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KanzlerCoaching

Sind Sie einfach nur optimistisch oder WOOPen Sie schon?

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Positives Denken und grenzenloser Optimismus schaden und hindert Se daran, Ihre guten Vorsätze umzusetzen und Ihre Ziele zu erreichen. Besser ist es zu WOOPen! Sagt Frau Professor Oettingen:
Ich neige ja dazu, der Dame recht zu geben. Wie ist das mit Ihnen?
 
Sabine Kanzler

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Ich würde ihr auch recht geben. Allerdings ergibt sich aus dem Interview für mich nicht viel Neues. Ich habe mir mit Leuten, die über unendlich viel Optimismus verfügen, schon immer schwer getan. Eine positive Herangehensweise an so ziemlich alles im Leben ist zwar wichtig, kopflos sollte ein Vorgehen jedoch niemals sein. Mit Aussagen wie "das wird schon...." oder "das kriegen wir hin..." ohne konkreten Plan alleine ist es meiner Meinung nach nicht getan.

 

Insofern fühle ich mich in meinem Denken nun zumindest auf wissenschaftlicher Basis etwas bestätigt.

 

 

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Sehr interessanter Artikel, der sehr gut zu meiner aktuellen Situation passt. Ich bin am Anfang des Semesters auch ganz vernarrt in die Idee gewesen, alles was ich letztes Semester nicht geschafft habe, in einem Semester nachzuholen und in einem Kurs damit gerade auf die Nase gefallen. Gerade der Vergleich "woopen" mit "wuppen" (schaffen/ erledigen) im Artikel finde ich gut. Hätt ich mich am Anfang des Semesters ernsthafter gefragt, ob ich den Kurs zusätzlich in den ersten drei Monaten des Semesters wuppen kann, hätt ich ihn wahrscheinlich auch nicht belegt ;) (und nicht unnötig viel Zeit rein investiert).

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Ich füge mal meine bereits an anderer Stelle dazu veröffentlichte Meinung hier ein:

 

Positives Denken ist ja sogar auch ein Teil des wOop-Prozesses - nur sollte dies nicht in unrealistische Träumerei ausarten. Anders herum nur auf die Hindernisse zu schauen ist auch nicht hilfreich. WOOP erscheint da wie ein neuer, klangvoller Name, aber nicht so wirklich neu. Mich erinnert es, wenn auch aus einem ganz anderen Bereich, zum Beispiel an die SWOT-Analayse.

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ich denke, es kommt vielleicht auch darauf an, wie man positives Denken versteht:

 

ich versuche es mal am Beispiel einer Klausur zu beschreiben: wenn ich der Meinung bin, dass ich die Mathe-Klausur schon schaffen werde und dass es ja gar kein Problem ist - und mich dann schlecht vorbereite, weil ich denke, das ich sie ja schon in der Tasche habe, wird die Wahrscheinlichkeit zu scheitern größer.

 

Wenn ich aber er Meinung  bin, dass ich sie zwar schwer, aber zu bewältigen sein wird. Und ich mich dann mirt dem Thema auseinandersetze, übe, Probeklausuren durchrechne und mich auf diese Weise so darauf vorbereite, dass ich sie schaffen werde - dann steigt die Wahrscheinlichkeit, sie zu schaffen.

 

Ich denke an diese "sich selbst erfüllende Prophezeiung" - wenn ich negativ an eine Sache herangehe mit der Erwartung, zu scheitern, steigt die Wahrscheinlichkeit zu scheitern. Wenn ich mir allerdings meiner Stärken und Schwächen bewusst bin, mich vorbereite und dann positiv in eine Sache reingehe - dann wird sich diese positive Haltung in meinem Auftreten und meinem Verhalten zeigen und meine Chancen steigen.

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