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IUBH Fernstudium

Die IUBH ist klimaneutral! (Sponsored Post)

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Weil Klimaschutz auch Bildungssache ist 

 

Die IUBH wächst immer weiter. Deshalb ist es der inzwischen größten privaten Hochschule für Online-Lehre wichtig, für den Klimawandel mehr Verantwortung zu übernehmen. Schließlich sehen laut neuer IUBH Studie auch über 75 Prozent ihrer Studierenden die Klimaneutralität als bedeutendstes Ziel der Menschheit. 

Mit innovativen Maßnahmen möchte die Hochschule aktiv zum Klimaschutz und damit zu einer lebenswerten Umwelt beitragen. Klar ist der IUBH aber auch, dass sie die Welt nicht im Alleingang verändern kann. Doch als Inspirationsgeber setzt sie sich im Rahmen ihres Studienangebots nun noch mehr für eine klimaneutrale Zukunft ein. Die Botschaft der internationalen Hochschule lautet daher, den Klimawandel nicht als Trend zu verstehen, sondern vielmehr als Pflicht, sich als Bildungseinrichtung aktiv für ein grüneres Leben einzusetzen. 

 

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Seit 2020 studiert, lehrt und arbeitet die IUBH klimaneutral – als erste Fernhochschule weltweit. Dafür hat sie gemeinsam mit dem TÜV Süd nach der internationalen Spezifikation PAS 2060 ihre persönliche Treibhausgasbilanz erstellt – denn jeder Vorlesungsraum, jede Anreise zum Campus und jede E-Mail verursacht CO2-Emissionen. Um diese zu kompensieren, unterstützt die Hochschule anerkannte Klimaschutzprojekte wie das 1005 MW Wind Project India oder das Kariba Forest Protection Project. Zudem gibt es einen Maßnahmenplan zur Minderung der Emissionsintensität, der unter anderem den Wechsel zu nachhaltiger, grüner Energie einschließt. Natürliche Ressourcen können so sparsam eingesetzt, Abfälle vermieden bzw. Luft, Wasser und Boden geschützt werden. Darüber hinaus fließt das Thema Nachhaltigkeit direkt in die Lehre mit ein – sei es über einzelne Module, Seminarprojekte oder ganze Forschungsprojekte. 

 

Wie wichtig ist Euch der Klimaschutz?

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Wie wichtig ist es euch denn, bei einem Anbieter zu studieren, der sich für den Klimaschutz einsetzt oder zumindest versucht, das Klima wenig zu belasten?

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Das nächste niedliche Zertifikat des TÜV für die IUBH.... andere Hochschulen rühmen sich mit großen Foschungsergebnissen und verbessern aktuell mit viel Geld die Bedingungen für die Studenten.

 

Die IUBH dokumentiert über Monate die eigene Inkompetenz beim Thema Online-Klausureinsicht und steckt das Geld lieber in ein TÜV-Zertifikat. Wie genau profitieren die Studenten von dieser Entscheidung?

 

Ist die gerade vorgenommene Reduzierung der kostenlosen Verlängerungszeit von 18 auf 12 Monate auch im Lichte des Kliamschutzes zu sehen? 

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vor 58 Minuten, CrixECK schrieb:

Wie genau profitieren die Studenten von dieser Entscheidung?

Klimaneutralität ist doch erstmal was gutes, davon profitieren alle (und nicht nur die dort Studierenden)
 

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Hallo Zusammen, ich finde das grundsätzlich auch eine gute Sache. Ich selbst habe vor 3 Tagen mein Zeugnis erhalten und war top zufrieden - trotz Corona konnte ich in der Regelstudienzeit abschließen. Einsichten gab es auch entgegen dem doch sehr unsachgemäßen Kommentar hier. 

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vor 2 Stunden, Markus Jung schrieb:

Wie wichtig ist es euch denn, bei einem Anbieter zu studieren, der sich für den Klimaschutz einsetzt oder zumindest versucht, das Klima wenig zu belasten?

 

Das würde bei mir nach diversen anderen Kriterien (Inhalt, Qualität, Preis, Flexibiltät, etc.) auf einem der hinteren Plätze rangieren. Vermutlich auch, weil ich den Bildungssektor im Allgemeinen und Fernhochschulen im Speziellen grundsätzlich nicht als die großen Klimakiller einstufen würde. Da gibt's andere Branchen, wo ich diese Frage viel spannender fände.

 

Was eine Zertifizierung angeht, kann man ja auch gar nicht den Umkehrschluss ziehen, dass Anbieter ohne Zertifizierung weniger Klimaschutz betreiben - die haben das vielleicht nur einfach noch nicht offiziell überprüfen und sich bescheinigen lassen.

Bearbeitet von Alanna

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vor 41 Minuten, Maik-1982 schrieb:

Hallo Zusammen, ich finde das grundsätzlich auch eine gute Sache. Ich selbst habe vor 3 Tagen mein Zeugnis erhalten und war top zufrieden - trotz Corona konnte ich in der Regelstudienzeit abschließen. Einsichten gab es auch entgegen dem doch sehr unsachgemäßen Kommentar hier. 

Der Kommentar von CrixECK ist sachlich korrekt.

Bearbeitet von Muddlehead

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Also ich konnte Einsicht nehmen, es gab im August einen Sondertermin und bei der letzten Klausur im Juli ging es auch. Daher ist der Kommentar unsachgemäß. Es gab aus meiner Sicht im Studien- und Prüfungsbetrieb fast keine Einschränkungen im letzten Semester. Ich hatte auch eine Klausur mit dem KI basierten Verfahren geschrieben in der Corona-Hochphase. 

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