48 Beiträge in diesem Thema

Hi,

ich hab heute diesen "Stift" entdeckt. Das Konzept finde ich ganz interessant, allerdings ist es - wie so oft - für einen einfachen Test doch etwas zu teuer.

Könnte aber für den Technikverliebten Fernstudenten ein kleines Spielzeug sein.

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Hallo chillie!

Mein Chef hat sich mal ein ähnliches System gekauft. Das war, denke ich, das gleiche, nur ohne die Diktier-/Aufnahmefunktion.

Grundsätzlich hat das sehr gut funktioniert. Man schreibt auf einem speziellen Block, der Stift zeichnet alles auf, was man schreibt und später kann man dann den Stift an den Rechner anschließen. Alle Seiten werden 1:1 dann als Bilder mit den geschriebenen Notizen abgelegt. Alles war genauso, wie auf dem eigentlichen Papier.

Ich sehe da nur zwei Nachteile:

1. Das ganze funktionierte nur mit speziellen Blöcken, weil dort ein bestimmtes, fast unsichtbares Raster hinterlegt war, das die eingebaute Kamera benötigt. Diese Blöcke kosten natürlich mehr als normales Papier.

2. Man muss sich schon ein bestimmtes System zur Archivierung überlegen und das dann auch konsequent durchhalten, sonst bringt das Ganze keinen Vorteil.

Grüße

jan


Gruß,

jan

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Jo das mit dem Papier verursacht natürlich noch zusätzliche Kosten, 4 Blöcke kosten 20 USD, 4 speziellen Minen 5 USD.

Das Papier kann man angeblich auch selbst ausdrucken.

Ich bin ja mal gespannt wann sowas hier in den Läden auftaucht.

Die proprietäre Speicherung ist natürlich das Problem, hier hilft eigentlich nur die Konvertierung in PDF - allerdings auch mit einigen Komfortverlust.

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Ich seh den Unterschied zu "ich scanne meinen Müll ein" nciht ganz ... hab ich was übersehen?


Danny

Ausbildung Industriekauffrau (1998)

Bachelor of Science in Angewandter Informatik 12/2007 - 12/2011

Master of Science Innovations- und Technologiemanagement 06/2012 -

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Tolle Sache! Das rockt aber erst richtig, wenn das Kabel sowie das spezielle Papier nicht mehr nötig sind und die Dokumente in computerlesbarer - und vor allem durchsuchbarer - Klarschrift abgelegt werden. PDF´s zu erzeugen wäre ein Anfang. Vorher ist es High-Tech-Spielzeug.

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Ein Professor hat bei uns mal seine Vorlesungen direkt an so einem Tablet PC gehalten. Seine Notizen wurden dann ebenfalls direkt digitalisiert. Ich fand das zwar toll, weil ich das so noch nie gesehen habe, frage mich aber ebenfalls, warum ich meine Aufzeichnungen digitalisieren sollte? Um sie hinterher auszudrucken? ;-)

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frage mich aber ebenfalls, warum ich meine Aufzeichnungen digitalisieren sollte?

Also ich finde das schon schick. Wenn Du beispielsweise Deine Notizen teilweise handschriftlich und teilweise am PC erstellst, kannst Du so alles komfortabel zusammen bringen und hast nicht mehrere Ablage-Orte. Zumindest theoretisch lässt sich so ein papierloses Büro bzw. Studium erreichen. Der Gedanke hat doch schon was.

Viele Grüße

Markus


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@ Michel: Um sie zu archivieren und bei Bedarf im Klartext via Desktopsuchmaschine zu durchforsten vielleicht? ;-)

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Marc, wenn das funktionieren würde, wäre das eine feine Sache. Aber meine Klaue kann keine Software dieser Welt entziffern.

Markus, der Gedanke hat was, da stimme ich Dir vollkommen zu. Ich habe eh am liebsten alles digital. Aber die HFH-Unterlagen hat man zu 95% in Papierform. Dann ist der Vorteil, die eigenen Aufz. zu digitalisieren für mich doch eher gering.

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@ Michael: Nun ja, da besteht auch bei meiner Handschrift in der Tat noch reichlich Entwicklungsbedarf in der Handschrifterkennung... ;)

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