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Markus Jung

Kann ich dem Fernlehrer zu viele Fragen stellen?

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Markus Jung

Klar, der Fernlehrer ist für die Betreuung der Fernschüler und Fernstudierenden und ihre Fragen da. Aber kann man es damit eigentlich auch übertreiben?

 

Diese Frage ist mir bei YouTube in einem Kommentar gestellt worden:

Zitat

Kann man bei einem Fernstudium "zu viel" fragen? Sprich ist die Zeit die man einen Dozenten in Anspruch nehmen darf begrenzt?

 

Und ich habe in einem Video darauf geantwortet:

 

Fazit in Kürze: Mir ist kein Anbieter bekannt, der die Anzahl der Fragen an die Tutoren begrenzen würde. Dennoch gilt der Grundsatz "Erst denken, dann fragen", um auf qualifizierte Fragen auch qualifizierte Antworten zu erhalten. Also zunächst mal selbst die Studienbriefen und andere Materialien lesen und sichten und schauen, ob damit eine Antwort zu finden ist. Vielleicht auch darüber hinaus noch etwas recherchieren oder mal mit anderen Studierenden darüber sprechen.

 

Wenn dann aber noch Fragen offen sind sollte keine Scheu bestehen, diese auch den Studienbetreuern zu schicken, denn dafür sind sie da und werden bezahlt und es ist ja gerade die Besonderheit des Fernstudiums gegenüber dem Selbststudium, dass es sich um eine betreute Lernform handelt.

 

Und wenn euch die Antwort zu knapp oder unverständlich ist, fragt ruhig auch nochmal nach, bis wirklich eine Klärung erfolgt ist und ihr mit dem Stoff weiter machen könnt.

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Mupfel

Schön zusammengefasst Markus, so sehe ich das auch.

Eine offizielle Begrenzung kenne ich auch bei keinem Anbieter.

 

Ich habe während des Fernabiturs auch nur wenige Fragen gestellt. Aber wenn, dann "gesammelt" und nicht mehrere Fragen pro Tag. Ich habe mir auch immer realtiv viel Mühe gegeben, bei meinen Fragen erkennen zu lassen, was ich schon weiß und überlegt habe. Dafür gab es in 99% der Fälle super hilfreiche Antworten von den Tutoren.

 

Aus dem Fernabi-Gruppen bei Facebook weiß ich aber, dass andere da sofort Fragen versenden, sobald ihnen beim Durchlesen etwas nicht klar ist. Und dann manchmal sogar noch eine hinterher nach dem Motto "Vergessen Sie es, ich habs doch kapiert. Aber noch eine Frage:..." . Das ist natürlich ein Extrembeispiel :D Aber da kann ich dann schon verstehen, dass Tutoren genervt reagieren oder auch nichts antworten, außer dass man erstmal nochmal nachlesen soll.

 

 

 

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KanzlerCoaching

Den Tipp, noch mal nachzulesen, kann man ja in einer Fernabi-Gruppe schon fast als methodisch-didaktischen Ansatz begreifen, nicht. "Abi machen" heißt ja auch "Hochschulreife erlangen" und nicht "Wir lassen uns alles vorkauen bis auf Breichenkonsistenz".

 

;)

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