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csab8362

Lernsteigerung durch aktive Substanzen

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Meiner Meinung nach ist der Artikel Blödsinn, alles was eine berauschende Wirkung hat macht in einer gewissen Weise abhängig, weil das Gefühl des Rausches oft gerne wiedererlebt werden möchte. Egal ob legal oder illegale Drogen.

Hofmann hat ja auch sein LSD selbst getestet. Ich kannte auch einen Chemiestudent, der seine Substanzen selbst herstellte auf Crystall Basis, ich hab ihn dreimal gesehen, das erste mal war er ein echt total netter auch attraktiver Bursche, das zweite mal hatte er schon faule Zähne und grausige Haut, das dritte mal sah er aus wie ein Zombie (ich nätte ihn nicht mehr erkannt) und jetzt ist er tot. Und das alles innerhalb eines Jahres. Er hat sich selbst vollkommen überschätzt.

Was ich für sehr sinnvoll halte sind Schmerzpräperate auf Morphinbasis, die nicht mehr abhängig machen. Oder auch Cannabisprodukte für terminale Krankheiten, denn sie sind stimmungsaufhellend, appetitanregend und schmerzstillend.

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Denn auch das Kauen von Koka-Blättern ist schliesslich nur das Konsumieren eines Naturproduktes, nicht wahr...?

Klar, ist auch nix großartiges. Die Indianer kaufen da drauf rum weil man da bei der dünnen Luft besser atmen und arbeiten kann.

Um die Wirkung von 1g extrahiertem Kokain zu bekommen müsstest du davon schon ganzes Kilo Blätter auf einmal kauen.

In Peru und anderen Ländern Südamerikas gibts in den Supermärkten Koka-Tee... im Teebeutel. Trinken die ganz normal wie Kaffee und Wirkung auch nicht großartig anders.

Aber ne Tasse (oder Kanne) Kaffee ist halt auch was anderes als wenn man ne ganze Packung Koffeintabletten schluckt.

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Meiner Meinung nach ist der Artikel Blödsinn, alles was eine berauschende Wirkung hat macht in einer gewissen Weise abhängig, weil das Gefühl des Rausches oft gerne wiedererlebt werden möchte. Egal ob legal oder illegale Drogen.

das ist wohl richtig - aber was ist, wenn man unter Entzugserscheinungen leidet? in dem Artikel wird auch über Menschen berichtet, die jahrelang Schlaf- und Beruhigungsmittel einnehmen. Mit der Zeit musst du dann wohl die Dosis steigern, um die gleiche Wirkung zu erreichen. Und irgendwann kann's umschlagen - die Medikamente, die gegen Angst und innere Unruhe helfen sollen, verursachen diese Symptome selbst.

Es geht nicht darum, dass die Medikamente schlecht sind. In vielen Fällen sind sie für die Kranken ein Segen - aber die lang andauernde - monatelange oder gar jahrelange- Einnahme ist schädlich. Aber das wusste schon Paracelsus: "Die Dosis macht das Gift" - und dass gilt wohl für alles. Ob nun Medikamente, Alkohol oder was auch immer.

Wahrscheinlich gibt es auch Leute, die sich besser fühlen, wenn sie vor einer Klausur eine Tasse heiße Milch mit Honig trinken - das Ritual erhöht subjektiv ihre Sicherheit. Dagegen ist nichts einzuwenden. Schwierig würde es aber werden, wenn sie sich morgens nicht mehr aus dem Haus trauen ohne eine Tasse heiße Milch mit Honig getrunken zu haben.... :confused:

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Ich trinke weder Kaffee noch Alkohol, rauchen tu ich auch nicht. Und Klausuren schreibe ich eigentlich sehr gern und freue mich immer über die Reise in die Großstadt, da brauch ich keine "Mittel".

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Also, Donnerstags denke ich seit neuesten an sowas wie Koffeintabletten, damit ich nicht einpenne und der Kreislauf mitmacht. Aber ich glaube nicht, dass ich es echt tun würde. Ich würde es auch nicht wegen dem lernen nehmen oder für die Klausur, sondern einfach um nicht einzupennen. Der Tag ist einfach zu heftig, ich hoffe, so etwas kommt nicht wieder vor.

Aliud, aber ich freue mich im prinzip auch auf Klausuren, denn die beweisen mir ja, dass ich es wieder eine Stufe weiter geschafft habe (wenn..) und endlich darf man sein Wissen präsentieren, genau dafür macht man ja dann im Prinzip das ganze.

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Wenn ich sehr müde bin und fit sein muss, zum Beispiel Auto fahren, nehme ich auch schon mal alle paar Monate eine halbe Koffein-Tablette. Diese enthält dann soviel Koffein wie zwei Tassen Kaffee, ist also weit unter dem Pegel, mit dem viele andere ganz normal unterwegs sind ;-). Und wesentlich bekömmlicher.

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Und wie haltet es ihr mit dem Thema? Hat schon jemand damit Erfahrungen gemacht?

Ich kämpfe seit der Pubertät mit Tagesmüdigkeit (bin dafür abends und nachts recht fit) und hatte vor einigen Jahren mit 5-HTP ganz gute Erfolge, tagsüber wacher und aufnahmefähiger zu sein.

Ich weiß leider nicht mehr, von welcher Firma das erste Präparat war - das folgende half dann überhaupt nicht mehr (da weiß ich noch, von welcher Firma es war).

Nun habe ich recherchiert und ein neues Präparat bestellt, weil ich in 24 Stunden überhaupt nicht mehr das Gefühl habe, mal annährend wach zu sein.

Bis vor einiger Zeit war es so, dass ich ab 17 Uhr wach wurde - das ist leider nicht mehr der Fall. :(

Falls jemand auch solche Probleme hat (und am besten noch die Lösung dafür), bitte melden.

Kaffee auch in großen Mengen hilft leider gar nicht, Cola und Energy-Drinks auch nicht. :confused:

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zunächst: nein, ich bin nicht betroffen. Die stärksten Drogen, die ich während meines Studiums genutzt hatte war Kaffee zum Wachbleiben und Rotwein zum müde werden ( 2 Gläser und mein Bett ruft... :blink:)

lies dir ma diesen Artikel durch: http://www.zeit.de/2015/24/medikamenten-sucht-beruhigungsmittel-schlafmittel

da geht es um den Gebrauch (und Missbrauch) von Beruhigungsmitteln, Schlafmitteln und auch Wachmachern. Und unter anderem wird beschrieben, dass die Wirkung mit zunehmender Dauer der Anwendung abnimmt und sich manchmal sogar ins Gegenteil verkehrt.

vielleicht ist es auch bei dir so....

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Ich habe noch nie Schlafmittel genommen und habe mit dem Einschlafen auch kein Problem - im Gegenteil, ich kann zu jeder Tages- und Nachtzeit schlafen. ;)

Nachts um 1 Uhr kann ich mit einer Flasche Wein intus die besten Texte schreiben, da laufe ich sozusagen zur Höchstform auf.

Es gibt einen Verein zeitversetzer Menschen, das kommt meinem Problem schon recht nah.

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