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Evy2011

Chancen für Quereinsteiger nach erfolgreichem Fernstudienabschuss...

Empfohlene Beiträge

Hallo,

wie ich bereits im August geschrieben habe, konnte ich erst Mitte Oktober (also diese Woche) effektiv mit dem Kurs beginnen, da ich im Urlaub war. Daher kann ich leider noch nicht groß über Erfahrungen berichten.

Das Lehrmaterial habe ich mir allerdings schon angeschaut und mich auch schon mit den ersten Kapiteln des ersten Heftes befasst. Es macht alles einen sehr guten Eindruck, kommt mir allerdings auch ziemlich schwierig vor...

Bis ich soweit bin, dass ich meine erste ESA schreiben und versenden kann, wird es ein bißchen dauern (bestimmt einen guten Monat), daher müsst Ihr Euch mit weiteren Erfahrungsberichten von mir bzgl. der Betreuung usw. noch ein bißchen gedulden.

Als ich mich vor einigen Monaten per Mail zu dem Kurs erkundigt hatte, habe ich allerdings eine schnelle und auch sehr gute Beratung bekommen und dadurch einen guten Eindruck gewonnen, was für meine Entscheidung FÜR den Kurs ausschlaggebend war.

Schöne Grüße

Evy

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Ich habe an der Hamburger Fernhochschule studiert. Mit diesem Hintergrund habe ich mich mal über die Deutsche Akademie für Management informiert. Meine Einschätzung ist durchaus positiv. Die Skepsis einiger Forummitglieder kann ich aufgrund der Fakten nicht teilen.

Die Deutsche Akademie für Management ist nach den Qualitätsnormen DIN EN ISO 9001:2008 sowie nach DIN PAS 1037:2004 zertifiziert. Außerdem sind die bundesweit und international anerkannten Fernlehrgänge und Abschlüsse von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht geprüft und zugelassen. Zusätzlich dazu gibt es für die Lehrgänge Fördermöglichkeiten von der Agentur für Arbeit, den Rentenversichungsanstalten sowie den Berufsförderungswerken. Darüber hinaus verpflichtet sich die Akademie dem FWW-Weiterbildungskodex.

Ich denke diese Fakten sprechen für sich. Damit erfüllt die Deutsche Akademie für Management die gleichen Standards wie die älteren und bekannteren Institute (SGD, Fernakademie, HAF, ILS, Hamburger Fernhochschule, Euro FH) und sogar noch einige mehr.

Die Abschlüsse sind international anerkannt. Das wird nicht nur behauptet, sondern wurde von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht geprüft und zugelassen.

Ich weiß aus eigener Berufserfahrung, daß der Abschluss „Certified Financial Manager“ im internationalen Finanzwesen ein Begriff ist. Eine Ausbildung mit der Bezeichnung wird sonst nur noch von der DVFA angeboten und kostet dort 7.900,- €. Zugegeben, es ist angesehener, aber die DAM ist eine günstigere Alternative ohne Präsenzseminare.

Daß es sich bei einem DAM Lehrgang nicht um ein Hochschulstudium handelt, ist wohl jedem klar. Jedoch können die Bildungsinhalte durchaus ein adäquates Niveau haben. Viele privaten Bildungsinstitute stehen meiner Meinung nach bzgl. des Lernstoffes einem staatlichen Hochschulstudium vom Niveau her in nichts nach, besonders was den Praxisbezug angeht. Viele Arbeitgeber wissen das auch. Ein Hochschulstudium ist dafür umfangreicher, über den Sinn vieler Alibifächer mag man allerdings streiten können. Ich persönlich hätte auf 75% der Fächer verzichten können, weil die keiner jemals braucht. So gesehen würde ein Hochschulstudium ohne diese "Lückenfüller" auch nur ein Jahr dauern. Ich denke das Bildungsministerium und die Hochschulen hinken diesbezüglich etwas hinterher. Ich habe mir die Probelektionen der DAM runtergeladen und muss zugeben, daß diese nicht anspruchsloser sind als die Studienhefte der Hamburger Fernhochschule.

Als Alternative zu einem Fachwirt oder ähnlichem Abschluss würde ich die Lehrgänge auf jeden Fall in Betracht ziehen, denn sie haben keine teuren Präsenzphasen und sind zudem zeitsparender und günstiger. Vom Arbeitgeber wird aber vor allem auch das Engagement eines Fernstudiums bzw. einer Weiterbildung geschätzt, das darf man nicht vergessen.

Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die Berichte DAM Absolventen.

Viele Grüße

Jan Henrik

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Die Abschlüsse sind international anerkannt. Das wird nicht nur behauptet, sondern wurde von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht geprüft und zugelassen.

Es wäre mir neu, dass die ZFU dies bei der Zulassung prüfen würde.

Was verstehst Du denn unter einer internationalen Anerkennung? Das Fernunterrichtsschutzgesetz informiert recht verständlich darüber, was für die Zulassung notwendig ist. Unter anderem werden die vertraglichen Grundlagen geprüft sowie ob der Fernlehrgang zur Erreichung des vom Veranstalter angegebenen Lehrgangsziels geeignet ist.

Eine Anerkennung im Sinne der Akzeptanz bei Arbeitgebern wird weder mit nationalen noch mit internationalem Bezug geprüft.

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Es wäre mir neu, dass die ZFU dies bei der Zulassung prüfen würde.

Kann sein, da hast Du wohl mehr Ahnung. Ich weiss nur, daß man international mit der Bezeichnung "Certified Financial Manager" etwas anfangen kann. Und wenn diese Bezeichnung etwas vorgaukeln würde, was nicht dem Studieninhalt entspricht, dürfte die DAM diese Bezeichnung nicht verwenden.

