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Solidfreeman

Wie ähnlich? Technisches Fernstudium an Wilhelm Büchn. Hochschule vs. Vollzeitstudium

Empfohlene Beiträge

Markus Jung

Zu meiner Zeit hat Prof. Rießinger sogar Repetitorien an der WBH durchgeführt. Da ging echt die Post ab. :)

Kein Fernstudiumsanbieter wird kontinuierlich und fächerübergreifend nur hochwertiges Lehrmaterial anbieten, nehme ich stark an.

Es wird sicher immer Hefte geben, mit denen die Studierenden nicht so gut zurecht kommen. Aber bei den guten Anbietern werden diese überarbeitet, wenn es eine Vielzahl von kritischen Rückmeldungen gibt. So habe ich es zumindest an der WBH erlebt.


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K.

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Solidfreeman

@doenis

Genug des beleidigenden Schwachsinns. Hör auf dieses Forenthema zuzumüllen.

(bitte die Umgangsformen wahren, eingefügt von UdoW)

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Solidfreeman

@JoergJ1234

Naja, das Thema erübrigt sich sowieso. Es ist mir sonnenklar, dass man den Stoff können muss. Es kommt eben darauf an wieviel Stoff man in einer bestimmten Zeit können muss und welches Level dieses Können haben muss. Die Menge wird an der Ohm schon dadurch fast unendlich, dass man in den meisten Vorlesungen soetwas wie Grundfälle durchnimmt, und in der Prüfung wird man dann mit Sachen konfrontiert die sich die Professoren schön aus speziellen Bereichen ausgesucht haben, und die auch das Komplexitätslevel des Durchgenommenen und geübten deutlich übersteigen, oder die Anwendung von Transferwissen und mathematischen "Tricks" erfordern die man so nicht im Entferntesten in dem Fach gemacht hat. So ungefähr nach dem Schema: "Im Unterricht nimmst Du einen Traktor durch, und in der Prüfung kommt ein Sportwagen dran." Und auch wenn ich einge von solchen Sachen hinbekommen hatte, so brauchte es immer noch Bedenkzeit die dazu führt, dass obwohl man schnell rechnet und schreibt, am ende dann locker mal fast die Hälfte der Prüfung fehlt. Was man dafür tun muss, um unter diesen Umständen noch gute Chancen zu haben geht weit über das hinaus, als was man unter "können des gemachten Stoffes" versteht, und dann kommen noch einfach falsch formulierte Fragestellungen vor. Außerdem muss man von vornherein in einem Fach wie Maschinenelemente 1, das 4 ECTS bringt und über 1 Semester geht, grob geschätzt um die 100 Seiten aus dem Roloff-Matek am besten bis in die letzte Ecke so gut kennen, dass man weiß wo was steht. Dann ist man relativ sicher. Und man kann die gesamte Aufgabensammlung rechnen, wird dabei trotzdem in der Prüfung von etwas überrascht, was man nicht rechnete und muss sich erstmal den Lösungsweg erdenken. Und dann hat man noch die anderen Fächer, wo man, aufgrund der großen Vielfältigkeit der technischen Gebiete gar nicht weiß in welche Richtung man extra noch mehr lernen soll, damit man auf die exotischen Prüfungsaufgaben verbereitet ist. Der Zeitmangel erdrückt einen ganz schnell auch wenn man rund um die Uhr lernt.

Es ist nicht so dass ich blöd oder faul wäre, und deshalb die "grundlagen des lernens" erstmal begreifen müsste. Es ist der Ausmaß der Arbeit die man leisten muss um einigermaßen Sicherheit fürs Bestehen zu haben. Nur bis dahin hat einen die Zeit mit hoher Wahrscheinlichkeit aussortiert.

Das mit dem Tutor ist natürlich vorteilhaft. Wir haben dafür Sprechstunden und auch Tutorien. Dürfte beides ziemlich gleich effektiv ausfallen vermute ich mal.

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Solidfreeman

@Markus Jung und WillWasWerden

Nun, es ist gut zu wissen, dass zumindest ein Teil der Hefte von einer Person erstellt wurde, die es versteht anderen den Stoff beizubringen. Dass Prof.Dr. noch lange nicht gleich Dozent ist, habe ich gut vor die Augen geführt bekommen. Aber bezeichnet werden natürlich viele trotzdem so. Und das was dies ermöglich nennt sich also "Bildungssystem"? Naja, solange man Chaos als System betrachten kann.....

