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Esme

Antworten von Tutoren - Dauer

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Esme

Hallo zusammen,

in einer FB Gruppe geht es gerade darum, dass Tutoren nicht innerhalb von 1-2 Tagen antworten - gerade am Wochenende. Und man als Student an einer privaten Hochschule das ja wohl erwarten kann ... bei den Preisen!

Wie seht ihr das? Wie schnell _muss_ ein Tutor antworten? Ab wann ist es nicht mehr tragbar?

Braucht ihr überhaupt einen Tutor, der euch Fragen beantwortet?

Ich persönlich habe bisher noch nicht oft einen Tutor was gefragt. Bei meinen wenigen Anfragen aber, kamen die Antworten innerhalb von 1-2 Tagen. Was ich total in Ordnung finde!

Wenn ich allerdings kurz vor einer Klausur bin und dann ne Woche auf ein "ja" warte ... puh. Da kann ich den Ärger verstehen.

Also - was sind eure Erfahrungen und Erwartungen?

Gruß,

Esme.


Informations- und Wissensmanagement (B.Sc.), WBH, Okt'12 - Mrz'16.

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Fernstudienakademie

Hallo

Vielleicht aus Anbietersicht...

Wenn es sich um feste Mitarbeiter handelt, dann wird es ja auch Regelungen zur Arbeitszeit geben. Und die können eben beinhalten, dass von Freitag 17 Uhr bis Montag 9 Uhr keine Arbeitszeit ist.

Bei Honorarkräften, die es ja auch viele im Bereich der Fernlehre gibt, kann das anders aussehen, dass sie sich ihre Arbeitszeiten selbst einteilen können. Dann arbeiten sie aber "freiwillig" am Wochenende und können nicht wirklich dazu verpflichtet werden.

Jeder Tutor hat ja "nebenbei" auch noch ein ganz normales Leben mit Familienfesten am Wochenende, Faulenzen / Sport / Freizeit oder (bei Honorakräften) auch anderen Lehr-Aufträgen. Und diese Auszeiten brauchen sie auch - wie jeder andere Berufstätige.

Es kommt sicher schon mal vor, dass sich ein Tutor, der seine Teilnehmer wirklich schätzt, (von sich aus) auch an den Wochenenden vor einer Klausur an den Computer setzt und Fragen beantwortet. Das ist, glaube ich, auch gar nicht mal so selten.


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

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Marmotte

Tja das mit dem Wochenende ist so ne Sache. Für uns Fernstudenten ja häufig die Zeit wo wir intensiv am Studium arbeiten, für die Profs und Tutoren ist es aber eben Wochenende. Ich finde da kann man es ihnen nicht verübeln, wenn sie nicht Samstag oder Sonntag gleich noch auf eine Anfrage reagieren. Und je nach Anzahl der Anfragen oder sonstigen Verpflichtungen kann da auch schon mal noch der Montag ins Land streichen. Aber dann würde bei mir langsam die Geduld auf die Probe gestellt werden. Als nächstes würde ich dann prüfen ob der Prof im Urlaub ist. Denn auch dann kann ich nicht unbedingt eine Antwort erwarten und würde versuchen einen anderen Ansprechpartner für mein Problem zu finden.

Bis jetzt habe ich nur ein mal wirklich was nachfragen müssen. Die Antwort dauerte eine Woche. Allerdings habe ich sie nicht persönlich gestellt, sondern ins Forum geschrieben. War jetzt auch nichts mega dringendes, sonst hätte ich eine direkte Anfrage an den Prof gemacht und wohl auch eher noch mal nachgefragt.

Ich denke auch dass 1-2 Tage in Ordnung sind und man den Sonntag nicht als Tag zählen darf.

LG Steffi


Pharmamanagement und Technologie, SRH FH Riedlingen

"Discipline is remembering what you want most, not what you want now!" Billy Blanks

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Markus Jung

Ich habe nicht sehr oft Fragen an die Tutoren gestellt bei meinen bisherigen Fernlehrgängen/Fernstudiengängen - obwohl ich eigentlich nur empfehlen kann, dies rege zu tun. Antworten auf solche fachlichen Rückfragen sollten meiner Meinung nach möglichst nach ein bis zwei Tagen da sein, da sonst der Lernfluss mitunter stark gehemmt ist. Allerdings würde ich keine Antworten am Wochenende erwarten. Also konkret würde ich auf Fragen, die ich von Freitag bis Sonntag stelle eine Antwort bis Dienstag erwarten. Alles was schneller geht sind dann positive Überraschungen und ich weiß, dass viele Tutoren durchaus auch am Wochenende mal rein schauen.


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K.

