 01.03.2015 losgehen.

Ob ich das Studium wie geplant neben meiner normalen 40 Stunden Woche meistern kann und was alles auf diesem Wege passiert, versuche ich regelmäßig hier zu bloggen. Ich hoffe ich kann zukünftigen Interessenten so ein wenig behilflich sein und mich noch ein wenig zusätzlich motivieren :-)