martin1982

Praktika statt Festanstellung (Frontal21)

7 Beiträge in diesem Thema

Hallo, habe gerade diesen Bericht von Frontal 21 gesehen und frage mich jetzt, ob es sich überhaupt noch lohnt ein BWL-Fernstudium zu beginnen. Ist der Arbeitsmarkt wirklich so schlecht, wie in diesem Bericht behauptet wird?

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Vergleiche mal die Arbeitslosenquote von Akademikern mit der Arbeitslosenquote von Menschen ohne akademischen Abschluss...

Das es heute leicht wäre, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, wird vermutlich niemand behaupten.

Viele Grüße

Markus


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ich denke, das Fernstudenten den Vorteil von Berufserfahrung haben. Sie haben sich bereits in ihren Berufen bewährt und kennen die Praxis. Zudem haben sie gezeigt, dass sie belastbar, ausdauernd, motiviert und zielstrebig sind - ohne diese Eigenschaften ist ein Fernstudium nicht zu schaffen. Gleichzeitig sind es aber auch Eigenschaften, die von Arbeitgebern geschätzt werden. Daher mache ich mir im Moment eigentlich wenig Sorgen, arbeitslos zu werden...

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Hallo, habe gerade diesen Bericht von Frontal 21 gesehen und frage mich jetzt, ob es sich überhaupt noch lohnt ein BWL-Fernstudium zu beginnen. Ist der Arbeitsmarkt wirklich so schlecht, wie in diesem Bericht behauptet wird?

Der Punkt ist die angesprochene Berufserfahrung, denn ein normales BWL-Studium ist zum größten Teil ziemlich sinnfrei und das wissen die Arbeitgeber auch. Deswegen interessiert sie eig. fast nur deine Praxiserfahrung . In den MINT-Fächern hat man ja mitunter auch eine Chance, wenn man nicht soviel Praxiserfahrung hat, weil eben das Studium nicht nur aus praxisfernem Blabla wie bei BWL besteht.

Wenn BWL, dann wirklich nur, wenn man die angesprochen Schwerpunkte wie ReWe/Controlling/Steuern machen will, in anderen Bereichen wird es sehr schwer bzw. es bringt einem nur was wenn man in seinem Job genügend Praxiserfahrung aus anderen Bereichen erworben hat.

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Joa, ausnahmsweise sind wir uns hier mal zu 100% einig :-) Let's fight the BWL-war again ;-)

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Bei BWL gibt es viele Vertiefungsrichtungen, die gefragt sich z.b. Steuern, Rechnungswesen usw. Da wird der Bedarf an gutqualifizierten Mitarbeitern sicher noch hochbleiben.

Das sehe ich ebenso. Man muss aber die immense Zahl an BWLern in Betracht ziehen, die an unseren Präsenz-Unis und FHs ihr Dasein fristen. Ich habe mein Erst-Studium an einer Massen-Uni absolviert und dort war BWL nebst Jura der größte Fachbereich mit einer entsprechenden Anzahl an Absolventen.

Mich interessiert die Fragestellung aber auch sehr, weil ich Geisteswissenschaftler bin und gern in die Wirtschaft möchte (jetzt bitte nicht lachen;)). Ein berufsbegleitendes Fernstudium BWL als Zusatzquali ist noch nicht ganz aus meinem Kopf entschwunden.

Zum Thema Arbeitsmarkt kann ich sagen, dass es in unserer Region hier in allen Bereichen recht düster aussieht. Bin seit knapp 2 Jahren in einem "Übergangsjob" und bewerbe mich fleißig nebenher...

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weil ich Geisteswissenschaftler bin und gern in die Wirtschaft möchte (jetzt bitte nicht lachen;)). Ein berufsbegleitendes Fernstudium BWL als Zusatzquali ist noch nicht ganz aus meinem Kopf entschwunden.

Wenn Dich BWL interessiert, sehe ich da keinen Widerspruch. Möglicherweise kannst Du Inhalte aus deinem ersten Studium mit BWL so verknüpfen, dass Du für bestimmte Branchen oder einen speziellen Betrieb besonders interessant bist und damit einen Vorsprung hast, da du ja neben den reinen BWL-Kenntnissen noch Spezialkenntnisse auf einem anderen Gebiet hättest.

Da ist dann die Phantasie gefragt, wo deine Nische sein könnte.


Studentin AKAD International Business Communication (BA)

 

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter

Zarko Petan

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