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Azurit

Corona-Schnapsideen oder echte Wünsche?

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Hallo!

Wie die meisten von euch wissen, habe ich normalerweise ein stressiges Leben (4 Studiengänge, 2 Ausbildungen, 2 Sprachkurse, 2-3 Jobs, 2-3 Bands, Baustelle, Planung für Aquarien- und Terrarienanlagen...), aber durch Corona sind die meisten meiner Aktivitäten weggefallen. Während meine Präsenz-Uni letzte Woche mit digitalen Angeboten zeitlich komplett hinterher war, ich mir für die Thesis leider nicht alle nötigen Bücher ausleihen kann und wir an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der FernUni in der Luft hängen gelassen werden, habe ich sogar noch einige Coursera-Kurse belegt.

Während der letzten 4-5 Wochen hatte ich gefühlt eine Schnapsidee nach der anderen. Nicht, dass ich das sonst nie hätte, aber ich habe das Gefühl, dass es in den letzten Wochen schlimmer wurde. Hat das von euch auch jemand? Wie unterscheidet ihr Corona-Schnapsideen von echten Wünschen? Mir lassen die Ideen einfach keine Ruhe und ich denke ständig darüber nach.

Damit ihr euch vorstellen könnt, um was es geht, hier noch zwei Beispiele:

1. Schon als Kind wollte ich immer ins Ausland, mit der Schule bin ich für einen Austausch nach Italien gereist und für gemeinsame Workshops nach Polen. Nach Großbritannien durfte ich leider nicht mit (viele Bewerber und wenig Plätze, wurde nicht gelost) und in die USA auch nicht (der Lehrer hat anhand des Vermögens der Eltern entschieden). Später wollte ich dann noch nach Kolumbien, allerdings kam mein Gastschüler in den Sommerferien her und kam mit der Umstellung von der Großstadt ins Dorf nicht klar und ist nach 2 Wochen wieder abgereist. Mir wurde versprochen, eine andere Gastfamilie zu finden, aber ich war damals leider nicht so tough, darauf zu bestehen, daher hat es nicht geklappt. Nach dem Abitur war nicht genug Geld für ein Jahr Work&Travel o.Ä. da, sodass ich im Studium ins Ausland gehen wollte. Ich studierte International Business Management und wollte nach China, aber leider haben weder das Fach noch die Hochschule zu mir gepasst und ich habe abgebrochen. Im folgenden Chemie-Studium hatte ich überhaupt keine Zeit, über ein Auslandssemester nachzudenken, da es sehr zeitintensiv und anstrengend war. Und nachdem ich dort endgültig durchgefallen bin, war dann auch keine Finanzierungsmöglichkeit für ein Auslandssemester im aktuellen Studium da. Das ist im Master wieder anders und plötzlich ist die Idee in mir aufgekeimt, es im Master doch noch mit einem Auslandssemester zu probieren - 4 Monate Thailand, Rundreise in Asien, ein Aufenthalt in Kanada und der Besuch einer Sprachschule in Südamerika (insgesamt hätte ich 8 Monate Zeit, bis das Semester zu Hause wieder losgeht). Im Master ist meine letzte Chance für einen Auslandsaufenthalt. Ist das eine Corona-Idee oder möchte ich das wirklich?

2. Schon sehr lange überlege ich, ob es nicht irgendeine Möglichkeit für mich gibt, Archäologie zu studieren. In der 6. Klasse wollte ich schon Archäologe werden. Mein Dino-Kurs auf Coursera und auch mein Earth-Science-Studium schneiden immer Themen an, die ich gerne vertiefen würde. Ein Zweitstudium kommt wegen der Gebühren aber nicht in Frage, zumal es beruflich wenig Sinn ergibt und ich schon etwas älter bin. Nun hatte ich kurz überlegt, ob ich den Master in Naturwissenschaftlicher Archäologie machen möchte - statt meinem Master in Agrarwissenschaften. Die Idee habe ich mittlerweile verworfen, da es beruflich wirklich überhaupt keinen Sinn ergibt. Aber so ein Doppelstudium... Ärgerlich, dass meine Uni das problemlos erlaubt, die zweite Uni aber einen Antrag mit beruflicher Begründung haben möchte. Jetzt überlege ich die ganze Zeit, ob ich da irgendwo eine Gesetzeslücke finde. Und was ich in so ein Begründungsschreiben packen könnte. Die Idee hatte ich auch schon vor Corona des Öfteren, aber im Endeffekt habe ich nie so intensiv darüber nachgedacht. Corona-Idee oder nicht?

