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Richtiges Lerntempo

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Hallo zusammen! :-)

Ich habe vor einer Woche das erste Lernpaket zugeschickt bekommen (SGD) und möchte gerne mal von euch wissen: Wie geht ihr voran? Wie arbeitet ihr euch mit den Heften vor - macht ihr mehrere Hefte parallel? Und wenn ja, wieviele Lektionen bearbeitet ihr so am Tag? Und wie überprüft ihr, ob das, was ihr lernt, auch hängengeblieben ist (z.B. Zusammenfassung)?

Ich für mich habe es noch nicht so ganz optimal herausgefunden (Ok, ich bin auch erst seit kurzem dabei). Aber ich bin der Meinung man sollte das Gefühl, haben etwas geschafft zu haben; also ein gesetztes Ziel pro Lerneinheit erfolgreich abzuschließen. Nur so kann man sich orientieren und motiviert sein.

Ich hoffe, ihr könnt mir ein paar gute Tipps und Anregungen geben!

Viele Grüße :-)

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Was machst du denn für einen Lehrgang? Wie gross ist der Umfang, wieviele unterschiedliche Themen gibt es, wie lange dauert er? Gibt es Einsendeaufgaben, gibt es Noten?

Grundsätzlich kann man vielleicht sagen, dass es eine Weile dauert, bis man den eigenen Lernryhthmus und die am besten passenden Lerntechniken gefunden hat. Es lohnt sich, verschiedenes auszuprobieren - und Ideen zu sammeln, was du hier ja machst.

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Was machst du denn für einen Lehrgang? Wie gross ist der Umfang, wieviele unterschiedliche Themen gibt es, wie lange dauert er? Gibt es Einsendeaufgaben, gibt es Noten?

Grundsätzlich kann man vielleicht sagen, dass es eine Weile dauert, bis man den eigenen Lernryhthmus und die am besten passenden Lerntechniken gefunden hat. Es lohnt sich, verschiedenes auszuprobieren - und Ideen zu sammeln, was du hier ja machst.

Hallo, Rumpelstilz... Danke erstmal für deine Antwort.

Also - ich mache Abitur mit Englisch und Latein. Dauer: 32 Monate und Einsendeaufgaben, die benotet werden.

Im ersten Paket waren 11 Hefte (3x Deutsch, 3x Latein, 2x Englisch, 1x Mathe, 1x Politik und Wirtschaft, 1x Geschichte).

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Ah, ok. Hast du schon mal in den Blogs gestöbert? Es gibt da einige, die Abi machen und auch von ihren Lernmethoden berichten.

Wie gesagt, du musst für dich selber herausfinden, was für dich funktioniert.

Ein paar Anregungen:

- Bei Fremdsprachen lohnt es sich meist, täglich ein paar Vokabeln zu lernen. Faustregel: 3 neue pro Tag, dazu immer ein Stapel "Alte" wiederholen. Bewährt hat sich für viele das Kastensystem.

- Gibt es ein Bauchwehfach und eines, auf das du besonders viel Lust hast? Diese beiden würde ich mir für den Anfang raussuchen: jeden Tag auf etwas freuen, dazu den "Feind" gleich in Angriff nehmen.

- Hast du zeitlich bestimmte Vorstellungen? Dh. hast du dir schon überlegt, ob du jeden Tag 2h lernen willst oder 2x/Woche 4h oder ...? Ich denke, hier musst du ausprobieren: Es kann gut sein, dass z.B. für ein Abschnitt Fremdsprache eine Stunde locker reicht, du für Mathe aber jeweils 2-3h am Stück brauchst, um dich intensiv reinzuarbeiten.

- Vermutlich ist es nicht sinnvoll, mit allen Fächern gleichzeitig anzufangen. Meist wird es wohl sinnvoll sein, ein Fach bis zu einer Einsendeaufgabe zu bearbeiten und dann zu überlegen, ob du jetzt mal was anderes machen willst oder in diesem Thema weiter. Wissen muss sich auch "setzen", andererseits dürfen die Abstände nicht zu lange sein, sodass das Gelernte nicht vergessen wird.

- Kleinstlerngelegenheiten: Ich bin ja ein Freund das "immer lernens": Besonders, wenn du zeitlich knapp bist, dann würde ich kleine "Lücken" im Tag nutzen: Vokablen lernen beim Warten auf den Bus, ein Kapitel Geschichte lesen im Wartezimmer des Arztes etc.

- Probier verschiedene Notizmethoden (für Politik, Geschichte) aus: handschriftlich, computer, mind map, Listen,...

Ich weiss nicht, ob dir das etwas bringt. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg und verzweifle nicht, wenn du am Anfang nicht gleich die optimalen Lernmöglichkeiten findest! Probiere aus, investiere etwas Zeit in verschiedene Methoden, zeitliche Aufteilungen etc.

Was ich nicht empfehle: Allzu viel Zeit in die Planung investieren bringt vor allem am Anfang nicht viel und man vertrödelt mehr Zeit, als dass die Planung dann nützt.

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[...] Kleinstlerngelegenheiten [...]

Welch schönes Wort! Danke dafür!

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