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Markus Jung

Wer lernt im Fernstudium besser? Der Einzelkämpfer oder der Gruppenlerner?

Empfohlene Beiträge

Angeregt durch einen Beitrag in der aktuellen Ausgabe des SprachRohrs (das ist die Zeitschrift der Studierendenschaft der FernUni Hagen) würde mich eure Meinung bzw. eure Erfahrungen interessieren.

Lernt es sich besser, wenn man weitgehend als Einzelkämpfer durch das Fernstudium geht, oder helfen regelmäßige Lerngruppen, um besser voran zu kommen? - Ich denke, für beides gibt es Argumente dafür und dagegen und vielleicht wechselt es sogar je nach Fach und Studienabschnitt. Aber ich bin gespannt, was ihr so meint.

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Ich persönlich war noch nie ein Fan von Lerngruppen. ;)

Was ich mir im Fernstudium aber sehr gut vorstellen kann: die Motivation nimmt zu, wenn man sich austauschen kann.

Je nach Fach kann es auch sinnvoll sein, sich über bestimmte Inhalte auszutauschen und andere Meinungen/Sichtweisen einzuholen.

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ich denke, dass kommt auf's Fach an.... bei Mathe (oder ähnlich anwendungsorientierten Fächern) kann ich mir Lerngruppen z. B. gut vorstellen

ich kann auch gut lernen, wenn ich Sachverhalte mit anderen diskutiere - und dann verstehe, wie etwas funktioniert oder Zusammenhänger erkenne

aber es gibt auch Dinge, die man einfach lernen -auswendig lernen- muss - ob das in Lerngruppen funktioniert, weiß ich nicht.

auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass es sinnvoll ist, jeden Tag zu lernen - auch das ist in Lerngruppen nicht machbar

Fazit: Lerngruppen können eine gute Ergänzung sein, es reicht aber sicher nicht aus, nur in Lerngruppen zu lernen

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In einer Gruppe.

Aber auch nur dann, wenn die Gruppe sinnvoll gestaltet wird. Man muss sich bewusst machen, dass man zum Lernen da ist. Der Spaß sollte aber nicht zu kurz kommen. Zu groß sollte die Gruppe nicht sein und aktiv gestaltet werden.

Ach es gibt so viele Möglichkeiten in einer Lerngruppe :)

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Realistisch betrachtet scheitern Lerngruppen oft an der räumlichen Enfernung im Fernstudium (war bei mir zumindest so)

Später kommt noch hinzu dass man individuell in unterschiedlichem Tempo vorwärts kommt,

je nach persönlicher Belastung außerhalb, Motivation usw. So ab dem 4. Semester war der Klausurfortschritt bei jedem anders.

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Realistisch betrachtet scheitern Lerngruppen oft an der räumlichen Enfernung im Fernstudium (war bei mir zumindest so)

Die Lerngruppen könnten ja auch virtueller Art sein, zum Beispiel über Skype, Mail etc., oder?

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Persönlich bin ich kein Freund von Lerngruppen, finde aber, dass es durchaus Gründe pro gibt.

Neben dem unmittelbaren, sozialen Kontakt, Motivation + und einem wahrscheinlich konstanterem (eine andere Art von Druck ist dann ja gegeben) Lernen, sind direkte Rückfragemöglichkeiten u. Klärungen ... Vorteile.

Allerdings werden meine Studienbedürfnisse über das Moodle-Forum, Mails mit KursteilnehmerInnen u. Dozenten voll abgedeckt und es gibt ja auch das Telefon!

Mir würden Lerngruppen zuviel Zeit rauben, nein, egal wie ... Für mich wäre das nichts. Ich denke auch nicht, dass meine sozialen Fähigkeiten/Kontakte darunter leiden. :)

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Ich find Lerngruppen (online) als Ergänzung praktisch, selbst wenn man mal nicht dasselbe Modul bearbeitet kann man immer die anderen Fragen, und man kann auf die Erfahrung und Informationen anderer zugreifen, die evtl schon eine bestimmte Klausur hinter sich haben. Davon ab bekommt man Kontakte und kann sich evtl verabreden zu einem Seminar um sich mal offline kennenzulernen.

Gerade bei Fächern die nicht so weit verbreitet sind, ist es gut jemanden zum Austausch zu finden. Sonst fühlt man sich so einsam...

Das eigentliche Lernen muß eh jeder selbst gestalten, aber austausch kann einen bei manchen Fragen einiges erleichtern (anstatt tagelang im stillen Kämmerlein zu brüten)

-Habe für die TI eine Online Lerngruppe mit Forum und seit gestern auch mit virtuellem Karteikasten für alle, für die Dinge die man einfach nur Auswendig lernen muß

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Persönlich bin ich kein Freund von Lerngruppen
ich auch nicht ;)

Während des Bachelors war ich durchaus 2-3 Mal bei einer Lerngruppe dabei. Das Problem war, dass die Leute unterschiedlich weit im Studium waren und es eigentlich hauptsächlich in einer großen Gesprächsrunde (wie ein Stammtisch) ausgeartet ist.

Für mich wertvoll war aber der Austausch mit einem (!) Kommilitonen über das komplette Studium. Wir haben zwar separat gearbeitet, dann aber unsere Lernkarten "zusammengeschmissen" und und gegenseitig motiviert.

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Hallo zusammen,

ich finde den Austausch per Email und regelmäßig per Skype für mich am sinnvollsten. Das Lernen ansich kann ich in Gruppen nicht so gut. Der Austausch übers Netz ist auch viel unabhängiger von Ort und Zeit, man ist nicht auf eine Region beschränkt und muss auch nicht zum lernen irgendwo hinfahren.

Ein brauchbares Netzwerk finde ich für das Fernstudium sehr wichtig und das nicht nur im eigenen Semester, sonder man sollte auch sehen das man bei Präsenzveranstaltungen mal ältere SEmester anspricht und deren Erfahrungen (bzgl. Klausure,EA's etc.) anzapft.

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