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Solidfreeman

@Thias0815

Das mit dem Bücherkaufen wird wohl kaum notwendig sein, da ich mich auch als "nicht-Student" an der Bibliothek anmelden kann soweit ich weiß. Und ich stimme Dir zu. Was meine bisherigen Erfahrungen angeht, ist es auf jeden Fall Wert das mit der WBH zu versuchen. Habe mich schon von viel gravierenderem nicht aufhalten lassen als von jemandem der meint mich zu kennen, obwohl es dafür kein Fundament gibt :-)

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UdoW

Die Uni-Bücherei Erlangen/Nürnberg war auch mein ständiger Begleiter, zum Thema Anspruch/Niveau der Hochschulen, da alle Hochschulen akkreditiert und daher einen vorgebenden Standard einhalten müssen, würde ich die Formulierung zum Niveau wenn schon andersherum aufstellen, es gibt Hochschulen wo der Anspruch/Niveau deutlich über den Standard liegt, daher sind diese Hochschulen dann auch wesentlich schwieriger. Man kann seine Erfahrung natürlich nicht 1 zu 1 übertragen, aber man unterhält sich ja doch auch mit Kommilitonen, alle die im 15-20 Stunden Bereich lernen gehen Minimum mit einen guten 3 Schnitt nach Hause, die meisten eher mit einem 2 Schnitt, einen 1 Schnitt kenne ich im B.Ing. Bereich derzeit nicht.

Für mich war die größte Schwierigkeit die Menge an Prüfungen, dieses liegten im Schnitt bei den B.Ing. bei über 40, -> Klausuren + B-Aufgaben + Labore + Projektarbeit, d.h. grob gesagt jeden Monat eine Prüfung.


Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

technischer Betriebswirt IHK (2005)

staatlich geprüfter E-Techniker (1989)

Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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WillWasWerden

@ Gordon "Solid" Freeman - folgendes solltest Du machen m.E. : hole verlässliche Informationen ein, wieviel Studenten an der Ohm FH den Studiengang Bsc Machinenbau abbrechen - und wieviel das an der WBH tun.

Wenn da ein gravierender Unterschied vorliegt, würde ich auf jeden Fall wechseln zur WBH oder zu AKAD, siehe http://www.akad.de/Maschinenbau-BachelorofEngineer.469%2BM5ce5aa3414d.0.html


Carpe diem

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Solidfreeman

@WillWasWerden

Vielleicht ja doch crying freeman? :-) Naja, ich weiß nicht ob ich es an der FH selbst versuchen könnte, vielleicht teilen sie ein Paar Zahlen mit. Im Netz habe ich schon mal nichts gefunden. Aber ein Artikel bei Studis-Online sagt schon mal aus, dass beim Maschinenbau im Durchschnitt 53 Prozent es nicht schaffen. Und ich kann es mir gut vorstellen, dass es an der OHM schlimmer zugeht, und im Herbst wegen des doppelten Abiturjahrgangs noch krasser wird. Wenn ich mir dagegen anschaue, dass an der WBH insgesamt ca 20% das Studium nicht beenden, dann ist es der nennenswerte Unterschied, den ich brauche. Ich habe mich mittlerweile für die WBH entschieden.

Ich müsste schon echt bescheuert sein, wenn ich noch auf der OHM bleiben würde, obwohl sich eine irgendwie machbare bessere Möglichkeit bietet. Es wundert mich, dass ich bisher noch nicht von einem fackelnden Maschinenbauer-Gebäude der OHM geträumt habe. So schnell wie ich von da abhaue..... da kann echt kein Fluchtplan mithalten. Verarschen können sie jemand anderen.

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UdoW

Ich bin dann mal auf deinen Erfahrungsblog gespannt, ob sich der Unterschied Präsenz OHM, gegen Fern WBH bemerkbar macht,


Master of Science: (Innovations- und Technologiemanagement) (2013)

Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)

technischer Betriebswirt IHK (2005)

staatlich geprüfter E-Techniker (1989)

Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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WillWasWerden

@ Crying Freeman: dann wünsche ich Dir auch viel Glück, auf das es besser laufe als an der Ohm FH - und schließe mich Udo W. an, in der Bitte, Deine Erfahrungen mit der WBH zu dokumentieren.

Je mehr Leute ihr Wissen teilen, desto besser kann und wird fernstudium-infos.de als Informationsquelle dienen für Unentschlossene.


Carpe diem

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