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eisenbahner

Wie vorgehen bei verschossener Klausur?

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Hallo,

mir stellt sich gerade die oben genannte Frage: Wann wiederholen? Relativ zeitnah, da Stoff noch präsent und die Probleme (Lücken )bekannt sind oder irgendwann wenn man gerade mal Lust hat und erst mal ein Thema was mehr Spaß bringt?

Eigentlich weiß ich die Antwort und sie gefällt mir nicht, aber mich interessiert vor allem Eure Meinung.

Danke

Dirk

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Wenn ich von mir ausgehe, würde ich Option 2 (wenn ich wieder Lust habe) wählen. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass Option 1 (so bald wie möglich) die klügere ist. Ich schlage mich gerade mit etwas herum, dass ich schon letztes Jahr hätte abschließen können, dass ich aber aus Gründen fehlender Motivation und weil ich die behandelten Themen stinklangweilig fand und finde, einfach links liegen gelassen habe. Das rächt sich jetzt. Und wenn ich daran denke, dass das schon längst hinter mir liegen könnte ... dann könnte ich fast ein bisschen kotzen. :(

Daher würde ich mich zukünftig eher für Option 1 entscheiden.

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Sofort ist immer der bessere Weg.

Ich persönlich habe es aber bisher so gemacht, dass ich erst mal ein paar andere Klausuren gemacht und mir so neue Motivation geholt habe.

Letztendlich muss das aber jeder für sich selbst entscheiden.

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Ich habe mir täglich mind. 2h für die Uni reserviert. Oft wird es mehr.

Die 2h täglich sind nur dazu da, um am Ball zu bleiben. Es hat natürlich viele Vorteile. z.B. Bringt das Lernen Spaß, da man durch das täglich vorankommen, immer mehr weiß und das neue besser versteht. Aber nicht sofort. erst nach 6-8 Wochen. Da ich das weiß, ist es mir egal ob ich Lust habe. Die Lust kommt erst wenn man was kann. Und nicht wenn von tuten und blasen keine Ahnung hat. Logisch.

Gerade bei einer nicht bestandenen Klausur, will ich sofort wieder anfangen um dann sogar mit einer 1 oder 2 abzuschließen. Dann will ich es mir zeigen.

Deswegen kommt das "Wenn ich Lust habe" nicht in frage.

Ich bekomme ratzfatz die Aufschieberritis wenn nichts regelmäßig mache. Und wenn ich dann auf den Kalender gucke ist das halbe Semester um. Da fange ich normalerweise schon längst an zu Wiederholen und habe eine schlechtes Gewissen wenn ich mit neuen Stoff beginne ;)

Genau das ist mir dieses Semester passiert. Nur bleiben mir noch 2 Monate. Das werde ich nächstes Semester wieder besser machen.

Bearbeitet von cadillac

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Hey,

Ich denke ebenfalls, dass "direkt loslegen" die beste Alternative ist. Du hast das gelernte noch relativ präsent im Hirn, kannst anhand der Korrektur sehen, wo es noch hapert und dir diese Punkte dann erarbeiten.

Den Kram beiseite zu legen und erst Monate später wieder anzufangen würde wohl bedeuten, nochmal von vorne anzufangen. Und wer will das schon oder hat die Zeit dazu.

Jetzt heissts nur noch: Augen zu und durch. Und die Lust drauf kommt entweder beim Lernen oder halt auch nicht - so what ;)

Bearbeitet von Engel912
Grammatik!

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Hallo,

Hallo

Danke erst mal für Eure Meinungen , ich bin wenn auch unwillig zu keinem anderen Ergebnis gekommen .Wird wohl Mathe noch ein Stück nach hinten rutschen. Ich will dann irgendwie auch eine 2 (mindestens ) Also gibts genug Zeit.....

Aus Euren Rückmeldungen ergibt sich noch eine andere Frage:

Wieviele Wochen fangt Ihr vor der Klausur das Wiederholen an ? ( 5 Hefte a 60 Seiten)

Danke für Eure Antworten

Dirk

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Seit dem das die Asta bei uns offiziell empfohlen hat. Arbeite ich die Skripte nur Oberflächlich ab.

Ich konzentriere mich auf alte Klausuren bwz. viele Übungen. Also auf das was die Klausur will und nicht das ganze Geschwafel in Skripten.

Dan

Also nach 2 Monaten habe ich i.d.R. 2 Module fertig. Und kann anfangen zu Üben.

Irgendwie ist das ja schon wiederholen.

Wenn ich den Stoff fertig habe, geht es von vorne los. Aber oft bin ich sogar 2 Wochen vor Klausur sehr sehr sicher im Stoff. So dass ich entspannt zum Termin gehen kann.

Das ist einer der Hauptgründe, warum ich so früh anfange. 2 Wochen vorher fertig zu sein, ist so ein tolles Gefühl. Früher hatte ich noch am letzten Tag, tierisch Panik. Und konnte die Nacht auch kaum schlafen.

Also zusammenfassend, hat das Üben/Wiederholen bei mir die höhste Priorität. Und beginnt im 3 und seltener im 4 Monat des Semesters.

Mein Ziel ist es sogar noch früher alles aus den Skripten und Fremdskripten und Büchern herauszuschreiben. Um vielleicht nach 6 Wochen schon mit dem Üben zu beginnen.

Bearbeitet von cadillac

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Hallo

Das heißt das klingt sehr interessant, heißt also wenn ich für ein Modul 2-3 Wochen vor Termin mit wiederholen und üben anfange bin ich um Längen zu knapp dran. Altklausuren, hab ich nicht, gibts bei der AKAD eher schwer....

Grüße aus München

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Ich hatte meine Klausur beim nächsten Termin wiederholt, waren 4 oder 5 Wochen.

1, der Stoff ist noch frisch.

2, das Deaster muss aus dem Kopf, sonst schleppt man es nur unötig lange mit sich herhum.

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Das heißt das klingt sehr interessant, heißt also wenn ich für ein Modul 2-3 Wochen vor Termin mit wiederholen und üben anfange bin ich um Längen zu knapp dran. Altklausuren, hab ich nicht, gibts bei der AKAD eher schwer

Das kann dir keiner genau sagen. Ich handhabe es für meinen Alltag und meiner Intelligenz so.

Wer schlauer ist, braucht weniger zeit.

Wenn du gerade anfängst ist es schwer die Zeiten zu kennen. Da würde ich viel mehr Zeit einplanen als du denkst. Mit der Zeit wirst du deine Geschwindigkeit kennen lernen.

Im Endeffekt weißt du ja noch nicht was du Wiederholen willst, oder?

Wenn du deinen Stoff soweit eingegrenzt hast, dass du nun mit Wiederholen starten kannst. Dann wirst du dich oft wundern, warum das nicht so schnell geht wie du dachtest.

Aber ich kenne auch Freunde die lernen im letzten Drücker. Nehmen sich einige Wochen Urlaub und pauken durch die Nächte.

Ich bin zu doof dafür.

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