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TylerRae

Also ich erwarte keine Antworten am Wochenende, auch wenn ich für das Studium ordentlich Geld hinblättere. Generell fände ich Zeiten bis zu einer Woche vertretbar, wenn dafür die Antwort sich auch wirklich auf meine Frage bezieht und diese klärt und nicht ein mal eben "hingerotztes" Mail à la "Sehen Sie im Skript auf S. 75 nach" ist.

Die einzigen Ausnahmen wären für mich, wenn wirklich innerhalb einer Woche die Klausur anstünde und die Betreuung von Abschlussarbeiten. Da würde ich auch schnellere Antworten erwarten. Wobei ich bei einer Samstags-Klausur Freitagabend z.B. keine Fragen mehr losschicken würde.

Und bei allem Geld, was fließt, darf man nicht vergessen, dass auf der anderen Seite auch nur Menschen sitzen.


2012: B.A. International Management an der FOM Berlin

seit 01/2014: Master BWL an der PFH Göttingen (5. Semester)

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Esme

Na wir sind uns bisher ja noch sehr einig mit unseren Ansichten ;)

Gibt es jemand mit anderen Ansichten, anderen Argumenten?


Informations- und Wissensmanagement (B.Sc.), WBH, Okt'12 - Mrz'16.

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Aliud

Das erste und einzige Mal während meiner Fernstudium-Laufbahn habe ich während der Bachelorarbeit einen Tutor (sogar den Professor) konsultiert bezüglich der Gliederung meiner Bachelorarbeit. Die Antwort kam schnell nach 2 Tagen, was ich okay finde.

Sonst brauchte ich keinen Tutor, meist kann man sich per Internet alles selbst erschließen oder man fragt Mitstudenten. Ich glaube aber, dass viele Studenten dazu zu bequem sind, etwas kompliziertes einfach mal selbst zu recherchieren.


LL.B. + scheinfreies Jura-Studium + halbes BWL-Studium = Lagerhilfskraft und Spülhilfe mit Master-Ambitionen

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Fernstudienakademie
Ich glaube aber, dass viele Studenten dazu zu bequem sind, etwas kompliziertes einfach mal selbst zu recherchieren.

Eine "gute" tutorielle Begleitung zeichnet sich (meines Erachtens) auch dadurch aus, dass der Tutor keine fertigen Lösungen ausspuckt, sondern "Hilfe zur Selbsthilfe" leistet und Hinweise gibt, wie man weiter vorgehen soll und an welchen Stellen der eigene Lösungsweg vielleicht nicht stimmt.

Wer es sich total einfach machen will und möchte, dass ich ihm/ihr die richtige Lösung in mundgerechte Häppchen serviere, ist bei mir als Tutorin dann wohl an der falschen Adresse.... ;)

So sehe ich jedenfalls meine Aufgabe als Betreuerin...

Wie habt Ihr das erlebt? Bzw. welchen "Typ" von Antworten erwartet Ihr, wenn Ihr Eurem Tutor eine Frage stellt?


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

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Esme

Kommt auf die Frage an, die ich habe.

Manchmal will man ja einfach nur eine Bestätigung, ob der Lösungsweg/-Ansatz richtig ist oder ob was falsch ist. Dann möchte ich eine klare Antwort und nicht sowas wie "schauen Sie doch xyz an, dann sollten Sie selbst in der Lage sein das zu beurteilen". Ich möchte eine Bestätigung, auf die ich mich verlassen kann. Für meine eigene Sicherheit. Punkt.

Wenn ich einfach nur auf der Leitung stehe, dann finde ich Antworten wie "schauen Sie sich doch mal das und das dazu an" schon ok. Ein Schubs in die richtige Richtung quasi.

Edit: und genau der erste Punkt macht für mich den Unterschied, ob ich einen Tutor frage oder selbst suche bzw. Studenten frage. Wenn ich eine _verlässliche_ Antwort will, dann frag ich einen Tutor. Beim "auf der Leitung stehen" bieten sich auch mal FB Gruppen und Co an.


Informations- und Wissensmanagement (B.Sc.), WBH, Okt'12 - Mrz'16.

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Aramon

Bis jetzt musste ich bei meinen Dozenten nur sehr wenig nachfragen. Meistens habe ich mir die Infos im Internet besorgt oder mir die Themen nochmal genau angeschaut. Alleine die Anfrage zu schreiben dauert schon ewig, ist mir zu nervig. Für eine Anfrage halte ich 1-2 Tage für angemessen. Und wenn der Dozent am Wochenende nicht erreichbar ist, sollte das Institut einen Hilfe-Support einrichten.


Seit 2017 FlexLearning Bachelor | 2016 Geprüfter Medieninformatiker (ILS) | 2013 Ausbilderschein IHK | 2012 Web Developer Grade 2 | 2012 WE Certified Web Designer Grade 1 | 2011 WE Certified Web Business Manager | 2004 Mediendesigner IHK

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