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Markus Jung

Durchlässigkeit: FOM Open Business School geht an den Start

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Die FOM Hochschule eröffnet 2013 in bundesweit 19 Städten die FOM Open Business School und möchte damit auch Berufstätigen ohne Abitur einen leichteren Zugang zum Studium verschaffen.

„Die Studienprogramme der FOM Open Business School sind auf die Situation beruflich qualifizierter Menschen abgestimmt. Wir sprechen Berufstätige ohne Abitur an, die sich beruflich fortgebildet haben, aber auch Menschen, die schon länger aus dem Lernprozess heraus sind“, erläutert der wissenschaftliche Direktor der FOM Open Business School, Prof. Dr. Stefan Heinemann. „In Anbetracht des demografischen Wandels sind solche Angebote für Berufstätige unabdingbar, wenn wir die Bildungspotenziale in Deutschland ausschöpfen und darüber hinaus eine höhere Bildungsgerechtigkeit erreichen wollen.“

Wesentliches Merkmal der FOM Open Business School: Studierende werden dort abgeholt, wo sie fachlich stehen. Wer beispielsweise in der Immobilienbranche tätig ist, beginnt das Studium mit Immobilienthemen. Wer im Marketing arbeitet, startet mit marketingrelevanten Modulen. Erst in späteren Semestern werden generalistische Aspekte und Soft Skills gelehrt. „Dieses Konzept der Lehre vom Speziellen hin zum Allgemeinen erleichtert Praktikern den Zugang in die akademische Welt“, so Heinemann. In drei Stufen können Studierende an der FOM Open Business School den Bachelor-Abschluss erlangen. Heinemann: „Unser Stufensystem setzt die Hemmschwelle, ein Studium neben dem Beruf zu beginnen, deutlich herab. Bereits nach vier Semestern ist das erste Zertifikat zum Ökonom erreicht. Damit hat man bereits etwas vorzuweisen und kann in Ruhe über das weitere Studium zum Betriebswirt und schließlich zum Bachelor of Arts nachdenken.“

Gemäß den Vorgaben des Europäischen Qualifikationsrahmens setzt die FOM Open Business School damit die Durchlässigkeit von der berufspraktischen in die akademische Welt konsequent um. Auch die Gleichwertigkeit von Abschlüssen und Qualifikationen findet Berücksichtigung: Bei der Einschreibung werden bereits vorhandene berufspraktische Qualifikationen anerkannt. So kann beispielsweise ein Fachwirt (IHK) mit entsprechendem kaufmännischem Wissen seine Studienzeit um bis zu vier Semester verkürzen.

Voraussetzung für das Studium an der FOM Open Business School ist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit dreijähriger Berufserfahrung. Das Studium zum/zur Ökonom/in ist in 13 Studienrichtungen möglich, darunter Controlling, Personalmanagement sowie Marketing-Kommunikation. Das Zertifikat zum/zur Betriebswirt/in wird in „Wirtschaft und Management“ oder „Wirtschaft und Kommunikation“ erworben. Auch der Bachelor of Arts wird in einem dieser beiden Schwerpunkte absolviert.

Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemitteilung der FOM.

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Lieber Markus Jung,

Deine persönliche Meinung zu dem Angebot würde mich sehr interessieren.

Ich würde ggf. den Studiengang Wirtschaft und Management belegen.

Danke,

Alex

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Hallo Alex,

welche Aspekte interessieren dich hier? - Das Konzept hört sich gut an, eigene Erfahrungen oder Rückmeldungen von Studierenden zu speziell diesem Open Business School Konzept sind mir nicht bekannt.

Die FOM bietet ja kein Fernstudium an, sondern ein berufsbegleitendes Studium. Es bietet sich daher vor allem für diejenigen an, die gerne mehr Vorlesungen bzw. Präsenzveranstaltungen haben möchten und dies auch abends bzw. am Wochenende leisten können.

Viele Grüße

Markus

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Ich denke nicht jedes Konzept ist für jedermann geeignet. Als Beispiel kenne ich jemanden der an der FOM studiert und damit sehr Glücklich ist. Und genau dass was der Person gefällt, gefällt mir überhaupt nicht. Da geht es im Prinzip darum das die FOM gewisse Präsenz voraussetzt. Das ist für meinen Bekannten gut, weil er lieber "gezwungen" wird immer was zu tun, aber für mich z.B. nicht, weil ich kein Problem habe mich zu motivieren. Also ich denke es kommt auf den Typ an der Du bist. Willst mehr Präsenz oder mehr Freiheit? Ansonsten rein Inhaltlich ist die FOM Top.

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