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Sommer78

Romane von Jane Austen schwer?

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Hallo,

haltet Ihr die Romane von Jane Austen, wie: Pride and Prejudice für schwer zu lesen?

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Aus meiner Erinnerung: Eher ja. Als ich noch nicht so gut Englisch konnte (nur so 6-7 Jahre Schulfach Englisch, einzelne Jugendbücher auf Englisch gelesen, aber keine regelmäßige Verwendung von Englisch darüber hinaus), habe ich mir damit sehr schwer getan und das Buch dann abgebrochen.

Ich würde eher zu aktuelleren Büchern raten. Besonders so Bücherserien wie Harry Potter, The Hunger Games, Divergent sind spannend und lassen sich recht gut lesen (Harry Potter je nach Band unterschiedlich leicht). Ansonsten würde ich dazu raten, einfach in einen Buchladen mit englischsprachiger Abteilung zu gehen und dort in die Bücher reinzuschauen und zu gucken, womit du zurecht kommst. Wenn dir die obengenannten Bücher zu "jugendlich" sind, dann würden mir noch die Bücher von Jodi Picoult einfallen, die gingen auch ganz gut und sind spannend. z. B. My Sisters Keeper.

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Das Englisch ist halt ungewohnt, weil sie viele für heutige Zeiten seltsamen Vokabeln verwendet. Schwierig ist aber anders ;)

Empfehlen kann ich neben Harry Potter (der ist echt leicht zu lesen - quasi das Einsteiger-Englisch-Buch) die Dan Brown Bücher. Die fand ich sehr gut geschrieben - und auch ohne großes Blättern im Wörterbuch gut verständlich. Mein Englisch ist allerdings auch ziemlich gut, weil ich so ziemlich jeden Film und jede Serie auf Englisch ansehe.

viel Spaß beim Ausprobieren!

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Naja, es gibt durchaus einfacheres als Harry Potter - vom aktuellen Standpunkt aus gesprochen, ist das für mich auch eine lockere Lektüre, aber damals als der 5. Band frisch rauskam habe ich mich damit noch abgeplagt und dann auf den deutschen gewartet und den 6. habe ich dann zwar auf Englisch innerhalb von wenigen Tagen gelesen aber bei der ersten Hälfte nur die Hälfte verstanden - zwar die wesentliche Hälfte, weil das wichtige einfacher ist, aber es kommen gerade in den späteren Bänden, aber auch früher, viele Detailbeschreibungen vor, die man mit geringem Vokabular einfach nicht versteht.

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Ich finde diese Bücher eher schwer - aber ich lese auch nicht gerne deutsche Klassiker.

Obwohl ich gerne und viele lese.

Meiner Ansicht nach sollte man sich bei fremdsprachlicher Lektüre danach richten was man

auch gerne in der Muttersprache liest. Lieber drei moderne Romane mit Freude gelesen

als sich durch einen Klassiker gequält - ich kenn das noch aus Schulzeiten ....

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Wenn ich durchs Lesen von Büchern eine Sprache lernen und verfestigen wollen würde, dann würde ich mir Lektüre mit einer guten Gegenwartssprache aussuchen. Jane Austin ist ja schon etwas in die Jahre gekommen.

Mir fällt bei solchen Fragen immer eine Freundin ein, die ihr Französisch im Nachmittagsfernsehn bei Talkshows und durch die Lektüre von Comics "verbessert" hat. Bei einem offiziellen Essen mit französischen Geschäftsfreunden ihres Mannes sind denen teilweise die Augen aus dem Kopf gefallen bei den von ihr verwendeten Redewendungen. Anschließend ist sie auf Le Monde umgestiegen. :thumbup:

Wenn es mich einfach interessieren würde, dann würde ich mich durchquälen und ggf. das Buch parallel auf Deutsch lesen.

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Mich interessieren halt die Romane von Jane Austen sehr. Aber mein Englisch ist nicht sonderlich gut. Ich lese seit einigen Monaten NUR noch Englische Lektüre, um mein Englisch zu verbessern, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es nicht besser wird :-(

( ich habe zusätzlich einmal im Monat Englisch Einzelunterricht und lerne JEDEN Tag 10 neue Vokabeln + lese JEDEN Tag Englische Lektüre.

Ich hatte mal gehört, dass es besser wird von Buch zu Buch, jedoch lese ich jetzt den vierten Roman, der mich nicht so interessiert, aber lese ihn, weil ich hörte, dies sei ein einfacher Roman für Anfänger.

Jane Austen habe ich als Lernroman gelesen, Emma, Vorraussetzung dafür: 1600 Headwords. Und ich habe das Buch sehr gut verstanden und mir hat es wunderbar gefallen, daher dachte ich, mich mal an den richtigen Roman zu wagen: Emma+ Pride and Prejudice. Anstatt mich jetzt mit TWILIGHT rumzuquälen :-( Mich interessieren Romane mit geschichtlichem Hintergrund. Ich habe gestern den originalen Roman von Jane Austen geschenkt bekommen, meine Bekannte sagt, der original Text sei einfacher als eine Übersetzung.

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Ich würde dann an Ihrer Stelle ganz klar nach dem "Bock - Prinzip" gehen. Denn in erster Linie lernt man ja eine Sprache, wenn man wirklich Lust auf sie hat.

Vor ein paar Jahren haben sich immer Leute an den Kopf gegriffen, wenn ich vor sechs Jahren im Urlaub regelmäßig Le Monde gekauft habe. Nach einem Artikel war ich immer ziemlich fertig: mit der Konzentration, mit den Nerven, mit der Lust weiterzulesen. Denn selbst, wenn ich in einem Satz alle Vokabeln kannte, hat mich die Grammtik und ihre Möglichkeiten des Satzbaus fertig gemacht.

Aaaaber: Der Politik- und Wirtschaftsteil dort hat mich interessiert. Und so kam in einem zweiwöchigen Urlaub dann immer eine Gesamtlesezeit von doch 20 Stunden heraus. Heute lese ich pro Tag die halbe Zeitung. Ich fluche zwar immer noch an manchen Stellen, aber vergleichsweise auf hohem Niveau.

;)

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Ich lese seit einigen Monaten NUR noch Englische Lektüre, um mein Englisch zu verbessern, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es nicht besser wird :-(

Bleib am Ball und hab Geduld. Anfangs merkst du nicht, dass du besser wirst, weil es sich noch nicht so offenkundig bemerkbar macht. Irgendwann stellst du dann auf einmal fest, dass du vorangekommen bist. Das ist die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und ich habe zu Beginn meines Studiums sehr ähnlich gelernt wie du. Irgendwann bemerkst du, dass du besser sprechen kannst; beim Lesen musst du nicht mehr so viel nachschlagen und du verstehst in Seminaren die Englischlehrkräfte ganz gut. Um die Veränderung zu bemerken, ist es noch zu früh; auch wenn sich schon ein klein wenig verändert hat.

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