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biochemikerin

Fernstudium LMT, mit 40 und 2 kleinen Kindern

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Ich fange nun auch bald einen neuen Job als Quereinsteigerin an. Von Maschinenbau zur Softwareentwicklung. Ich habe mich auch für ein Studium entschieden, damit ich die Grundlagen kennen lerne und somit weiß, was es überhaupt alles im Informatik-Bereich aufholen muss. Da kann schon das Inhaltsverzeichnis vom Skript eine Hilfe sein. Ob ich mein Studium wirklich abschließe, sehe ich noch. Es ist wichtiger, dass man im Vorstellungsgespräch die Fragen gut beantwortet und beweist, dass man schnell einsatzfähig ist.

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Mit einem Abgeschlossenen Studium inkl. Promotion, sollte eigentlich einiges anrechenbar sein. Immerhin ist es ein verwandtes Fach... Dadurch verkürzt sich dann ja auch die Studienzeit für dich.

 

Ich finde die Elternzeit für ein Fernstudium zu nutzen nicht nur sinnvoll, sondern vor allem auch positiv für Bewerbungen danach. Potentielle Arbeitgeber sehen, dass du die Zeit nicht nur für die Kinder sondern auch für dich genutzt hast. Und Berufsanfänger bist du eindeutig nicht ;)

 

Was den Workload angeht, musst du versuchen eine Balance für dich zu finden, da ist jeder anders. Ich habe eine Studienkollegin, die hat auch die Elternzeit für ihr zweites Kind genutzt um ihr Studium durchzuziehen. Zumindest die Theoretischen Sachen, Anerkennung und Thesis macht sie ab Sommer, wenn das Kind dann in den Kindergarten geht. Das ist der Vorteil bei einem Fernstudium das nicht auf den Semesterplan fixiert ist. Wenn das an der SRH auch möglich ist, nutze das. 

 

Was das Geld angeht... Das ist immer so eine Sache... Je nach eurer Finanziellen Situation (ich geh mal davon aus, dass du mit deiner Ausbildung gut verdienst und entsprechend hohes Elterngeld bekommst) wär es natürlich sinnvoll das ganze ohne Jobbelastung durch zuziehen in einem Rutsch. Aber auch mit Job kann man ein Fernstudium organisieren. aber das wird natürlich mit zwei kleinen Kindern, die auch ihre Ansprüche haben nicht einfach sein. Andererseits hast du enorme Vorkenntnisse, die dir das erlernen der Theorie vereinfachen dürfte und damit dein Workload stark reduziert im Vergleich zu einem kompletten Newbee...

 

 

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Also ich studiere seit gut einem Jahr Ernährungswissenschaften (ist ja nicht un-ähnlich, wir haben auch Module wie Lebensmittelwissenschaft und Lebensmitteltechnologie usw.). Ich habe 3 kleine Kinder, zum Studienstart waren diese 4, 3 und gerade so eben 1 Jahr alt, alle Vollzeit Zuhause.

Ist das schwer? Klar. Muss man sich das antun? Wahrscheinlich nicht. Aber ich habe in dieser Zeit jetzt 60 von den 180 Credits abgeschlossen, bin also schon zu einem Drittel fertig und es macht mir absolut Spaß! 

Ich finde auch, dass es nicht schlimm wäre, wenn du das Studium anfängst und halt mal probierst, und eventuell irgendwann doch wieder abbrichst. Klar kostet es etwas Geld, aber je nach dem wie sehr dich das stört bzw wie eure finanzielle Situation ist, ist es ja nur Papier. Also was solls 🙂

 

Bearbeitet von dievicky

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Am 16.2.2020 um 10:09 , dievicky schrieb:

Ich finde auch, dass es nicht schlimm wäre, wenn du das Studium anfängst und halt mal probierst, und eventuell irgendwann doch wieder abbrichst. Klar kostet es etwas Geld,

 

Zumindest die Probezeit ist ja unverbindlich, auch wenn diese vermutlich recht kurz ist, um einen guten Eindruck davon zu bekommen, ob es für einen möglich ist, das Studium im Leben unterzubringen.