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Minuten, Azurit schrieb:

Im Master ist meine letzte Chance für einen Auslandsaufenthalt. Ist das eine Corona-Idee oder möchte ich das wirklich?

Also, ohne Dich persönlich zu kennen, so machst Du hier im Forum auf mich doch den Eindruck als könne so etwas gut zu Dir passen. Natürlich befördert Corona vermutlich den Wunsch nach "mal weg hier" 😉, aber man erkennt ja an dem was Du schreibst deutlich, dass Du das auch vor Corona in den letzten Jahren immer mal wieder machen wolltest. Ich würde also vermuten: Du möchtest das wirklich. Und als jemand, der nach dem Abi 13 Monate im Ausland gelebt hat (USA), kann ich das erstens verstehen (war bei mir ein jahrelanger Wunsch seit ich ca. 12 war) und zweitens nur sehr empfehlen! 😊

 

vor 9 Minuten, Azurit schrieb:

Jetzt überlege ich die ganze Zeit, ob ich da irgendwo eine Gesetzeslücke finde. Und was ich in so ein Begründungsschreiben packen könnte. Die Idee hatte ich auch schon vor Corona des Öfteren, aber im Endeffekt habe ich nie so intensiv darüber nachgedacht. Corona-Idee oder nicht?

Bei jedem anderen würde ich vermutlich sagen: "Corona-Idee, lass es!" 
Bei Dir und Deinem "wilden Leben" (anerkennend gemeint, echt!) würde es mich nicht wundern, wenn Du das auch noch wuppst. Also: brauchst Du nicht, macht vermutlich keinen Sinn fürs Berufliche, ist sicher eine zusätzliche Belastung -  aber: wenn Du Bock drauf hast, warum nicht? Ist auch nicht wahnsinniger, als gleichzeitig, ich zitiere:

vor 9 Minuten, Azurit schrieb:

4 Studiengänge, 2 Ausbildungen, 2 Sprachkurse, 2-3 Jobs, 2-3 Bands, Baustelle, Planung für Aquarien- und Terrarienanlagen...

😄
Und ich würde gerne hier darüber lesen. ;)

Bearbeitet von Anyanka

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Tut nichts direkt zur Sache, aber ich bin echt gespannt wo das alles mit dir endet Azurit.  😁

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Geschrieben (bearbeitet)

Mir kommen beide Ideen bekannt vor. Wahrscheinlich hast du sie hier schon mal im Forum erwähnt. Daher denke ich, es sind keine reinen "Corona-Ideen", sondern du hast im Moment einfach mehr Muße, darüber nachzudenken, was du möchtest (geht mir auch so). 

 

Ob das unabhängig davon alles so sinnvoll ist, sei dahingestellt... ich würde an deiner Stelle erst mal versuchen, den jetzigen Abschluss möglichst gut hinzukriegen, anstatt schon wieder so viele Pläne "für danach" zu machen. Bei der Auslands-Idee habe ich noch nicht ganz verstanden, ob du im Ausland auch studieren oder "nur" reisen und einen Sprachkurs besuchen würdest. Wahrscheinlich würde ich an deiner Stelle eher zusehen, dass ich den Abschluss schnell hinbekomme und ihn nicht durch "verlängerten Urlaub" in die Länge ziehe. Reisen kann man auch danach noch und man kann auch im Ausland arbeiten. Aber das wäre meine Herangehensweise.

 

Und wegen des Masters, tja... du bist ja ziemlich speziell mit deiner Art zu studieren. Die meisten Leute würden dir wohl eher davon abraten, aber da du jetzt ja auch mehrgleisig fährst, könntest du das natürlich auch im Master weitermachen. Beruflich sinnvoll ist das, wie du schon festgestellt hast, nicht wirklich, aber das ist eh nicht unbedingt dein Kriterium, oder?

Bearbeitet von ClarissaD

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vor 5 Stunden, Azurit schrieb:

Wie die meisten von euch wissen, habe ich normalerweise ein stressiges Leben (4 Studiengänge, 2 Ausbildungen, 2 Sprachkurse, 2-3 Jobs, 2-3 Bands, Baustelle, Planung für Aquarien- und Terrarienanlagen...), aber durch Corona sind die meisten meiner Aktivitäten weggefallen. Während meine Präsenz-Uni letzte Woche mit digitalen Angeboten zeitlich komplett hinterher war, ich mir für die Thesis leider nicht alle nötigen Bücher ausleihen kann und wir an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der FernUni in der Luft hängen gelassen werden, habe ich sogar noch einige Coursera-Kurse belegt.

