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Welche privaten Hochschulen wachsen am stärksten... und welche floppen.


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Hey, liebes Forum,   ich habe vor kurzem eine Auswertung dazu gemacht, welche (privaten) Hochschulen in den letzten 10 Jahren am stärksten gewachsen sind... und wenig überraschend haben vor

Die Diskussion ist hier ja ziemlich off-topic geworden, aber um noch mal zum ursprünglichen Thema zurückzukommen: Ich finde so eine betriebswirtschaftliche Sichtweise auf Hochschulen ziemlich schräg.

Interessante Zahlen. Zur Überschrift eine bewusst kritische Anmerkung:     Floppt eine Hochschule, nur weil sie kein exponentielles Wachstum hat, sondern sich zum Beispiel qualitativ

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Vielen Dank für den Beitrag, wirklich sehr interessant.

Der Chart der IUBH weckt irgendwie Assoziationen bei mir mit dem Burj Khalifa, während WBH und AKAD bestenfalls stagnieren.

Als Externer wirkt (im Informatikbereich) das Studienangebot der IUBH tatsächlich wesentlich moderner und attraktivert (Stichwort ML, Data Science) als das, welches ich als Student der WBH kenne.

Wobei die WBH auf Deinem Blog unter der Rubrik "am schwächsten wachsende Hochschule" gar nicht zu finden ist. 

Da stellt sich mir die Frage, ob dieses starke Wachstum der IUBH tatsächlich fachbereichsübergreifend passiert, oder hier spezifisch in bestimmten Bereichen neue Studenten angefangen haben ;)

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Hallo Herr Höllermann,

 

sehr interessant und auch schön wieder von Ihnen zu hören. Für mich persönlich sind Sie der Erfolgsfaktor für die IUBH gewesen hier im Forum durch Ihre schnellen und guten Antworten. Allerdings war ich nach einer "Probe" der IUBH zwar vom Konzept aber nicht vom Anspruch des Studiums überzeugt.

 

Es fehlen einige bekannte Hochschulen und das sich der Markt konsolidieren wird, ist wirtschaftswissenschaftlich gesehen ja vorprogrammiert auf Grund des Wachstums.

 

Würden Sie die Datenbasis und Auswertungsmethoden teilen, sodass ich zum einen Ihre Ergebnisse besser nachvollziehen kann und zum anderen selbst weitere Schlüsse ziehen könnte?

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@firefly Welche Lücken siehst du bei dem Anspruch der IUBH? Ich denke ein Anspekt ist die fehlende Präsenz. Von anderen privaten FHs kenne ich vom Freunden, dass z.B. spannende bekannte externe Speaker zu Vorlesungen eingeladen werden etc. . Das fehlt hier vollends, sprich es fehlt der Diskurs. Die IUBH schafft es bis Heute nicht selbst virtuelle Communities am Leben zu erhalten und wirft nur mit schlecht gemanagten Collab-Tools um sich ohne schlüssiges Konzepte, respektive Community Managern.

Bearbeitet von Muddlehead
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vor 2 Stunden hat SebastianL geschrieben:

Interessant werden die Zahlen für 2020

 

Die können noch gar nicht vorliegen, da das Jahr noch nicht beendet ist.

Außer, man würde Zahlen des ersten halben Jahres 2020 zugrunde legen.

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vor 10 Stunden hat Steffen85 geschrieben:

Da stellt sich mir die Frage, ob dieses starke Wachstum der IUBH tatsächlich fachbereichsübergreifend passiert, oder hier spezifisch in bestimmten Bereichen neue Studenten angefangen haben ;)

 

Da konnte ich eine Schätzung auf Grund einer statistischen Besonderheit vornehmen: Ca. 40% der Studierenden sind in BWL-Themen eingeschrieben, 25% in Soziales und 17% in Gesundheitsthemen (Pflege, Gesundheitsmanagement, Erziehung, Psychologie). Technik-Themen liegen bisher bei nur ca. 6%.

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vor 12 Stunden hat Muddlehead geschrieben:

@firefly Welche Lücken siehst du bei dem Anspruch der IUBH? 


Ich habe den Vergleich von der HFH und einer staatlichen FH, an denen ich studiert habe und von der IUBH, an der ich mal ein Modul als Weiterbildung absolviert habe.

 

Die HFH war mit der staatlichen FH vergleichbar. Bei der IUBH waren die Skripte zwar wirklich gut gemacht, aber sowohl von der Tiefe als auch von der Breite des Inhalts deutlich abgespeckt.

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vor 2 Minuten hat firefly geschrieben:

Bei der IUBH waren die Skripte zwar wirklich gut gemacht, aber sowohl von der Tiefe als auch von der Breite des Inhalts deutlich abgespeckt.

 

Das Modul wird aus maximal zwei Kursen und damit zwei Skripten bestanden haben. Das würde ich eine sehr ausbaufähige Datenbasis nennen ;-).

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