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Am 29.1.2020 um 22:03 , NixKlappt schrieb:

Ich fange nun auch bald einen neuen Job als Quereinsteigerin an.

 

Danke für deinen Beitrag und viel Erfolg für deinen neuen Job. 🙂

An sowas hatte ich auch gedacht, Grundlagen kennenlernen und sich interessant machen für potentielle Arbeitgeber.

 

Bei der IUBH gibt es so ein Flex-Learning, wo man nur einzelne Kurse/Module belegen kann, finde ich auch noch ganz spannend.

Bearbeitet von Markus Jung
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Am 16.2.2020 um 10:09 , dievicky schrieb:

Also ich studiere seit gut einem Jahr Ernährungswissenschaften (ist ja nicht un-ähnlich, wir haben auch Module wie Lebensmittelwissenschaft und Lebensmitteltechnologie usw.).

 

Oh, das klingt spannend.

An welcher Uni bist du (hört sich nach IUBH an)? Und wie machst du das mit den Präsenzzeiten/Labor usw.? Oder gibt es die nicht bei deinem Studiengang?

Bei der SRH sind auch Laborkurse mit dabei, wo ich dann hin müsste. Da kann ich ja schlecht die ganze Familie mitnehmen, also geht das erst wenn ich nicht mehr stille.

 

An der IUBH gibt es das Flex-Learning, wo ich einige Kurse in den Ernährungswissenschaften belegen könnte, denke, dass ist derzeit eine gute Alternative zu einem kompletten Fernstudium.

 

Ich bin weiterhin sehr unentschlossen, zumal mein Mann nicht so begeistert von der Idee eines Studiums ist. Er sieht zwar, dass ich unglücklich bin und gern etwas ändern möchte, aber er ist unsicher, ob es tatsächlich zum Preis (zeitlich und finanziell) eines kompletten Studiums sein muss.

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gekürzt

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vor 5 Minuten, biochemikerin schrieb:

Ich bin weiterhin sehr unentschlossen, zumal mein Mann nicht so begeistert von der Idee eines Studiums ist. Er sieht zwar, dass ich unglücklich bin und gern etwas ändern möchte, aber er ist unsicher, ob es tatsächlich zum Preis (zeitlich und finanziell) eines kompletten Studiums sein muss.

 

Es ist Ihr Berufsleben, um das es geht. Nicht um das Ihres Mannes. 

 

Die Einschätzung, ob es ein Studium sein muss, ist vermutlich schwierig. Ist denn Ihr Mann "vom Fach" und hat somit vertiefte Einblicke in die Personalauswahl im angestrebten Bereich?

 

Und haben Sie ein Profil bei Xing oder LinkedIn, um sich mal die Profile von anderen anzuschauen, die im angestrebten Bereich arbeiten? Oder sich Personaler oder Personalberater zu suchen und mit denen ggf. Kontakt aufzunehmen, wie die denn die einschlägigen Anforderungsprofile einschätzen? 

 

Eines ist für mich klar: Mit 40 sind Sie zu jung, um einfach nichts zu tun.

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Ja ich bin an der IUBH. Wir haben gar keine Präsenzen oder Labore. Es gibt aber ein Lebensmittelwissenschaftliches Projekt, wo man z.B. Joghurt Zuhause selbst herstellen soll und ich glaube mit Konservierungsmitteln arbeiten soll oder irgendwie solche Sachen und dann einen Projektbericht schreibt. 
 

Ob es dieses Flex Learning bei der IUBH allerdings immernoch gibt, weiß ich nicht genau. Da müsstest du mal persönlich bei denen fragen, ob das noch aktuell ist.

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Ob so etwas Laborarbeit ersetzen kann, da bin ich jetzt aber schon am Grübeln.

Bearbeitet von Markus Jung
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vor 51 Minuten, dievicky schrieb:

Ja ich bin an der IUBH. Wir haben gar keine Präsenzen oder Labore. 

 

Bei der IUBH gibt es doch zwei Praktikas à je 150 Stunden (insgesamt 300 Stunden). Eines bei der Ernährungsberatung und eines im Labor. 

 

Gruss Daniel 

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