 

Du hast das bestimmt schon mal irgendwo geschrieben, aber eine Frage, die sich mir da aufdrängt: Weshalb und wofür machst du all das? Was ist deine Motivation, was sind deine langfristigen Ziele dahinter?

 

Lernen um des Lernens willen ist ja schön und gut, aber wenn ich mir vorstelle, dass man das so lange macht bis man irgendwann tot umfällt, ist ja auch nichts gewonnen – denn all das Wissen nimmt man ja dann unwiderruflich mit 😅. Wäre doch irgendwie sinnvoll, gewonnenes Wissen zwischenzeitlich anzuwenden (im Arbeitsleben oder in der Forschung) oder weiterzugeben (in der Lehre), oder?

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Hallo und danke für die konstruktiven Antworten!

 

@Anyanka: Das letzte Mal, dass ich wirklich an einen Auslandsaufenthalt gedacht habe, ist tatsächlich schon etwas länger her (ca. 8 Jahre). Es könnte aber auch sein, dass ich das im Chemie-Studium verdrängt habe, da ich zeitlich sehr eingespannt war (und währenddessen auch meine Oma gestorben ist, bei der ich aufgewachsen bin) und dann später nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten hatte. Für mich hat sich die Idee jetzt dann doch etwas "plötzlich" angefühlt. Über Auslandsaufenthalte an sich habe ich sowohl Positives als auch Negatives gehört, wobei mich das Negative bis jetzt nie abgeschreckt hat. Es war auch in den letzten Jahren (wenn ich danach gefragt wurde) nie "ich will nicht ins Ausland", sondern eher ein "ich kann nicht ins Ausland" (zur Frage der Finanzierung kam dann auch noch die Band, die es allerdings jetzt nicht mehr gibt).

"Wuppen" kann man viel, in erster Linie ist es die rechtliche Seite, die mir Steine in den Weg wirft und damit viel Arbeit (Aufarbeitung von beruflichen Gründen) machen würde. Ansonsten würde ich es einfach ausprobieren, aber so viel Arbeit reinstecken und dann später merken, dass es doch schwachsinnig war, ist auch blöd.

 

@Muddlehead: Das wüsste ich auch zu gerne und in ein paar Jahren werden wir sicher schlauer sein :)

 

@ClarissaD: Tatsächlich habe ich auch vorher schon Schnapsideen gehabt, die sind dann kurz da und ich verfolge sie meist nicht weiter - oft auch deshalb, weil ich mich am Riemen reiße und/oder keine Möglichkeit sehe. Deshalb kann es auch sein, dass ich das im Forum mal geschrieben habe - manchmal kommen mir Ideen auch mehrfach... In Corona-Zeiten hat man wahrscheinlich in der Tat mehr Zeit, das könnte der Grund sein, warum ich mich nun intensiver damit beschäftige. 

Pläne für die Zukunft muss ich definitiv machen! Wenn ich davon ausgehe, dass sich an den Bewerbungsfristen für Master-Studiengänge nichts ändert, dann laufen die ersten Fristen bereits am 15. Mai ab, viele andere am 15. Juli. Wenn ich mich nicht rechtzeitig bewerbe, stehe ich ab Oktober "ohne was" oder zumindest "ohne das Richtige" da.

Entschuldige, dass ich mich undeutlich ausgedrückt habe. Selbstverständlich möchte ich ein richtiges Auslandssemester machen und dort auch studieren. Das Semester in Thailand (aktuell der Favorit) geht von Anfang August bis Anfang Dezember. An der Uni in Deutschland geht es dann erst Anfang April weiter, daher würde ich die übrigen vier Monate für Reisen und Sprachkurs verwenden.

Nach dem Master kann ich leider nicht reisen, da ich dafür dann wieder kein Bafög bekomme und kein Geld da ist. Im Ausland arbeiten kommt auch weniger in Frage, da ich dauerhaft an Deutschland gebunden bin - und wer gibt einem schon einen Job für 4 Monate bei so viel Gehalt, dass man noch 4 Monate Reise anhängen könnte.... Es ist also wirklich meine letzte Chance, für längere Zeit ins Ausland zu gehen und zu reisen.

