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yoshua

Werden Sie doch Berufschullehrer!

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Ob die einen Berufsschullehrer als Vorbild sehen?

So Zeug hören die meisten eher nach dem Abi.. "Wenn euch nix einfällt, dann werdet doch einfach Lehrer! oder studiert BWL. das kann man immer gebrauchen, und da verdient man auch Geld und so...

Vielleicht hört man erst nach dem BWL Studium die Sprüche von wegen "hier an der Uni ist nix frei..., hab zwar noch nie ne Berufsschule von innen gesehen...aber werden Sie doch einfach Berufsschullehrer! das hat bei anderen ja auch schon geklappt"

Ergebnis ist das die Schulen voll mit eigentlich total ungeeigneten "Verlegenheitslehrern" sind...

und ja, auch ein großer Teil der BWL Absolventen sich nicht die Bohne für den Inhalt ihres Studiums interessieren um danach Jobs machen die sie eigentlich hassen, aber solang Kohle und Freizeit einigermaßen stimmen und man so tun kann als wird man gebraucht... wen pfeifts schon?

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Einfach rausschmeissen. Fertig

Dann hast du schon verloren. Egal. Du bist anscheinend überzeugt von deinem Plan. Dann mach am besten deinen Master und bewirb dich anschließend als Quereinsteiger.

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Einfach rausschmeissen. Fertig

Hast du schon mal irgendwann mit Jugendlichen gearbeitet?

Mit 'nem Vortrag vor den Kommilitonen ist das eher nicht zu vergleichen... :)

Du scheinst da etwas sehr naiv ranzugehen.

Wir haben bei uns im Studium übrigens auch immer gewitzelt, dass man ja immer noch Berufsschullehrer werden könne, wenn alle Stricke reißen.

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Yoshua meiner Meinung nach sollte ein guter Berufsschullehrer Begeisterung versprühen von dem was er seinen Schülern beibringt. Am besten noch in diesem Bereich arbeiten.

Und ganz ehrlich ganz einfach haben es die Profs. auch nicht, sie müssen Drittmittel auftreiben und dafür braucht es Extrovertiertheit. Die Laborratte oder der Wissenschafter der nur sein Ding durchzieht den gibt es nicht. Wir sehen immer nur einen kleinen Bereich eines Berufes und denken uns den Rest dazu.

Vielleicht bist du ja ein guter Berufsschullehrer wer weiss, erkundige dich mal, vielleicht gibt es einen selfassastment Test und dann kannst du schauen ob es wirklich passt oder nur eine Phase ist.

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Viele werden "aus Verlegenheit" Lehrer, "sichere Anstellung, Schulferien" viele studieren "aus Verlegenheit" BWL (oben genannte Gründe)

wenn Leute etwas machen weil ihnen nix besseres einfällt, haben sie gaaaanz selten Ambitionen und Ehrgeiz in ihrem Beruf irgendwas zu reißen...

und wenn die Realität dann anders ist als man sich das ganze vorgestellt hat, dann verabschiedet man sich in den Burnout oder sonstige Sachen...

Das ist echt nix neues.

http://www.sueddeutsche.de/karriere/eignungstest-fuer-lehrer-viele-werden-lehrer-aus-verlegenheit-1.387667

Juristen hörste z.B. oft untereinander Fachsimplen... Mathematiker, Ingenieure usw... bei BWLern hörste das eigentlich nie, never ever..

auch im Internet selbst in "Fachforen". Fachthemen, 5% auf Fragen nie Antworten" Restliche 95% blablabla Geld, Urlaub, danach Statussymbole und Immobilien die se sich eigentlich gar nicht leisten können. - "Kindergarten für Erwachsene" halt...

Da gibts dieses Zitat von Helmut Kohl von wegen Industrienation und "kollektiver Freizeitpark" genau das ist es. Und dann wird sich gewundert wenn man mit der Einstellung über die Klippe rauscht....

Unternehmen aus Dummheit und Faulheit den Bach runtergehen, und warum die 16 Schulsysteme trotz einer teuren Reform nach der anderen eigentlich eine Katastrophe sind.

Wer will zu einem Arzt oder Automechaniker der das macht weil ihm nix besseres eingefallen ist?

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Ja eben. Es ist aber ehrlich gesagt auch gar nicht einfach zu begreifen was man will. Also ich tu mir extrem schwer mit. Evtl. ist auch genau das, das Übel an BWL. Es bekräftigt das ganze noch. Weil man Einblicke in unterschiedliche Gebiete bekommt. Entscheidet sich jemand von Beginn an für Informatik oder Chemie, ist er eher fokussiert und denkt weniger nach ob die getroffene Entscheidung richtig ist.

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Nach meiner bescheidenen Vorstellung und wenn es dir an Visionen mangelt, dann gehört ein "Betriebswirt" bzw. ein Kaufmann, raus in den Betrieb. Bestenfalls den eigenen...

Gerade die letzten Jahre hat man den Eindruck das überall nur eine große "kollektive Verantwortungslosigkeit" herrscht in den Betrieben, egal ob KMU oder Großkonzern, je größer sogar umso schlimmer.

Wenn Beurteilung und Audit anstehen macht man noch bissel Show... ansonsten bestenfalls Minimaldienst nach Vorschrift...

Das gab es zwar früher auch... aber die letzten 10 Jahre ist das immer schlimmer geworden...

Wirklich etwas tun und den eigenen Kompetenzspielraum gestaltend ausschöpfen? Nein...

Dabei ist das ja gerade das interessante und das was Spaß macht.

gerade da ist es ja eigentlich die Aufgabe der "Studierten" Führungskraft die sich allerhand Theorie angeignet hat diese ja gerade so umzusetzen um es "besser" zu machen, wofür denn auch sonst? Das man als Sachbearbeiter und Schreibtischsklave bissel mehr Taschengeld zum versaufen bekommt?

Wessen Job soll das denn sonst sein?

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Sehr viel weniger. Man macht viel mehr sein eigenes Ding.

Ja klar, und Gott-sei-Dank würden für dich ja keine Rahmenlehrpläne, Vertretungspläne, Anweisungen der Direktoren oder des Schulamt gelten.

"Wirtschaft" ist generell doof, alle arbeiten auf Kindergartenniveau und sind gemein, nur Professoren sind cool, weil die machen was sie wollen, oder Berufsschullehrer.

Kann es sein, dass du ein kleines Problem mit Autorität hast? Solange du nicht auf dem Mond lebst, wirst du immer mit anderen zusammen arbeiten was bedeutet Kompromisse einzugehen und auf andere zuzugehen, da wirst du nie drum rum kommen.

Und bevor die Idee als nächstes kommt: auch als Selbstständiger wirst du mit anderen zusammen arbeiten müssen und dann vielleicht noch viel mehr tun, was du so gar nicht willst (Smalltalk, ...), ich rede von den bösen Kunden...

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