Ein Bekannter fragte mich mal nach deutschen Fernlehrgängen im Finanzwesen (nicht Finanzberater oder Vermögensberater). Ich konnte ihm nichts nennen, außer nach einigem Suchen "Finanzmanagement" an der DAM. Ich finde es gut und erfrischend, daß es sowas endlich gibt, die DAM füllt damit eine Lücke. Das war längst überfällig.

Die DAM hat die nötigen Zertifizierungen wie andere Institute auch, außerdem können staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden, wie bei anderen Instituten auch. Das ist doch absolut in Ordnung. Die Agentur für Arbeit oder das Bildungsministerium würden doch nichts Unseriöses oder Wertloses fördern. Ich verstehe die negative Haltung nicht. Ich sehe nichts schlechtes an der DAM verglichen mit den anderen Fernlehrgangsanbietern. Sie ist lediglich neu und deswegen noch nicht so bekannt.

Ich denke man sollte der DAM etwas Zeit geben um sich zu bewähren bevor man sie unwissend lüncht...

Gruß

Jan Henrik

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Ich verstehe die negative Haltung nicht.

Meinst Du mich persönlich? - Ich habe keine negative, sondern eine neutrale Haltung.

Wenn Aussagen erfolgen, die so nicht zutreffen, weise ich darauf hin. Und meine Erläuterung bezog sich ja auch nicht speziell auf die DAM, sondern auf die ZFU.

Und die Bezeichnung "Certified Financial Manager" dürfte die DAM nur dann nicht verwenden, wenn es sich um einen geschützten Begriff handeln würde, wie zum Beispiel Ingenieur, oder Diplom-Betriebswirt etc. Damit ist über den Wert des Abschlusses keine Aussage getroffen. Genauso wie zum Beispiel der Begriff Betriebswirt nicht geschützt ist und für viele ganz unterschiedliche Weiterbildungen eingesetzt wird.

Viele Grüße

Markus

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Der Knackpunkt ist, dass die DAM nur interne Abschlüsse anbietet. Das hat erst mal überhaupt nichts mit der Qualität der Ausbildung dort zu tun, sondern ist eine rein formale Sache.

Und es ist nun mal so, dass bei berufsqualifizierenden Abschlüssen (und darum ging es ja bei der Frage zum Quereinstieg) staatlich anerkannte Abschlüsse ein anderes Gewicht haben als hausinterne, zumal, wenn der Anbieter neu am Markt ist und man auf keine Refrenzerfahrungen zurückgreifen kann.

Mich würde aber mal interessieren, welche konkreten, im Job sich als relevant erweisenden Erfahrungen Sie, Jan Henrik, mit der DAM haben, dass Sie so überzeugt sind.

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Frau Kanzler, Sie haben natürlich recht, ich bin etwas abgeschweift. Also:

In der Finanzwelt gibt es die englischsprachige Ausbildung zum Chartered Financial Analyst (CFA) des amerikanischen CFA Institutes. Der Titel gilt im Allgemeinen als der angesehenste und respektierteste Titel weltweit. Ein Diplom in BWL kommt da oft nicht ran. Obwohl es sich beim CFA nicht um einen staatlichen Abschluss handelt. Ähnliches gilt für die Frankfurt School of Business and Finance. Sie ist eine der angesehensten Schulen für Ausbildungen im Finanzwesen in Deutschland (jedoch ohne Fernlehrgänge). Bei den Abschlüssen handelt es sich ebenfalls um keine staatlichen.

Deswegen mein Statement zu diesem Thema: Man kann nicht pauschal sagen ob staatliche Abschlüsse generell besser sind als private. Es hängt immer von dem Inhalt der Ausbildung ab. So kann es vorkommen, dass auch vereinzelt private angesehener sein können.

Meine positive Meinung zur DAM, speziell zum Lehrgang Finanzmanagement, kommt daher, dass es in Deutschland keinen derartigen Fernlehrgang im Finanzwesen gibt wie z.B. Handelsfachwirt, Marketingfachwirt etc., z.B. einen Finanzfachwirt der IHK oder Finanzreferent oder Ähnliches.

Daher halte ich den Lehrgang Finanzmanagement der DAM für eine gute Möglichkeit. Nachdem was ich bisher über die DAM und deren Studienhefte weiss, habe ich von der Qualität einen positiven Eindruck. Als Ergänzung zu einer kaufmännischen Ausbildung macht es sicherlich einen guten Eindruck bei einer Bewerbung.

Markus, ich habe von den Zulassungsbestimmungen nicht so viel Ahnung, also entschuldige meine teilweise nicht korrekten Aussagen.

Danke für Eure Beiträge.

Gruß

Jan Henrik

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Die Frankfurt School of Business and Finance kennt "man" aber. Und das tut man bei der DAM nicht. Den guten Ruf muss sie sich erst mal erwerben. Das ist der Knackpunkt.

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Ich gebe zu - ich kenne die "Frankfurt School of Business and Finance" nicht und habe auch im Internet auf die schnelle nichts dazu gefunden.

Was ich kenne, ist die "Frankfurt School of Finance and Management" (hieß die ggf. früher mal "Frankfurt School of Business and Finance"? Oder handelt es sich hier tatsächlich um zwei verschiedene Institute?), die häufig auch einfach als "Frankfurt School" bezeichnet wird. Und diese ist in der Tat zum einen bekannt und bietet zum anderen neben allgemeinen Weiterbildungen auch akademische, von der FIBAA akkreditierte Studiengänge an.

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