 

@thb: Ursprünglich hatte ich den Plan, mit meinem Bachelor arbeiten zu gehen. Dafür habe ich mich bereits im Oktober und November auf jeweils eine Stelle beworben. Mehr Stellen gab es zu diesem Zeitpunkt nicht und seither gab es kein einziges Stellenangebot mehr. Corona macht die Situation mit Sicherheit auch nicht besser. Daher bin ich nun gezwungen, den Master zu machen. Selbstverständlich würde ich davon gerne was im Beruf anwenden, aber es geht halt nicht ohne Stelle.

Und tatsächlich lerne ich einfach gerne, es ist nicht so, dass ich später mit allem arbeiten muss, was ich bis jetzt gelernt habe. In meinen Lebenslauf schreibe ich selbstverständlich auch nur relevante Dinge ;)

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden, thb schrieb:

Lernen um des Lernens willen ist ja schön und gut, aber wenn ich mir vorstelle, dass man das so lange macht bis man irgendwann tot umfällt, ist ja auch nichts gewonnen – denn all das Wissen nimmt man ja dann unwiderruflich mit 😅.

 

Welche andere Tätigkeit ist denn nach dem Tod noch in irgendeiner Form (für einen selbst) nutzbringend? 😉

 

Es erstaunt mich immer wieder, wie angesagt es ist, lernen als eher lästige Phase das möglichst jungen Lebens zu empfinden, bis man dann endlich produktiv ins Arbeitsleben eintreten kann.

 

Es ist weiß Gott nicht so, als säße ich mit dem Hintern auf dem Sofa und lebte von Stütze. Ich arbeite, und ich habe mir auch meine sämtlichen Studien und Lernphasen selber finanziert, und das war im Niedriglohnsektor manchmal ein ganz schön dickes Brett. Mal eben ein paar Jahre privat-FH, um nur schnell den Karrieresprung zu machen, könnte ich mir nie leisten.

 

Und gerade deswegen empfinde ich das Erfahren von Neuem als so unglaublich wertvollen Luxus. Es ist ein Geschenk, dass Bildung auch bei schmalem Geldbeutel möglich ist.

 

Wenn das Gehirn nicht zum Lernen und Denken da wäre, dann hätten uns auch ein paar einfache Schaltungen zum "atmen", "schlafen" und "verdauen" gereicht... 😉

Bearbeitet von lilienthal

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vor 3 Stunden, Azurit schrieb:

Pläne für die Zukunft muss ich definitiv machen! Wenn ich davon ausgehe, dass sich an den Bewerbungsfristen für Master-Studiengänge nichts ändert, dann laufen die ersten Fristen bereits am 15. Mai ab, viele andere am 15. Juli. Wenn ich mich nicht rechtzeitig bewerbe, stehe ich ab Oktober "ohne was" oder zumindest "ohne das Richtige" da.

 

Moment, du bist doch schon im Master in Hohenheim, oder?

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vor 12 Minuten, lilienthal schrieb:

Es erstaunt mich immer wieder, wie angesagt es ist, lernen als eher lästige Phase das möglichst jungen Lebens zu empfinden, bis man dann endlich produktiv ins Arbeitsleben eintreten kann.

 

Da interpretierst du ein bisschen viel und wild hinein.

 

vor 21 Minuten, lilienthal schrieb:

Wenn das Gehirn nicht zum Lernen und Denken da wäre, dann hätten uns auch ein paar einfache Schaltungen zum "atmen", "schlafen" und "verdauen" gereicht... 😉

 

Die Frage ist ja, wofür man lernt. Was die Motivation dahinter ist. Bei einer derartigen Menge an verschiedenen Studiengängen und Kursen parallel fällt mir erst mal auf, dass es zwar sehr in die Breite geht, aber wohl eher selten richtig in die Tiefe (auch Module in akademischen Studiengängen kratzen in der Regel nur an der Oberfläche). Wenn ich mir vorstelle, was für eine großartige Lernmaschine @Azurit sein muss (Lexipedia?), und dann überlege was möglich wäre, wenn sie das auf eines der Fächer anwenden würde ... aber gut, Kaffeesatzleserei. Wird schon alles richtig so sein.

 

Happy Learning.

 

 

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vor 7 Minuten, thb schrieb:

Da interpretierst du ein bisschen viel und wild hinein.

 

Das will ich ja gar nicht ausschließen.

Ich wunderte mich nur über den Kommentar mit dem Tod... Klang ein bisschen danach, als ob es irgendwie sinnlos sein könnte. (Meiner persönlichen Meinung nach genauso sinnlos oder sinnvoll wie alles andere auch)

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