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Hausarbeit KN1


franz.dampf
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Servus,

ich habe eine Verständnissfrage zu der aktuellen Hausarbeit. Es soll ja eine Schleppstange und die Schleppöse konstruiert werden. 

Jetzt wird in der Hauarbeit für die Schleppöse unterschiedliche Blechdicken angeboten. Bei 10 mm...ok...aber zum Abschleppen wird ja wohl mehr benötigt...doch zb bei 70mm reden wir doch nicht mehr von Blech so wie es in der Aufgabe dargestellt wird. 

 

Also gehe ich richtig von aus das wir hier von einem Flachstahl und nicht von Blech reden? Oder hab ich bei der Aufgabe irgendwas grundsätzlich falsch verstanden?

 

Pleas help me.

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Macht es für die Bearbeitung der Aufgabe und die Konstruktion einen Unterschied, ob das Material als Flachstahl oder Blech bezeichnet wird?

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Mich machte es nur stutzig. Ansich müsste es aber natürlich egal sein wenn ich es richtig verstehe. Finde es nur unglücklich in einer Konstruktions Hausarbeit bei 70mm noch von Blech zu sprechen. 

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Mit der Definition kannst du im Grundlagenteil in mindestens einem Drittel einer Seite glänzen✌️ und für dich definieren dass das kein Blech ist und du fortan von Flachstahl sprichst. Musst es natürlich nachweisen.

Grüße

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vor 8 Minuten schrieb brotzeit:

Mit der Definition kannst du im Grundlagenteil in mindestens einem Drittel einer Seite glänzen✌️ und für dich definieren dass das kein Blech ist und du fortan von Flachstahl sprichst. Musst es natürlich nachweisen.

Grüße

stimmt, das kann nicht schaden. Danke füe den Hinweiss.

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vor 1 Minute schrieb franz.dampf:

stimmt, das kann nicht schaden. Danke füe den Hinweiss.

Nur wenn du Platz hast und dir am Ende noch Inhalt fehlt, ansonsten würde ich es durch ein einfaches indirektes Zitat eines Standardwerkes definieren.

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Jetzt weiss ich nicht ob die Frage zu weit geht:

Ich habe die Schleppstange bei den Schnittreaktion quasi als ein Festeingespannten Balken angenommen an desen anderem Ende dann dann die Kräfte wirken. Hab mir da lange den Kopf zerbrochen aber das macht mir unsgesamt am meisten Sinn. Vllt kann es jemand bestätigen oder gar widerlegen? Wenn nicht mach ich halt so weiter xD

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Schreib dem Betreuer deine Fragen, außer es gibt in deinem Fachbereich eindeutige Regeln wie so etwas anzunehmen ist. Da würde ich zuvor recherchieren, bevor ich annehme. Dann kannst du dich mit dem was du gefunden hast direkt an den Betreuer wenden. Auch nur, wenn du dir dann immer noch unsicher bist.

Mache ich auch regelmäßig so. Manchmal bekommt man exakt mitgeteilt wie sie es haben möchten.

Grüße

 

Bearbeitet von brotzeit
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vor 39 Minuten schrieb franz.dampf:

Jetzt weiss ich nicht ob die Frage zu weit geht:

Ich habe die Schleppstange bei den Schnittreaktion quasi als ein Festeingespannten Balken angenommen an desen anderem Ende dann dann die Kräfte wirken. Hab mir da lange den Kopf zerbrochen aber das macht mir unsgesamt am meisten Sinn. Vllt kann es jemand bestätigen oder gar widerlegen? Wenn nicht mach ich halt so weiter xD

Da fällt mir noch was ein. Da ich ab und an Luftfahrzeuge schleppen musste, kenne ich nur diese Schleppstangen. Sie hatte vorn und hinten eine Öse, d.h. die eine Seite habe ich vorn am Lfz eingerastet und die andere Seite am hinteren Teil des Schleppfahrzeugs.

Wie die Schleppstang befestigt ist muss doch eig. in der Aufgabenstellung festgelegt sein, denn es gibt unterschiedliche Varianten. Je nach dem was gezogen bzw. geschoben wird und mit was das zu schiebende bzw. zu ziehende Teil bewegt wird.

Soweit ich das beurteilen kann, wirkten auf unsere Schleppstange nur Zug- und Druckkräfte.

Grüße

Bearbeitet von brotzeit
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so verstehe ich das auch wenn ich mir eine Schleppstange vorstelle. Allerdings wird hier erwähnt das die Schleppöse ein Drehmoment vom Abschleppfahrzeug aufnimmt. Finde das relativ Sinnlos aber in weiteren Aufgabenstellungen wird erwähnt das man die Querkräfte und Biegemomente vernachlässigen soll. Also hab ich angenommen das das Moment sich zb bei einem max. Winkel von 90 Grad wie eine Querkraft auswirkt. 

 

Ansich müsste das Rohr sich wie ein einfacher Zugstab verhalten. So mein erster Gedanke. Aber dann wäre nur eine Konstante Nennkraft vorhanden was mir etwas zu einfach vor kommt. Da die Konstruktion nur Die Stange und die eine Öse beinhaltet (die andere wird quasi anhandmeiner Konstruktion erstellt) bin ich von einer Festen Einspannung ausgegangen an der dann die Maximalen Kräfte wirken. So kann die 2 Öse anhand der Maximalen Belastung sicher konstruiert werden.

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