Zum Inhalt springen

Wie aufwändig ist Wirtschaftsingenieurwesen an der SRH Fernhochschule?


derstudent0131
 Teilen

Empfohlene Beiträge

Unrecht hat WiInfo mit seiner Aussage nicht. Gerade bei einem Fernstudium oder Fernlehrgang muss man sich über einen längeren Zeitraum immer wieder neue motivieren. Bei einem Präsenz-Lehrgang hat man feste Termine und ist nicht auf sich alleine gestellt. Die Abbrecher Quoten würden mich auch interessieren, aber mit solchen Zahlen halten sich die Anbieter sehr bedeckt. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

vor 6 Stunden schrieb derstudent0131:

So wie es aussieht bekomme ich sogar 54 ects angerechnet, was wirklich gut ist! :)

Ja, damit werden Dir ja fast 11 Monate Vollzeitstudium angerechnet. Da sollte man wirklich nicht meckern. 🙂

 

Wie sieht es bei Dir dann mit mathelastigen Modulen aus. Hast Du da noch immer Bedenken?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am 5.11.2021 um 15:15 schrieb derstudent0131:

Sind Fächer wie z.B. Mathe und Physik machbar? - (Ohne vorherige Oberstufenmathematik) 

Von meinen Kommilitonen haben alle entweder Technikerabschluss oder Abi. Ich denke ich bin für einen Fernstudenten stark vernetzt. Bis heute habe ich noch keinen einzigen Meister kennengelernt. Ich denke aber, wenn du kein FH-Reife-Mathe und noch nie Ableiten, integrieren oder irgendwas mit Linearen Gleichungssystemen zu tun hattest wird es hart. Physik empfinde ich vom Schwierigkeitsgrad nochmal eine Stufe darüber. Du kannst bestimmt alles schaffen, aber heftig dabei schwitzen

Bearbeitet von brotzeit
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Stunden schrieb DerLenny:

"All the Math you missed" von Thomas A. Garrity ist ein Buch, das mir gut geholfen hat. Die Idee ist, dass es genau die Mathe behandelt, die im Master als bekant angenommen wird.

Ich hätte keine Lust das auf Englisch zu lesen, aber echt Respekt davor, dass du das gemacht hast. Wenn ich die Wahl habe, dann lieber in der Muttersprache. Vor allem mathematische Zusammenhänge. Vielleicht wenn man es schonmal verstanden hat, als Nachschlagewerk. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 14 Minuten schrieb brotzeit:

Ich hätte keine Lust das auf Englisch zu lesen, aber echt Respekt davor, dass du das gemacht hast.

Eine der Nebeneffekte des Informatiker Daseins: Man liest eine Menge Zeug auf Englisch und gewöhnt sich dran. Und in den 80/90ern war die interessante Literatur meist irgendwelche Siggraph Papers. Ist also nur eine Sache der Übung.

Bearbeitet von DerLenny
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am 12.11.2021 um 21:23 schrieb brotzeit:

Wenn ich die Wahl habe, dann lieber in der Muttersprache. Vor allem mathematische Zusammenhänge.

Kann ich gut nachvollziehen, wobei es nicht nur unbedingt um Muttersprache geht. Für technische Erläuterungen halte ich die deutsche Sprache für viel besser als Englisch. Das merke ich gerade bei guten Übersetzungen von Papern, Büchern usw. zwischen beide Sprachen. Die deutsche Version ist meist besser, sogar wenn sie (gut) übersetzt wurde.

 

Um bei Mathe nach Realschulabschluss weiterzukommen empfehle ich immer gerne:

"Mathematik für die Fachhochschulreife" (Dillinger, Europa-Lehrmittel Verlag)

Das sollte für den Einstieg im Bachelor gut ausreichen.

 

Die Bücher aus dem Europa-Lehrmittel Verlag haben mich bisher immer überzeugt. Da gibt es auch einige Bücher zu Elektrotechnik oder Chemietechnik. Das wäre bei einem WIng-Studium vielleicht auch relevant, kommt halt auf die Schwerpunkte des Studiums an.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am 12.11.2021 um 15:40 schrieb brotzeit:

Von meinen Kommilitonen haben alle entweder Technikerabschluss oder Abi. Ich denke ich bin für einen Fernstudenten stark vernetzt. Bis heute habe ich noch keinen einzigen Meister kennengelernt. Ich denke aber, wenn du kein FH-Reife-Mathe und noch nie Ableiten, integrieren oder irgendwas mit Linearen Gleichungssystemen zu tun hattest wird es hart. Physik empfinde ich vom Schwierigkeitsgrad nochmal eine Stufe darüber. Du kannst bestimmt alles schaffen, aber heftig dabei schwitzen

Naja der technische Betriebswirt ist sowie ich das mitbekommen habe doch nochmal ein bisschen schwieriger als der Techniker. Haben meine Klassenkameraden

die zuvor den Techniker gemacht haben so von sich gegeben...

Wobei es natürlich einfach auch etwas anderes ist. 

Ein Meister hat denke ich bei den wirtschaftlichen Fächern Vorteile und der Techniker halt dann bei denen die seinem Fachbereich nahe sind.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden
 Teilen



×
×
  • Neu erstellen...